Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Asselfingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Asselfingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Asselfingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.041 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Asselfingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.017 €/m².
Hauspreise in Asselfingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Asselfingen liegt aktuell bei 3.041 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.204 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,7% gefallen – von 3.158 €/m² auf 3.041 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Asselfingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Asselfingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Asselfingen liegt aktuell bei 3.017 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.977 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6% gestiegen – von 2.845 €/m² auf 3.017 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Asselfingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Asselfingen.
Wie haben sich die Hauspreise in Asselfingen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Asselfingen stieg von 3.158 €/m² im 3. Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 3.463 €/m² im 3. Quartal 2022 (+9,7 %) und sank danach bis zum 3. Quartal 2026 auf 3.041 €/m². Gegenüber dem Höchstwert entspricht das einem Rückgang von 12,2 %, über den gesamten Fünfjahreszeitraum einem Minus von 3,7 %. Der Mietpreis stieg im gleichen Zeitraum von 8,26 €/m² auf 10,03 €/m² (+21,4 %), mit nur wenigen Quartalen leichter Rückgänge.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im 1. Quartal 2022 mit 34,1 seinen Höchstwert und fiel bis zum 3. Quartal 2026 auf 25,3, gegenüber 31,9 im 3. Quartal 2021 ein Minus von 20,7 %. Der Rückgang resultiert aus der Kombination sinkender Kaufpreise und kontinuierlich steigender Mieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.383 €/m² | 8,56 €/m² | 32.9 | +2.5% |
| 2023 | 3.273 €/m² | 9,21 €/m² | 29.6 | -10.1% |
| 2024 | 3.207 €/m² | 9,70 €/m² | 27.5 | -7.0% |
| 2025 | 3.182 €/m² | 9,81 €/m² | 27.0 | -1.8% |
| 2026 | 3.051 €/m² | 10,00 €/m² | 25.4 | -6.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Asselfingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Asselfingen stiegen von 2.845 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 3.144 €/m² im dritten Quartal 2022 und fielen anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.887 €/m². Seitdem verzeichnen sie wieder einen Anstieg auf 3.017 €/m² im dritten Quartal 2026, was einem Plus von 4,5 % gegenüber dem Tiefpunkt entspricht. Die Mietpreise legten im gesamten Zeitraum nahezu durchgehend zu, von 7,99 €/m² auf 9,75 €/m², ein Anstieg von 22,0 %.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 31,2 im dritten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank bis zum dritten Quartal 2026 auf 25,8, was einem Rückgang von 17,3 % entspricht. Der Rückgang bis 2024 resultierte aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, seit 2025 aus Mietsteigerungen, die den Anstieg der Kaufpreise übertreffen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.084 €/m² | 8,37 €/m² | 30.7 | +2.9% |
| 2023 | 2.982 €/m² | 8,80 €/m² | 28.2 | -8.1% |
| 2024 | 2.896 €/m² | 9,11 €/m² | 26.5 | -6.3% |
| 2025 | 2.970 €/m² | 9,43 €/m² | 26.3 | -0.8% |
| 2026 | 3.008 €/m² | 9,69 €/m² | 25.9 | -1.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Asselfingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Asselfingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Asselfingen kann man den Bodenrichtwert in Asselfingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 42 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 40 €/m² bis 55 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Asselfingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Asselfingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Asselfingen liegt aktuell bei 10,03 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,94 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,4% gestiegen – von 8,26 €/m² auf 10,03 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,56 €/m² | +3.3% | 8,06 €/m² | 11,90 €/m² |
| 2023 | 9,21 €/m² | +7.6% | 9,03 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2024 | 9,70 €/m² | +5.3% | 9,46 €/m² | 13,16 €/m² |
| 2025 | 9,81 €/m² | +1.1% | 9,60 €/m² | 13,18 €/m² |
| 2026 | 10,00 €/m² | +2.0% | 0,00 €/m² | 13,17 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Asselfingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Asselfingen liegt aktuell bei 9,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,48 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22% gestiegen – von 7,99 €/m² auf 9,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,37 €/m² | +3.7% | 8,24 €/m² | 11,02 €/m² |
| 2023 | 8,80 €/m² | +5.2% | 8,63 €/m² | 11,45 €/m² |
| 2024 | 9,11 €/m² | +3.6% | 8,94 €/m² | 11,91 €/m² |
| 2025 | 9,43 €/m² | +3.5% | 9,29 €/m² | 12,33 €/m² |
| 2026 | 9,69 €/m² | +2.8% | 0,00 €/m² | 12,36 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Asselfingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Asselfingen sanken die Kaufpreise für Häuser mit 3.041 €/m² um 5,1 % zum Vorjahr und damit stärker als in allen zehn Nachbarstädten, während die Wohnungspreise mit 3.017 €/m² um 1,3 % stiegen. Die höchsten Hauspreise der Umgebung weisen Langenau mit 3.549 €/m² und Bernstadt mit 3.491 €/m² auf, die niedrigsten Hermaringen mit 2.741 €/m² und Gerstetten mit 2.841 €/m².
Bei den Wohnungen liegen Langenau mit 3.485 €/m² (+1,5 %) und Rammingen (Württemberg) mit 3.253 €/m² (+1,4 %) vor Asselfingen, während Hermaringen mit 2.407 €/m² (-0,8 %) das niedrigste Niveau aufweist. Den stärksten Wohnungspreisanstieg der Region verzeichnet Altheim (Alb) mit +2,0 %, mehrere Nachbarstädte wie Niederstotzingen und Giengen an der Brenz verzeichnen dagegen leichte Rückgänge von rund 0,8 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rammingen (Württemberg) | 3.207 €/m² | -3.1% | 3.254 €/m² | +1.4% |
| Niederstotzingen | 2.935 €/m² | -2.4% | 2.599 €/m² | -0.8% |
| Herbrechtingen | 3.090 €/m² | -0.1% | 2.665 €/m² | -0.1% |
| Sontheim an der Brenz | 2.888 €/m² | -2.4% | 2.466 €/m² | -0.8% |
| Langenau | 3.550 €/m² | -3.0% | 3.486 €/m² | +1.4% |
| Hermaringen | 2.741 €/m² | -2.4% | 2.407 €/m² | -0.8% |
| Giengen an der Brenz | 2.900 €/m² | -2.4% | 2.537 €/m² | -0.8% |
| Bernstadt | 3.491 €/m² | -3.0% | 3.225 €/m² | +1.4% |
| Altheim (Alb) | 2.876 €/m² | -4.4% | 2.708 €/m² | +2.0% |
| Gerstetten | 2.842 €/m² | -2.4% | 2.596 €/m² | -0.8% |
Mietspiegel der Region
In Asselfingen liegen die Mietpreise bei 10,03 €/m² für Häuser (+0,9 %) und 9,75 €/m² für Wohnungen (+2,9 %) und damit im mittleren Bereich der Nachbarstädte. Die höchsten Preise weisen Bernstadt mit 11,43 €/m² bei Häusern und Langenau mit 10,71 €/m² bei Wohnungen auf, die niedrigsten Hauspreise Gerstetten mit 9,41 €/m² und Sontheim an der Brenz mit 9,45 €/m².
Beim Vorjahresvergleich liegt Asselfingen mit +0,9 % bei Häusern am unteren Ende, nur Herbrechtingen verzeichnet mit +0,4 % bei Häusern und +0,8 % bei Wohnungen einen noch geringeren Anstieg. Die stärksten Zuwächse zeigt Altheim (Alb) mit +4,7 % bei Häusern und +4,1 % bei Wohnungen, gefolgt von Hermaringen und Giengen an der Brenz mit jeweils rund 3,4 % bis 3,5 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rammingen (Württemberg) | 10,36 €/m² | +1.8% | 10,12 €/m² | +2.6% |
| Niederstotzingen | 9,84 €/m² | +3.4% | 9,64 €/m² | +3.4% |
| Herbrechtingen | 10,40 €/m² | +0.4% | 10,12 €/m² | +0.8% |
| Sontheim an der Brenz | 9,45 €/m² | +3.4% | 9,67 €/m² | +3.4% |
| Langenau | 11,24 €/m² | +1.8% | 10,71 €/m² | +2.6% |
| Hermaringen | 9,63 €/m² | +3.4% | 9,47 €/m² | +3.5% |
| Giengen an der Brenz | 9,89 €/m² | +3.5% | 9,68 €/m² | +3.4% |
| Bernstadt | 11,43 €/m² | +1.8% | 10,60 €/m² | +2.6% |
| Altheim (Alb) | 9,85 €/m² | +4.7% | 9,57 €/m² | +4.1% |
| Gerstetten | 9,41 €/m² | +3.4% | 9,71 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Asselfingen?
Die Immobilienpreise in Asselfingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Asselfingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Asselfingen
Die Hauspreise in Asselfingen sind von 3.158 €/m² Q3 2026 auf 3.041 €/m² gefallen (-3,7%). Die Wohnungspreise sind von 2.845 €/m² auf 3.017 €/m² gestiegen (6,05%).
Aktuell kosten Häuser in Asselfingen durchschnittlich 3.041 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.017 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 42 €/m² mit einer Preisspanne von 40 - 55 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -5,07% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,33%. Die Mietpreise für Häuser in Asselfingen haben sich um 0,91% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,85% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Asselfingen liegt aktuell bei 25,3 (Q3 2026), während er für Wohnungen 25,8 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Asselfingen ihren Höchstwert von 3.463 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.041 €/m² im Q3 2026. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.144 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.845 €/m² im Q3 2021.