Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Recklinghausen-Suderwich 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Recklinghausen-Suderwich entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Recklinghausen-Suderwich liegt durchschnittlich bei ca. 3.202 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Suderwich liegt durchschnittlich bei ca. 2.489 €/m².
Hauspreise in Recklinghausen-Suderwich
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Recklinghausen-Suderwich liegt aktuell bei 3.202 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.198 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,7% gestiegen – von 2.631 €/m² auf 3.202 €/m².
Wohnungspreise in Recklinghausen-Suderwich
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Suderwich liegt aktuell bei 2.489 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.355 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 28,4% gestiegen – von 1.939 €/m² auf 2.489 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Recklinghausen-Suderwich entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Recklinghausen-Suderwich stiegen von 2.631 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.202 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 21,7 % entspricht. Die stärkste Dynamik zeigten die Kaufpreise in der ersten Jahreshälfte 2021 mit quartalsweisen Zuwächsen von bis zu 6,8 %, während ab dem ersten Quartal 2023 eine Korrekturphase einsetzte, in der die Preise zwischenzeitlich auf 3.080 €/m² zurückgingen. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 8,07 €/m² auf 10,83 €/m², was einer Steigerung von 34,2 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 31,2 im vierten Quartal 2022 und sank bis zum zweiten Quartal 2024 kontinuierlich auf 24,1, bevor er sich bei rund 24,6 stabilisierte. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus überproportional steigenden Kaufpreisen bei moderater Mietpreisentwicklung bis Ende 2022, während der anschließende Rückgang durch stagnierende bis fallende Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.267 €/m² | 8,88 €/m² | 30.7 | +6.4% |
| 2023 | 3.161 €/m² | 9,37 €/m² | 28.1 | -8.3% |
| 2024 | 3.113 €/m² | 10,06 €/m² | 25.8 | -8.3% |
| 2025 | 3.168 €/m² | 10,67 €/m² | 24.7 | -4.0% |
| 2026 | 3.202 €/m² | 10,83 €/m² | 24.6 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich das Nordviertel mit 3.878 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von der Innenstadt mit 3.654 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Hillerheide mit 2.883 €/m² und König Ludwig mit 2.972 €/m². Besonders dynamisch entwickelte sich der Kaufpreismarkt in der Innenstadt mit einem Anstieg von 5,7 % sowie in Hillerheide mit 4,2 %.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet ebenfalls das Nordviertel mit 12,41 €/m², während Essel mit 10,55 €/m² und Süd mit 10,58 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Berghausen mit einem Zuwachs von 3,6 % hervor, während Süd mit 1,3 % die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Röllinghausen | 3.052 €/m² | +1.7% | 11,28 €/m² | +1.6% |
| Berghausen | 3.324 €/m² | +2.7% | 11,33 €/m² | +3.6% |
| Essel | 3.224 €/m² | +3.8% | 10,55 €/m² | +1.7% |
| König Ludwig | 2.972 €/m² | +1.8% | 11,02 €/m² | +1.9% |
| Ostviertel | 3.309 €/m² | +3.9% | 11,58 €/m² | +3.0% |
| Hillerheide | 2.884 €/m² | +4.2% | 11,02 €/m² | +3.4% |
| Paulusviertel | 3.118 €/m² | +3.7% | 11,46 €/m² | +2.2% |
| Innenstadt | 3.654 €/m² | +5.7% | 11,99 €/m² | +3.0% |
| Süd | 2.953 €/m² | +2.7% | 10,58 €/m² | +1.3% |
| Nordviertel | 3.879 €/m² | +4.0% | 12,41 €/m² | +2.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Recklinghausen-Suderwich entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Recklinghausen-Suderwich stiegen von 1.939 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.489 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 28,4 % über den Fünfjahreszeitraum entspricht. Parallel dazu erhöhten sich die Mietpreise von 6,14 €/m² auf 7,53 €/m², was einem Anstieg von 22,6 % entspricht. Die dynamischste Phase zeigte sich im Jahr 2021 mit quartalsweisen Kaufpreissteigerungen von bis zu 7,58 %, während ab 2023 eine deutliche Verlangsamung und vereinzelt leichte Rückgänge zu beobachten waren.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 26,3 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 31,0 im vierten Quartal 2022 und fiel anschließend wieder auf 27,5 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kaufpreise zwischen 2021 und 2022 deutlich stärker stiegen als die Mietpreise, während seit Anfang 2023 die Mietpreise eine stabilere Aufwärtsentwicklung aufweisen als die stagnierende bis leicht rückläufige Kaufpreisentwicklung.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.425 €/m² | 6,47 €/m² | 31.2 | +9.1% |
| 2023 | 2.351 €/m² | 6,80 €/m² | 28.8 | -7.7% |
| 2024 | 2.379 €/m² | 6,98 €/m² | 28.4 | -1.5% |
| 2025 | 2.428 €/m² | 7,31 €/m² | 27.7 | -2.6% |
| 2026 | 2.489 €/m² | 7,53 €/m² | 27.5 | -0.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Wohnungen zeigt sich Nordviertel mit 2.864 €/m² neben der Innenstadt mit 2.949 €/m² als besonders hochpreisiges Gebiet, während König Ludwig mit 2.147 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr verzeichneten Röllinghausen mit 7,94 % sowie Berghausen und Essel mit jeweils rund 7,7 %.
Bei den Mietpreisen führt das Nordviertel mit 8,67 €/m², gefolgt vom Paulusviertel mit 8,03 €/m² und der Innenstadt mit 8,35 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in König Ludwig mit 7,13 €/m² und Röllinghausen mit 7,20 €/m², wobei Essel mit 3,69 % die stärkste Mietpreissteigerung verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Röllinghausen | 2.456 €/m² | +7.9% | 7,20 €/m² | +2.1% |
| Berghausen | 2.662 €/m² | +7.7% | 7,80 €/m² | +3.5% |
| Essel | 2.346 €/m² | +7.8% | 7,58 €/m² | +3.7% |
| König Ludwig | 2.147 €/m² | +5.8% | 7,13 €/m² | +1.9% |
| Ostviertel | 2.620 €/m² | +6.7% | 7,89 €/m² | +3.4% |
| Hillerheide | 2.447 €/m² | +5.8% | 7,77 €/m² | +2.8% |
| Paulusviertel | 2.670 €/m² | +4.6% | 8,03 €/m² | +3.0% |
| Innenstadt | 2.950 €/m² | +4.9% | 8,35 €/m² | +3.1% |
| Süd | 2.176 €/m² | +5.4% | 7,29 €/m² | +2.7% |
| Nordviertel | 2.865 €/m² | +3.8% | 8,67 €/m² | +3.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Recklinghausen-Suderwich.
Aktuelle Grundstückspreise in Recklinghausen-Suderwich 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Recklinghausen-Suderwich kann man den Bodenrichtwert in Recklinghausen-Suderwich heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 204 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 130 €/m² bis 380 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Recklinghausen-Suderwich entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Recklinghausen-Suderwich
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Suderwich liegt aktuell bei 10,83 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,2% gestiegen – von 8,07 €/m² auf 10,83 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,88 €/m² | +6.5% | 8,42 €/m² | 12,16 €/m² |
| 2023 | 9,37 €/m² | +5.5% | 8,85 €/m² | 13,05 €/m² |
| 2024 | 10,06 €/m² | +7.4% | 9,51 €/m² | 13,94 €/m² |
| 2025 | 10,67 €/m² | +6.1% | 10,11 €/m² | 14,76 €/m² |
| 2026 | 10,83 €/m² | +1.5% | 10,51 €/m² | 14,72 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Recklinghausen-Suderwich
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Recklinghausen-Suderwich liegt aktuell bei 7,53 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,6% gestiegen – von 6,14 €/m² auf 7,53 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,47 €/m² | +4.2% | 6,02 €/m² | 11,40 €/m² |
| 2023 | 6,79 €/m² | +5.1% | 6,40 €/m² | 11,94 €/m² |
| 2024 | 6,98 €/m² | +2.7% | 6,55 €/m² | 12,31 €/m² |
| 2025 | 7,31 €/m² | +4.8% | 6,87 €/m² | 12,79 €/m² |
| 2026 | 7,53 €/m² | +3.0% | 7,18 €/m² | 13,05 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Recklinghausen-Suderwich 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Recklinghausen verzeichnet bei Wohnungspreisen mit 5,6% die stärkste Preissteigerung im regionalen Vergleich und liegt mit 2.482 €/m² im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte, während die Hauspreise mit 3.178 €/m² nahezu stagnierten (0,1%). Bei den Häuserpreisen führt Bochum mit 3.597 €/m² deutlich vor allen anderen Städten, während Herten mit 3.005 €/m² die günstigsten Hauspreise aufweist.
Die höchsten Preissteigerungen bei Häusern zeigen Marl mit 5,9% und Waltrop mit 5,0%, während Herne einen Rückgang von 1,7% verzeichnet. Bei Wohnungen bewegen sich die meisten Nachbarstädte mit Preissteigerungen zwischen 1% und 3%, wobei Gelsenkirchen mit 1.993 €/m² die günstigsten Wohnungspreise der Region bietet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Datteln | 3.059 €/m² | +3.1% | 2.203 €/m² | +1.4% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Olfen | 3.092 €/m² | +1.9% | 2.541 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Recklinghausen verzeichnet mit 4,39 % bei Häusern und 3,91 % bei Wohnungen die stärksten Mietsteigerungen im regionalen Vergleich. Die Mietpreise liegen mit 11,18 €/m² für Häuser und 7,70 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Nachbarstädte, wobei Bochum mit 12,14 €/m² bzw. 8,70 €/m² die höchsten Werte erreicht.
Während Recklinghausen deutlich zulegt, weisen Herne mit -3,70 % und Bochum mit -4,03 % rückläufige Mietpreise für Häuser auf. Bei den Wohnungen zeigen sich in der Region überwiegend moderate Steigerungen zwischen 0,27 % in Herten und 3,70 % in Datteln, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² die niedrigsten Hausmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Datteln | 10,27 €/m² | +1.0% | 7,56 €/m² | +3.7% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Olfen | 10,07 €/m² | +1.0% | 8,57 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Recklinghausen-Suderwich?
Die Immobilienpreise in Recklinghausen-Suderwich werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Recklinghausen-Suderwich besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Recklinghausen-Suderwich
Die Hauspreise in Recklinghausen-Suderwich sind von 2.631 €/m² Q1 2021 auf 3.202 €/m² gestiegen (21,7%). Die Wohnungspreise sind von 1.939 €/m² auf 2.489 €/m² gestiegen (28,37%).
Aktuell kosten Häuser in Recklinghausen-Suderwich durchschnittlich 3.202 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.489 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 204 €/m² mit einer Preisspanne von 130 - 380 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,1% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,69%. Die Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Suderwich haben sich um 4,44% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,73% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Recklinghausen-Suderwich liegt aktuell bei 24,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,5 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Recklinghausen-Suderwich ihren Höchstwert von 3.378 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.631 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.525 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 1.939 €/m² im Q1 2021.