Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Grevesmühlen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Grevesmühlen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Grevesmühlen liegt durchschnittlich bei ca. 2.345 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Grevesmühlen liegt durchschnittlich bei ca. 2.109 €/m².
Hauspreise in Grevesmühlen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Grevesmühlen liegt aktuell bei 2.345 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.328 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,4% gestiegen – von 2.105 €/m² auf 2.345 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Grevesmühlen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Grevesmühlen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Grevesmühlen liegt aktuell bei 2.109 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.084 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,6% gestiegen – von 1.978 €/m² auf 2.109 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Grevesmühlen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Grevesmühlen.
Wie haben sich die Hauspreise in Grevesmühlen entwickelt (2020-2026)?
In Grevesmühlen zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre einen deutlichen Anstieg von 2.105 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.345 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 11,4 % entspricht. Der Höhepunkt wurde im vierten Quartal 2022 mit 2.546 €/m² erreicht, gefolgt von einem merklichen Rückgang bis Anfang 2023 auf 2.376 €/m² und einer anschließenden Seitwärtsbewegung mit leichten Schwankungen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 7,56 €/m² auf 10,24 €/m², was einem Anstieg von 35,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 23,2 im dritten Quartal 2021 auf 19,1 im zweiten Quartal 2026, wobei der höchste Wert mit 24,8 im dritten Quartal 2022 verzeichnet wurde. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bis Ende 2022, gefolgt von einem deutlichen Rückgang ab Anfang 2023, während die Mietpreise über den gesamten Zeitraum hinweg kontinuierlich und prozentual stärker anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.436 €/m² | 8,43 €/m² | 24.1 | +3.4% |
| 2023 | 2.281 €/m² | 9,01 €/m² | 21.1 | -12.4% |
| 2024 | 2.312 €/m² | 9,18 €/m² | 21.0 | -0.6% |
| 2025 | 2.323 €/m² | 9,58 €/m² | 20.2 | -3.6% |
| 2026 | 2.333 €/m² | 10,15 €/m² | 19.2 | -5.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Grevesmühlen entwickelt (2020-2026)?
In Grevesmühlen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum einen volatilen Verlauf mit einem Höchststand von 2.318 €/m² im vierten Quartal 2022 und nachfolgendem Rückgang auf 2.109 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,85 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,49 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,9 % entspricht. Während die Kaufpreise zwischen 2021 und 2022 deutlich zulegten, verzeichneten sie ab 2023 mehrheitlich negative Quartalsveränderungen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 26,4 im dritten und vierten Quartal 2022 und fiel bis zum zweiten Quartal 2026 auf 20,7 zurück. Diese Entwicklung resultiert aus stagnierenenden bis fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei die Kaufpreise zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2026 um 9,0 % sanken, während die Mieten im selben Zeitraum um 13,4 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.230 €/m² | 7,15 €/m² | 26.0 | +5.6% |
| 2023 | 2.188 €/m² | 7,50 €/m² | 24.3 | -6.5% |
| 2024 | 2.101 €/m² | 7,89 €/m² | 22.2 | -8.7% |
| 2025 | 2.077 €/m² | 8,22 €/m² | 21.1 | -5.1% |
| 2026 | 2.088 €/m² | 8,40 €/m² | 20.7 | -1.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Grevesmühlen.
Aktuelle Grundstückspreise in Grevesmühlen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Grevesmühlen kann man den Bodenrichtwert in Grevesmühlen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 52 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 12 €/m² bis 145 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Grevesmühlen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Grevesmühlen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Grevesmühlen liegt aktuell bei 10,24 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,4% gestiegen – von 7,56 €/m² auf 10,24 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,43 €/m² | +8.2% | 7,97 €/m² | 11,26 €/m² |
| 2023 | 9,01 €/m² | +6.8% | 8,55 €/m² | 11,63 €/m² |
| 2024 | 9,18 €/m² | +1.9% | 8,65 €/m² | 11,85 €/m² |
| 2025 | 9,58 €/m² | +4.3% | 8,90 €/m² | 12,48 €/m² |
| 2026 | 10,15 €/m² | +6.0% | 9,76 €/m² | 12,99 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Grevesmühlen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Grevesmühlen liegt aktuell bei 8,49 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,25 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,9% gestiegen – von 6,85 €/m² auf 8,49 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,15 €/m² | +3.5% | 6,50 €/m² | 11,04 €/m² |
| 2023 | 7,50 €/m² | +4.9% | 6,89 €/m² | 11,54 €/m² |
| 2024 | 7,88 €/m² | +5.1% | 7,15 €/m² | 12,21 €/m² |
| 2025 | 8,21 €/m² | +4.2% | 7,57 €/m² | 12,50 €/m² |
| 2026 | 8,39 €/m² | +2.2% | 7,75 €/m² | 12,84 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Grevesmühlen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Grevesmühlen verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.345 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,7 % und liegt damit im unteren Mittelfeld der Region, während die Wohnungspreise bei 2.109 €/m² mit einer Steigerung von 1,2 % ebenfalls verhalten zulegen. Unter den Nachbarstädten weist Boltenhagen mit 3.311 €/m² bei Häusern und 4.231 €/m² bei Wohnungen die höchsten Preise auf, gefolgt von Klütz mit 3.014 €/m² bzw. 3.716 €/m², während Rehna mit 2.186 €/m² und 1.133 €/m² das günstigste Preisniveau zeigt.
Auffällig ist die unterschiedliche Entwicklung bei Häusern und Wohnungen: Während die Hauspreise in allen Nachbarstädten um 0,6 % bis 1,4 % steigen, verzeichnen sämtliche Wohnungsmärkte der Umlandgemeinden Rückgänge zwischen -0,7 % und -0,8 %. Grevesmühlen bildet mit seiner positiven Wohnungspreisentwicklung von 1,2 % eine deutliche Ausnahme in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Upahl | 2.317 €/m² | +1.4% | 1.601 €/m² | -0.7% |
| Damshagen | 2.518 €/m² | +0.6% | 2.636 €/m² | -0.8% |
| Stepenitztal | 2.425 €/m² | +1.4% | 1.709 €/m² | -0.8% |
| Hohenkirchen | 2.950 €/m² | +1.2% | 3.265 €/m² | -0.8% |
| Gägelow | 2.773 €/m² | +1.2% | 2.559 €/m² | -0.7% |
| Klütz | 3.015 €/m² | +0.6% | 3.716 €/m² | -0.8% |
| Bobitz | 2.228 €/m² | +1.3% | 1.605 €/m² | -0.8% |
| Rehna | 2.186 €/m² | +1.4% | 1.133 €/m² | -0.7% |
| Boltenhagen | 3.311 €/m² | +0.6% | 4.232 €/m² | -0.8% |
| Alt Meteln | 2.200 €/m² | +1.4% | 1.512 €/m² | -0.8% |
Mietspiegel der Region
Grevesmühlen verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 10,24 €/m² ein moderates Niveau im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei die Steigerung von 6,7% zum Vorjahr deutlich unter den Wachstumsraten der Umgebung liegt. Die höchsten Mieten für Häuser erreicht das Ostseebad Boltenhagen mit 11,08 €/m², während Alt Meteln mit 9,53 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist – die meisten Nachbarstädte verzeichnen bei Häusern Zuwächse von über 10,6%.
Bei den Wohnungsmieten liegt Grevesmühlen mit 8,49 €/m² im mittleren Bereich, wobei die Preissteigerung von 2,9% ebenfalls unterdurchschnittlich ausfällt. Auch hier führt Boltenhagen mit 10,10 €/m² die Rangliste an, während Alt Meteln und Rehna mit jeweils unter 8 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen – besonders Damshagen, Klütz und Boltenhagen zeigen mit 6,1% überdurchschnittliche Anstiege.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Upahl | 9,91 €/m² | +10.7% | 8,18 €/m² | +4.1% |
| Damshagen | 10,55 €/m² | +10.7% | 8,35 €/m² | +6.1% |
| Stepenitztal | 9,81 €/m² | +10.7% | 8,26 €/m² | +4.0% |
| Hohenkirchen | 10,72 €/m² | +10.6% | 9,34 €/m² | +4.2% |
| Gägelow | 10,67 €/m² | +10.7% | 9,04 €/m² | +4.3% |
| Klütz | 10,95 €/m² | +10.7% | 9,56 €/m² | +6.1% |
| Bobitz | 9,92 €/m² | +10.7% | 7,86 €/m² | +4.0% |
| Rehna | 9,65 €/m² | +10.7% | 7,85 €/m² | +4.0% |
| Boltenhagen | 11,08 €/m² | +10.8% | 10,10 €/m² | +6.1% |
| Alt Meteln | 9,53 €/m² | +10.7% | 7,62 €/m² | +4.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Grevesmühlen?
Die Immobilienpreise in Grevesmühlen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Grevesmühlen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Grevesmühlen
Die Hauspreise in Grevesmühlen sind von 2.105 €/m² Q3 2021 auf 2.345 €/m² gestiegen (11,4%). Die Wohnungspreise sind von 1.978 €/m² auf 2.109 €/m² gestiegen (6,62%).
Aktuell kosten Häuser in Grevesmühlen durchschnittlich 2.345 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.109 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 52 €/m² mit einer Preisspanne von 12 - 145 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,74% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,22%. Die Mietpreise für Häuser in Grevesmühlen haben sich um 6,67% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,91% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Grevesmühlen liegt aktuell bei 19,1 (Q2 2026), während er für Wohnungen 20,7 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Grevesmühlen ihren Höchstwert von 2.546 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.105 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.318 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.978 €/m² im Q3 2021.