Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Scheden 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Scheden entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Scheden liegt durchschnittlich bei ca. 2.599 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Scheden liegt durchschnittlich bei ca. 2.170 €/m².
Hauspreise in Scheden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Scheden liegt aktuell bei 2.599 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.446 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,2% gestiegen – von 2.317 €/m² auf 2.599 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Scheden sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Scheden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Scheden liegt aktuell bei 2.170 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.095 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,7% gestiegen – von 1.997 €/m² auf 2.170 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Scheden sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Scheden.
Wie haben sich die Hauspreise in Scheden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Scheden zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 einen wellenförmigen Verlauf mit einem Anstieg von 2.317 €/m² auf 2.599 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 12,2% entspricht. Der Höchststand wurde im zweiten Quartal 2023 mit 2.606 €/m² erreicht, gefolgt von einem deutlichen Rückgang bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.452 €/m², bevor die Preise wieder auf das aktuelle Niveau anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum kontinuierlicher aufwärts von 7,03 €/m² auf 8,95 €/m², was einem Zuwachs von 27,3% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,3 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 24,2 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 20,1% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierendem bis leicht rückläufigem Kaufpreisniveau bei gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen, insbesondere in den Quartalen des Jahres 2023, als die Mieten um über 3% pro Quartal zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.687 €/m² | 7,45 €/m² | 30.1 | +6.7% |
| 2023 | 2.580 €/m² | 7,94 €/m² | 27.1 | -9.9% |
| 2024 | 2.540 €/m² | 8,41 €/m² | 25.2 | -7.1% |
| 2025 | 2.463 €/m² | 8,58 €/m² | 23.9 | -5.0% |
| 2026 | 2.530 €/m² | 8,85 €/m² | 23.8 | -0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Scheden entwickelt (2020-2026)?
In Scheden zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den betrachteten Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 1.997 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.170 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 2.292 €/m² im ersten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Spitzenwert folgte ein kontinuierlicher Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder moderat anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 5,77 €/m² auf 7,10 €/m², was einem deutlich konstanteren Aufwärtstrend entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,8 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 25,5 im zweiten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im ersten Quartal 2022 einen Höchstwert von 32,6 erreicht hatte. Dieser Rückgang resultiert aus der Kombination von steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierenden oder fallenden Kaufpreisen, insbesondere im Zeitraum zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024. Die jüngste Stabilisierung des Faktors bei rund 25,5 bis 26,0 seit Mitte 2024 spiegelt eine nahezu parallele Entwicklung beider Preiskomponenten wider.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.240 €/m² | 6,02 €/m² | 31.0 | +5.5% |
| 2023 | 2.089 €/m² | 6,29 €/m² | 27.7 | -10.7% |
| 2024 | 2.018 €/m² | 6,52 €/m² | 25.8 | -7.0% |
| 2025 | 2.116 €/m² | 6,78 €/m² | 26.0 | +0.9% |
| 2026 | 2.158 €/m² | 7,06 €/m² | 25.5 | -2.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Scheden.
Aktuelle Grundstückspreise in Scheden 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Scheden kann man den Bodenrichtwert in Scheden heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 17 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 15 €/m² bis 74 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Scheden entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Scheden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Scheden liegt aktuell bei 8,95 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,3% gestiegen – von 7,03 €/m² auf 8,95 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,45 €/m² | +5.6% | 6,94 €/m² | 10,05 €/m² |
| 2023 | 7,94 €/m² | +6.5% | 7,44 €/m² | 10,95 €/m² |
| 2024 | 8,41 €/m² | +6.0% | 8,06 €/m² | 11,16 €/m² |
| 2025 | 8,58 €/m² | +2.0% | 8,20 €/m² | 11,45 €/m² |
| 2026 | 8,85 €/m² | +3.1% | 8,49 €/m² | 11,71 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Scheden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Scheden liegt aktuell bei 7,1 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23% gestiegen – von 5,77 €/m² auf 7,1 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,02 €/m² | +4.0% | 5,77 €/m² | 8,83 €/m² |
| 2023 | 6,29 €/m² | +4.4% | 6,18 €/m² | 9,07 €/m² |
| 2024 | 6,52 €/m² | +3.8% | 6,33 €/m² | 9,41 €/m² |
| 2025 | 6,78 €/m² | +3.9% | 6,57 €/m² | 9,92 €/m² |
| 2026 | 7,05 €/m² | +4.1% | 6,95 €/m² | 10,07 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Scheden 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Scheden liegen die Kaufpreise mit 2.599 €/m² für Häuser und 2.170 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, wobei die Hauspreise mit 6,3 % überdurchschnittlich stark gestiegen sind. Göttingen weist mit 4.079 €/m² für Häuser und 3.317 €/m² für Wohnungen die höchsten Preise auf, während Adelebsen mit 2.379 €/m² für Häuser und 1.873 €/m² für Wohnungen am günstigsten ist.
Besonders auffällig ist der Preisanstieg in Hardegsen mit 9,6 % bei Häusern, während die Wohnungspreise in Scheden mit 3,6 % moderater wuchsen als in den meisten Nachbarstädten. Rosdorf und Bovenden zeigen mit über 3.200 €/m² für Häuser deutlich höhere Preisniveaus als Scheden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hannoversch Münden | 2.484 €/m² | +6.0% | 1.911 €/m² | +5.4% |
| Dransfeld | 2.765 €/m² | +6.0% | 2.083 €/m² | +5.4% |
| Niemetal | 2.394 €/m² | +6.0% | 2.010 €/m² | +5.5% |
| Rosdorf | 3.229 €/m² | +6.0% | 2.460 €/m² | +5.3% |
| Adelebsen | 2.380 €/m² | +6.0% | 1.874 €/m² | +5.4% |
| Friedland (Niedersachsen) | 2.632 €/m² | +6.0% | 1.849 €/m² | +5.4% |
| Staufenberg (Niedersachsen) | 2.642 €/m² | +6.0% | 2.182 €/m² | +5.3% |
| Göttingen | 4.079 €/m² | +6.6% | 3.318 €/m² | +7.5% |
| Bovenden | 3.276 €/m² | +6.0% | 2.417 €/m² | +5.3% |
| Hardegsen | 2.583 €/m² | +9.6% | 1.996 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Scheden liegen mit 8,95 €/m² für Häuser und 7,10 €/m² für Wohnungen im unteren Mittelfeld der Region und deutlich unter den Spitzenwerten von Göttingen mit 12,76 €/m² bzw. 10,70 €/m². Auch Rosdorf und Bovenden weisen mit über 10,60 €/m² für Häuser merklich höhere Mieten auf, während Niemetal und Hannoversch Münden mit 8,22 €/m² bzw. 8,27 €/m² auf einem vergleichbaren Niveau liegen.
Die Preisentwicklung zeigt bei Häusern in Scheden einen Anstieg von 5,67 % zum Vorjahr, was nahe am regionalen Durchschnitt liegt, während Wohnungen mit 6,13 % etwas schwächer stiegen als in den meisten Nachbarstädten. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Hardegsen, wo Wohnungsmieten um 7,26 % zulegten, während Göttingen mit 6,57 % die moderateste Steigerung bei Wohnungen verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hannoversch Münden | 8,27 €/m² | +5.1% | 7,23 €/m² | +6.8% |
| Dransfeld | 9,33 €/m² | +5.1% | 7,54 €/m² | +6.8% |
| Niemetal | 8,22 €/m² | +5.1% | 7,12 €/m² | +6.9% |
| Rosdorf | 10,63 €/m² | +5.0% | 9,19 €/m² | +6.9% |
| Adelebsen | 8,33 €/m² | +5.2% | 7,21 €/m² | +6.8% |
| Friedland (Niedersachsen) | 8,40 €/m² | +5.1% | 8,16 €/m² | +6.8% |
| Staufenberg (Niedersachsen) | 9,66 €/m² | +5.1% | 7,66 €/m² | +6.8% |
| Göttingen | 12,76 €/m² | +5.1% | 10,70 €/m² | +6.6% |
| Bovenden | 10,75 €/m² | +5.1% | 8,89 €/m² | +6.8% |
| Hardegsen | 8,48 €/m² | +5.1% | 7,53 €/m² | +7.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Scheden?
Die Immobilienpreise in Scheden werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Scheden besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Scheden
Die Hauspreise in Scheden sind von 2.317 €/m² Q3 2021 auf 2.599 €/m² gestiegen (12,17%). Die Wohnungspreise sind von 1.997 €/m² auf 2.170 €/m² gestiegen (8,66%).
Aktuell kosten Häuser in Scheden durchschnittlich 2.599 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.170 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 17 €/m² mit einer Preisspanne von 15 - 74 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,26% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,59%. Die Mietpreise für Häuser in Scheden haben sich um 5,67% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,13% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Scheden liegt aktuell bei 24,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Scheden ihren Höchstwert von 2.759 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.317 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.292 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 1.993 €/m² im Q1 2024.