Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Duisburg-Rheinhausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Duisburg-Rheinhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Duisburg-Rheinhausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.098 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Duisburg-Rheinhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.280 €/m².
Hauspreise in Duisburg-Rheinhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Duisburg-Rheinhausen liegt aktuell bei 3.098 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.027 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15,2% gestiegen – von 2.688 €/m² auf 3.098 €/m².
Wohnungspreise in Duisburg-Rheinhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Duisburg-Rheinhausen liegt aktuell bei 2.280 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.220 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,9% gestiegen – von 1.917 €/m² auf 2.280 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Duisburg-Rheinhausen entwickelt (2020-2026)?
In Duisburg-Rheinhausen zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Zeitraum einen Anstieg von 2.688 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.098 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 15,3% entspricht. Die Entwicklung verlief dabei nicht linear: Nach kontinuierlichem Wachstum bis zum Höchststand von 3.230 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 2.959 €/m² Mitte 2024, bevor die Preise zuletzt wieder auf über 3.000 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und verzeichneten einen kontinuierlichen Anstieg von 8,01 €/m² auf 10,83 €/m², was einer Steigerung von 35,2% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 28,0 auf 23,8, was auf eine überproportionale Entwicklung der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders deutlich zeigt sich diese Verschiebung seit dem zweiten Quartal 2022, als der Faktor noch bei 30,2 lag und anschließend kontinuierlich fiel, während die Kaufpreise stagnierten oder sanken und die Mieten gleichzeitig konstant weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.200 €/m² | 8,91 €/m² | 29.9 | +4.9% |
| 2023 | 3.045 €/m² | 9,38 €/m² | 27.0 | -9.7% |
| 2024 | 2.979 €/m² | 9,96 €/m² | 24.9 | -7.8% |
| 2025 | 3.035 €/m² | 10,72 €/m² | 23.6 | -5.3% |
| 2026 | 3.098 €/m² | 10,83 €/m² | 23.8 | +1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Kaufpreissegment zeigt Duisburg Süd mit 3.727 €/m² das höchste Preisniveau der benachbarten Stadtteile, während Meiderich-Beeck mit 2.547 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Die Preisveränderungen zum Vorjahr verlaufen durchweg positiv zwischen 2,8% in Walsum und 4,2% in Meiderich-Beeck.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Duisburg Süd mit 13,31 €/m², gefolgt von Mitte mit 10,72 €/m², während Meiderich-Beeck mit 9,86 €/m² das niedrigste Niveau erreicht. Die Mietpreisentwicklung zeigt ein gemischtes Bild: Während Walsum als einziger Stadtteil einen leichten Anstieg von 0,6% verzeichnet, sind in Mitte und Meiderich-Beeck deutliche Rückgänge von -3,5% beziehungsweise -3,4% zu beobachten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Süd | 3.728 €/m² | +2.9% | 13,31 €/m² | -0.1% |
| Mitte | 3.082 €/m² | +2.9% | 10,72 €/m² | -3.5% |
| Homberg-Ruhrort-Baerl | 2.994 €/m² | +3.5% | 10,34 €/m² | -0.5% |
| Meiderich-Beeck | 2.548 €/m² | +4.2% | 9,86 €/m² | -3.4% |
| Hamborn | 2.683 €/m² | +3.6% | 10,57 €/m² | -0.8% |
| Walsum | 2.756 €/m² | +2.8% | 10,42 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Duisburg-Rheinhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Duisburg-Rheinhausen stiegen von 1.917 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.280 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 18,9 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,53 €/m² auf 8,20 €/m², was einem Anstieg von 25,6 % entspricht. Der stärkste Anstieg bei den Kaufpreisen erfolgte zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022, während die Mietpreise kontinuierlicher über den gesamten Zeitraum zulegten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 24,5 im ersten Quartal 2021 auf 23,2 im ersten Quartal 2026, wobei zwischenzeitlich im vierten Quartal 2022 ein Höchststand von 27,7 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus überproportional steigenden Mietpreisen gegenüber den Kaufpreisen, insbesondere seit Anfang 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder leicht zurückgingen, während die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.288 €/m² | 6,97 €/m² | 27.3 | +8.3% |
| 2023 | 2.156 €/m² | 7,34 €/m² | 24.5 | -10.5% |
| 2024 | 2.155 €/m² | 7,62 €/m² | 23.6 | -3.7% |
| 2025 | 2.221 €/m² | 8,00 €/m² | 23.1 | -1.8% |
| 2026 | 2.280 €/m² | 8,20 €/m² | 23.2 | +0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den Duisburger Stadtteilen: Süd liegt mit 2.770 €/m² an der Spitze, während Hamborn mit 1.728 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Meiderich-Beeck mit 4,3 % Zuwachs, während Hamborn mit 2,4 % die geringste Dynamik zeigte.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Süd führt mit 9,16 €/m², Hamborn bildet mit 7,42 €/m² das untere Ende. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Süd mit einem Anstieg von 4,3 % hervor, während Mitte mit 3,4 % die moderateste Steigerung verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Süd | 2.770 €/m² | +3.2% | 9,16 €/m² | +4.3% |
| Mitte | 2.410 €/m² | +3.9% | 8,31 €/m² | +3.4% |
| Homberg-Ruhrort-Baerl | 2.147 €/m² | +3.7% | 8,12 €/m² | +3.4% |
| Meiderich-Beeck | 1.812 €/m² | +4.3% | 7,59 €/m² | +4.0% |
| Hamborn | 1.728 €/m² | +2.4% | 7,42 €/m² | +3.6% |
| Walsum | 2.190 €/m² | +3.2% | 8,03 €/m² | +3.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Duisburg-Rheinhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Duisburg-Rheinhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Duisburg-Rheinhausen kann man den Bodenrichtwert in Duisburg-Rheinhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 197 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 140 €/m² bis 420 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Duisburg-Rheinhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Duisburg-Rheinhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Duisburg-Rheinhausen liegt aktuell bei 10,83 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,2% gestiegen – von 8,01 €/m² auf 10,83 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,90 €/m² | +7.3% | 7,56 €/m² | 13,97 €/m² |
| 2023 | 9,38 €/m² | +5.3% | 8,07 €/m² | 14,81 €/m² |
| 2024 | 9,96 €/m² | +6.2% | 8,44 €/m² | 16,04 €/m² |
| 2025 | 10,71 €/m² | +7.6% | 9,05 €/m² | 17,14 €/m² |
| 2026 | 10,83 €/m² | +1.1% | 9,48 €/m² | 16,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Duisburg-Rheinhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Duisburg-Rheinhausen liegt aktuell bei 8,2 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,88 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,6% gestiegen – von 6,53 €/m² auf 8,2 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,97 €/m² | +4.7% | 6,25 €/m² | 12,32 €/m² |
| 2023 | 7,34 €/m² | +5.3% | 6,68 €/m² | 13,00 €/m² |
| 2024 | 7,62 €/m² | +3.8% | 6,88 €/m² | 13,53 €/m² |
| 2025 | 8,00 €/m² | +5.0% | 7,18 €/m² | 14,19 €/m² |
| 2026 | 8,20 €/m² | +2.5% | 7,52 €/m² | 14,42 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Duisburg-Rheinhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Duisburg weist mit 3.033 €/m² für Häuser und 2.234 €/m² für Wohnungen vergleichsweise niedrige Kaufpreise auf und liegt damit am unteren Ende der Nachbarstädte. Deutlich höhere Preisniveaus zeigen Meerbusch mit 5.171 €/m² für Häuser und 3.860 €/m² für Wohnungen sowie Ratingen mit 4.377 €/m² für Häuser und 3.415 €/m² für Wohnungen, während Oberhausen mit 3.070 €/m² für Häuser ein ähnliches Niveau erreicht.
Die Preisentwicklung in Duisburg zeigt mit +2,5% bei Häusern und +2,9% bei Wohnungen moderate Zuwächse, während Oberhausen bei Wohnungen mit +5,5% die stärkste Dynamik aufweist. Auffällig ist der Preisrückgang in Mülheim an der Ruhr bei Häusern mit -1,1%, während die meisten Nachbarstädte positive Entwicklungen verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Krefeld | 3.525 €/m² | +0.7% | 2.728 €/m² | +0.8% |
| Rheinberg | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.338 €/m² | +2.5% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Kamp-Lintfort | 3.058 €/m² | +4.4% | 2.330 €/m² | +2.5% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Duisburg verzeichnet mit 4,08 % bei Häusern und 4,33 % bei Wohnungen die höchsten Mietsteigerungen im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die absoluten Mietpreise liegen in Duisburg mit 10,97 €/m² für Häuser und 8,19 €/m² für Wohnungen deutlich unter dem Niveau von Meerbusch (15,69 €/m² bzw. 11,76 €/m²) und Ratingen (14,98 €/m² bzw. 11,38 €/m²), die als teuerste Nachbarstädte gelten.
Während Mülheim an der Ruhr, Krefeld und Oberhausen bei Häusern Rückgänge zwischen -0,8 % und -4,75 % verzeichnen, zeigen alle Nachbarstädte bei Wohnungen positive Entwicklungen. Mit Kamp-Lintfort (10,56 €/m² und 8,30 €/m²) und Neukirchen-Vluyn (10,72 €/m² und 8,70 €/m²) bewegt sich Duisburg auf ähnlichem Preisniveau.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Krefeld | 12,64 €/m² | -4.8% | 9,34 €/m² | +0.5% |
| Rheinberg | 10,38 €/m² | +0.2% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Kamp-Lintfort | 10,56 €/m² | +0.3% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Duisburg-Rheinhausen?
Die Immobilienpreise in Duisburg-Rheinhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Duisburg-Rheinhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Duisburg-Rheinhausen
Die Hauspreise in Duisburg-Rheinhausen sind von 2.688 €/m² Q1 2021 auf 3.098 €/m² gestiegen (15,25%). Die Wohnungspreise sind von 1.917 €/m² auf 2.280 €/m² gestiegen (18,94%).
Aktuell kosten Häuser in Duisburg-Rheinhausen durchschnittlich 3.098 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.280 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 197 €/m² mit einer Preisspanne von 140 - 420 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,34% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,72%. Die Mietpreise für Häuser in Duisburg-Rheinhausen haben sich um 3,93% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,06% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Duisburg-Rheinhausen liegt aktuell bei 23,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Duisburg-Rheinhausen ihren Höchstwert von 3.230 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.688 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.323 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.917 €/m² im Q1 2021.