Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Aalen-Dewangen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Aalen-Dewangen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Aalen-Dewangen liegt durchschnittlich bei ca. 3.279 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Aalen-Dewangen liegt durchschnittlich bei ca. 2.903 €/m².
Hauspreise in Aalen-Dewangen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Aalen-Dewangen liegt aktuell bei 3.279 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.360 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,5% gestiegen – von 3.167 €/m² auf 3.279 €/m².
Wohnungspreise in Aalen-Dewangen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Aalen-Dewangen liegt aktuell bei 2.903 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.750 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,8% gestiegen – von 2.621 €/m² auf 2.903 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Aalen-Dewangen entwickelt (2020-2026)?
In Aalen-Dewangen zeigen die Hauspreise über den Fünfjahreszeitraum zunächst einen deutlichen Anstieg von 3.167 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.612 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 3.279 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher mit einem Anstieg von 8,22 €/m² auf 10,21 €/m² im gleichen Zeitraum, wobei lediglich zwischenzeitliche Schwankungen zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,1 im zweiten Quartal 2021 auf 26,8 im ersten Quartal 2026, was auf eine überproportionale Entwicklung der Kaufpreise gegenüber den Mietpreisen in der Anfangsphase und einen anschließenden stärkeren Rückgang der Kaufpreise bei weiter steigenden Mieten zurückzuführen ist. Der Höchstwert des Kaufpreisfaktors von 34,2 in der ersten Jahreshälfte 2022 markierte den Wendepunkt, ab dem sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zu einer deutlichen Reduktion des Faktors führten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.563 €/m² | 8,83 €/m² | 33.6 | +4.3% |
| 2023 | 3.330 €/m² | 9,21 €/m² | 30.1 | -10.4% |
| 2024 | 3.290 €/m² | 9,85 €/m² | 27.8 | -7.6% |
| 2025 | 3.336 €/m² | 9,89 €/m² | 28.1 | +0.9% |
| 2026 | 3.279 €/m² | 10,21 €/m² | 26.8 | -4.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Unterrombach mit 3.756 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Wasseralfingen mit 3.649 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Ebnat mit 3.186 €/m², knapp vor Waldhausen mit 3.286 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen Rückgänge beim Kaufpreis zwischen -2,9% und -3,0% im Vergleich zum Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise werden in Unterrombach mit 11,45 €/m² erreicht, während Waldhausen mit 9,60 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mietpreise in allen Stadtteilen um 1,5% bis 1,6%, wobei Hofen mit 1,6% den stärksten Zuwachs verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Unterrombach | 3.756 €/m² | -2.9% | 11,45 €/m² | +1.6% |
| Fachsenfeld | 3.241 €/m² | -3.0% | 9,85 €/m² | +1.6% |
| Wasseralfingen | 3.649 €/m² | -3.0% | 10,68 €/m² | +1.6% |
| Hofen | 3.516 €/m² | -3.0% | 10,55 €/m² | +1.6% |
| Unterkochen | 3.359 €/m² | -3.0% | 10,53 €/m² | +1.5% |
| Ebnat | 3.187 €/m² | -3.0% | 10,00 €/m² | +1.5% |
| Waldhausen | 3.287 €/m² | -3.0% | 9,60 €/m² | +1.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Aalen-Dewangen entwickelt (2020-2026)?
In Aalen-Dewangen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den beobachteten Zeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.621 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst bis zum vierten Quartal 2022 auf einen Höchststand von 2.955 €/m², bevor sie bis Anfang 2024 auf 2.742 €/m² zurückgingen. Seit dem ersten Quartal 2024 ist wieder ein Aufwärtstrend erkennbar, der im ersten Quartal 2026 zu einem Wert von 2.903 €/m² führte. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich steigend von 8,09 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 9,83 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 21,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 29,0 im zweiten Quartal 2022 seinen Höhepunkt und sank anschließend bis zum dritten Quartal 2025 auf 24,0, bevor er sich auf 24,6 stabilisierte. Dieser Rückgang resultiert aus der Kombination von zunächst sinkenden und später nur moderat steigenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich wachsenden Mietpreisen, was die Relation zwischen beiden Größen nachhaltig veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.940 €/m² | 8,56 €/m² | 28.6 | +3.8% |
| 2023 | 2.824 €/m² | 8,97 €/m² | 26.3 | -8.3% |
| 2024 | 2.785 €/m² | 9,30 €/m² | 25.0 | -4.9% |
| 2025 | 2.779 €/m² | 9,60 €/m² | 24.1 | -3.4% |
| 2026 | 2.903 €/m² | 9,83 €/m² | 24.6 | +2.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Unterrombach weist mit 3.353 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen in der Region auf, während Waldhausen mit 2.900 €/m² das günstigste Preisniveau erreicht. Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Unterrombach mit 10,98 €/m², gefolgt von Unterkochen mit 10,53 €/m², während Fachsenfeld mit 9,68 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet.
Die Kaufpreisentwicklung zeigt in allen Stadtteilen einen moderaten Anstieg zwischen 5,2% und 5,3% gegenüber dem Vorjahr, wobei Fachsenfeld und Wasseralfingen mit jeweils 5,27% die stärkste Wertentwicklung aufweisen. Die Mietpreise stiegen ebenfalls durchgehend um rund 5,1%, mit Hofen und Unterkochen an der Spitze mit 5,2% bzw. 5,19%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Unterrombach | 3.353 €/m² | +5.2% | 10,98 €/m² | +5.1% |
| Fachsenfeld | 2.872 €/m² | +5.3% | 9,68 €/m² | +5.1% |
| Wasseralfingen | 3.205 €/m² | +5.3% | 10,26 €/m² | +5.1% |
| Hofen | 3.119 €/m² | +5.3% | 9,91 €/m² | +5.2% |
| Unterkochen | 3.055 €/m² | +5.3% | 10,53 €/m² | +5.2% |
| Ebnat | 2.950 €/m² | +5.3% | 9,70 €/m² | +5.1% |
| Waldhausen | 2.900 €/m² | +5.3% | 9,82 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Aalen-Dewangen.
Aktuelle Grundstückspreise in Aalen-Dewangen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Aalen-Dewangen kann man den Bodenrichtwert in Aalen-Dewangen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 50 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 15 €/m² bis 280 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Aalen-Dewangen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Aalen-Dewangen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Aalen-Dewangen liegt aktuell bei 10,21 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,82 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,2% gestiegen – von 8,22 €/m² auf 10,21 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,83 €/m² | +5.1% | 8,15 €/m² | 12,64 €/m² |
| 2023 | 9,21 €/m² | +4.3% | 8,71 €/m² | 12,91 €/m² |
| 2024 | 9,85 €/m² | +6.9% | 9,24 €/m² | 13,96 €/m² |
| 2025 | 9,89 €/m² | +0.5% | 9,53 €/m² | 13,80 €/m² |
| 2026 | 10,21 €/m² | +3.2% | 9,85 €/m² | 14,18 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Aalen-Dewangen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Aalen-Dewangen liegt aktuell bei 9,83 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,5% gestiegen – von 8,09 €/m² auf 9,83 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,55 €/m² | +4.8% | 8,06 €/m² | 11,68 €/m² |
| 2023 | 8,96 €/m² | +4.8% | 8,57 €/m² | 12,08 €/m² |
| 2024 | 9,29 €/m² | +3.7% | 8,92 €/m² | 12,55 €/m² |
| 2025 | 9,60 €/m² | +3.3% | 9,23 €/m² | 12,95 €/m² |
| 2026 | 9,83 €/m² | +2.4% | 9,51 €/m² | 13,19 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Aalen-Dewangen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Aalen verzeichnet bei Häusern mit 3.632 €/m² die höchsten Kaufpreise unter den betrachteten Städten, wobei ein Rückgang von 3,3 % zum Vorjahr zu beobachten ist. Bei Wohnungen liegt Aalen mit 3.228 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit einem Plus von 4,8 % eine deutlich positive Entwicklung.
Während die Häuserpreise in allen Nachbarstädten rückläufig oder nahezu stabil sind, weisen Wohnungen durchweg Preissteigerungen auf. Besonders niedrige Preisniveaus finden sich in Lauchheim mit 2.569 €/m² für Wohnungen und in Abtsgmünd mit 2.992 €/m² für Häuser, während Mögglingen und Essingen) bei beiden Kategorien zu den teureren Nachbarstädten zählen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberkochen | 3.059 €/m² | -1.1% | 2.739 €/m² | +4.2% |
| Hüttlingen | 3.344 €/m² | +0.3% | 2.922 €/m² | +1.6% |
| Westhausen | 3.240 €/m² | -1.1% | 2.723 €/m² | +4.2% |
| Essingen (Württemberg) | 3.454 €/m² | -1.1% | 3.093 €/m² | +4.1% |
| Abtsgmünd | 2.993 €/m² | -0.6% | 2.751 €/m² | +2.6% |
| Rainau | 3.285 €/m² | -1.1% | 2.720 €/m² | +4.2% |
| Lauchheim | 3.045 €/m² | -1.1% | 2.569 €/m² | +4.2% |
| Königsbronn | 3.179 €/m² | -2.0% | 2.552 €/m² | +0.3% |
| Mögglingen | 3.484 €/m² | -1.1% | 2.881 €/m² | +4.2% |
| Neuler | 2.949 €/m² | -1.1% | 2.876 €/m² | +4.2% |
Mietspiegel der Region
Aalen verzeichnet mit 10,81 €/m² für Häuser und 10,51 €/m² für Wohnungen überdurchschnittliche Mietpreise im regionalen Vergleich. Mit einer Steigerung von 3,05 % bei Häusern und 2,84 % bei Wohnungen liegt die Preisentwicklung deutlich über den Zuwachsraten der meisten Nachbarstädte, die bei Häusern überwiegend nur zwischen 1,5 % und 2,8 % verzeichnen.
Während Essingen (Württemberg)) mit 10,87 €/m² die höchsten Hausmieten der Region aufweist, bildet Lauchheim mit 8,86 €/m² für Häuser und 8,98 €/m² für Wohnungen das untere Preissegment. Auffällig ist, dass die Nachbarstädte bei Wohnungsmieten durchweg höhere Veränderungsraten zwischen 5,8 % und 5,9 % zeigen, während Aalen mit 2,84 % eine moderatere Entwicklung aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberkochen | 10,58 €/m² | +1.6% | 10,18 €/m² | +5.8% |
| Hüttlingen | 10,15 €/m² | +2.3% | 9,87 €/m² | +2.0% |
| Westhausen | 9,77 €/m² | +1.6% | 9,26 €/m² | +5.8% |
| Essingen (Württemberg) | 10,87 €/m² | +1.6% | 10,40 €/m² | +5.8% |
| Abtsgmünd | 9,44 €/m² | +2.8% | 9,19 €/m² | +2.9% |
| Rainau | 10,54 €/m² | +1.5% | 9,72 €/m² | +5.9% |
| Lauchheim | 8,86 €/m² | +1.6% | 8,98 €/m² | +5.9% |
| Königsbronn | 10,72 €/m² | +1.6% | 9,91 €/m² | +5.0% |
| Mögglingen | 10,39 €/m² | +1.6% | 10,34 €/m² | +5.8% |
| Neuler | 9,78 €/m² | +1.6% | 9,64 €/m² | +5.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Aalen-Dewangen?
Die Immobilienpreise in Aalen-Dewangen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Aalen-Dewangen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Aalen-Dewangen
Die Hauspreise in Aalen-Dewangen sind von 3.167 €/m² Q2 2021 auf 3.279 €/m² gestiegen (3,54%). Die Wohnungspreise sind von 2.621 €/m² auf 2.903 €/m² gestiegen (10,76%).
Aktuell kosten Häuser in Aalen-Dewangen durchschnittlich 3.279 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.903 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 50 €/m² mit einer Preisspanne von 15 - 280 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,41% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,6%. Die Mietpreise für Häuser in Aalen-Dewangen haben sich um 3,97% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,91% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Aalen-Dewangen liegt aktuell bei 26,8 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,6 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Aalen-Dewangen ihren Höchstwert von 3.612 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.167 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.994 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.621 €/m² im Q2 2021.