Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Altmärkische Höhe 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Altmärkische Höhe entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Altmärkische Höhe liegt durchschnittlich bei ca. 1.653 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Altmärkische Höhe liegt durchschnittlich bei ca. 1.415 €/m².
Hauspreise in Altmärkische Höhe
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Altmärkische Höhe liegt aktuell bei 1.653 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 4,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.673 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 14% gestiegen – von 1.450 €/m² auf 1.653 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Altmärkische Höhe sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Altmärkische Höhe
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Altmärkische Höhe liegt aktuell bei 1.415 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.400 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,7% gestiegen – von 1.278 €/m² auf 1.415 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Altmärkische Höhe sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Altmärkische Höhe.
Wie haben sich die Hauspreise in Altmärkische Höhe entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Altmärkische Höhe zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 einen volatilen Verlauf mit einem Anstieg von 1.450 €/m² auf 1.653 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 14,0% entspricht. Der Höhepunkt wurde im dritten Quartal 2022 mit 1.840 €/m² erreicht, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang bis Anfang 2024 und erneuten Schwankungen in den Folgequartalen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 5,77 €/m² auf 7,37 €/m², was einem Zuwachs von 27,7% entspricht, wobei die stärksten Anstiege zwischen 2022 und 2024 zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 20,9 im dritten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 25,1 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 18,7 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus einer Kombination von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderaten Mietpreissteigerungen bis Mitte 2022, gefolgt von sinkenden oder stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen in den darauffolgenden Jahren.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.729 €/m² | 6,02 €/m² | 23.9 | +13.2% |
| 2023 | 1.695 €/m² | 6,69 €/m² | 21.1 | -11.7% |
| 2024 | 1.631 €/m² | 7,38 €/m² | 18.4 | -12.8% |
| 2025 | 1.699 €/m² | 7,44 €/m² | 19.0 | +3.4% |
| 2026 | 1.692 €/m² | 7,38 €/m² | 19.1 | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Altmärkische Höhe entwickelt (2020-2026)?
In Altmärkische Höhe zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den erfassten Zeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 1.278 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 1.482 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 1.379 €/m² und erholten sich danach moderat auf zuletzt 1.415 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 5,10 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 5,99 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 17,5 % entspricht, während die Kaufpreise im selben Zeitraum lediglich um 10,7 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 23,1 im dritten Quartal 2022 und ging seither tendenziell zurück auf aktuell 19,7 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, was die Rentabilität von Wohnungsinvestitionen in Altmärkische Höhe rechnerisch verbessert hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.433 €/m² | 5,31 €/m² | 22.5 | +5.8% |
| 2023 | 1.446 €/m² | 5,52 €/m² | 21.8 | -2.9% |
| 2024 | 1.416 €/m² | 5,66 €/m² | 20.9 | -4.5% |
| 2025 | 1.406 €/m² | 5,92 €/m² | 19.8 | -5.1% |
| 2026 | 1.414 €/m² | 5,98 €/m² | 19.7 | -0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Altmärkische Höhe.
Aktuelle Grundstückspreise in Altmärkische Höhe 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Altmärkische Höhe kann man den Bodenrichtwert in Altmärkische Höhe heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 9 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 7 €/m² bis 11 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Altmärkische Höhe entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Altmärkische Höhe
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Altmärkische Höhe liegt aktuell bei 7,37 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,4 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,7% gestiegen – von 5,77 €/m² auf 7,37 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,02 €/m² | +2.8% | 5,86 €/m² | 8,06 €/m² |
| 2023 | 6,69 €/m² | +11.1% | 6,40 €/m² | 9,25 €/m² |
| 2024 | 7,38 €/m² | +10.3% | 7,03 €/m² | 10,01 €/m² |
| 2025 | 7,44 €/m² | +0.8% | 7,31 €/m² | 9,84 €/m² |
| 2026 | 7,38 €/m² | -0.8% | 7,32 €/m² | 9,69 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Altmärkische Höhe
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Altmärkische Höhe liegt aktuell bei 5,99 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5,86 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,4% gestiegen – von 5,1 €/m² auf 5,99 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,31 €/m² | +3.3% | 5,25 €/m² | 8,28 €/m² |
| 2023 | 5,52 €/m² | +4.0% | 5,45 €/m² | 8,55 €/m² |
| 2024 | 5,66 €/m² | +2.5% | 5,51 €/m² | 8,94 €/m² |
| 2025 | 5,92 €/m² | +4.6% | 5,80 €/m² | 9,23 €/m² |
| 2026 | 5,98 €/m² | +1.1% | 5,95 €/m² | 9,29 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Altmärkische Höhe 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Altmärkische Höhe zeigen eine unterschiedliche Entwicklung: Während die Häuserpreise mit 1.653 €/m² um 1,2% gesunken sind, stiegen die Wohnungspreise um 1,1% auf 1.415 €/m². Im regionalen Vergleich liegt Altmärkische Höhe im mittleren Preissegment, deutlich unter Stendal mit 2.415 €/m² für Häuser und Arendsee (Altmark) mit 2.152 €/m².
Besonders auffällig ist der Preisrückgang bei Häusern in Stendal um 3,3%, während die Wohnungspreise dort um 0,6% sanken – als einzige Nachbarstadt mit negativer Entwicklung bei Wohnungen. Die günstigsten Hauspreise finden sich in Osterburg (Altmark) mit 1.576 €/m², während Goldbeck mit nur 609 €/m² die niedrigsten Wohnungspreise der Region aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Arendsee (Altmark) | 2.153 €/m² | -2.1% | 1.870 €/m² | +0.8% |
| Osterburg (Altmark) | 1.576 €/m² | -0.3% | 1.019 €/m² | +0.8% |
| Seehausen | 1.674 €/m² | -0.3% | 1.394 €/m² | +0.8% |
| Aland | 1.809 €/m² | -0.3% | 1.744 €/m² | +0.8% |
| Bismark (Altmark) | 1.677 €/m² | -0.5% | 1.233 €/m² | +0.8% |
| Goldbeck | 1.694 €/m² | -0.3% | 610 €/m² | +0.8% |
| Kalbe (Milde) | 1.751 €/m² | -1.9% | 1.474 €/m² | +0.8% |
| Hohenberg-Krusemark | 1.769 €/m² | -0.3% | 781 €/m² | +0.8% |
| Apenburg-Winterfeld | 1.914 €/m² | -2.0% | 1.601 €/m² | +0.8% |
| Stendal | 2.416 €/m² | -3.3% | 1.438 €/m² | -0.6% |
Mietspiegel der Region
Altmärkische Höhe verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 7,37 €/m² einen leichten Rückgang von -0,4% zum Vorjahr, während die Wohnungsmieten mit 5,99 €/m² um 2,2% gestiegen sind. Im regionalen Vergleich liegt Altmärkische Höhe bei den Hausmieten im mittleren Bereich, deutlich unter Stendal mit 8,53 €/m² und Bismark (Altmark) mit 7,70 €/m².
Während die meisten Nachbarstädte bei den Hausmieten Zuwächse zwischen 0,3% und 0,4% verzeichnen, weist neben Altmärkischer Höhe nur Stendal mit -0,5% ebenfalls einen Rückgang auf. Bei den Wohnungsmieten liegt Altmärkische Höhe mit 5,99 €/m² im unteren Segment der Region, wobei Arendsee (Altmark) mit 6,31 €/m² und Aland mit 6,30 €/m² höhere Preise erzielen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Arendsee (Altmark) | 7,24 €/m² | +0.3% | 6,31 €/m² | +2.9% |
| Osterburg (Altmark) | 7,51 €/m² | +0.4% | 5,86 €/m² | +3.0% |
| Seehausen | 7,37 €/m² | +0.3% | 6,11 €/m² | +3.0% |
| Aland | 7,29 €/m² | +0.3% | 6,30 €/m² | +2.9% |
| Bismark (Altmark) | 7,70 €/m² | +0.4% | 5,95 €/m² | +2.9% |
| Goldbeck | 7,60 €/m² | +0.4% | 5,53 €/m² | +3.0% |
| Kalbe (Milde) | 7,62 €/m² | +0.3% | 5,76 €/m² | +2.9% |
| Hohenberg-Krusemark | 7,66 €/m² | +0.3% | 5,69 €/m² | +2.9% |
| Apenburg-Winterfeld | 7,34 €/m² | +0.3% | 6,04 €/m² | +2.7% |
| Stendal | 8,53 €/m² | -0.5% | 6,56 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Altmärkische Höhe?
Die Immobilienpreise in Altmärkische Höhe werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Altmärkische Höhe besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Altmärkische Höhe
Die Hauspreise in Altmärkische Höhe sind von 1.450 €/m² Q3 2021 auf 1.653 €/m² gestiegen (14%). Die Wohnungspreise sind von 1.278 €/m² auf 1.415 €/m² gestiegen (10,72%).
Aktuell kosten Häuser in Altmärkische Höhe durchschnittlich 1.653 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.415 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 9 €/m² mit einer Preisspanne von 7 - 11 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,21% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,05%. Die Mietpreise für Häuser in Altmärkische Höhe haben sich um -0,41% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,22% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Altmärkische Höhe liegt aktuell bei 18,7 (Q2 2026), während er für Wohnungen 19,7 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Altmärkische Höhe ihren Höchstwert von 1.840 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 1.450 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.482 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.278 €/m² im Q3 2021.