Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Aalen-Wasseralfingen 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Aalen-Wasseralfingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Aalen-Wasseralfingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.640 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Aalen-Wasseralfingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.197 €/m².
Hauspreise in Aalen-Wasseralfingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Aalen-Wasseralfingen liegt aktuell bei 3.640 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.730 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,4% gestiegen – von 3.521 €/m² auf 3.640 €/m².
Wohnungspreise in Aalen-Wasseralfingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Aalen-Wasseralfingen liegt aktuell bei 3.197 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.028 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,7% gestiegen – von 2.887 €/m² auf 3.197 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Aalen.
Wie haben sich die Hauspreise in Aalen-Wasseralfingen entwickelt (2020-2026)?
In Aalen-Wasseralfingen zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem zweiten Quartal 2021 einen deutlichen Anstieg von 3.521 €/m² auf einen Höchststand von 4.025 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 3.640 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,57 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 10,65 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem stetigen Aufwärtstrend entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 34,2 im zweiten Quartal 2021 auf ein Maximum von 36,5 im ersten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 28,5 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten zugunsten niedrigerer Kaufpreisfaktoren verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.963 €/m² | 9,22 €/m² | 35.8 | +4.2% |
| 2023 | 3.697 €/m² | 9,60 €/m² | 32.1 | -10.4% |
| 2024 | 3.646 €/m² | 10,25 €/m² | 29.6 | -7.6% |
| 2025 | 3.703 €/m² | 10,32 €/m² | 29.9 | +0.9% |
| 2026 | 3.640 €/m² | 10,65 €/m² | 28.5 | -4.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Unterrombach mit 3.756 €/m² als teuerster Stadtteil, während Ebnat mit 3.186 €/m² die günstigsten Preise aufweist. Alle betrachteten Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zum Vorjahr zwischen -2,94 % in Unterrombach und -3,03 % in Fachsenfeld.
Die höchsten Mietpreise werden mit 11,45 €/m² in Unterrombach erreicht, während Waldhausen mit 9,60 €/m² am unteren Ende der Preisspanne liegt. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mietpreise in allen Stadtteilen, wobei Hofen mit +1,64 % die stärkste Zunahme verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Unterrombach | 3.756 €/m² | -2.9% | 11,45 €/m² | +1.6% |
| Hofen | 3.516 €/m² | -3.0% | 10,55 €/m² | +1.6% |
| Fachsenfeld | 3.241 €/m² | -3.0% | 9,85 €/m² | +1.6% |
| Dewangen | 3.287 €/m² | -3.0% | 10,24 €/m² | +1.6% |
| Unterkochen | 3.359 €/m² | -3.0% | 10,53 €/m² | +1.5% |
| Waldhausen | 3.287 €/m² | -3.0% | 9,60 €/m² | +1.6% |
| Ebnat | 3.187 €/m² | -3.0% | 10,00 €/m² | +1.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Aalen-Wasseralfingen entwickelt (2020-2026)?
In Aalen-Wasseralfingen sind die Kaufpreise für Wohnungen von 2.887 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.197 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 10,7 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,42 €/m² auf 10,23 €/m², was einem Anstieg von 21,5 % gleichkommt. Während die Kaufpreise nach einem Höchststand von 3.265 €/m² im vierten Quartal 2022 zwischenzeitlich sanken und erst ab 2025 wieder anzogen, stiegen die Mietpreise kontinuierlich über den gesamten Betrachtungszeitraum.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 30,6 im zweiten Quartal 2022 und fiel danach auf 25,4 im dritten Quartal 2025, bevor er sich auf aktuell 26,0 stabilisierte. Der Rückgang des Kaufpreisfaktors von 30,6 auf 26,0 resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Kennzahlen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.242 €/m² | 8,92 €/m² | 30.3 | +3.8% |
| 2023 | 3.108 €/m² | 9,34 €/m² | 27.7 | -8.4% |
| 2024 | 3.061 €/m² | 9,66 €/m² | 26.4 | -4.9% |
| 2025 | 3.060 €/m² | 9,99 €/m² | 25.5 | -3.3% |
| 2026 | 3.197 €/m² | 10,23 €/m² | 26.0 | +2.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Unterrombach verzeichnet mit 3.353 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen in der Nachbarschaft, während Fachsenfeld mit 2.872 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Unterrombach mit 10,98 €/m², gefolgt von Unterkochen mit 10,53 €/m², während Ebnat die niedrigsten Mieten mit 9,70 €/m² verzeichnet.
Die Kaufpreise stiegen in allen Stadtteilen moderat um rund 5,2 bis 5,3 % zum Vorjahr, wobei Hofen und Fachsenfeld mit jeweils 5,27 % die höchsten Zuwächse erreichten. Bei den Mietpreisen zeigt sich eine ähnlich einheitliche Entwicklung mit Steigerungen zwischen 5,1 und 5,2 %, wobei Hofen mit 5,2 % die stärkste Mietpreisentwicklung verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Unterrombach | 3.353 €/m² | +5.2% | 10,98 €/m² | +5.1% |
| Hofen | 3.119 €/m² | +5.3% | 9,91 €/m² | +5.2% |
| Fachsenfeld | 2.872 €/m² | +5.3% | 9,68 €/m² | +5.1% |
| Dewangen | 2.911 €/m² | +5.3% | 9,85 €/m² | +5.1% |
| Unterkochen | 3.055 €/m² | +5.3% | 10,53 €/m² | +5.2% |
| Waldhausen | 2.900 €/m² | +5.3% | 9,82 €/m² | +5.1% |
| Ebnat | 2.950 €/m² | +5.3% | 9,70 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Aalen-Wasseralfingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Aalen-Wasseralfingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Aalen-Wasseralfingen kann man den Bodenrichtwert in Aalen-Wasseralfingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 81 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 505 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Aalen-Wasseralfingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Aalen-Wasseralfingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Aalen-Wasseralfingen liegt aktuell bei 10,65 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,24 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,3% gestiegen – von 8,57 €/m² auf 10,65 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,22 €/m² | +5.4% | 8,19 €/m² | 13,03 €/m² |
| 2023 | 9,60 €/m² | +4.1% | 8,78 €/m² | 13,45 €/m² |
| 2024 | 10,25 €/m² | +6.8% | 9,32 €/m² | 14,36 €/m² |
| 2025 | 10,32 €/m² | +0.7% | 9,56 €/m² | 14,35 €/m² |
| 2026 | 10,65 €/m² | +3.2% | 9,92 €/m² | 14,67 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Aalen-Wasseralfingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Aalen-Wasseralfingen liegt aktuell bei 10,23 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,86 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,5% gestiegen – von 8,42 €/m² auf 10,23 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,92 €/m² | +5.1% | 8,36 €/m² | 12,65 €/m² |
| 2023 | 9,34 €/m² | +4.7% | 8,91 €/m² | 13,22 €/m² |
| 2024 | 9,66 €/m² | +3.5% | 9,23 €/m² | 13,58 €/m² |
| 2025 | 9,99 €/m² | +3.4% | 9,55 €/m² | 14,18 €/m² |
| 2026 | 10,23 €/m² | +2.4% | 9,87 €/m² | 14,34 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Aalen-Wasseralfingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Aalen verzeichnet bei Häusern mit 3.632 €/m² die höchsten Kaufpreise unter den betrachteten Städten, wobei ein Rückgang von 3,3 % zum Vorjahr zu beobachten ist. Bei Wohnungen liegt Aalen mit 3.228 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit einem Plus von 4,8 % eine deutlich positive Entwicklung.
Während die Häuserpreise in allen Nachbarstädten rückläufig oder nahezu stabil sind, weisen Wohnungen durchweg Preissteigerungen auf. Besonders niedrige Preisniveaus finden sich in Lauchheim mit 2.569 €/m² für Wohnungen und in Abtsgmünd mit 2.992 €/m² für Häuser, während Mögglingen und Essingen) bei beiden Kategorien zu den teureren Nachbarstädten zählen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberkochen | 3.059 €/m² | -1.1% | 2.739 €/m² | +4.2% |
| Hüttlingen | 3.344 €/m² | +0.3% | 2.922 €/m² | +1.6% |
| Westhausen | 3.240 €/m² | -1.1% | 2.723 €/m² | +4.2% |
| Essingen (Württemberg) | 3.454 €/m² | -1.1% | 3.093 €/m² | +4.1% |
| Abtsgmünd | 2.993 €/m² | -0.6% | 2.751 €/m² | +2.6% |
| Rainau | 3.285 €/m² | -1.1% | 2.720 €/m² | +4.2% |
| Lauchheim | 3.045 €/m² | -1.1% | 2.569 €/m² | +4.2% |
| Königsbronn | 3.179 €/m² | -2.0% | 2.552 €/m² | +0.3% |
| Mögglingen | 3.484 €/m² | -1.1% | 2.881 €/m² | +4.2% |
| Neuler | 2.949 €/m² | -1.1% | 2.876 €/m² | +4.2% |
Mietspiegel der Region
Aalen verzeichnet mit 10,81 €/m² für Häuser und 10,51 €/m² für Wohnungen überdurchschnittliche Mietpreise im regionalen Vergleich. Mit einer Steigerung von 3,05 % bei Häusern und 2,84 % bei Wohnungen liegt die Preisentwicklung deutlich über den Zuwachsraten der meisten Nachbarstädte, die bei Häusern überwiegend nur zwischen 1,5 % und 2,8 % verzeichnen.
Während Essingen (Württemberg)) mit 10,87 €/m² die höchsten Hausmieten der Region aufweist, bildet Lauchheim mit 8,86 €/m² für Häuser und 8,98 €/m² für Wohnungen das untere Preissegment. Auffällig ist, dass die Nachbarstädte bei Wohnungsmieten durchweg höhere Veränderungsraten zwischen 5,8 % und 5,9 % zeigen, während Aalen mit 2,84 % eine moderatere Entwicklung aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberkochen | 10,58 €/m² | +1.6% | 10,18 €/m² | +5.8% |
| Hüttlingen | 10,15 €/m² | +2.3% | 9,87 €/m² | +2.0% |
| Westhausen | 9,77 €/m² | +1.6% | 9,26 €/m² | +5.8% |
| Essingen (Württemberg) | 10,87 €/m² | +1.6% | 10,40 €/m² | +5.8% |
| Abtsgmünd | 9,44 €/m² | +2.8% | 9,19 €/m² | +2.9% |
| Rainau | 10,54 €/m² | +1.5% | 9,72 €/m² | +5.9% |
| Lauchheim | 8,86 €/m² | +1.6% | 8,98 €/m² | +5.9% |
| Königsbronn | 10,72 €/m² | +1.6% | 9,91 €/m² | +5.0% |
| Mögglingen | 10,39 €/m² | +1.6% | 10,34 €/m² | +5.8% |
| Neuler | 9,78 €/m² | +1.6% | 9,64 €/m² | +5.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Aalen-Wasseralfingen?
Die Immobilienpreise in Aalen-Wasseralfingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Aalen-Wasseralfingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Aalen-Wasseralfingen
Die Hauspreise in Aalen-Wasseralfingen sind von 3.521 €/m² Q2 2021 auf 3.640 €/m² gestiegen (3,38%). Die Wohnungspreise sind von 2.887 €/m² auf 3.197 €/m² gestiegen (10,74%).
Aktuell kosten Häuser in Aalen-Wasseralfingen durchschnittlich 3.640 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.197 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 81 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 505 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,4% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,59%. Die Mietpreise für Häuser in Aalen-Wasseralfingen haben sich um 4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,75% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Aalen-Wasseralfingen liegt aktuell bei 28,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 26 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Aalen-Wasseralfingen ihren Höchstwert von 4.025 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.521 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.311 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.887 €/m² im Q2 2021.