Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Duisburg-Mitte 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Duisburg-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Duisburg-Mitte liegt durchschnittlich bei ca. 3.081 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Duisburg-Mitte liegt durchschnittlich bei ca. 2.408 €/m².
Hauspreise in Duisburg-Mitte
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Duisburg-Mitte liegt aktuell bei 3.081 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.004 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,5% gestiegen – von 2.715 €/m² auf 3.081 €/m².
Wohnungspreise in Duisburg-Mitte
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Duisburg-Mitte liegt aktuell bei 2.408 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.339 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 19,7% gestiegen – von 2.011 €/m² auf 2.408 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Duisburg-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Duisburg-Mitte zeigten zwischen Anfang 2021 und Anfang 2022 einen deutlichen Anstieg von 2.715 €/m² auf 3.116 €/m², erreichten im 3. Quartal 2022 mit 3.216 €/m² ihren Höhepunkt und fielen anschließend bis Anfang 2024 auf 2.970 €/m² zurück. Seitdem stabilisierten sich die Kaufpreise auf einem Niveau um 3.000 €/m² mit leichten Schwankungen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich von 8,28 €/m² im 1. Quartal 2021 auf 10,72 €/m² im 1. Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 29,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,4 im 2. Quartal 2022 auf aktuell 24,0 im 1. Quartal 2026, was auf eine divergierende Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen hinweist. Während die Kaufpreise seit ihrem Höchststand um 4,2 % zurückgingen, stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum um 20,1 % weiter an, wodurch sich die Relation zwischen beiden Preiskomponenten deutlich verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.188 €/m² | 8,82 €/m² | 30.1 | +5.7% |
| 2023 | 3.032 €/m² | 9,29 €/m² | 27.2 | -9.6% |
| 2024 | 2.979 €/m² | 9,91 €/m² | 25.1 | -7.9% |
| 2025 | 3.022 €/m² | 10,61 €/m² | 23.7 | -5.3% |
| 2026 | 3.081 €/m² | 10,72 €/m² | 24.0 | +0.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt Süd mit 3.727 €/m² das höchste Preisniveau, während Meiderich-Beeck mit 2.547 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Meiderich-Beeck mit einem Zuwachs von 4,2 %, gefolgt von Rheinhausen mit 4,1 %.
Bei den Mietpreisen liegt ebenfalls Süd mit 13,31 €/m² an der Spitze, während Meiderich-Beeck mit 9,86 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Auffällig ist der Rückgang der Mietpreise in Meiderich-Beeck um -3,4 %, während die übrigen Stadtteile überwiegend stagnierende oder leicht rückläufige Mieten zeigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meiderich-Beeck | 2.548 €/m² | +4.2% | 9,86 €/m² | -3.4% |
| Rheinhausen | 3.093 €/m² | +4.1% | 10,81 €/m² | +0.5% |
| Süd | 3.728 €/m² | +2.9% | 13,31 €/m² | -0.1% |
| Homberg-Ruhrort-Baerl | 2.994 €/m² | +3.5% | 10,34 €/m² | -0.5% |
| Hamborn | 2.683 €/m² | +3.6% | 10,57 €/m² | -0.8% |
| Walsum | 2.756 €/m² | +2.8% | 10,42 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Duisburg-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Duisburg-Mitte sind von 2.011 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.408 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 19,7 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,63 €/m² auf 8,31 €/m², was einem Anstieg von 25,3 % über den gesamten Betrachtungszeitraum bedeutet. Die deutlichsten Kaufpreissteigerungen erfolgten zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022, bevor ab dem dritten Quartal 2022 ein Rückgang einsetzte, der bis Anfang 2023 anhielt und erst ab dem zweiten Quartal 2024 wieder von steigenden Preisen abgelöst wurde.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 25,3 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 28,9 Mitte 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 23,8 im vierten Quartal 2025, bevor er im ersten Quartal 2026 wieder leicht auf 24,1 anstieg. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kaufpreise zwischen 2021 und Mitte 2022 deutlich stärker stiegen als die Mieten, während ab dem dritten Quartal 2022 die stagnierende Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen zu einem sinkenden Kaufpreisfaktor führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.422 €/m² | 7,06 €/m² | 28.6 | +8.7% |
| 2023 | 2.281 €/m² | 7,43 €/m² | 25.6 | -10.5% |
| 2024 | 2.290 €/m² | 7,76 €/m² | 24.6 | -3.8% |
| 2025 | 2.349 €/m² | 8,11 €/m² | 24.1 | -1.9% |
| 2026 | 2.408 €/m² | 8,31 €/m² | 24.2 | +0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Süd mit 2.770 €/m² als teuerster Stadtteil, während Hamborn mit 1.728 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 2,4 % in Hamborn und 4,3 % in Meiderich-Beeck, wobei letzterer den stärksten Kaufpreisanstieg verzeichnet.
Die Mietpreise erreichen in Süd mit 9,16 €/m² ebenfalls den Höchstwert, während Hamborn mit 7,42 €/m² am günstigsten bleibt. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit 4,3 % in Süd die deutlichste Steigerung, während Rheinhausen mit 3,4 % den geringsten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meiderich-Beeck | 1.812 €/m² | +4.3% | 7,59 €/m² | +4.0% |
| Rheinhausen | 2.276 €/m² | +2.7% | 8,19 €/m² | +3.4% |
| Süd | 2.770 €/m² | +3.2% | 9,16 €/m² | +4.3% |
| Homberg-Ruhrort-Baerl | 2.147 €/m² | +3.7% | 8,12 €/m² | +3.4% |
| Hamborn | 1.728 €/m² | +2.4% | 7,42 €/m² | +3.6% |
| Walsum | 2.190 €/m² | +3.2% | 8,03 €/m² | +3.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Duisburg-Mitte.
Aktuelle Grundstückspreise in Duisburg-Mitte 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Duisburg-Mitte kann man den Bodenrichtwert in Duisburg-Mitte heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 252 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 115 €/m² bis 4.500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Duisburg-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Duisburg-Mitte
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Duisburg-Mitte liegt aktuell bei 10,72 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,28 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 29,5% gestiegen – von 8,28 €/m² auf 10,72 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,82 €/m² | +6.2% | 7,57 €/m² | 14,94 €/m² |
| 2023 | 9,29 €/m² | +5.2% | 8,04 €/m² | 15,82 €/m² |
| 2024 | 9,91 €/m² | +6.7% | 8,43 €/m² | 17,10 €/m² |
| 2025 | 10,61 €/m² | +7.1% | 9,09 €/m² | 18,27 €/m² |
| 2026 | 10,72 €/m² | +1.0% | 9,37 €/m² | 17,97 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Duisburg-Mitte
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Duisburg-Mitte liegt aktuell bei 8,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,98 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,3% gestiegen – von 6,63 €/m² auf 8,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,06 €/m² | +4.6% | 6,19 €/m² | 12,79 €/m² |
| 2023 | 7,43 €/m² | +5.2% | 6,60 €/m² | 13,44 €/m² |
| 2024 | 7,75 €/m² | +4.3% | 6,79 €/m² | 14,04 €/m² |
| 2025 | 8,11 €/m² | +4.6% | 7,16 €/m² | 14,62 €/m² |
| 2026 | 8,31 €/m² | +2.4% | 7,39 €/m² | 14,87 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Duisburg-Mitte 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Duisburg weist mit 3.033 €/m² für Häuser und 2.234 €/m² für Wohnungen vergleichsweise niedrige Kaufpreise auf und liegt damit am unteren Ende der Nachbarstädte. Deutlich höhere Preisniveaus zeigen Meerbusch mit 5.171 €/m² für Häuser und 3.860 €/m² für Wohnungen sowie Ratingen mit 4.377 €/m² für Häuser und 3.415 €/m² für Wohnungen, während Oberhausen mit 3.070 €/m² für Häuser ein ähnliches Niveau erreicht.
Die Preisentwicklung in Duisburg zeigt mit +2,5% bei Häusern und +2,9% bei Wohnungen moderate Zuwächse, während Oberhausen bei Wohnungen mit +5,5% die stärkste Dynamik aufweist. Auffällig ist der Preisrückgang in Mülheim an der Ruhr bei Häusern mit -1,1%, während die meisten Nachbarstädte positive Entwicklungen verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Krefeld | 3.525 €/m² | +0.7% | 2.728 €/m² | +0.8% |
| Rheinberg | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.338 €/m² | +2.5% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Kamp-Lintfort | 3.058 €/m² | +4.4% | 2.330 €/m² | +2.5% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Duisburg verzeichnet mit 4,08 % bei Häusern und 4,33 % bei Wohnungen die höchsten Mietsteigerungen im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die absoluten Mietpreise liegen in Duisburg mit 10,97 €/m² für Häuser und 8,19 €/m² für Wohnungen deutlich unter dem Niveau von Meerbusch (15,69 €/m² bzw. 11,76 €/m²) und Ratingen (14,98 €/m² bzw. 11,38 €/m²), die als teuerste Nachbarstädte gelten.
Während Mülheim an der Ruhr, Krefeld und Oberhausen bei Häusern Rückgänge zwischen -0,8 % und -4,75 % verzeichnen, zeigen alle Nachbarstädte bei Wohnungen positive Entwicklungen. Mit Kamp-Lintfort (10,56 €/m² und 8,30 €/m²) und Neukirchen-Vluyn (10,72 €/m² und 8,70 €/m²) bewegt sich Duisburg auf ähnlichem Preisniveau.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Krefeld | 12,64 €/m² | -4.8% | 9,34 €/m² | +0.5% |
| Rheinberg | 10,38 €/m² | +0.2% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Kamp-Lintfort | 10,56 €/m² | +0.3% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Duisburg-Mitte?
Die Immobilienpreise in Duisburg-Mitte werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Duisburg-Mitte besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Duisburg-Mitte
Die Hauspreise in Duisburg-Mitte sind von 2.715 €/m² Q1 2021 auf 3.081 €/m² gestiegen (13,48%). Die Wohnungspreise sind von 2.011 €/m² auf 2.408 €/m² gestiegen (19,74%).
Aktuell kosten Häuser in Duisburg-Mitte durchschnittlich 3.081 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.408 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 252 €/m² mit einer Preisspanne von 115 - 4500 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,57% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,95%. Die Mietpreise für Häuser in Duisburg-Mitte haben sich um 4,28% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,14% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Duisburg-Mitte liegt aktuell bei 24 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Duisburg-Mitte ihren Höchstwert von 3.216 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.715 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.472 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.011 €/m² im Q1 2021.