Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Duisburg-Hamborn 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Duisburg-Hamborn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Duisburg-Hamborn liegt durchschnittlich bei ca. 2.672 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Duisburg-Hamborn liegt durchschnittlich bei ca. 1.721 €/m².
Hauspreise in Duisburg-Hamborn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Duisburg-Hamborn liegt aktuell bei 2.672 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.624 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,9% gestiegen – von 2.345 €/m² auf 2.672 €/m².
Wohnungspreise in Duisburg-Hamborn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Duisburg-Hamborn liegt aktuell bei 1.721 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.684 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,8% gestiegen – von 1.461 €/m² auf 1.721 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Duisburg-Hamborn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Duisburg-Hamborn zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 2.345 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.672 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 13,9 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 7,94 €/m² auf 10,53 €/m², was einer deutlicheren Steigerung von 32,6 % entspricht. Der stärkste Kaufpreisanstieg erfolgte zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2023 mit einem Zuwachs von 14,1 %, während die Preise anschließend bis zum vierten Quartal 2023 um 4,4 % zurückgingen und sich danach stabilisierten.
Der Kaufpreisfaktor sank im Betrachtungszeitraum von 24,6 auf 21,1, was einem Rückgang von 14,2 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen, wobei die Mietpreise kontinuierlich zulegten, während die Kaufpreise seit Anfang 2023 rückläufig oder stagnierten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.776 €/m² | 8,71 €/m² | 26.6 | +5.1% |
| 2023 | 2.637 €/m² | 9,15 €/m² | 24.0 | -9.6% |
| 2024 | 2.596 €/m² | 9,78 €/m² | 22.1 | -7.9% |
| 2025 | 2.641 €/m² | 10,51 €/m² | 20.9 | -5.4% |
| 2026 | 2.672 €/m² | 10,53 €/m² | 21.1 | +1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Meiderich-Beeck mit 2.547 €/m² die niedrigsten Kaufpreise für Häuser auf, während Süd mit 3.727 €/m² das obere Preissegment markiert. Die Kaufpreisentwicklung zeigt durchweg positive Veränderungen, wobei Meiderich-Beeck und Rheinhausen mit Steigerungen von 4,2 % bzw. 4,1 % die höchsten Zuwächse verzeichnen.
Bei den Mietpreisen liegt Meiderich-Beeck ebenfalls am günstigsten bei 9,86 €/m², während Süd mit 13,31 €/m² das höchste Mietniveau aufweist. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen zeigen die Mietpreise überwiegend rückläufige Tendenzen, insbesondere in Mitte und Meiderich-Beeck mit Rückgängen von -3,5 % bzw. -3,4 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meiderich-Beeck | 2.548 €/m² | +4.2% | 9,86 €/m² | -3.4% |
| Walsum | 2.756 €/m² | +2.8% | 10,42 €/m² | +0.6% |
| Homberg-Ruhrort-Baerl | 2.994 €/m² | +3.5% | 10,34 €/m² | -0.5% |
| Mitte | 3.082 €/m² | +2.9% | 10,72 €/m² | -3.5% |
| Rheinhausen | 3.093 €/m² | +4.1% | 10,81 €/m² | +0.5% |
| Süd | 3.728 €/m² | +2.9% | 13,31 €/m² | -0.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Duisburg-Hamborn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Duisburg-Hamborn stiegen von 1.461 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 1.767 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 20,9 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt gaben die Kaufpreise jedoch deutlich nach und erreichten im vierten Quartal 2024 mit 1.670 €/m² einen Tiefpunkt, bevor sie sich zuletzt auf 1.721 €/m² im ersten Quartal 2026 erholten. Insgesamt erhöhten sich die Kaufpreise über den gesamten Betrachtungszeitraum um 17,8 %, während die Mietpreise kontinuierlich von 5,87 €/m² auf 7,39 €/m² anstiegen, was einer Steigerung von 25,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 mit 23,2 seinen Höchstwert und fiel bis zum ersten Quartal 2026 auf 19,4 zurück. Dieser Rückgang um 16,4 % resultierte aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreisentwicklung den Rückgang des Kaufpreisfaktors abmilderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.736 €/m² | 6,31 €/m² | 22.9 | +8.0% |
| 2023 | 1.633 €/m² | 6,61 €/m² | 20.6 | -10.3% |
| 2024 | 1.644 €/m² | 6,93 €/m² | 19.8 | -3.9% |
| 2025 | 1.691 €/m² | 7,27 €/m² | 19.4 | -2.0% |
| 2026 | 1.721 €/m² | 7,39 €/m² | 19.4 | +0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Duisburger Stadtteile weist Meiderich-Beeck mit 1.811 €/m² die niedrigsten Kaufpreise auf, während Süd mit 2.770 €/m² das höchste Preisniveau erreicht. Die Kaufpreisentwicklung zeigt eine einheitlich positive Dynamik, wobei Meiderich-Beeck mit 4,3 % den stärksten Zuwachs verzeichnet, Rheinhausen dagegen mit 2,7 % die moderateste Steigerung aufweist.
Bei den Mietpreisen bildet Meiderich-Beeck mit 7,59 €/m² ebenfalls das untere Ende der Preisspanne, während Süd mit 9,16 €/m² die höchsten Mieten erzielt. Die Mietpreisentwicklung verläuft mit Steigerungen zwischen 3,4 % und 4,3 % ähnlich dynamisch wie die Kaufpreise, wobei Süd mit 4,3 % die stärkste Veränderung zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meiderich-Beeck | 1.812 €/m² | +4.3% | 7,59 €/m² | +4.0% |
| Walsum | 2.190 €/m² | +3.2% | 8,03 €/m² | +3.9% |
| Homberg-Ruhrort-Baerl | 2.147 €/m² | +3.7% | 8,12 €/m² | +3.4% |
| Mitte | 2.410 €/m² | +3.9% | 8,31 €/m² | +3.4% |
| Rheinhausen | 2.276 €/m² | +2.7% | 8,19 €/m² | +3.4% |
| Süd | 2.770 €/m² | +3.2% | 9,16 €/m² | +4.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Duisburg-Hamborn.
Aktuelle Grundstückspreise in Duisburg-Hamborn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Duisburg-Hamborn kann man den Bodenrichtwert in Duisburg-Hamborn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 187 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 90 €/m² bis 440 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Duisburg-Hamborn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Duisburg-Hamborn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Duisburg-Hamborn liegt aktuell bei 10,53 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,18 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,6% gestiegen – von 7,94 €/m² auf 10,53 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,71 €/m² | +7.0% | 7,88 €/m² | 12,71 €/m² |
| 2023 | 9,15 €/m² | +5.1% | 8,38 €/m² | 13,44 €/m² |
| 2024 | 9,78 €/m² | +6.9% | 8,85 €/m² | 14,62 €/m² |
| 2025 | 10,51 €/m² | +7.5% | 9,46 €/m² | 15,52 €/m² |
| 2026 | 10,53 €/m² | +0.2% | 9,85 €/m² | 15,33 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Duisburg-Hamborn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Duisburg-Hamborn liegt aktuell bei 7,39 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Wohnungen unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,14 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,9% gestiegen – von 5,87 €/m² auf 7,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,31 €/m² | +5.0% | 5,68 €/m² | 10,96 €/m² |
| 2023 | 6,61 €/m² | +4.8% | 6,04 €/m² | 11,57 €/m² |
| 2024 | 6,92 €/m² | +4.8% | 6,28 €/m² | 12,23 €/m² |
| 2025 | 7,27 €/m² | +5.0% | 6,55 €/m² | 12,74 €/m² |
| 2026 | 7,39 €/m² | +1.7% | 6,85 €/m² | 12,80 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Duisburg-Hamborn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Duisburg weist mit 3.033 €/m² für Häuser und 2.234 €/m² für Wohnungen vergleichsweise niedrige Kaufpreise auf und liegt damit am unteren Ende der Nachbarstädte. Deutlich höhere Preisniveaus zeigen Meerbusch mit 5.171 €/m² für Häuser und 3.860 €/m² für Wohnungen sowie Ratingen mit 4.377 €/m² für Häuser und 3.415 €/m² für Wohnungen, während Oberhausen mit 3.070 €/m² für Häuser ein ähnliches Niveau erreicht.
Die Preisentwicklung in Duisburg zeigt mit +2,5% bei Häusern und +2,9% bei Wohnungen moderate Zuwächse, während Oberhausen bei Wohnungen mit +5,5% die stärkste Dynamik aufweist. Auffällig ist der Preisrückgang in Mülheim an der Ruhr bei Häusern mit -1,1%, während die meisten Nachbarstädte positive Entwicklungen verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Krefeld | 3.525 €/m² | +0.7% | 2.728 €/m² | +0.8% |
| Rheinberg | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.338 €/m² | +2.5% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Kamp-Lintfort | 3.058 €/m² | +4.4% | 2.330 €/m² | +2.5% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Duisburg verzeichnet mit 4,08 % bei Häusern und 4,33 % bei Wohnungen die höchsten Mietsteigerungen im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die absoluten Mietpreise liegen in Duisburg mit 10,97 €/m² für Häuser und 8,19 €/m² für Wohnungen deutlich unter dem Niveau von Meerbusch (15,69 €/m² bzw. 11,76 €/m²) und Ratingen (14,98 €/m² bzw. 11,38 €/m²), die als teuerste Nachbarstädte gelten.
Während Mülheim an der Ruhr, Krefeld und Oberhausen bei Häusern Rückgänge zwischen -0,8 % und -4,75 % verzeichnen, zeigen alle Nachbarstädte bei Wohnungen positive Entwicklungen. Mit Kamp-Lintfort (10,56 €/m² und 8,30 €/m²) und Neukirchen-Vluyn (10,72 €/m² und 8,70 €/m²) bewegt sich Duisburg auf ähnlichem Preisniveau.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Krefeld | 12,64 €/m² | -4.8% | 9,34 €/m² | +0.5% |
| Rheinberg | 10,38 €/m² | +0.2% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Kamp-Lintfort | 10,56 €/m² | +0.3% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Duisburg-Hamborn?
Die Immobilienpreise in Duisburg-Hamborn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Duisburg-Hamborn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Duisburg-Hamborn
Die Hauspreise in Duisburg-Hamborn sind von 2.345 €/m² Q1 2021 auf 2.672 €/m² gestiegen (13,94%). Die Wohnungspreise sind von 1.461 €/m² auf 1.721 €/m² gestiegen (17,8%).
Aktuell kosten Häuser in Duisburg-Hamborn durchschnittlich 2.672 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.721 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 187 €/m² mit einer Preisspanne von 90 - 440 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,86% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,23%. Die Mietpreise für Häuser in Duisburg-Hamborn haben sich um 3,44% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,5% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Duisburg-Hamborn liegt aktuell bei 21,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 19,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Duisburg-Hamborn ihren Höchstwert von 2.803 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.345 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.767 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.461 €/m² im Q1 2021.