Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Recklinghausen-Stuckenbusch 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Recklinghausen-Stuckenbusch entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Recklinghausen-Stuckenbusch liegt durchschnittlich bei ca. 3.250 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Stuckenbusch liegt durchschnittlich bei ca. 2.758 €/m².
Hauspreise in Recklinghausen-Stuckenbusch
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Recklinghausen-Stuckenbusch liegt aktuell bei 3.250 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.278 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 18,9% gestiegen – von 2.734 €/m² auf 3.250 €/m².
Wohnungspreise in Recklinghausen-Stuckenbusch
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Stuckenbusch liegt aktuell bei 2.758 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.636 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 25,6% gestiegen – von 2.195 €/m² auf 2.758 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Recklinghausen-Stuckenbusch entwickelt (2020-2026)?
In Recklinghausen-Stuckenbusch stiegen die Kaufpreise für Häuser von 2.734 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.250 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,9 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 8,32 €/m² auf 10,95 €/m², was einem Zuwachs von 31,6 % über den Fünfjahreszeitraum entspricht. Die dynamischste Phase der Kaufpreisentwicklung zeigte sich zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022 mit quartalsweisen Steigerungen von teils über 5 %, während ab 2023 mehrere Quartale mit rückläufigen Kaufpreisen zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 27,4 im ersten Quartal 2021 auf 24,7 im ersten Quartal 2026, was auf ein stärkeres Wachstum der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Besonders deutlich fiel der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen Anfang 2023 und Mitte 2024 aus, als die Kaufpreise stagnierten oder sanken, während die Mietpreise weiterhin zulegten. Seit dem zweiten Quartal 2024 stabilisierte sich der Kaufpreisfaktor bei Werten zwischen 24,2 und 26,9, wobei die quartalsweisen Schwankungen zunahmen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.319 €/m² | 9,00 €/m² | 30.7 | +6.3% |
| 2023 | 3.231 €/m² | 9,54 €/m² | 28.2 | -8.2% |
| 2024 | 3.171 €/m² | 10,20 €/m² | 25.9 | -8.2% |
| 2025 | 3.230 €/m² | 10,84 €/m² | 24.8 | -4.1% |
| 2026 | 3.250 €/m² | 10,95 €/m² | 24.7 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Häuser zeigt das Nordviertel mit 3.878 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt vom Westviertel mit 3.750 €/m² und der Innenstadt mit 3.654 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Hillerheide mit 2.883 €/m² und Grullbad mit 2.891 €/m², während Hochlar als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,4 % aufweist.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls das Nordviertel mit 12,41 €/m², dicht gefolgt vom Westviertel mit 12,00 €/m² und der Innenstadt mit 11,99 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Hochlarmark mit 10,37 €/m² und Grullbad mit 10,44 €/m², wobei Hillerheide mit 3,4 % die stärkste Mietpreissteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Paulusviertel | 3.118 €/m² | +3.7% | 11,46 €/m² | +2.2% |
| Hochlar | 3.062 €/m² | -0.4% | 11,42 €/m² | +0.3% |
| Hillerheide | 2.884 €/m² | +4.2% | 11,02 €/m² | +3.4% |
| Hochlarmark | 2.935 €/m² | +3.7% | 10,37 €/m² | +0.4% |
| Grullbad | 2.892 €/m² | +3.4% | 10,44 €/m² | +0.7% |
| Westviertel | 3.750 €/m² | +2.5% | 12,00 €/m² | +1.7% |
| Innenstadt | 3.654 €/m² | +5.7% | 11,99 €/m² | +3.0% |
| Süd | 2.953 €/m² | +2.7% | 10,58 €/m² | +1.3% |
| König Ludwig | 2.972 €/m² | +1.8% | 11,02 €/m² | +1.9% |
| Nordviertel | 3.879 €/m² | +4.0% | 12,41 €/m² | +2.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Recklinghausen-Stuckenbusch entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Recklinghausen-Stuckenbusch zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.195 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.758 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 25,7% entspricht. Parallel dazu entwickelten sich die Mietpreise von 6,48 €/m² auf 8,02 €/m², was einem Zuwachs von 23,8% gleichkommt. Nach einer dynamischen Aufwärtsbewegung in den Jahren 2021 und 2022 zeigen beide Preiskomponenten seit Anfang 2023 eine deutliche Abschwächung mit wiederkehrenden Rückgängen im Quartalsvergleich.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Beobachtungszeitraum zwischen 28,2 und 32,6, wobei er von 28,2 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 32,6 im dritten Quartal 2022 anstieg und anschließend auf aktuell 28,7 zurückfiel. Diese Entwicklung ist auf die überproportional starken Kaufpreissteigerungen in den Jahren 2021 und 2022 zurückzuführen, während der nachfolgende Rückgang des Faktors durch stagnierende oder leicht fallende Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.692 €/m² | 6,98 €/m² | 32.1 | +7.9% |
| 2023 | 2.625 €/m² | 7,37 €/m² | 29.7 | -7.6% |
| 2024 | 2.646 €/m² | 7,57 €/m² | 29.1 | -1.9% |
| 2025 | 2.704 €/m² | 7,91 €/m² | 28.5 | -2.2% |
| 2026 | 2.758 €/m² | 8,02 €/m² | 28.7 | +0.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt das Westviertel mit 2.952 €/m² an der Spitze, dicht gefolgt von der Innenstadt mit 2.949 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen König Ludwig mit 2.147 €/m² und Grullbad mit 2.153 €/m², während Hillerheide und König Ludwig mit jeweils 5,8% die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr aufweisen.
Die höchsten Mietpreise werden im Nordviertel mit 8,67 €/m² und im Westviertel mit 8,64 €/m² erreicht, während Hochlarmark mit 6,93 €/m² und König Ludwig mit 7,13 €/m² die günstigsten Mieten bieten. Bei den Mietpreisentwicklungen zeigen sich die stärksten Anstiege in Nordviertel und Grullbad mit 3,6% beziehungsweise 3,5%, während König Ludwig mit nur 1,9% die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Paulusviertel | 2.670 €/m² | +4.6% | 8,03 €/m² | +3.0% |
| Hochlar | 2.590 €/m² | +5.2% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Hillerheide | 2.447 €/m² | +5.8% | 7,77 €/m² | +2.8% |
| Hochlarmark | 2.206 €/m² | +2.7% | 6,93 €/m² | +3.3% |
| Grullbad | 2.153 €/m² | +4.1% | 7,09 €/m² | +3.5% |
| Westviertel | 2.953 €/m² | +2.6% | 8,64 €/m² | +3.5% |
| Innenstadt | 2.950 €/m² | +4.9% | 8,35 €/m² | +3.1% |
| Süd | 2.176 €/m² | +5.4% | 7,29 €/m² | +2.7% |
| König Ludwig | 2.147 €/m² | +5.8% | 7,13 €/m² | +1.9% |
| Nordviertel | 2.865 €/m² | +3.8% | 8,67 €/m² | +3.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Recklinghausen-Stuckenbusch.
Aktuelle Grundstückspreise in Recklinghausen-Stuckenbusch 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Recklinghausen-Stuckenbusch kann man den Bodenrichtwert in Recklinghausen-Stuckenbusch heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 251 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 185 €/m² bis 390 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Recklinghausen-Stuckenbusch entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Recklinghausen-Stuckenbusch
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Stuckenbusch liegt aktuell bei 10,95 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,6% gestiegen – von 8,32 €/m² auf 10,95 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,99 €/m² | +6.0% | 8,53 €/m² | 12,33 €/m² |
| 2023 | 9,54 €/m² | +6.1% | 9,01 €/m² | 13,25 €/m² |
| 2024 | 10,20 €/m² | +6.9% | 9,65 €/m² | 14,12 €/m² |
| 2025 | 10,84 €/m² | +6.2% | 10,26 €/m² | 14,89 €/m² |
| 2026 | 10,95 €/m² | +1.0% | 10,67 €/m² | 14,96 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Recklinghausen-Stuckenbusch
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Recklinghausen-Stuckenbusch liegt aktuell bei 8,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,84 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,8% gestiegen – von 6,48 €/m² auf 8,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,98 €/m² | +4.8% | 6,40 €/m² | 11,20 €/m² |
| 2023 | 7,37 €/m² | +5.5% | 6,85 €/m² | 11,71 €/m² |
| 2024 | 7,57 €/m² | +2.8% | 7,00 €/m² | 12,06 €/m² |
| 2025 | 7,91 €/m² | +4.5% | 7,34 €/m² | 12,46 €/m² |
| 2026 | 8,02 €/m² | +1.3% | 7,59 €/m² | 12,66 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Recklinghausen-Stuckenbusch 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Recklinghausen verzeichnet bei Wohnungspreisen mit 5,6% die stärkste Preissteigerung im regionalen Vergleich und liegt mit 2.482 €/m² im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte, während die Hauspreise mit 3.178 €/m² nahezu stagnierten (0,1%). Bei den Häuserpreisen führt Bochum mit 3.597 €/m² deutlich vor allen anderen Städten, während Herten mit 3.005 €/m² die günstigsten Hauspreise aufweist.
Die höchsten Preissteigerungen bei Häusern zeigen Marl mit 5,9% und Waltrop mit 5,0%, während Herne einen Rückgang von 1,7% verzeichnet. Bei Wohnungen bewegen sich die meisten Nachbarstädte mit Preissteigerungen zwischen 1% und 3%, wobei Gelsenkirchen mit 1.993 €/m² die günstigsten Wohnungspreise der Region bietet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Datteln | 3.059 €/m² | +3.1% | 2.203 €/m² | +1.4% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Olfen | 3.092 €/m² | +1.9% | 2.541 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Recklinghausen verzeichnet mit 4,39 % bei Häusern und 3,91 % bei Wohnungen die stärksten Mietsteigerungen im regionalen Vergleich. Die Mietpreise liegen mit 11,18 €/m² für Häuser und 7,70 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Nachbarstädte, wobei Bochum mit 12,14 €/m² bzw. 8,70 €/m² die höchsten Werte erreicht.
Während Recklinghausen deutlich zulegt, weisen Herne mit -3,70 % und Bochum mit -4,03 % rückläufige Mietpreise für Häuser auf. Bei den Wohnungen zeigen sich in der Region überwiegend moderate Steigerungen zwischen 0,27 % in Herten und 3,70 % in Datteln, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² die niedrigsten Hausmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Datteln | 10,27 €/m² | +1.0% | 7,56 €/m² | +3.7% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Olfen | 10,07 €/m² | +1.0% | 8,57 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Recklinghausen-Stuckenbusch?
Die Immobilienpreise in Recklinghausen-Stuckenbusch werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Recklinghausen-Stuckenbusch besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Recklinghausen-Stuckenbusch
Die Hauspreise in Recklinghausen-Stuckenbusch sind von 2.734 €/m² Q1 2021 auf 3.250 €/m² gestiegen (18,87%). Die Wohnungspreise sind von 2.195 €/m² auf 2.758 €/m² gestiegen (25,65%).
Aktuell kosten Häuser in Recklinghausen-Stuckenbusch durchschnittlich 3.250 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.758 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 251 €/m² mit einer Preisspanne von 185 - 390 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,84% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,62%. Die Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Stuckenbusch haben sich um 3,3% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,3% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Recklinghausen-Stuckenbusch liegt aktuell bei 24,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 28,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Recklinghausen-Stuckenbusch ihren Höchstwert von 3.423 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.734 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.803 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 2.195 €/m² im Q1 2021.