Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Recklinghausen-Röllinghausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Recklinghausen-Röllinghausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Recklinghausen-Röllinghausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.044 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Röllinghausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.450 €/m².
Hauspreise in Recklinghausen-Röllinghausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Recklinghausen-Röllinghausen liegt aktuell bei 3.044 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.060 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 20,1% gestiegen – von 2.534 €/m² auf 3.044 €/m².
Wohnungspreise in Recklinghausen-Röllinghausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Röllinghausen liegt aktuell bei 2.450 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.333 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 31,3% gestiegen – von 1.866 €/m² auf 2.450 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Recklinghausen-Röllinghausen entwickelt (2020-2026)?
In Recklinghausen-Röllinghausen zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.534 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.044 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 20,1 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 8,30 €/m² auf 11,25 €/m², was einem Anstieg von 35,5 % entspricht. Nach einer dynamischen Wachstumsphase bis Ende 2022 mit einem Höchststand von 3.188 €/m² beim Kaufpreis erfolgte ab 2023 eine Korrekturphase mit zwischenzeitlichem Rückgang auf 2.946 €/m² im dritten Quartal 2024, bevor sich die Preise zuletzt wieder stabilisierten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 25,4 im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf 22,5 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 11,4 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen, die mit 35,5 % deutlich stärker zulegten als die Kaufpreise mit 20,1 %, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mietrendite verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.105 €/m² | 9,23 €/m² | 28.0 | +5.8% |
| 2023 | 3.021 €/m² | 9,78 €/m² | 25.7 | -8.2% |
| 2024 | 2.973 €/m² | 10,49 €/m² | 23.6 | -8.3% |
| 2025 | 3.016 €/m² | 11,10 €/m² | 22.7 | -4.1% |
| 2026 | 3.044 €/m² | 11,25 €/m² | 22.5 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen von Röllinghausen zeigen eine deutliche Spannbreite: Während die Innenstadt mit 3.654 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Hillerheide mit 2.883 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in der Innenstadt mit einem Anstieg von 5,7 % zum Vorjahr, gefolgt von Hillerheide mit 4,2 % und Ostviertel mit 3,9 %.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Innenstadt mit 11,99 €/m², während Grullbad mit 10,44 €/m² die günstigsten Mieten verzeichnet. Die stärksten Mietpreissteigerungen zeigen sich in Berghausen mit 3,6 %, Hillerheide mit 3,4 % sowie Ostviertel und Innenstadt mit jeweils rund 3,0 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| König Ludwig | 2.972 €/m² | +1.8% | 11,02 €/m² | +1.9% |
| Berghausen | 3.324 €/m² | +2.7% | 11,33 €/m² | +3.6% |
| Suderwich | 3.204 €/m² | +3.7% | 10,84 €/m² | +1.3% |
| Hillerheide | 2.884 €/m² | +4.2% | 11,02 €/m² | +3.4% |
| Süd | 2.953 €/m² | +2.7% | 10,58 €/m² | +1.3% |
| Essel | 3.224 €/m² | +3.8% | 10,55 €/m² | +1.7% |
| Paulusviertel | 3.118 €/m² | +3.7% | 11,46 €/m² | +2.2% |
| Ostviertel | 3.309 €/m² | +3.9% | 11,58 €/m² | +3.0% |
| Grullbad | 2.892 €/m² | +3.4% | 10,44 €/m² | +0.7% |
| Innenstadt | 3.654 €/m² | +5.7% | 11,99 €/m² | +3.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Recklinghausen-Röllinghausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Recklinghausen-Röllinghausen zeigten von Anfang 2021 bis Mitte 2022 eine deutliche Aufwärtsbewegung von 1.866 €/m² auf den Höchststand von 2.444 €/m², was einem Anstieg von 31,0 % entspricht. Seit dem dritten Quartal 2022 entwickelten sich die Kaufpreise volatil mit leichtem Abwärtstrend und erreichten im ersten Quartal 2026 2.450 €/m². Die Mietpreise stiegen im gesamten Betrachtungszeitraum kontinuierlich von 5,85 €/m² auf 7,18 €/m², was einer Steigerung von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 32,2 im dritten Quartal 2022, bedingt durch den starken Anstieg der Kaufpreise bei moderatem Mietwachstum. Seither sank der Faktor auf 28,4 im ersten Quartal 2026, was auf stagnierende bis leicht rückläufige Kaufpreise bei weiter steigenden Mieten zurückzuführen ist. Diese Entwicklung führte zu einer Annäherung des Kaufpreisfaktors an das Niveau vom Jahresbeginn 2021.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.388 €/m² | 6,27 €/m² | 31.8 | +9.1% |
| 2023 | 2.327 €/m² | 6,61 €/m² | 29.3 | -7.7% |
| 2024 | 2.353 €/m² | 6,80 €/m² | 28.8 | -1.7% |
| 2025 | 2.394 €/m² | 7,07 €/m² | 28.2 | -2.1% |
| 2026 | 2.450 €/m² | 7,18 €/m² | 28.4 | +0.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Berghausen und Paulusviertel verzeichnen mit 2.662 €/m² und 2.670 €/m² die höchsten Kaufpreise im Vergleich der benachbarten Stadtteile, während Grullbad und König Ludwig mit 2.153 €/m² bzw. 2.147 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Die stärksten Kaufpreissteigerungen zum Vorjahr zeigen sich in Essel mit 7,8% und Berghausen mit 7,7%.
Bei den Mietpreisen führt die Innenstadt mit 8,35 €/m², gefolgt vom Paulusviertel mit 8,03 €/m², während Grullbad mit 7,09 €/m² und König Ludwig mit 7,13 €/m² die günstigsten Mieten aufweisen. Die höchsten Mietpreissteigerungen verzeichnen Essel mit 3,7% und Grullbad mit 3,5%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| König Ludwig | 2.147 €/m² | +5.8% | 7,13 €/m² | +1.9% |
| Berghausen | 2.662 €/m² | +7.7% | 7,80 €/m² | +3.5% |
| Suderwich | 2.490 €/m² | +6.2% | 7,54 €/m² | +3.1% |
| Hillerheide | 2.447 €/m² | +5.8% | 7,77 €/m² | +2.8% |
| Süd | 2.176 €/m² | +5.4% | 7,29 €/m² | +2.7% |
| Essel | 2.346 €/m² | +7.8% | 7,58 €/m² | +3.7% |
| Paulusviertel | 2.670 €/m² | +4.6% | 8,03 €/m² | +3.0% |
| Ostviertel | 2.620 €/m² | +6.7% | 7,89 €/m² | +3.4% |
| Grullbad | 2.153 €/m² | +4.1% | 7,09 €/m² | +3.5% |
| Innenstadt | 2.950 €/m² | +4.9% | 8,35 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Recklinghausen-Röllinghausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Recklinghausen-Röllinghausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Recklinghausen-Röllinghausen kann man den Bodenrichtwert in Recklinghausen-Röllinghausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 196 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 130 €/m² bis 320 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Recklinghausen-Röllinghausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Recklinghausen-Röllinghausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Röllinghausen liegt aktuell bei 11,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,84 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,5% gestiegen – von 8,3 €/m² auf 11,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,23 €/m² | +6.7% | 8,94 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2023 | 9,78 €/m² | +6.0% | 9,38 €/m² | 13,16 €/m² |
| 2024 | 10,49 €/m² | +7.3% | 10,06 €/m² | 14,12 €/m² |
| 2025 | 11,10 €/m² | +5.8% | 10,73 €/m² | 14,87 €/m² |
| 2026 | 11,25 €/m² | +1.4% | 11,15 €/m² | 14,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Recklinghausen-Röllinghausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Recklinghausen-Röllinghausen liegt aktuell bei 7,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,03 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 5,85 €/m² auf 7,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,27 €/m² | +4.7% | 6,04 €/m² | 10,08 €/m² |
| 2023 | 6,61 €/m² | +5.5% | 6,42 €/m² | 10,48 €/m² |
| 2024 | 6,80 €/m² | +2.8% | 6,57 €/m² | 10,85 €/m² |
| 2025 | 7,07 €/m² | +3.9% | 6,93 €/m² | 11,23 €/m² |
| 2026 | 7,18 €/m² | +1.6% | 7,09 €/m² | 11,47 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Recklinghausen-Röllinghausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Recklinghausen verzeichnet bei Wohnungspreisen mit 5,6% die stärkste Preissteigerung im regionalen Vergleich und liegt mit 2.482 €/m² im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte, während die Hauspreise mit 3.178 €/m² nahezu stagnierten (0,1%). Bei den Häuserpreisen führt Bochum mit 3.597 €/m² deutlich vor allen anderen Städten, während Herten mit 3.005 €/m² die günstigsten Hauspreise aufweist.
Die höchsten Preissteigerungen bei Häusern zeigen Marl mit 5,9% und Waltrop mit 5,0%, während Herne einen Rückgang von 1,7% verzeichnet. Bei Wohnungen bewegen sich die meisten Nachbarstädte mit Preissteigerungen zwischen 1% und 3%, wobei Gelsenkirchen mit 1.993 €/m² die günstigsten Wohnungspreise der Region bietet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Datteln | 3.059 €/m² | +3.1% | 2.203 €/m² | +1.4% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Olfen | 3.092 €/m² | +1.9% | 2.541 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Recklinghausen verzeichnet mit 4,39 % bei Häusern und 3,91 % bei Wohnungen die stärksten Mietsteigerungen im regionalen Vergleich. Die Mietpreise liegen mit 11,18 €/m² für Häuser und 7,70 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Nachbarstädte, wobei Bochum mit 12,14 €/m² bzw. 8,70 €/m² die höchsten Werte erreicht.
Während Recklinghausen deutlich zulegt, weisen Herne mit -3,70 % und Bochum mit -4,03 % rückläufige Mietpreise für Häuser auf. Bei den Wohnungen zeigen sich in der Region überwiegend moderate Steigerungen zwischen 0,27 % in Herten und 3,70 % in Datteln, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² die niedrigsten Hausmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Datteln | 10,27 €/m² | +1.0% | 7,56 €/m² | +3.7% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Olfen | 10,07 €/m² | +1.0% | 8,57 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Recklinghausen-Röllinghausen?
Die Immobilienpreise in Recklinghausen-Röllinghausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Recklinghausen-Röllinghausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Recklinghausen-Röllinghausen
Die Hauspreise in Recklinghausen-Röllinghausen sind von 2.534 €/m² Q1 2021 auf 3.044 €/m² gestiegen (20,13%). Die Wohnungspreise sind von 1.866 €/m² auf 2.450 €/m² gestiegen (31,3%).
Aktuell kosten Häuser in Recklinghausen-Röllinghausen durchschnittlich 3.044 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.450 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 196 €/m² mit einer Preisspanne von 130 - 320 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,53% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5%. Die Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Röllinghausen haben sich um 3,78% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,13% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Recklinghausen-Röllinghausen liegt aktuell bei 22,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 28,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Recklinghausen-Röllinghausen ihren Höchstwert von 3.188 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.534 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.494 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 1.866 €/m² im Q1 2021.