Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Aalen-Unterkochen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Aalen-Unterkochen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Aalen-Unterkochen liegt durchschnittlich bei ca. 3.362 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Aalen-Unterkochen liegt durchschnittlich bei ca. 3.062 €/m².
Hauspreise in Aalen-Unterkochen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Aalen-Unterkochen liegt aktuell bei 3.362 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.417 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,2% gefallen – von 3.367 €/m² auf 3.362 €/m².
Wohnungspreise in Aalen-Unterkochen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Aalen-Unterkochen liegt aktuell bei 3.062 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.918 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6% gestiegen – von 2.889 €/m² auf 3.062 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Aalen.
Wie haben sich die Hauspreise in Aalen-Unterkochen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Aalen-Unterkochen stieg von 3.367 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 3.696 €/m² im vierten Quartal 2022 und sank bis zum zweiten Quartal 2024 auf 3.284 €/m². Anschließend erholte er sich auf 3.466 €/m² im ersten Quartal 2025 und liegt im dritten Quartal 2026 bei 3.362 €/m², während der Mietpreis im selben Zeitraum von 8,73 €/m² auf 10,62 €/m² kletterte, was einem Plus von 21,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 34,0 im ersten Quartal 2022 seinen Höchstwert und fiel bis zum dritten Quartal 2026 auf 26,4, den niedrigsten Wert des Betrachtungszeitraums. Die Entwicklung resultiert aus dem seit 2023 rückläufigen oder seitwärts tendierenden Kaufpreis bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.637 €/m² | 9,07 €/m² | 33.4 | +4.1% |
| 2023 | 3.409 €/m² | 9,50 €/m² | 29.9 | -10.5% |
| 2024 | 3.368 €/m² | 10,15 €/m² | 27.7 | -7.5% |
| 2025 | 3.429 €/m² | 10,24 €/m² | 27.9 | +0.9% |
| 2026 | 3.363 €/m² | 10,58 €/m² | 26.5 | -5.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser weist Unterrombach mit 3.769 €/m² den höchsten Wert unter den benachbarten Stadtteilen auf, gefolgt von Wasseralfingen mit 3.661 €/m² und Hofen mit 3.528 €/m². Am unteren Ende liegen Ebnat mit 3.198 €/m² und Fachsenfeld mit 3.252 €/m², während Waldhausen und Dewangen mit je 3.298 €/m² im Mittelfeld rangieren.
Bei den Mietpreisen führt Unterrombach mit 11,57 €/m² vor Wasseralfingen mit 10,79 €/m², den niedrigsten Wert verzeichnet Waldhausen mit 9,71 €/m². Zum Vorjahr sanken die Kaufpreise in allen Stadtteilen einheitlich um 1,0 % (zwischen -0,96 % und -1,01 %), während die Mietpreise überall um 3,4 % stiegen (zwischen 3,35 % und 3,43 %).
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ebnat | 3.198 €/m² | -1.0% | 10,11 €/m² | +3.4% |
| Waldhausen | 3.299 €/m² | -1.0% | 9,71 €/m² | +3.4% |
| Hofen | 3.528 €/m² | -1.0% | 10,66 €/m² | +3.4% |
| Wasseralfingen | 3.662 €/m² | -1.0% | 10,79 €/m² | +3.4% |
| Unterrombach | 3.769 €/m² | -1.0% | 11,57 €/m² | +3.4% |
| Fachsenfeld | 3.253 €/m² | -1.0% | 9,96 €/m² | +3.4% |
| Dewangen | 3.299 €/m² | -1.0% | 10,35 €/m² | +3.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Aalen-Unterkochen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Aalen-Unterkochen stieg von 2.889 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.062 €/m² im dritten Quartal 2026, was einem Plus von 6,0 % entspricht. Dabei erreichte er im dritten Quartal 2022 mit 3.154 €/m² seinen Höchststand, sank bis Ende 2024 auf 2.895 €/m² und erholte sich anschließend wieder. Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum kontinuierlich von 8,74 €/m² auf 10,66 €/m², ein Zuwachs von 22,0 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 27,5 im dritten Quartal 2021 auf 23,9 im dritten Quartal 2026, nachdem er im zweiten Quartal 2022 mit 28,5 seinen Höchstwert erreicht hatte. Der Rückgang ist darauf zurückzuführen, dass die Mieten (+22,0 %) deutlich stärker zulegten als die Kaufpreise (+6,0 %).
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.082 €/m² | 9,13 €/m² | 28.1 | +2.8% |
| 2023 | 2.969 €/m² | 9,60 €/m² | 25.8 | -8.4% |
| 2024 | 2.927 €/m² | 9,94 €/m² | 24.5 | -4.8% |
| 2025 | 2.933 €/m² | 10,31 €/m² | 23.7 | -3.4% |
| 2026 | 3.060 €/m² | 10,60 €/m² | 24.1 | +1.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Unterrombach mit 3.370 €/m² an der Spitze, gefolgt von Wasseralfingen mit 3.221 €/m² und Hofen mit 3.134 €/m². Am niedrigsten sind die Kaufpreise in Fachsenfeld mit 2.886 €/m² und Waldhausen mit 2.914 €/m²; die Veränderung zum Vorjahr beträgt in allen Stadtteilen einheitlich rund 3,4 %.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Unterrombach mit 11,16 €/m², während Fachsenfeld mit 9,84 €/m² und Ebnat mit 9,86 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Die Mieten stiegen gegenüber dem Vorjahr zwischen 2,8 % in Waldhausen und 2,8 % in Ebnat und Fachsenfeld, während die übrigen Stadtteile bei 2,8 % liegen; auffällige Unterschiede zwischen den Stadtteilen bestehen bei den Veränderungsraten damit nicht.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ebnat | 2.965 €/m² | +3.4% | 9,86 €/m² | +2.8% |
| Waldhausen | 2.915 €/m² | +3.4% | 9,98 €/m² | +2.8% |
| Hofen | 3.135 €/m² | +3.4% | 10,07 €/m² | +2.8% |
| Wasseralfingen | 3.222 €/m² | +3.4% | 10,42 €/m² | +2.8% |
| Unterrombach | 3.370 €/m² | +3.4% | 11,16 €/m² | +2.8% |
| Fachsenfeld | 2.887 €/m² | +3.4% | 9,84 €/m² | +2.8% |
| Dewangen | 2.926 €/m² | +3.4% | 10,01 €/m² | +2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Aalen-Unterkochen.
Aktuelle Grundstückspreise in Aalen-Unterkochen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Aalen-Unterkochen kann man den Bodenrichtwert in Aalen-Unterkochen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 65 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 405 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Aalen-Unterkochen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Aalen-Unterkochen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Aalen-Unterkochen liegt aktuell bei 10,62 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Häuser unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,24 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,6% gestiegen – von 8,73 €/m² auf 10,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,07 €/m² | +3.6% | 8,30 €/m² | 12,80 €/m² |
| 2023 | 9,49 €/m² | +4.7% | 8,93 €/m² | 13,17 €/m² |
| 2024 | 10,14 €/m² | +6.8% | 9,44 €/m² | 14,03 €/m² |
| 2025 | 10,24 €/m² | +0.9% | 9,71 €/m² | 14,06 €/m² |
| 2026 | 10,58 €/m² | +3.4% | 0,00 €/m² | 14,27 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Aalen-Unterkochen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Aalen-Unterkochen liegt aktuell bei 10,66 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,33 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22% gestiegen – von 8,74 €/m² auf 10,66 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,13 €/m² | +3.9% | 8,62 €/m² | 12,38 €/m² |
| 2023 | 9,60 €/m² | +5.2% | 9,22 €/m² | 12,89 €/m² |
| 2024 | 9,94 €/m² | +3.6% | 9,56 €/m² | 13,18 €/m² |
| 2025 | 10,31 €/m² | +3.7% | 9,84 €/m² | 13,87 €/m² |
| 2026 | 10,60 €/m² | +2.8% | 0,00 €/m² | 13,89 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Aalen-Unterkochen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Aalen kosten Häuser durchschnittlich 3.341 €/m² (-0,7 % zum Vorjahr) und Wohnungen 2.952 €/m² (+3,9 %), womit die Hauspreise als einzige in der Region neben Hüttlingen (-0,0 %) und Königsbronn (-2,4 %) rückläufig sind, während die meisten Nachbarstädte bei Häusern um 0,7 % und bei Wohnungen um etwa 2,6 % zulegten. Die höchsten Preise erzielen Mögglingen mit 3.496 €/m² bei Häusern und Essingen (Württemberg) mit 3.465 €/m² bei Häusern sowie 3.121 €/m² bei Wohnungen, die niedrigsten Neuler mit 2.959 €/m² bei Häusern und Königsbronn mit 2.549 €/m² bei Wohnungen.
Die Wohnungspreise in Aalen liegen mit +3,9 % über dem Zuwachs aller Nachbarstädte, ausgenommen Königsbronn (-0,8 %) und Hüttlingen (+0,3 %), die als einzige Orte eine Stagnation oder einen Rückgang verzeichneten. Bei Häusern bewegt sich Aalen im oberen Mittelfeld, lediglich Mögglingen, Essingen (Württemberg) und Hüttlingen (3.355 €/m²) liegen darüber.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberkochen | 3.070 €/m² | +0.7% | 2.765 €/m² | +2.6% |
| Hüttlingen | 3.355 €/m² | -0.0% | 2.950 €/m² | +0.3% |
| Westhausen | 3.251 €/m² | +0.7% | 2.748 €/m² | +2.6% |
| Essingen (Württemberg) | 3.465 €/m² | +0.7% | 3.121 €/m² | +2.5% |
| Rainau | 3.297 €/m² | +0.7% | 2.745 €/m² | +2.6% |
| Lauchheim | 3.056 €/m² | +0.7% | 2.594 €/m² | +2.6% |
| Königsbronn | 3.178 €/m² | -2.4% | 2.549 €/m² | -0.8% |
| Mögglingen | 3.496 €/m² | +0.7% | 2.908 €/m² | +2.6% |
| Neuler | 2.959 €/m² | +0.7% | 2.903 €/m² | +2.6% |
| Heuchlingen | 3.272 €/m² | +0.7% | 2.849 €/m² | +2.6% |
Mietspiegel der Region
In Aalen liegen die Mietpreise bei 10,27 €/m² für Häuser (+4,0 % zum Vorjahr) und 10,11 €/m² für Wohnungen (+4,3 %) und damit bei beiden Objektarten über dem Durchschnitt der Nachbarstädte, wo die Preise überwiegend um etwa 3,4 % stiegen. Die höchsten Mieten weisen Essingen (Württemberg) mit 10,99 €/m² für Häuser und 10,57 €/m² für Wohnungen sowie Königsbronn mit 10,83 €/m² für Häuser auf, während Lauchheim mit 8,96 €/m² für Häuser und 9,12 €/m² für Wohnungen das niedrigste Niveau verzeichnet.
Auffällig ist die Entwicklung in Hüttlingen, wo die Mieten mit +0,4 % für Häuser und +0,8 % für Wohnungen kaum stiegen und das Preisniveau damit trotz des geringen Zuwachses nahe an Aalen liegt. Bei Wohnungen erreicht Mögglingen mit 10,51 €/m² den zweithöchsten Wert unter den Nachbarstädten, bei Häusern liegt Oberkochen mit 10,69 €/m² knapp hinter Essingen und Königsbronn.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberkochen | 10,69 €/m² | +3.4% | 10,34 €/m² | +3.4% |
| Hüttlingen | 10,26 €/m² | +0.4% | 10,02 €/m² | +0.8% |
| Westhausen | 9,88 €/m² | +3.5% | 9,41 €/m² | +3.5% |
| Essingen (Württemberg) | 10,99 €/m² | +3.4% | 10,57 €/m² | +3.5% |
| Rainau | 10,66 €/m² | +3.4% | 9,87 €/m² | +3.5% |
| Lauchheim | 8,96 €/m² | +3.5% | 9,12 €/m² | +3.5% |
| Königsbronn | 10,83 €/m² | +3.3% | 10,07 €/m² | +3.4% |
| Mögglingen | 10,51 €/m² | +3.4% | 10,51 €/m² | +3.5% |
| Neuler | 9,89 €/m² | +3.5% | 9,79 €/m² | +3.5% |
| Heuchlingen | 10,05 €/m² | +3.4% | 10,03 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Aalen-Unterkochen?
Die Immobilienpreise in Aalen-Unterkochen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Aalen-Unterkochen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Aalen-Unterkochen
Die Hauspreise in Aalen-Unterkochen sind von 3.367 €/m² Q2 2024 auf 3.362 €/m² gefallen (-0,15%). Die Wohnungspreise sind von 2.889 €/m² auf 3.062 €/m² gestiegen (5,99%).
Aktuell kosten Häuser in Aalen-Unterkochen durchschnittlich 3.362 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.062 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 65 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 405 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,61% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,94%. Die Mietpreise für Häuser in Aalen-Unterkochen haben sich um 3,71% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,19% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Aalen-Unterkochen liegt aktuell bei 26,4 (Q3 2026), während er für Wohnungen 23,9 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Aalen-Unterkochen ihren Höchstwert von 3.696 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.284 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.154 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.882 €/m² im Q4 2021.