Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Westerheim (Württemberg) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Westerheim (Württemberg) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Westerheim (Württemberg) liegt durchschnittlich bei ca. 3.015 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Westerheim (Württemberg) liegt durchschnittlich bei ca. 2.810 €/m².
Hauspreise in Westerheim (Württemberg)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Westerheim (Württemberg) liegt aktuell bei 3.015 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.146 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,2% gefallen – von 3.114 €/m² auf 3.015 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Westerheim (Württemberg) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Westerheim (Württemberg)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Westerheim (Württemberg) liegt aktuell bei 2.810 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.748 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,5% gestiegen – von 2.639 €/m² auf 2.810 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Westerheim (Württemberg) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Westerheim (Württemberg).
Wie haben sich die Hauspreise in Westerheim (Württemberg) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Westerheim (Württemberg) lagen im dritten Quartal 2026 bei 3.015 €/m² und damit 11,0 % unter dem Höchststand von 3.386 €/m² im dritten Quartal 2022. Im Fünfjahreszeitraum seit dem dritten Quartal 2021 (3.114 €/m²) ergibt sich ein Rückgang von 3,2 %, während die Mietpreise im selben Zeitraum von 8,52 €/m² auf 10,41 €/m² und damit um 22,2 % stiegen.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,5 im dritten Quartal 2021 über einen Höchstwert von 32,5 im ersten Quartal 2022 auf 24,1 im dritten Quartal 2026. Der Rückgang des Faktors ergibt sich aus der Kombination sinkender Kaufpreise seit 2022 und kontinuierlich steigender Mietpreise.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.328 €/m² | 8,81 €/m² | 31.5 | +2.5% |
| 2023 | 3.216 €/m² | 9,48 €/m² | 28.3 | -10.1% |
| 2024 | 3.158 €/m² | 10,00 €/m² | 26.3 | -7.0% |
| 2025 | 3.133 €/m² | 10,11 €/m² | 25.8 | -1.8% |
| 2026 | 3.022 €/m² | 10,37 €/m² | 24.3 | -6.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Westerheim (Württemberg) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Westerheim (Württemberg) stiegen von 2.639 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 2.910 €/m² im vierten Quartal 2022, gaben danach bis zum zweiten Quartal 2024 auf 2.659 €/m² nach und lagen im dritten Quartal 2026 bei 2.810 €/m², was gegenüber dem Vorjahresquartal einem Plus von 2,3 % entspricht. Die Mietpreise erhöhten sich im gesamten Zeitraum kontinuierlich von 7,77 €/m² auf 9,54 €/m² (+22,8 %), wobei sich der Anstieg in den letzten vier Quartalen mit Quartalswerten zwischen 0,7 % und 1,3 % fortsetzte.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,7 im dritten Quartal 2022 auf 24,5 im dritten Quartal 2026 (-17,5 %), wobei der stärkste Rückgang mit -5,5 % auf 27,5 im ersten Quartal 2023 verzeichnet wurde. Die Entwicklung resultierte bis Anfang 2024 aus fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, seit Mitte 2024 aus Mietsteigerungen, die schwächer steigende Kaufpreise übertrafen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.854 €/m² | 8,12 €/m² | 29.3 | +2.9% |
| 2023 | 2.754 €/m² | 8,53 €/m² | 26.9 | -8.1% |
| 2024 | 2.680 €/m² | 8,86 €/m² | 25.2 | -6.3% |
| 2025 | 2.748 €/m² | 9,16 €/m² | 25.0 | -0.9% |
| 2026 | 2.799 €/m² | 9,46 €/m² | 24.6 | -1.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Westerheim (Württemberg).
Aktuelle Grundstückspreise in Westerheim (Württemberg) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Westerheim (Württemberg) kann man den Bodenrichtwert in Westerheim (Württemberg) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 84 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 170 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Westerheim (Württemberg) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Westerheim (Württemberg)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Westerheim (Württemberg) liegt aktuell bei 10,41 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,22 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,2% gestiegen – von 8,52 €/m² auf 10,41 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,81 €/m² | +3.0% | 8,21 €/m² | 12,27 €/m² |
| 2023 | 9,47 €/m² | +7.5% | 9,18 €/m² | 12,89 €/m² |
| 2024 | 10,00 €/m² | +5.5% | 9,73 €/m² | 13,59 €/m² |
| 2025 | 10,11 €/m² | +1.1% | 9,86 €/m² | 13,70 €/m² |
| 2026 | 10,37 €/m² | +2.6% | 0,00 €/m² | 13,76 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Westerheim (Württemberg)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Westerheim (Württemberg) liegt aktuell bei 9,54 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,18 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,8% gestiegen – von 7,77 €/m² auf 9,54 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,12 €/m² | +3.4% | 7,82 €/m² | 10,64 €/m² |
| 2023 | 8,53 €/m² | +5.0% | 8,19 €/m² | 11,22 €/m² |
| 2024 | 8,86 €/m² | +3.8% | 8,55 €/m² | 11,52 €/m² |
| 2025 | 9,16 €/m² | +3.4% | 8,92 €/m² | 11,99 €/m² |
| 2026 | 9,46 €/m² | +3.3% | 0,00 €/m² | 12,08 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Westerheim (Württemberg) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Westerheim (Württemberg) verzeichnet bei Häusern mit 3.015 €/m² einen Rückgang von 4,2 % zum Vorjahr, während die Wohnungspreise mit 2.810 €/m² um 2,3 % zulegen. Damit liegt der Hauspreis unter dem Niveau der meisten Nachbarorte, und der Rückgang fällt stärker aus als in Laichingen (-3,1 %), Merklingen (-3,1 %) und Heroldstatt (-3,1 %), während Wiesensteig, Mühlhausen im Täle, Bad Ditzenbach und Gruibingen jeweils um 0,7 % zulegen.
Die höchsten Hauspreise der Region erreicht Neidlingen mit 3.471 €/m², gefolgt von Lenningen mit 3.300 €/m², die niedrigsten weist Heroldstatt mit 2.759 €/m² auf. Bei Wohnungen liegt Westerheim (Württemberg) im Mittelfeld, deutlich über Wiesensteig mit 2.529 €/m² und unter Merklingen mit 3.003 €/m², wobei der Anstieg von 2,3 % über den Zuwächsen aller Nachbarorte von 1,1 % bis 1,7 % liegt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wiesensteig | 3.067 €/m² | +0.7% | 2.529 €/m² | +1.4% |
| Römerstein | 2.956 €/m² | -1.3% | 2.913 €/m² | +1.7% |
| Laichingen | 3.045 €/m² | -3.1% | 2.958 €/m² | +1.4% |
| Mühlhausen im Täle | 3.079 €/m² | +0.7% | 2.629 €/m² | +1.4% |
| Neidlingen | 3.471 €/m² | +0.3% | 2.689 €/m² | +1.1% |
| Heroldstatt | 2.759 €/m² | -3.1% | 2.924 €/m² | +1.4% |
| Lenningen | 3.300 €/m² | +0.3% | 2.934 €/m² | +1.1% |
| Bad Ditzenbach | 3.124 €/m² | +0.7% | 2.743 €/m² | +1.4% |
| Gruibingen | 3.214 €/m² | +0.7% | 2.763 €/m² | +1.4% |
| Merklingen | 3.195 €/m² | -3.1% | 3.003 €/m² | +1.4% |
Mietspiegel der Region
In Westerheim (Württemberg) kostet Wohnraum in Häusern durchschnittlich 10,41 €/m² (+1,9 % zum Vorjahr) und in Wohnungen 9,54 €/m² (+3,9 %), womit die Wohnungsmieten unter fast allen Nachbarstädten liegen und nur in Römerstein (9,42 €/m²) und Heroldstatt (9,43 €/m²) niedriger ausfallen. Bei den Hausmieten liegt Westerheim im Mittelfeld der Region, wobei Lenningen mit 10,89 €/m² und Neidlingen mit 10,59 €/m² die höchsten Werte erreichen und Wiesensteig mit 9,98 €/m² den niedrigsten.
Beim Vorjahresvergleich zeigen sich bei den Hausmieten in Wiesensteig (+3,4 %), Mühlhausen im Täle (+3,4 %), Bad Ditzenbach (+3,4 %) und Gruibingen (+3,4 %) die stärksten Anstiege, während Westerheim mit +1,9 % im unteren Bereich liegt. Bei den Wohnungsmieten verzeichnen Lenningen (+4,1 %) und Neidlingen (+4,0 %) die höchsten Zuwächse und liegen damit leicht über Westerheim (+3,9 %), das sich im oberen Bereich der Region bewegt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wiesensteig | 9,98 €/m² | +3.4% | 9,70 €/m² | +3.6% |
| Römerstein | 10,47 €/m² | +1.8% | 9,42 €/m² | +2.8% |
| Laichingen | 10,10 €/m² | +1.7% | 10,09 €/m² | +2.6% |
| Mühlhausen im Täle | 10,07 €/m² | +3.4% | 10,00 €/m² | +3.6% |
| Neidlingen | 10,59 €/m² | +2.1% | 10,35 €/m² | +4.0% |
| Heroldstatt | 10,08 €/m² | +1.8% | 9,43 €/m² | +2.6% |
| Lenningen | 10,89 €/m² | +2.2% | 10,40 €/m² | +4.1% |
| Bad Ditzenbach | 10,41 €/m² | +3.4% | 10,24 €/m² | +3.6% |
| Gruibingen | 10,13 €/m² | +3.4% | 10,20 €/m² | +3.7% |
| Merklingen | 10,15 €/m² | +1.7% | 10,46 €/m² | +2.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Westerheim (Württemberg)?
Die Immobilienpreise in Westerheim (Württemberg) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Westerheim (Württemberg) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Westerheim (Württemberg)
Die Hauspreise in Westerheim (Württemberg) sind von 3.114 €/m² Q1 2026 auf 3.015 €/m² gefallen (-3,18%). Die Wohnungspreise sind von 2.639 €/m² auf 2.810 €/m² gestiegen (6,48%).
Aktuell kosten Häuser in Westerheim (Württemberg) durchschnittlich 3.015 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.810 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 84 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 170 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -4,17% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,28%. Die Mietpreise für Häuser in Westerheim (Württemberg) haben sich um 1,86% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,92% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Westerheim (Württemberg) liegt aktuell bei 24,1 (Q3 2026), während er für Wohnungen 24,5 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Westerheim (Württemberg) ihren Höchstwert von 3.386 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.013 €/m² im Q1 2026. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.910 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.639 €/m² im Q3 2021.