Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Recklinghausen-Ostviertel 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Recklinghausen-Ostviertel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Recklinghausen-Ostviertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.302 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Ostviertel liegt durchschnittlich bei ca. 2.614 €/m².
Hauspreise in Recklinghausen-Ostviertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Recklinghausen-Ostviertel liegt aktuell bei 3.302 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.305 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 22,2% gestiegen – von 2.701 €/m² auf 3.302 €/m².
Wohnungspreise in Recklinghausen-Ostviertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Recklinghausen-Ostviertel liegt aktuell bei 2.614 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.479 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 29,2% gestiegen – von 2.024 €/m² auf 2.614 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Recklinghausen-Ostviertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Recklinghausen-Ostviertel stiegen von 2.701 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.302 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 22,3 % entspricht. Die stärkste Aufwärtsbewegung erfolgte zwischen Anfang 2021 und Ende 2022 mit einem Anstieg auf 3.480 €/m², bevor die Preise bis Anfang 2023 auf 3.331 €/m² zurückgingen und sich anschließend auf einem Niveau zwischen 3.190 €/m² und 3.305 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 8,44 €/m² auf 11,55 €/m², was einem Zuwachs von 36,8 % über den Betrachtungszeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,7 im ersten Quartal 2021 auf 23,8 im ersten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im vierten Quartal 2022 mit 30,1 seinen Höchststand erreichte. Der Rückgang des Faktors seit Ende 2022 resultiert aus der Kombination von rückläufigen beziehungsweise stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, die von 9,62 €/m² Ende 2022 auf 11,55 €/m² Anfang 2026 zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.380 €/m² | 9,50 €/m² | 29.6 | +6.0% |
| 2023 | 3.279 €/m² | 10,05 €/m² | 27.2 | -8.2% |
| 2024 | 3.218 €/m² | 10,75 €/m² | 25.0 | -8.3% |
| 2025 | 3.267 €/m² | 11,38 €/m² | 23.9 | -4.1% |
| 2026 | 3.302 €/m² | 11,55 €/m² | 23.8 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt das Nordviertel mit 3.878 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Speckhorn - Bockholt mit 3.767 €/m² und dem Westviertel mit 3.750 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Hillerheide mit 2.883 €/m² auf, während Hochlar mit -0,4% als einziger Stadtteil einen Preisrückgang verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt das Nordviertel mit 12,41 €/m², dicht gefolgt von Speckhorn - Bockholt mit 12,03 €/m² und dem Westviertel mit 12,00 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Essel mit 10,55 €/m² erreicht, während Berghausen mit 3,6% die stärkste Mietsteigerung zum Vorjahr aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordviertel | 3.879 €/m² | +4.0% | 12,41 €/m² | +2.1% |
| Innenstadt | 3.654 €/m² | +5.7% | 11,99 €/m² | +3.0% |
| Berghausen | 3.324 €/m² | +2.7% | 11,33 €/m² | +3.6% |
| Essel | 3.224 €/m² | +3.8% | 10,55 €/m² | +1.7% |
| Westviertel | 3.750 €/m² | +2.5% | 12,00 €/m² | +1.7% |
| Paulusviertel | 3.118 €/m² | +3.7% | 11,46 €/m² | +2.2% |
| Speckhorn - Bockholt | 3.767 €/m² | +3.1% | 12,03 €/m² | +0.9% |
| Hillerheide | 2.884 €/m² | +4.2% | 11,02 €/m² | +3.4% |
| Hochlar | 3.062 €/m² | -0.4% | 11,42 €/m² | +0.3% |
| Suderwich | 3.204 €/m² | +3.7% | 10,84 €/m² | +1.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Recklinghausen-Ostviertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen im Ostviertel sind von 2.024 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.614 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 29,2 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,38 €/m² auf 7,87 €/m², was einem Anstieg von 23,4 % entspricht. Nach einer Phase starker Anstiege bis Mitte 2022 zeigen die Kaufpreise seit dem zweiten Quartal 2023 überwiegend stagnierende bis leicht rückläufige Tendenzen.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 26,4 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 31,9 im dritten Quartal 2022 und lag im ersten Quartal 2026 bei 27,7. Die Erhöhung bis Mitte 2022 resultierte aus überproportional steigenden Kaufpreisen bei moderater Mietpreisentwicklung, während der anschließende Rückgang des Faktors auf stagnierende Kaufpreise bei weiterhin steigenden Mieten zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.556 €/m² | 6,78 €/m² | 31.4 | +9.1% |
| 2023 | 2.484 €/m² | 7,14 €/m² | 29.0 | -7.7% |
| 2024 | 2.505 €/m² | 7,31 €/m² | 28.6 | -1.5% |
| 2025 | 2.551 €/m² | 7,64 €/m² | 27.8 | -2.6% |
| 2026 | 2.614 €/m² | 7,87 €/m² | 27.7 | -0.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich das Westviertel mit 2.952 €/m² als teuerster Standort, dicht gefolgt von der Innenstadt mit 2.949 €/m², während Essel mit 2.346 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die dynamischste Preisentwicklung verzeichnen Essel und Berghausen mit einem Anstieg von jeweils 7,7 % zum Vorjahr, während das Westviertel mit 2,6 % die geringste Steigerung zeigt.
Die Mietpreise liegen im Nordviertel und Speckhorn - Bockholt mit jeweils 8,67 €/m² am höchsten, während Suderwich mit 7,54 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Bei der Mietpreisentwicklung führt Essel mit 3,7 % Zuwachs, während Hillerheide mit 2,8 % die moderateste Steigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordviertel | 2.865 €/m² | +3.8% | 8,67 €/m² | +3.6% |
| Innenstadt | 2.950 €/m² | +4.9% | 8,35 €/m² | +3.1% |
| Berghausen | 2.662 €/m² | +7.7% | 7,80 €/m² | +3.5% |
| Essel | 2.346 €/m² | +7.8% | 7,58 €/m² | +3.7% |
| Westviertel | 2.953 €/m² | +2.6% | 8,64 €/m² | +3.5% |
| Paulusviertel | 2.670 €/m² | +4.6% | 8,03 €/m² | +3.0% |
| Speckhorn - Bockholt | 2.622 €/m² | +3.2% | 8,67 €/m² | +3.2% |
| Hillerheide | 2.447 €/m² | +5.8% | 7,77 €/m² | +2.8% |
| Hochlar | 2.590 €/m² | +5.2% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Suderwich | 2.490 €/m² | +6.2% | 7,54 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Recklinghausen-Ostviertel.
Aktuelle Grundstückspreise in Recklinghausen-Ostviertel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Recklinghausen-Ostviertel kann man den Bodenrichtwert in Recklinghausen-Ostviertel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 249 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 140 €/m² bis 470 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Recklinghausen-Ostviertel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Recklinghausen-Ostviertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Ostviertel liegt aktuell bei 11,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,8% gestiegen – von 8,44 €/m² auf 11,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,50 €/m² | +7.4% | 8,41 €/m² | 13,35 €/m² |
| 2023 | 10,04 €/m² | +5.7% | 8,87 €/m² | 14,28 €/m² |
| 2024 | 10,75 €/m² | +7.0% | 9,53 €/m² | 15,20 €/m² |
| 2025 | 11,38 €/m² | +5.9% | 10,02 €/m² | 16,08 €/m² |
| 2026 | 11,55 €/m² | +1.5% | 10,52 €/m² | 16,10 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Recklinghausen-Ostviertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Recklinghausen-Ostviertel liegt aktuell bei 7,87 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,52 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,4% gestiegen – von 6,38 €/m² auf 7,87 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,78 €/m² | +4.8% | 6,24 €/m² | 11,06 €/m² |
| 2023 | 7,14 €/m² | +5.3% | 6,66 €/m² | 11,55 €/m² |
| 2024 | 7,31 €/m² | +2.3% | 6,81 €/m² | 11,85 €/m² |
| 2025 | 7,64 €/m² | +4.5% | 7,08 €/m² | 12,41 €/m² |
| 2026 | 7,87 €/m² | +3.0% | 7,46 €/m² | 12,61 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Recklinghausen-Ostviertel 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Recklinghausen verzeichnet bei Wohnungspreisen mit 5,6% die stärkste Preissteigerung im regionalen Vergleich und liegt mit 2.482 €/m² im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte, während die Hauspreise mit 3.178 €/m² nahezu stagnierten (0,1%). Bei den Häuserpreisen führt Bochum mit 3.597 €/m² deutlich vor allen anderen Städten, während Herten mit 3.005 €/m² die günstigsten Hauspreise aufweist.
Die höchsten Preissteigerungen bei Häusern zeigen Marl mit 5,9% und Waltrop mit 5,0%, während Herne einen Rückgang von 1,7% verzeichnet. Bei Wohnungen bewegen sich die meisten Nachbarstädte mit Preissteigerungen zwischen 1% und 3%, wobei Gelsenkirchen mit 1.993 €/m² die günstigsten Wohnungspreise der Region bietet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Datteln | 3.059 €/m² | +3.1% | 2.203 €/m² | +1.4% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Olfen | 3.092 €/m² | +1.9% | 2.541 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Recklinghausen verzeichnet mit 4,39 % bei Häusern und 3,91 % bei Wohnungen die stärksten Mietsteigerungen im regionalen Vergleich. Die Mietpreise liegen mit 11,18 €/m² für Häuser und 7,70 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Nachbarstädte, wobei Bochum mit 12,14 €/m² bzw. 8,70 €/m² die höchsten Werte erreicht.
Während Recklinghausen deutlich zulegt, weisen Herne mit -3,70 % und Bochum mit -4,03 % rückläufige Mietpreise für Häuser auf. Bei den Wohnungen zeigen sich in der Region überwiegend moderate Steigerungen zwischen 0,27 % in Herten und 3,70 % in Datteln, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² die niedrigsten Hausmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Datteln | 10,27 €/m² | +1.0% | 7,56 €/m² | +3.7% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Olfen | 10,07 €/m² | +1.0% | 8,57 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Recklinghausen-Ostviertel?
Die Immobilienpreise in Recklinghausen-Ostviertel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Recklinghausen-Ostviertel besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Recklinghausen-Ostviertel
Die Hauspreise in Recklinghausen-Ostviertel sind von 2.701 €/m² Q1 2021 auf 3.302 €/m² gestiegen (22,25%). Die Wohnungspreise sind von 2.024 €/m² auf 2.614 €/m² gestiegen (29,15%).
Aktuell kosten Häuser in Recklinghausen-Ostviertel durchschnittlich 3.302 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.614 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 249 €/m² mit einer Preisspanne von 140 - 470 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,08% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,46%. Die Mietpreise für Häuser in Recklinghausen-Ostviertel haben sich um 4,15% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,65% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Recklinghausen-Ostviertel liegt aktuell bei 23,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Recklinghausen-Ostviertel ihren Höchstwert von 3.480 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.701 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.645 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 2.024 €/m² im Q1 2021.