Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Recklinghausen-Grullbad 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Recklinghausen-Grullbad entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Recklinghausen-Grullbad liegt durchschnittlich bei ca. 2.880 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Grullbad liegt durchschnittlich bei ca. 2.145 €/m².
Hauspreise in Recklinghausen-Grullbad
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Recklinghausen-Grullbad liegt aktuell bei 2.880 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich blieben die Hauspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.880 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,3% gestiegen – von 2.375 €/m² auf 2.880 €/m².
Wohnungspreise in Recklinghausen-Grullbad
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Grullbad liegt aktuell bei 2.145 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.032 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 25,7% gestiegen – von 1.707 €/m² auf 2.145 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Recklinghausen-Grullbad entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Recklinghausen-Grullbad zeigen über den Betrachtungszeitraum von 2021 bis 2026 eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.375 €/m² auf 2.880 €/m², was einem Gesamtanstieg von 21,3 % entspricht. Der stärkste Anstieg erfolgte zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem vierten Quartal 2022 mit einem Höchstwert von 3.048 €/m², gefolgt von einem Rückgang auf 2.838 €/m² im vierten Quartal 2023 und einer anschließenden Stabilisierung um 2.850 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich von 7,80 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf 10,40 €/m² im ersten Quartal 2026, was einen Anstieg von 33,3 % bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor sank im Betrachtungszeitraum von 25,4 auf 23,1, was auf eine stärkere Mietpreissteigerung im Verhältnis zur Kaufpreisentwicklung hinweist. Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg auf 29,2 im vierten Quartal 2022 setzte eine kontinuierliche Abwärtsbewegung ein, die durch das Zusammenspiel aus stagnierender bis leicht fallender Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen geprägt war.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.952 €/m² | 8,57 €/m² | 28.7 | +6.6% |
| 2023 | 2.856 €/m² | 9,04 €/m² | 26.3 | -8.3% |
| 2024 | 2.814 €/m² | 9,71 €/m² | 24.1 | -8.3% |
| 2025 | 2.854 €/m² | 10,26 €/m² | 23.2 | -4.0% |
| 2026 | 2.880 €/m² | 10,40 €/m² | 23.1 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: Während Hillerheide mit 2.883 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist, liegt die Innenstadt mit 3.654 €/m² an der Spitze. Bei der Preisentwicklung fällt Hochlar als einziger Stadtteil mit einem Rückgang von 0,4 % auf, während die Innenstadt mit 5,7 % den stärksten Anstieg verzeichnet.
Die Mietpreise bewegen sich in einer Spanne von 10,37 €/m² in Hochlarmark bis 11,99 €/m² in der Innenstadt. Besonders dynamisch entwickelten sich die Mieten in Berghausen mit einem Anstieg von 3,6 %, während Stuckenbusch als einziger Stadtteil einen Rückgang von 0,5 % verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Süd | 2.953 €/m² | +2.7% | 10,58 €/m² | +1.3% |
| Hochlarmark | 2.935 €/m² | +3.7% | 10,37 €/m² | +0.4% |
| Hillerheide | 2.884 €/m² | +4.2% | 11,02 €/m² | +3.4% |
| König Ludwig | 2.972 €/m² | +1.8% | 11,02 €/m² | +1.9% |
| Stuckenbusch | 3.265 €/m² | +1.5% | 11,00 €/m² | -0.5% |
| Paulusviertel | 3.118 €/m² | +3.7% | 11,46 €/m² | +2.2% |
| Röllinghausen | 3.052 €/m² | +1.7% | 11,28 €/m² | +1.6% |
| Hochlar | 3.062 €/m² | -0.4% | 11,42 €/m² | +0.3% |
| Berghausen | 3.324 €/m² | +2.7% | 11,33 €/m² | +3.6% |
| Innenstadt | 3.654 €/m² | +5.7% | 11,99 €/m² | +3.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Recklinghausen-Grullbad entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Recklinghausen-Grullbad zeigten von Anfang 2021 bis Mitte 2022 eine deutliche Aufwärtsbewegung von 1.707 €/m² auf 2.145 €/m², was einem Anstieg von rund 25,7 % entspricht. Seit dem dritten Quartal 2022 bewegten sich die Kaufpreise auf einem Plateau zwischen 2.000 und 2.145 €/m² mit nur geringen Schwankungen, wobei der aktuelle Wert im ersten Quartal 2026 bei 2.145 €/m² liegt und damit wieder das Niveau von Mitte 2022 erreicht.
Der Kaufpreisfaktor stieg zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022 von 24,9 auf 29,2, was auf eine stärkere Dynamik bei den Kaufpreisen im Vergleich zu den Mietpreisen hindeutet. Seit Ende 2022 ist der Kaufpreisfaktor kontinuierlich auf aktuell 25,3 gesunken, was durch die stagnierende Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig moderat steigenden Mietpreisen von 5,71 €/m² (Q1 2021) auf 7,06 €/m² (Q1 2026) begründet ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.100 €/m² | 6,10 €/m² | 28.7 | +8.7% |
| 2023 | 2.036 €/m² | 6,41 €/m² | 26.5 | -7.8% |
| 2024 | 2.062 €/m² | 6,61 €/m² | 26.0 | -1.8% |
| 2025 | 2.096 €/m² | 6,89 €/m² | 25.4 | -2.4% |
| 2026 | 2.145 €/m² | 7,06 €/m² | 25.3 | -0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den Stadtteilen um Grullbad zeigen erhebliche Unterschiede: Während König Ludwig mit 2.147 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist, liegt die Innenstadt mit 2.949 €/m² an der Spitze. Bei der Preisentwicklung zum Vorjahr stechen Röllinghausen mit +7,9% und Berghausen mit +7,7% als Stadtteile mit dem stärksten Wachstum hervor.
Bei den Mietpreisen liegt die Innenstadt mit 8,35 €/m² vorn, gefolgt von Hochlar mit 8,17 €/m², während Hochlarmark mit 6,93 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt sich mit Steigerungen zwischen +1,9% und +3,7% deutlich moderater als bei den Kaufpreisen, wobei Stuckenbusch mit +3,7% den höchsten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Süd | 2.176 €/m² | +5.4% | 7,29 €/m² | +2.7% |
| Hochlarmark | 2.206 €/m² | +2.7% | 6,93 €/m² | +3.3% |
| Hillerheide | 2.447 €/m² | +5.8% | 7,77 €/m² | +2.8% |
| König Ludwig | 2.147 €/m² | +5.8% | 7,13 €/m² | +1.9% |
| Stuckenbusch | 2.771 €/m² | +4.4% | 8,06 €/m² | +3.7% |
| Paulusviertel | 2.670 €/m² | +4.6% | 8,03 €/m² | +3.0% |
| Röllinghausen | 2.456 €/m² | +7.9% | 7,20 €/m² | +2.1% |
| Hochlar | 2.590 €/m² | +5.2% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Berghausen | 2.662 €/m² | +7.7% | 7,80 €/m² | +3.5% |
| Innenstadt | 2.950 €/m² | +4.9% | 8,35 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Recklinghausen-Grullbad.
Aktuelle Grundstückspreise in Recklinghausen-Grullbad 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Recklinghausen-Grullbad kann man den Bodenrichtwert in Recklinghausen-Grullbad heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 232 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 205 €/m² bis 290 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Recklinghausen-Grullbad entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Recklinghausen-Grullbad
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Grullbad liegt aktuell bei 10,4 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,98 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,3% gestiegen – von 7,8 €/m² auf 10,4 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,57 €/m² | +6.7% | 8,35 €/m² | 11,41 €/m² |
| 2023 | 9,04 €/m² | +5.5% | 8,69 €/m² | 12,30 €/m² |
| 2024 | 9,71 €/m² | +7.5% | 9,33 €/m² | 13,07 €/m² |
| 2025 | 10,26 €/m² | +5.7% | 9,91 €/m² | 13,85 €/m² |
| 2026 | 10,40 €/m² | +1.3% | 10,38 €/m² | 13,77 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Recklinghausen-Grullbad
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Recklinghausen-Grullbad liegt aktuell bei 7,06 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,6% gestiegen – von 5,71 €/m² auf 7,06 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,10 €/m² | +4.5% | 5,59 €/m² | 10,20 €/m² |
| 2023 | 6,41 €/m² | +5.2% | 5,88 €/m² | 10,82 €/m² |
| 2024 | 6,61 €/m² | +3.1% | 6,05 €/m² | 11,04 €/m² |
| 2025 | 6,88 €/m² | +4.2% | 6,32 €/m² | 11,56 €/m² |
| 2026 | 7,06 €/m² | +2.5% | 6,65 €/m² | 11,67 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Recklinghausen-Grullbad 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Recklinghausen verzeichnet bei Wohnungspreisen mit 5,6% die stärkste Preissteigerung im regionalen Vergleich und liegt mit 2.482 €/m² im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte, während die Hauspreise mit 3.178 €/m² nahezu stagnierten (0,1%). Bei den Häuserpreisen führt Bochum mit 3.597 €/m² deutlich vor allen anderen Städten, während Herten mit 3.005 €/m² die günstigsten Hauspreise aufweist.
Die höchsten Preissteigerungen bei Häusern zeigen Marl mit 5,9% und Waltrop mit 5,0%, während Herne einen Rückgang von 1,7% verzeichnet. Bei Wohnungen bewegen sich die meisten Nachbarstädte mit Preissteigerungen zwischen 1% und 3%, wobei Gelsenkirchen mit 1.993 €/m² die günstigsten Wohnungspreise der Region bietet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Datteln | 3.059 €/m² | +3.1% | 2.203 €/m² | +1.4% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Olfen | 3.092 €/m² | +1.9% | 2.541 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Recklinghausen verzeichnet mit 4,39 % bei Häusern und 3,91 % bei Wohnungen die stärksten Mietsteigerungen im regionalen Vergleich. Die Mietpreise liegen mit 11,18 €/m² für Häuser und 7,70 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Nachbarstädte, wobei Bochum mit 12,14 €/m² bzw. 8,70 €/m² die höchsten Werte erreicht.
Während Recklinghausen deutlich zulegt, weisen Herne mit -3,70 % und Bochum mit -4,03 % rückläufige Mietpreise für Häuser auf. Bei den Wohnungen zeigen sich in der Region überwiegend moderate Steigerungen zwischen 0,27 % in Herten und 3,70 % in Datteln, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² die niedrigsten Hausmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Datteln | 10,27 €/m² | +1.0% | 7,56 €/m² | +3.7% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Olfen | 10,07 €/m² | +1.0% | 8,57 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Recklinghausen-Grullbad?
Die Immobilienpreise in Recklinghausen-Grullbad werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Recklinghausen-Grullbad besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Recklinghausen-Grullbad
Die Hauspreise in Recklinghausen-Grullbad sind von 2.375 €/m² Q1 2021 auf 2.880 €/m² gestiegen (21,26%). Die Wohnungspreise sind von 1.707 €/m² auf 2.145 €/m² gestiegen (25,66%).
Aktuell kosten Häuser in Recklinghausen-Grullbad durchschnittlich 2.880 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.145 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 232 €/m² mit einer Preisspanne von 205 - 290 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,53%. Die Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Grullbad haben sich um 4,21% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,44% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Recklinghausen-Grullbad liegt aktuell bei 23,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25,3 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Recklinghausen-Grullbad ihren Höchstwert von 3.048 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.375 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.172 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 1.707 €/m² im Q1 2021.