Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Recklinghausen-Süd 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Recklinghausen-Süd entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Recklinghausen-Süd liegt durchschnittlich bei ca. 2.960 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Süd liegt durchschnittlich bei ca. 2.181 €/m².
Hauspreise in Recklinghausen-Süd
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Recklinghausen-Süd liegt aktuell bei 2.960 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.953 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,6% gestiegen – von 2.435 €/m² auf 2.960 €/m².
Wohnungspreise in Recklinghausen-Süd
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Süd liegt aktuell bei 2.181 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.061 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 28,5% gestiegen – von 1.697 €/m² auf 2.181 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Recklinghausen-Süd entwickelt (2020-2026)?
In Recklinghausen-Süd stiegen die Kaufpreise für Häuser von 2.435 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich bis auf einen Höchststand von 3.090 €/m² im vierten Quartal 2022, was einem Anstieg von 26,9 % entspricht. Seither zeigen die Kaufpreise einen Rückgang und pendeln sich seit Anfang 2024 bei Werten zwischen 2.841 €/m² und 2.960 €/m² ein. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich stabiler und stiegen von 7,82 €/m² auf aktuell 10,6 €/m², was einem Zuwachs von 35,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 29,4 im vierten Quartal 2022 und ist bis zum ersten Quartal 2026 auf 23,3 gesunken. Dieser Rückgang resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verändert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.011 €/m² | 8,68 €/m² | 28.9 | +6.1% |
| 2023 | 2.914 €/m² | 9,14 €/m² | 26.6 | -8.2% |
| 2024 | 2.869 €/m² | 9,82 €/m² | 24.3 | -8.3% |
| 2025 | 2.918 €/m² | 10,41 €/m² | 23.4 | -4.0% |
| 2026 | 2.960 €/m² | 10,60 €/m² | 23.3 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den Stadtteilen um Recklinghausen Süd zeigen eine deutliche Spannbreite von 2.883 €/m² in Hillerheide bis 3.654 €/m² in der Innenstadt. Die stärksten Preissteigerungen gegenüber dem Vorjahr verzeichneten die Innenstadt mit 5,7% sowie Hillerheide mit 4,2%, während Hochlar als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,4% aufweist.
Bei den Mietpreisen liegt die Spanne zwischen 10,37 €/m² in Hochlarmark und 11,99 €/m² in der Innenstadt. Besonders dynamisch entwickelten sich die Mieten in Berghausen mit 3,6% und Hillerheide mit 3,4% Zuwachs, während Stuckenbusch einen leichten Rückgang von -0,5% verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grullbad | 2.892 €/m² | +3.4% | 10,44 €/m² | +0.7% |
| König Ludwig | 2.972 €/m² | +1.8% | 11,02 €/m² | +1.9% |
| Hochlarmark | 2.935 €/m² | +3.7% | 10,37 €/m² | +0.4% |
| Hillerheide | 2.884 €/m² | +4.2% | 11,02 €/m² | +3.4% |
| Stuckenbusch | 3.265 €/m² | +1.5% | 11,00 €/m² | -0.5% |
| Röllinghausen | 3.052 €/m² | +1.7% | 11,28 €/m² | +1.6% |
| Paulusviertel | 3.118 €/m² | +3.7% | 11,46 €/m² | +2.2% |
| Berghausen | 3.324 €/m² | +2.7% | 11,33 €/m² | +3.6% |
| Innenstadt | 3.654 €/m² | +5.7% | 11,99 €/m² | +3.0% |
| Hochlar | 3.062 €/m² | -0.4% | 11,42 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Recklinghausen-Süd entwickelt (2020-2026)?
In Recklinghausen-Süd sind die Kaufpreise für Wohnungen im Fünfjahreszeitraum von 1.697 €/m² (Q1 2021) auf 2.181 €/m² (Q1 2026) gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 28,5 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 5,91 €/m² auf 7,31 €/m², was einem Anstieg von 23,7 % gleichkommt. Beide Preisentwicklungen verliefen nicht linear: Während zwischen Q1 2021 und Q4 2022 die stärksten Zuwächse zu verzeichnen waren, kam es ab 2023 zu einer deutlichen Verlangsamung mit zeitweiligen Rückgängen.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 23,9 (Q1 2021) auf einen Höchstwert von 28,4 (Q3 2022) und liegt aktuell bei 24,9 (Q1 2026). Diese Entwicklung zeigt, dass die Kaufpreise im Jahr 2022 deutlich stärker anstiegen als die Mietpreise, während der anschließende Rückgang des Faktors bis Anfang 2025 auf stagnierende oder leicht rückläufige Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.119 €/m² | 6,32 €/m² | 27.9 | +8.8% |
| 2023 | 2.055 €/m² | 6,64 €/m² | 25.8 | -7.7% |
| 2024 | 2.079 €/m² | 6,84 €/m² | 25.3 | -1.7% |
| 2025 | 2.121 €/m² | 7,14 €/m² | 24.8 | -2.2% |
| 2026 | 2.181 €/m² | 7,31 €/m² | 24.9 | +0.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt die Innenstadt mit 2.949 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Stuckenbusch mit 2.770 €/m² und dem Paulusviertel mit 2.670 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen König Ludwig mit 2.147 €/m² und Grullbad mit 2.153 €/m². Die stärksten Preisanstiege zum Vorjahr zeigen Röllinghausen mit 7,9 % und Berghausen mit 7,7 %.
Die Mietpreise werden ebenfalls von der Innenstadt mit 8,35 €/m² angeführt, gefolgt von Hochlar mit 8,17 €/m² und Stuckenbusch mit 8,06 €/m². Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Hochlarmark mit 6,93 €/m² und Grullbad mit 7,09 €/m². Bei den Mietpreissteigerungen führt Stuckenbusch mit 3,7 %, während König Ludwig mit 1,9 % die geringste Veränderung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grullbad | 2.153 €/m² | +4.1% | 7,09 €/m² | +3.5% |
| König Ludwig | 2.147 €/m² | +5.8% | 7,13 €/m² | +1.9% |
| Hochlarmark | 2.206 €/m² | +2.7% | 6,93 €/m² | +3.3% |
| Hillerheide | 2.447 €/m² | +5.8% | 7,77 €/m² | +2.8% |
| Stuckenbusch | 2.771 €/m² | +4.4% | 8,06 €/m² | +3.7% |
| Röllinghausen | 2.456 €/m² | +7.9% | 7,20 €/m² | +2.1% |
| Paulusviertel | 2.670 €/m² | +4.6% | 8,03 €/m² | +3.0% |
| Berghausen | 2.662 €/m² | +7.7% | 7,80 €/m² | +3.5% |
| Innenstadt | 2.950 €/m² | +4.9% | 8,35 €/m² | +3.1% |
| Hochlar | 2.590 €/m² | +5.2% | 8,17 €/m² | +2.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Recklinghausen-Süd.
Aktuelle Grundstückspreise in Recklinghausen-Süd 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Recklinghausen-Süd kann man den Bodenrichtwert in Recklinghausen-Süd heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 260 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 170 €/m² bis 480 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Recklinghausen-Süd entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Recklinghausen-Süd
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Süd liegt aktuell bei 10,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,15 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,6% gestiegen – von 7,82 €/m² auf 10,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,68 €/m² | +6.6% | 8,11 €/m² | 11,83 €/m² |
| 2023 | 9,14 €/m² | +5.4% | 8,83 €/m² | 12,57 €/m² |
| 2024 | 9,82 €/m² | +7.4% | 9,41 €/m² | 13,46 €/m² |
| 2025 | 10,41 €/m² | +6.0% | 9,90 €/m² | 14,19 €/m² |
| 2026 | 10,60 €/m² | +1.8% | 10,25 €/m² | 14,12 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Recklinghausen-Süd
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Recklinghausen-Süd liegt aktuell bei 7,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,05 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,7% gestiegen – von 5,91 €/m² auf 7,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,32 €/m² | +4.4% | 5,73 €/m² | 10,22 €/m² |
| 2023 | 6,64 €/m² | +5.1% | 6,11 €/m² | 10,74 €/m² |
| 2024 | 6,84 €/m² | +3.0% | 6,22 €/m² | 11,04 €/m² |
| 2025 | 7,13 €/m² | +4.3% | 6,51 €/m² | 11,46 €/m² |
| 2026 | 7,31 €/m² | +2.5% | 6,75 €/m² | 11,47 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Recklinghausen-Süd 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Recklinghausen verzeichnet bei Wohnungspreisen mit 5,6% die stärkste Preissteigerung im regionalen Vergleich und liegt mit 2.482 €/m² im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte, während die Hauspreise mit 3.178 €/m² nahezu stagnierten (0,1%). Bei den Häuserpreisen führt Bochum mit 3.597 €/m² deutlich vor allen anderen Städten, während Herten mit 3.005 €/m² die günstigsten Hauspreise aufweist.
Die höchsten Preissteigerungen bei Häusern zeigen Marl mit 5,9% und Waltrop mit 5,0%, während Herne einen Rückgang von 1,7% verzeichnet. Bei Wohnungen bewegen sich die meisten Nachbarstädte mit Preissteigerungen zwischen 1% und 3%, wobei Gelsenkirchen mit 1.993 €/m² die günstigsten Wohnungspreise der Region bietet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Datteln | 3.059 €/m² | +3.1% | 2.203 €/m² | +1.4% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Olfen | 3.092 €/m² | +1.9% | 2.541 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Recklinghausen verzeichnet mit 4,39 % bei Häusern und 3,91 % bei Wohnungen die stärksten Mietsteigerungen im regionalen Vergleich. Die Mietpreise liegen mit 11,18 €/m² für Häuser und 7,70 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Nachbarstädte, wobei Bochum mit 12,14 €/m² bzw. 8,70 €/m² die höchsten Werte erreicht.
Während Recklinghausen deutlich zulegt, weisen Herne mit -3,70 % und Bochum mit -4,03 % rückläufige Mietpreise für Häuser auf. Bei den Wohnungen zeigen sich in der Region überwiegend moderate Steigerungen zwischen 0,27 % in Herten und 3,70 % in Datteln, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² die niedrigsten Hausmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Datteln | 10,27 €/m² | +1.0% | 7,56 €/m² | +3.7% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Olfen | 10,07 €/m² | +1.0% | 8,57 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Recklinghausen-Süd?
Die Immobilienpreise in Recklinghausen-Süd werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Recklinghausen-Süd besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Recklinghausen-Süd
Die Hauspreise in Recklinghausen-Süd sind von 2.435 €/m² Q1 2021 auf 2.960 €/m² gestiegen (21,56%). Die Wohnungspreise sind von 1.697 €/m² auf 2.181 €/m² gestiegen (28,52%).
Aktuell kosten Häuser in Recklinghausen-Süd durchschnittlich 2.960 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.181 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 260 €/m² mit einer Preisspanne von 170 - 480 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,23% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,82%. Die Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Süd haben sich um 4,43% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,69% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Recklinghausen-Süd liegt aktuell bei 23,3 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Recklinghausen-Süd ihren Höchstwert von 3.090 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.435 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.214 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 1.697 €/m² im Q1 2021.