Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Römerberg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Römerberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Römerberg liegt durchschnittlich bei ca. 3.829 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Römerberg liegt durchschnittlich bei ca. 3.041 €/m².
Hauspreise in Römerberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Römerberg liegt aktuell bei 3.829 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.774 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,7% gefallen – von 3.856 €/m² auf 3.829 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Römerberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Römerberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Römerberg liegt aktuell bei 3.041 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.011 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,1% gestiegen – von 2.950 €/m² auf 3.041 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Römerberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Römerberg.
Wie haben sich die Hauspreise in Römerberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Römerberg zeigten von Q3 2021 bis Q2 2026 einen volatilen Verlauf: Nach einem Höhepunkt von 4.192 €/m² in Q3 2022 sanken die Preise kontinuierlich auf 3.799 €/m² in Q1 2025, bevor sie sich auf 3.829 €/m² in Q2 2026 leicht erholten. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich dynamischer, mit einem Anstieg von 8,61 €/m² auf 11,79 €/m², was einer Steigerung von 37,0% entspricht. Insgesamt verzeichneten die Kaufpreise vom Höchstwert bis Q2 2026 einen Rückgang von 8,7%, während die Mietpreise kontinuierlich zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 37,3 in Q3 2021 deutlich auf 27,1 in Q2 2026, was auf die gegenläufige Entwicklung von stagnierendem Kaufpreisniveau bei gleichzeitig stark steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders stark fiel der Kaufpreisfaktor zwischen Q1 2022 und Q2 2024, als die Kaufpreise von ihrem Höchststand zurückgingen, während die Mietpreise um 12,0% zulegten. Die Reduzierung des Faktors um 27,3% über den Gesamtzeitraum spiegelt die deutlich unterschiedlichen Wachstumsraten beider Preiskomponenten wider.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.101 €/m² | 9,60 €/m² | 35.6 | -5.6% |
| 2023 | 3.953 €/m² | 10,18 €/m² | 32.4 | -9.1% |
| 2024 | 3.800 €/m² | 10,75 €/m² | 29.5 | -9.0% |
| 2025 | 3.811 €/m² | 11,27 €/m² | 28.2 | -4.3% |
| 2026 | 3.814 €/m² | 11,60 €/m² | 27.4 | -2.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Römerberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Römerberg zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 3.280 €/m² im dritten Quartal 2022 auf aktuell 3.041 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 7,3% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum gegenläufig und stiegen kontinuierlich von 8,83 €/m² auf 10,48 €/m², was einer Steigerung von 18,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchststand bei 31,0 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 24,2 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 21,9% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die gegenläufige Bewegung beider Kennzahlen den Rückgang des Kaufpreisfaktors verstärkt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.241 €/m² | 8,77 €/m² | 30.8 | +3.4% |
| 2023 | 3.044 €/m² | 9,21 €/m² | 27.5 | -10.6% |
| 2024 | 2.927 €/m² | 9,63 €/m² | 25.3 | -8.0% |
| 2025 | 3.009 €/m² | 10,05 €/m² | 24.9 | -1.5% |
| 2026 | 3.032 €/m² | 10,42 €/m² | 24.2 | -2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Römerberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Römerberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Römerberg kann man den Bodenrichtwert in Römerberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 460 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 340 €/m² bis 760 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Römerberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Römerberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Römerberg liegt aktuell bei 11,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,15 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,9% gestiegen – von 8,61 €/m² auf 11,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,60 €/m² | +10.3% | 8,63 €/m² | 13,75 €/m² |
| 2023 | 10,18 €/m² | +6.0% | 9,74 €/m² | 14,00 €/m² |
| 2024 | 10,75 €/m² | +5.6% | 10,20 €/m² | 14,78 €/m² |
| 2025 | 11,27 €/m² | +4.8% | 10,53 €/m² | 15,59 €/m² |
| 2026 | 11,60 €/m² | +3.0% | 10,93 €/m² | 15,93 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Römerberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Römerberg liegt aktuell bei 10,48 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,03 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,1% gestiegen – von 8,38 €/m² auf 10,48 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,77 €/m² | +4.0% | 8,12 €/m² | 12,31 €/m² |
| 2023 | 9,21 €/m² | +5.0% | 8,47 €/m² | 12,98 €/m² |
| 2024 | 9,63 €/m² | +4.6% | 8,92 €/m² | 13,59 €/m² |
| 2025 | 10,05 €/m² | +4.4% | 9,40 €/m² | 13,96 €/m² |
| 2026 | 10,42 €/m² | +3.7% | 9,70 €/m² | 14,40 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Römerberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Römerberg verzeichnet mit 3.829 €/m² für Häuser und 3.041 €/m² für Wohnungen moderate Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit im mittleren Bereich zwischen den Nachbarstädten. Die Preisentwicklung zeigt mit +1,5% bei Häusern und +1,0% bei Wohnungen einen leicht positiven Trend, während die höherpreisigen Nachbarstädte Speyer (4.107 €/m²) und Dudenhofen (4.070 €/m²) rückläufige beziehungsweise stagnierende Entwicklungen aufweisen.
Besonders auffällig ist die Zweiteilung des Marktes: Während günstigere Standorte wie Weingarten (Pfalz) (3.123 €/m²) und Schwegenheim (3.156 €/m²) Preisrückgänge von -3,0% bei Häusern verzeichnen, zeigen Harthausen und Hanhofen mit jeweils +1,4% ähnlich positive Entwicklungen wie Römerberg. Der Wohnungsmarkt entwickelt sich stabiler mit überwiegend positiven Veränderungsraten zwischen +1,9% und +2,1% in den meisten Nachbarstädten, lediglich Speyer bildet mit -0,5% eine Ausnahme.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Harthausen | 3.460 €/m² | +1.4% | 2.717 €/m² | +1.9% |
| Dudenhofen | 4.071 €/m² | +1.4% | 3.255 €/m² | +1.9% |
| Lingenfeld | 3.305 €/m² | -3.0% | 2.850 €/m² | +2.0% |
| Schwegenheim | 3.156 €/m² | -3.0% | 2.601 €/m² | +2.0% |
| Speyer | 4.107 €/m² | -2.2% | 3.433 €/m² | -0.5% |
| Hanhofen | 3.473 €/m² | +1.4% | 2.811 €/m² | +1.9% |
| Westheim (Pfalz) | 3.269 €/m² | -3.0% | 2.751 €/m² | +2.0% |
| Germersheim | 3.350 €/m² | -3.3% | 2.857 €/m² | +2.1% |
| Weingarten (Pfalz) | 3.124 €/m² | -3.0% | 2.602 €/m² | +2.0% |
| Gommersheim | 3.452 €/m² | -0.1% | 2.645 €/m² | +0.1% |
Mietspiegel der Region
Römerberg verzeichnet bei den Mietpreisen eine moderate Entwicklung mit 11,79 €/m² für Häuser und 10,48 €/m² für Wohnungen, wobei die Anstiege von 5,7% bei Häusern und 4,5% bei Wohnungen deutlich unter den Wachstumsraten der meisten Nachbarstädte liegen. Im regionalen Vergleich positioniert sich Römerberg im mittleren Preissegment zwischen dem günstigsten Standort Weingarten (Pfalz) mit 10,14 €/m² für Häuser und dem teuersten Standort Speyer mit 12,52 €/m².
Besonders auffällig ist die unterschiedliche Dynamik der Preisentwicklung: Während Lingenfeld, Harthausen und Dudenhofen bei Häusern mit 7,6% deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen, weist Speyer trotz höchster Absolutpreise nur einen Anstieg von 2,2% auf. Gommersheim zeigt mit 3,7% bei Häusern und lediglich 0,8% bei Wohnungen die schwächste Preisentwicklung in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Harthausen | 10,77 €/m² | +7.6% | 9,95 €/m² | +4.7% |
| Dudenhofen | 12,10 €/m² | +7.6% | 10,97 €/m² | +4.7% |
| Lingenfeld | 10,84 €/m² | +7.7% | 10,11 €/m² | +4.8% |
| Schwegenheim | 10,35 €/m² | +7.6% | 9,64 €/m² | +4.8% |
| Speyer | 12,52 €/m² | +2.2% | 11,07 €/m² | +3.8% |
| Hanhofen | 10,94 €/m² | +7.6% | 10,20 €/m² | +4.7% |
| Westheim (Pfalz) | 10,63 €/m² | +7.6% | 9,81 €/m² | +4.7% |
| Germersheim | 11,10 €/m² | +7.6% | 10,32 €/m² | +4.1% |
| Weingarten (Pfalz) | 10,14 €/m² | +7.6% | 9,21 €/m² | +4.7% |
| Gommersheim | 10,11 €/m² | +3.7% | 9,26 €/m² | +0.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Römerberg?
Die Immobilienpreise in Römerberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Römerberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Römerberg
Die Hauspreise in Römerberg sind von 3.856 €/m² Q2 2024 auf 3.829 €/m² gefallen (-0,7%). Die Wohnungspreise sind von 2.950 €/m² auf 3.041 €/m² gestiegen (3,08%).
Aktuell kosten Häuser in Römerberg durchschnittlich 3.829 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.041 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 460 €/m² mit einer Preisspanne von 340 - 760 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,46% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,98%. Die Mietpreise für Häuser in Römerberg haben sich um 5,74% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,49% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Römerberg liegt aktuell bei 27,1 (Q2 2026), während er für Wohnungen 24,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Römerberg ihren Höchstwert von 4.192 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.768 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.280 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.909 €/m² im Q2 2024.