Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Witzwort 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Witzwort entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Witzwort liegt durchschnittlich bei ca. 2.280 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Witzwort liegt durchschnittlich bei ca. 3.141 €/m².
Hauspreise in Witzwort
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Witzwort liegt aktuell bei 2.280 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.251 €/m².
Langfristig betrachtet sind die Immobilienpreise für Häuser stabil geblieben: Vor 5 Jahren lag der Preis bei 2.279 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Witzwort sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Witzwort
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Witzwort liegt aktuell bei 3.141 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.012 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,4% gestiegen – von 3.069 €/m² auf 3.141 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Witzwort sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Witzwort.
Wie haben sich die Hauspreise in Witzwort entwickelt (2020-2026)?
In Witzwort entwickelten sich die Kaufpreise für Häuser von 2.279 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.280 €/m² im zweiten Quartal 2026, was trotz zwischenzeitlicher Schwankungen nahezu einer Stagnation entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum deutlicher von 7,16 €/m² auf 9,45 €/m², was einem Anstieg von 32,0 % entspricht. Besonders auffällig zeigt sich ein zwischenzeitlicher Höchststand der Kaufpreise bei 2.604 €/m² im zweiten Quartal 2022, gefolgt von einem markanten Rückgang bis auf 2.258 €/m² im vierten Quartal 2025.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 26,5 im dritten Quartal 2021 auf 20,1 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die kontinuierlich steigenden Mietpreise bei gleichzeitig rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 zurückzuführen ist. Die stärkste Kompression des Faktors erfolgte zwischen dem zweiten Quartal 2022 mit 28,0 und dem aktuellen Wert, wobei sich der Rückgang seit Anfang 2024 beschleunigte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.527 €/m² | 7,74 €/m² | 27.2 | -0.3% |
| 2023 | 2.389 €/m² | 8,14 €/m² | 24.5 | -10.1% |
| 2024 | 2.407 €/m² | 8,64 €/m² | 23.2 | -5.0% |
| 2025 | 2.261 €/m² | 9,02 €/m² | 20.9 | -10.0% |
| 2026 | 2.273 €/m² | 9,35 €/m² | 20.3 | -3.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Witzwort entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Witzwort zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 3.069 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.141 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höhepunkt mit 3.544 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,02 €/m² auf 8,8 €/m² im gleichen Zeitraum und verzeichneten damit einen kontinuierlichen Aufwärtstrend. Nach dem Spitzenwert Mitte 2022 setzte bei den Kaufpreisen eine Korrekturphase ein, die bis Anfang 2024 anhielt, bevor sich die Preise wieder stabilisierten und zuletzt moderat anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 36,4 im dritten Quartal 2021 auf 29,7 im zweiten Quartal 2026, was auf eine stärkere Dynamik bei den Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors zwischen Ende 2022 und Anfang 2024, als die Kaufpreise sanken, während die Mieten weiter stiegen. Die jüngste Entwicklung zeigt eine Stabilisierung des Kaufpreisfaktors auf niedrigerem Niveau bei 29,5 bis 29,7.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.456 €/m² | 7,35 €/m² | 39.2 | +5.9% |
| 2023 | 3.212 €/m² | 7,76 €/m² | 34.5 | -12.0% |
| 2024 | 3.051 €/m² | 8,09 €/m² | 31.4 | -8.9% |
| 2025 | 3.027 €/m² | 8,57 €/m² | 29.5 | -6.3% |
| 2026 | 3.137 €/m² | 8,83 €/m² | 29.6 | +0.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Witzwort.
Aktuelle Grundstückspreise in Witzwort 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Witzwort kann man den Bodenrichtwert in Witzwort heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 30 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 75 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Witzwort entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Witzwort
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Witzwort liegt aktuell bei 9,45 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32% gestiegen – von 7,16 €/m² auf 9,45 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,74 €/m² | +6.5% | 7,37 €/m² | 9,88 €/m² |
| 2023 | 8,14 €/m² | +5.1% | 7,82 €/m² | 10,34 €/m² |
| 2024 | 8,64 €/m² | +6.1% | 8,36 €/m² | 10,99 €/m² |
| 2025 | 9,02 €/m² | +4.4% | 8,84 €/m² | 11,42 €/m² |
| 2026 | 9,35 €/m² | +3.7% | 9,06 €/m² | 11,80 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Witzwort
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Witzwort liegt aktuell bei 8,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,4% gestiegen – von 7,02 €/m² auf 8,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,34 €/m² | +3.9% | 6,94 €/m² | 11,21 €/m² |
| 2023 | 7,76 €/m² | +5.7% | 7,35 €/m² | 11,88 €/m² |
| 2024 | 8,09 €/m² | +4.3% | 7,60 €/m² | 12,54 €/m² |
| 2025 | 8,57 €/m² | +5.9% | 8,18 €/m² | 13,10 €/m² |
| 2026 | 8,82 €/m² | +3.0% | 8,43 €/m² | 13,17 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Witzwort 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Witzwort verzeichnet bei Häusern mit 2.280 €/m² vergleichsweise moderate Kaufpreise und liegt damit am unteren Ende der regionalen Preisskala, während Wohnungen mit 3.141 €/m² im gehobenen Mittelfeld rangieren. Die Preisentwicklung zeigt bei Häusern eine moderate Steigerung von 1,3 %, bei Wohnungen hingegen eine überdurchschnittliche Dynamik von 4,3 % gegenüber dem Vorjahr.
Im regionalen Vergleich weisen Husum mit 2.958 €/m² und Hattstedt mit 2.886 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Lunden mit 1.943 €/m² die günstigsten Wohnungspreise der Region bietet. Besonders auffällig sind die kräftigen Preissteigerungen bei Häusern in Lehe (Dithmarschen) und Lunden mit jeweils über 4,4 %, während Nordstrand nahezu stagnierende Hauspreise verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lehe (Dithmarschen) | 2.389 €/m² | +4.5% | 2.280 €/m² | +4.1% |
| Oldenswort | 2.381 €/m² | +0.3% | 3.417 €/m² | +3.0% |
| Friedrichstadt | 2.332 €/m² | +1.7% | 2.966 €/m² | +2.9% |
| Lunden | 2.419 €/m² | +4.5% | 1.944 €/m² | +4.1% |
| Mildstedt | 2.833 €/m² | +1.7% | 2.605 €/m² | +2.9% |
| Rantrum | 2.519 €/m² | +1.8% | 2.315 €/m² | +2.9% |
| Seeth | 2.295 €/m² | +1.7% | 2.718 €/m² | +2.8% |
| Hattstedt | 2.886 €/m² | +0.3% | 2.485 €/m² | +2.9% |
| Nordstrand | 2.642 €/m² | +0.0% | 3.309 €/m² | +2.9% |
| Husum | 2.958 €/m² | +2.5% | 2.804 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Witzwort verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,45 €/m² und einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr eine mittlere Position im regionalen Vergleich, während die Wohnungsmieten mit 8,80 €/m² und einer Steigerung von 4,27 % ebenfalls im Durchschnitt liegen. Unter den Nachbarstädten weisen Husum mit 10,67 €/m² und Mildstedt mit 10,35 €/m² die höchsten Mieten für Häuser auf, während Seeth mit 8,85 €/m² am günstigsten bleibt.
Besonders auffällig ist die unterschiedliche Dynamik der Preisentwicklung: Während die meisten Nachbarstädte bei Häusern Steigerungen um 5,7 % verzeichnen, liegen Husum und Nordstrand mit 4,6 % deutlich darunter. Bei Wohnungen zeigt sich ein ähnliches Bild mit Witzwort bei 4,27 % Steigerung, während Husum und Nordstrand mit nur 0,84 % bzw. 0,88 % einen deutlich gebremsten Anstieg aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lehe (Dithmarschen) | 9,16 €/m² | +5.8% | 7,96 €/m² | +4.0% |
| Oldenswort | 9,85 €/m² | +5.7% | 9,05 €/m² | +3.4% |
| Friedrichstadt | 9,17 €/m² | +5.8% | 8,68 €/m² | +3.5% |
| Lunden | 9,04 €/m² | +5.7% | 8,00 €/m² | +4.0% |
| Mildstedt | 10,35 €/m² | +5.8% | 9,57 €/m² | +3.5% |
| Rantrum | 9,55 €/m² | +5.8% | 8,70 €/m² | +3.5% |
| Seeth | 8,85 €/m² | +5.7% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Hattstedt | 9,68 €/m² | +5.7% | 9,20 €/m² | +3.5% |
| Nordstrand | 9,77 €/m² | +4.6% | 9,17 €/m² | +0.9% |
| Husum | 10,67 €/m² | +4.6% | 9,64 €/m² | +0.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Witzwort?
Die Immobilienpreise in Witzwort werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Witzwort besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Witzwort
Die Hauspreise in Witzwort sind von 2.279 €/m² Q2 2025 auf 2.280 €/m² gestiegen (0,04%). Die Wohnungspreise sind von 3.069 €/m² auf 3.141 €/m² gestiegen (2,35%).
Aktuell kosten Häuser in Witzwort durchschnittlich 2.280 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.141 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 30 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 75 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,27% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,29%. Die Mietpreise für Häuser in Witzwort haben sich um 5% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,27% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Witzwort liegt aktuell bei 20,1 (Q2 2026), während er für Wohnungen 29,7 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Witzwort ihren Höchstwert von 2.604 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.251 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.544 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.000 €/m² im Q3 2025.