Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Marburg-Schröck 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Marburg-Schröck entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Marburg-Schröck liegt durchschnittlich bei ca. 3.274 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Marburg-Schröck liegt durchschnittlich bei ca. 2.776 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
3.274 €/m²
Q2 2026
Q
2.13%
Y
4.3%
Wohnungen
2.776 €/m²
Q2 2026
Q
3.15%
Y
8.32%

Hauspreise in Marburg-Schröck

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Marburg-Schröck liegt aktuell bei 3.274 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.139 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,5% gestiegen – von 2.910 €/m² auf 3.274 €/m².

Wohnungspreise in Marburg-Schröck

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Marburg-Schröck liegt aktuell bei 2.776 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,2%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 8,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.563 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,3% gestiegen – von 2.563 €/m² auf 2.776 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Marburg-Schröck entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
3.274 €/m²
Q2 2026
Q
2.13%
Y
4.3%
Mieten
10,02 €/m²
Q2 2026
Q
2.04%
Y
3.51%

In Marburg-Schröck zeigen die Kaufpreise für Häuser über den fünfjährigen Betrachtungszeitraum einen Anstieg von 2.910 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.274 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 12,5% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,03 €/m² auf 10,02 €/m², was einem Zuwachs von 24,8% gleichkommt. Beide Märkte verzeichneten dabei keine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung, sondern wiesen insbesondere bei den Kaufpreisen mehrfach negative Quartalsveränderungen auf, darunter einen deutlichen Rückgang von -4,25% im zweiten Quartal 2024.

Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 26,5 und 31,5 und liegt aktuell bei 27,2, was unterhalb des Ausgangsniveaus von 30,2 aus dem dritten Quartal 2021 liegt. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zugunsten einer niedrigeren Vervielfältigung verschoben hat.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.137 €/m²8,53 €/m²30.7+0.4%
20233.241 €/m²9,08 €/m²29.8-2.9%
20243.147 €/m²9,53 €/m²27.5-7.5%
20253.192 €/m²9,76 €/m²27.3-1.0%
20263.240 €/m²9,92 €/m²27.2-0.2%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen zeigt sich Altstadt mit 4.018 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Cappel mit 3.998 €/m², während Moischt mit 3.306 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Auffällig sind die Veränderungsraten zum Vorjahr: Während Bauerbach, Cappel und Moischt mit jeweils rund 4,9 % deutlich zulegen konnten, verzeichnete die Altstadt nur einen minimalen Anstieg von 0,1 %.

Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster mit der Altstadt an der Spitze bei 11,78 €/m² und Moischt am unteren Ende bei 10,26 €/m². Bei den Mietpreissteigerungen zeigt sich die Altstadt mit 2,8 % führend, während die übrigen Stadtteile moderatere Zuwächse zwischen 2,0 % und 2,1 % verzeichnen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Moischt3.306 €/m²+4.9%10,26 €/m²+2.0%
Bauerbach3.398 €/m²+4.9%10,38 €/m²+2.0%
Cappel3.998 €/m²+4.9%11,55 €/m²+2.0%
Altstadt4.018 €/m²+0.1%11,78 €/m²+2.8%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Marburg-Schröck entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.776 €/m²
Q2 2026
Q
3.15%
Y
8.32%
Mieten
8,97 €/m²
Q2 2026
Q
-1.32%
Y
3.82%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Marburg-Schröck entwickelten sich zwischen 2021 und 2026 volatil mit einem Anstieg von 2.563 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.776 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 8,3 % entspricht. Dabei zeigten sich ab dem zweiten Quartal 2022 über mehrere Quartale hinweg Rückgänge, bevor ab 2025 wieder eine positive Entwicklung einsetzte. Die Mietpreise verzeichneten im selben Zeitraum einen kontinuierlicheren Anstieg von 7,47 €/m² auf 8,97 €/m², was einer Steigerung von 20,1 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank von 28,6 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 24,7 im ersten Quartal 2026 und stieg anschließend auf 25,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierender oder rückläufiger Kaufpreisentwicklung zwischen 2022 und 2024, während ab 2025 wieder zunehmende Kaufpreise bei moderaterem Mietwachstum zu einem leichten Anstieg des Faktors führten.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.701 €/m²7,66 €/m²29.4+1.7%
20232.603 €/m²7,98 €/m²27.2-7.5%
20242.589 €/m²8,37 €/m²25.8-5.2%
20252.597 €/m²8,74 €/m²24.8-4.0%
20262.733 €/m²9,03 €/m²25.2+1.9%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Cappel mit 3.357 €/m² als teuerster benachbarter Stadtteil, gefolgt von Altstadt mit 3.298 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Moischt mit 2.787 €/m², während Bauerbach bei 2.887 €/m² liegt.

Die Mietpreise werden von Altstadt mit 10,68 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Cappel mit 10,34 €/m². Bei den Veränderungen zum Vorjahr zeigen die Kaufpreise durchweg Anstiege zwischen 5,0 % und 6,2 %, während die Mietpreise in Altstadt mit nur 0,2 % nahezu stagnierten, die übrigen Stadtteile jedoch mit rund 4,9 % deutlich zulegten.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Moischt2.787 €/m²+6.1%9,00 €/m²+4.9%
Bauerbach2.887 €/m²+6.2%9,66 €/m²+4.9%
Cappel3.358 €/m²+6.2%10,34 €/m²+4.9%
Altstadt3.298 €/m²+5.0%10,68 €/m²+0.2%
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Aktuelle Grundstückspreise in Marburg-Schröck 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Marburg-Schröck kann man den Bodenrichtwert in Marburg-Schröck heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 153 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 125 €/m² bis 165 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Marburg-Schröck entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
10,02 €/m²
Q2 2026
Q
2.04%
Y
3.51%
Wohnungen
8,97 €/m²
Q2 2026
Q
-1.32%
Y
3.82%

Mietspiegel für Häuser in Marburg-Schröck

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Marburg-Schröck liegt aktuell bei 10,02 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,68 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,8% gestiegen – von 8,03 €/m² auf 10,02 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,53 €/m²+5.1%7,94 €/m²12,72 €/m²
20239,08 €/m²+6.4%8,72 €/m²13,12 €/m²
20249,53 €/m²+5.0%9,04 €/m²13,85 €/m²
20259,76 €/m²+2.4%9,46 €/m²13,87 €/m²
20269,92 €/m²+1.7%9,50 €/m²14,26 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Marburg-Schröck

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Marburg-Schröck liegt aktuell bei 8,97 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,3%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,64 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,1% gestiegen – von 7,47 €/m² auf 8,97 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20227,66 €/m²+2.4%7,40 €/m²11,24 €/m²
20237,97 €/m²+4.1%7,76 €/m²11,68 €/m²
20248,37 €/m²+4.9%8,09 €/m²12,33 €/m²
20258,74 €/m²+4.5%8,44 €/m²12,88 €/m²
20269,03 €/m²+3.3%8,90 €/m²13,06 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Marburg-Schröck 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Marburg verzeichnet mit 4.022 €/m² für Häuser und 3.301 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Kaufpreise als alle Nachbarstädte, wobei der nächstgelegene Vergleichswert in Weimar (Lahn)) mit 3.274 €/m² für Häuser um rund 23% niedriger liegt. Die günstigsten Preise finden sich in Wetter (Hessen)) und Gladenbach mit jeweils rund 2.490 €/m² für Häuser.

Während die Kaufpreise für Häuser in Marburg mit 3,9% moderat anstiegen, liegt dieser Wert unter dem Anstieg der Nachbarstädte, die durchweg Zuwächse zwischen 6,3% und 6,5% verzeichneten. Bei Wohnungen zeigt Marburg mit 8,1% jedoch eine überdurchschnittlich starke Preissteigerung im Vergleich zu den Nachbarstädten, die einheitlich nur um etwa 4,1% zulegten.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Weimar (Lahn)3.275 €/m²+6.3%2.753 €/m²+4.2%
Lahntal2.967 €/m²+6.4%2.375 €/m²+4.1%
Cölbe2.955 €/m²+6.4%2.387 €/m²+4.1%
Ebsdorfergrund2.902 €/m²+6.4%2.495 €/m²+4.1%
Kirchhain2.980 €/m²+6.4%2.464 €/m²+4.1%
Fronhausen2.983 €/m²+6.4%2.458 €/m²+4.1%
Wetter (Hessen)2.489 €/m²+6.5%2.035 €/m²+4.2%
Amöneburg2.645 €/m²+6.5%2.567 €/m²+4.2%
Gladenbach2.489 €/m²+6.5%2.036 €/m²+4.1%
Lohra2.662 €/m²+6.5%1.805 €/m²+4.1%

Mietspiegel der Region

Marburg weist mit 11,79 €/m² für Häuser und 10,69 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten auf und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten, deren Hausmietpreise zwischen 8,29 €/m² und 10,23 €/m² rangieren. Die Mietpreise in Marburg stiegen mit 3,2% bei Häusern und 3,4% bei Wohnungen zum Vorjahr überdurchschnittlich stark, während die Nachbarstädte bei Häusern nur Steigerungen zwischen 1,9% und 2,0% verzeichneten.

Unter den Nachbarstädten zeigt Weimar (Lahn)) mit 10,23 €/m² bei Häusern und 9,01 €/m² bei Wohnungen das höchste Preisniveau, während Wetter (Hessen)) mit 8,29 €/m² bzw. 7,80 €/m² am günstigsten bleibt. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit Steigerungsraten zwischen 4,1% und 4,3% deutlich stärker anzogen als die Hausmietpreise.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Weimar (Lahn)10,23 €/m²+2.0%9,01 €/m²+4.2%
Lahntal9,76 €/m²+2.0%9,02 €/m²+4.2%
Cölbe9,73 €/m²+1.9%8,93 €/m²+4.2%
Ebsdorfergrund9,61 €/m²+1.9%8,57 €/m²+4.1%
Kirchhain8,64 €/m²+1.9%8,42 €/m²+4.1%
Fronhausen9,59 €/m²+1.9%8,58 €/m²+4.3%
Wetter (Hessen)8,29 €/m²+2.0%7,80 €/m²+4.1%
Amöneburg8,76 €/m²+1.9%8,21 €/m²+4.2%
Gladenbach8,52 €/m²+1.9%8,03 €/m²+4.2%
Lohra8,72 €/m²+1.9%7,74 €/m²+4.2%
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Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.

Was beeinflusst die Immobilienpreise in Marburg-Schröck?

Die Immobilienpreise in Marburg-Schröck werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Marburg-Schröck besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Marburg-Schröck

Die Hauspreise in Marburg-Schröck sind von 2.910 €/m² Q3 2021 auf 3.274 €/m² gestiegen (12,51%). Die Wohnungspreise sind von 2.563 €/m² auf 2.776 €/m² gestiegen (8,31%).

Aktuell kosten Häuser in Marburg-Schröck durchschnittlich 3.274 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.776 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 153 €/m² mit einer Preisspanne von 125 - 165 €/m².

Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,3% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 8,32%. Die Mietpreise für Häuser in Marburg-Schröck haben sich um 3,51% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,82% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Marburg-Schröck liegt aktuell bei 27,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Marburg-Schröck ihren Höchstwert von 3.293 €/m² im Q2 2023 und ihren Tiefststand von 2.910 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.776 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 2.528 €/m² im Q4 2023.