Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Aalen-Wasseralfingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Aalen-Wasseralfingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Aalen-Wasseralfingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.651 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Aalen-Wasseralfingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.212 €/m².
Hauspreise in Aalen-Wasseralfingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Aalen-Wasseralfingen liegt aktuell bei 3.651 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.703 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,2% gefallen – von 3.659 €/m² auf 3.651 €/m².
Wohnungspreise in Aalen-Wasseralfingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Aalen-Wasseralfingen liegt aktuell bei 3.212 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.055 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6% gestiegen – von 3.031 €/m² auf 3.212 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Aalen.
Wie haben sich die Hauspreise in Aalen-Wasseralfingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Aalen-Wasseralfingen stiegen von 3.659 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.032 €/m² im vierten Quartal 2022 und gingen anschließend bis zum dritten Quartal 2026 auf 3.651 €/m² zurück, was seit dem Hoch einem Minus von 9,4 % entspricht. Die Mietpreise legten im gleichen Zeitraum von 8,85 €/m² auf 10,76 €/m² zu (+21,6 %) und entwickelten sich damit durchgehend aufwärts, mit lediglich einzelnen Rückgängen, etwa -2,4 % im ersten Quartal 2025.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im ersten Quartal 2022 mit 36,5 seinen Höchstwert und sank bis zum dritten Quartal 2026 auf 28,3. Der Rückgang resultiert aus den seit Ende 2022 fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei sich die Kaufpreise seit 2025 weitgehend seitwärts bewegen und die weitere Verringerung des Faktors überwiegend auf den Mietanstieg zurückgeht.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.961 €/m² | 9,22 €/m² | 35.8 | +4.1% |
| 2023 | 3.698 €/m² | 9,60 €/m² | 32.1 | -10.4% |
| 2024 | 3.647 €/m² | 10,26 €/m² | 29.6 | -7.6% |
| 2025 | 3.701 €/m² | 10,31 €/m² | 29.9 | +0.9% |
| 2026 | 3.652 €/m² | 10,73 €/m² | 28.4 | -5.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Unterrombach mit 3.769 €/m² an der Spitze der benachbarten Stadtteile, gefolgt von Hofen mit 3.528 €/m², während Ebnat mit 3.198 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen gegenüber dem Vorjahr leichte Rückgänge zwischen -0,9 % und -1,0 %, wobei Unterrombach mit -1,0 % nahezu im gleichen Rahmen wie die übrigen Stadtteile liegt.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Unterrombach mit 11,57 €/m², während Waldhausen mit 9,71 €/m² und Fachsenfeld mit 9,96 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnen. Im Gegensatz zu den sinkenden Kaufpreisen steigen die Mietpreise in allen Stadtteilen einheitlich um 3,4 % gegenüber dem Vorjahr.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Unterrombach | 3.769 €/m² | -1.0% | 11,57 €/m² | +3.4% |
| Hofen | 3.528 €/m² | -1.0% | 10,66 €/m² | +3.4% |
| Fachsenfeld | 3.253 €/m² | -1.0% | 9,96 €/m² | +3.4% |
| Dewangen | 3.299 €/m² | -1.0% | 10,35 €/m² | +3.4% |
| Unterkochen | 3.371 €/m² | -1.0% | 10,65 €/m² | +3.4% |
| Waldhausen | 3.299 €/m² | -1.0% | 9,71 €/m² | +3.4% |
| Ebnat | 3.198 €/m² | -1.0% | 10,11 €/m² | +3.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Aalen-Wasseralfingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen stiegen von 3.031 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.212 €/m² im dritten Quartal 2026, ein Plus von 6,0 %. Dabei erreichten sie im dritten Quartal 2022 mit 3.311 €/m² ihren Höchststand, sanken bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.032 €/m² und lagen im Tiefpunkt des ersten Quartals 2025 bei 3.038 €/m², bevor sie wieder anzogen. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum nahezu kontinuierlich von 8,52 €/m² auf 10,39 €/m², was einem Anstieg von 22,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,6 im dritten Quartal 2021 auf 25,8 im dritten Quartal 2026, nachdem er im zweiten Quartal 2022 mit 30,6 sein Maximum erreicht hatte. Der Rückgang resultiert aus den seit 2022 sinkenden bzw. stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig durchgängig steigenden Mieten, wobei die Kaufpreise erst ab 2025 wieder zulegten, aber schwächer als die Mietpreise.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.241 €/m² | 8,91 €/m² | 30.3 | +2.8% |
| 2023 | 3.109 €/m² | 9,34 €/m² | 27.7 | -8.5% |
| 2024 | 3.062 €/m² | 9,67 €/m² | 26.4 | -4.8% |
| 2025 | 3.058 €/m² | 9,99 €/m² | 25.5 | -3.3% |
| 2026 | 3.209 €/m² | 10,33 €/m² | 25.9 | +1.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Unterrombach mit 3.370 €/m² an der Spitze der benachbarten Stadtteile, gefolgt von Hofen mit 3.134 €/m² und Unterkochen mit 3.070 €/m². Am günstigsten ist Fachsenfeld mit 2.886 €/m²; die Preise stiegen zum Vorjahr einheitlich um rund 3,4 %.
Bei den Mieten verzeichnet Unterrombach mit 11,16 €/m² den höchsten Wert, während Fachsenfeld mit 9,84 €/m² und Ebnat mit 9,86 €/m² am unteren Ende liegen. Die Mietpreise stiegen im Vorjahresvergleich zwischen 2,7 % und 2,8 %, wobei Fachsenfeld und Ebnat mit je 2,8 % leicht über Unterkochen mit 2,7 % liegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Unterrombach | 3.370 €/m² | +3.4% | 11,16 €/m² | +2.8% |
| Hofen | 3.135 €/m² | +3.4% | 10,07 €/m² | +2.8% |
| Fachsenfeld | 2.887 €/m² | +3.4% | 9,84 €/m² | +2.8% |
| Dewangen | 2.926 €/m² | +3.4% | 10,01 €/m² | +2.8% |
| Unterkochen | 3.071 €/m² | +3.4% | 10,69 €/m² | +2.7% |
| Waldhausen | 2.915 €/m² | +3.4% | 9,98 €/m² | +2.8% |
| Ebnat | 2.965 €/m² | +3.4% | 9,86 €/m² | +2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Aalen-Wasseralfingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Aalen-Wasseralfingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Aalen-Wasseralfingen kann man den Bodenrichtwert in Aalen-Wasseralfingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 81 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 505 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Aalen-Wasseralfingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Aalen-Wasseralfingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Aalen-Wasseralfingen liegt aktuell bei 10,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,36 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,6% gestiegen – von 8,85 €/m² auf 10,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,22 €/m² | +4.2% | 8,13 €/m² | 13,06 €/m² |
| 2023 | 9,60 €/m² | +4.2% | 8,78 €/m² | 13,41 €/m² |
| 2024 | 10,26 €/m² | +6.8% | 9,30 €/m² | 14,42 €/m² |
| 2025 | 10,31 €/m² | +0.6% | 9,55 €/m² | 14,35 €/m² |
| 2026 | 10,73 €/m² | +4.0% | 0,00 €/m² | 14,68 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Aalen-Wasseralfingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Aalen-Wasseralfingen liegt aktuell bei 10,39 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22% gestiegen – von 8,52 €/m² auf 10,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,91 €/m² | +4.5% | 8,30 €/m² | 12,69 €/m² |
| 2023 | 9,34 €/m² | +4.8% | 8,91 €/m² | 13,13 €/m² |
| 2024 | 9,66 €/m² | +3.5% | 9,26 €/m² | 13,63 €/m² |
| 2025 | 9,98 €/m² | +3.3% | 9,56 €/m² | 14,18 €/m² |
| 2026 | 10,33 €/m² | +3.4% | 0,00 €/m² | 14,35 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Aalen-Wasseralfingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Aalen kosten Häuser durchschnittlich 3.341 €/m² (-0,7 % zum Vorjahr) und Wohnungen 2.952 €/m² (+3,9 %), womit die Hauspreise als einzige in der Region neben Hüttlingen (-0,0 %) und Königsbronn (-2,4 %) rückläufig sind, während die meisten Nachbarstädte bei Häusern um 0,7 % und bei Wohnungen um etwa 2,6 % zulegten. Die höchsten Preise erzielen Mögglingen mit 3.496 €/m² bei Häusern und Essingen (Württemberg) mit 3.465 €/m² bei Häusern sowie 3.121 €/m² bei Wohnungen, die niedrigsten Neuler mit 2.959 €/m² bei Häusern und Königsbronn mit 2.549 €/m² bei Wohnungen.
Die Wohnungspreise in Aalen liegen mit +3,9 % über dem Zuwachs aller Nachbarstädte, ausgenommen Königsbronn (-0,8 %) und Hüttlingen (+0,3 %), die als einzige Orte eine Stagnation oder einen Rückgang verzeichneten. Bei Häusern bewegt sich Aalen im oberen Mittelfeld, lediglich Mögglingen, Essingen (Württemberg) und Hüttlingen (3.355 €/m²) liegen darüber.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberkochen | 3.070 €/m² | +0.7% | 2.765 €/m² | +2.6% |
| Hüttlingen | 3.355 €/m² | -0.0% | 2.950 €/m² | +0.3% |
| Westhausen | 3.251 €/m² | +0.7% | 2.748 €/m² | +2.6% |
| Essingen (Württemberg) | 3.465 €/m² | +0.7% | 3.121 €/m² | +2.5% |
| Rainau | 3.297 €/m² | +0.7% | 2.745 €/m² | +2.6% |
| Lauchheim | 3.056 €/m² | +0.7% | 2.594 €/m² | +2.6% |
| Königsbronn | 3.178 €/m² | -2.4% | 2.549 €/m² | -0.8% |
| Mögglingen | 3.496 €/m² | +0.7% | 2.908 €/m² | +2.6% |
| Neuler | 2.959 €/m² | +0.7% | 2.903 €/m² | +2.6% |
| Heuchlingen | 3.272 €/m² | +0.7% | 2.849 €/m² | +2.6% |
Mietspiegel der Region
In Aalen liegen die Mietpreise bei 10,27 €/m² für Häuser (+4,0 % zum Vorjahr) und 10,11 €/m² für Wohnungen (+4,3 %) und damit bei beiden Objektarten über dem Durchschnitt der Nachbarstädte, wo die Preise überwiegend um etwa 3,4 % stiegen. Die höchsten Mieten weisen Essingen (Württemberg) mit 10,99 €/m² für Häuser und 10,57 €/m² für Wohnungen sowie Königsbronn mit 10,83 €/m² für Häuser auf, während Lauchheim mit 8,96 €/m² für Häuser und 9,12 €/m² für Wohnungen das niedrigste Niveau verzeichnet.
Auffällig ist die Entwicklung in Hüttlingen, wo die Mieten mit +0,4 % für Häuser und +0,8 % für Wohnungen kaum stiegen und das Preisniveau damit trotz des geringen Zuwachses nahe an Aalen liegt. Bei Wohnungen erreicht Mögglingen mit 10,51 €/m² den zweithöchsten Wert unter den Nachbarstädten, bei Häusern liegt Oberkochen mit 10,69 €/m² knapp hinter Essingen und Königsbronn.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberkochen | 10,69 €/m² | +3.4% | 10,34 €/m² | +3.4% |
| Hüttlingen | 10,26 €/m² | +0.4% | 10,02 €/m² | +0.8% |
| Westhausen | 9,88 €/m² | +3.5% | 9,41 €/m² | +3.5% |
| Essingen (Württemberg) | 10,99 €/m² | +3.4% | 10,57 €/m² | +3.5% |
| Rainau | 10,66 €/m² | +3.4% | 9,87 €/m² | +3.5% |
| Lauchheim | 8,96 €/m² | +3.5% | 9,12 €/m² | +3.5% |
| Königsbronn | 10,83 €/m² | +3.3% | 10,07 €/m² | +3.4% |
| Mögglingen | 10,51 €/m² | +3.4% | 10,51 €/m² | +3.5% |
| Neuler | 9,89 €/m² | +3.5% | 9,79 €/m² | +3.5% |
| Heuchlingen | 10,05 €/m² | +3.4% | 10,03 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Aalen-Wasseralfingen?
Die Immobilienpreise in Aalen-Wasseralfingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Aalen-Wasseralfingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Aalen-Wasseralfingen
Die Hauspreise in Aalen-Wasseralfingen sind von 3.659 €/m² Q2 2024 auf 3.651 €/m² gefallen (-0,22%). Die Wohnungspreise sind von 3.031 €/m² auf 3.212 €/m² gestiegen (5,97%).
Aktuell kosten Häuser in Aalen-Wasseralfingen durchschnittlich 3.651 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.212 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 81 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 505 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,42% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,14%. Die Mietpreise für Häuser in Aalen-Wasseralfingen haben sich um 3,86% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,49% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Aalen-Wasseralfingen liegt aktuell bei 28,3 (Q3 2026), während er für Wohnungen 25,8 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Aalen-Wasseralfingen ihren Höchstwert von 4.032 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.547 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.311 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.002 €/m² im Q4 2021.