Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Aalen-Unterkochen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Aalen-Unterkochen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Aalen-Unterkochen liegt durchschnittlich bei ca. 3.364 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Aalen-Unterkochen liegt durchschnittlich bei ca. 3.059 €/m².
Hauspreise in Aalen-Unterkochen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Aalen-Unterkochen liegt aktuell bei 3.364 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.468 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,9% gestiegen – von 3.239 €/m² auf 3.364 €/m².
Wohnungspreise in Aalen-Unterkochen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Aalen-Unterkochen liegt aktuell bei 3.059 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.914 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11,2% gestiegen – von 2.752 €/m² auf 3.059 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Aalen-Unterkochen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Aalen-Unterkochen entwickelten sich von 3.239 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.364 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand bei 3.711 €/m² im vierten Quartal 2022 lag. Parallel stiegen die Mietpreise kontinuierlicher von 8,46 €/m² auf 10,54 €/m², was einem Zuwachs von 24,6 % über den Gesamtzeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 31,9 im zweiten Quartal 2021 auf 26,6 im ersten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im ersten und zweiten Quartal 2022 einen Spitzenwert von 34,0 erreicht hatte. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Rückgang der Kaufpreise seit Ende 2022 bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.643 €/m² | 9,09 €/m² | 33.4 | +4.3% |
| 2023 | 3.411 €/m² | 9,50 €/m² | 29.9 | -10.4% |
| 2024 | 3.368 €/m² | 10,15 €/m² | 27.7 | -7.6% |
| 2025 | 3.424 €/m² | 10,22 €/m² | 27.9 | +0.9% |
| 2026 | 3.364 €/m² | 10,54 €/m² | 26.6 | -4.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Unterrombach weist mit 3.756 €/m² die höchsten Kaufpreise unter den benachbarten Stadtteilen auf, gefolgt von Wasseralfingen mit 3.649 €/m². Am günstigsten zeigt sich Ebnat mit 3.186 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen Rückgänge bei den Kaufpreisen, wobei die Veränderungen zwischen -2,9 % und -3,0 % relativ einheitlich ausfallen.
Bei den Mietpreisen liegt Unterrombach ebenfalls an der Spitze mit 11,45 €/m², während Waldhausen mit 9,6 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mietpreise in allen Stadtteilen leicht an, mit Zuwächsen zwischen 1,5 % und 1,6 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ebnat | 3.187 €/m² | -3.0% | 10,00 €/m² | +1.5% |
| Waldhausen | 3.287 €/m² | -3.0% | 9,60 €/m² | +1.6% |
| Hofen | 3.516 €/m² | -3.0% | 10,55 €/m² | +1.6% |
| Wasseralfingen | 3.649 €/m² | -3.0% | 10,68 €/m² | +1.6% |
| Unterrombach | 3.756 €/m² | -2.9% | 11,45 €/m² | +1.6% |
| Fachsenfeld | 3.241 €/m² | -3.0% | 9,85 €/m² | +1.6% |
| Dewangen | 3.287 €/m² | -3.0% | 10,24 €/m² | +1.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Aalen-Unterkochen entwickelt (2020-2026)?
In Aalen-Unterkochen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine zweiphasige Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 2.752 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf den Höchststand von 3.143 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 2.904 €/m² Anfang 2024. Seit dem zweiten Quartal 2024 steigen die Kaufpreise wieder kontinuierlich und erreichen im ersten Quartal 2026 3.059 €/m². Die Mietpreise entwickeln sich hingegen durchgehend aufwärts von 8,64 €/m² auf 10,54 €/m², was einem Gesamtanstieg von 22,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,5 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 24,2, was auf eine schnellere Steigerung der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen hinweist. Während die Kaufpreise zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 um 7,6 % zurückgingen, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 6,7 %, was den Rückgang des Faktors maßgeblich prägte. Der aktuelle leichte Anstieg des Kaufpreisfaktors auf 24,2 resultiert aus einem stärkeren Wachstum der Kaufpreise von 5,3 % seit Anfang 2024 bei gleichzeitig moderatem Mietpreisanstieg von 4,9 %.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.087 €/m² | 9,14 €/m² | 28.1 | +3.8% |
| 2023 | 2.971 €/m² | 9,60 €/m² | 25.8 | -8.4% |
| 2024 | 2.927 €/m² | 9,94 €/m² | 24.5 | -4.8% |
| 2025 | 2.928 €/m² | 10,30 €/m² | 23.7 | -3.4% |
| 2026 | 3.059 €/m² | 10,54 €/m² | 24.2 | +2.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Unterrombach mit 3.353 €/m² als teuerster Stadtteil, während Fachsenfeld mit 2.872 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Alle benachbarten Stadtteile verzeichneten eine nahezu identische Preissteigerung von rund 5,3 % gegenüber dem Vorjahr, wobei Hofen, Wasseralfingen und Fachsenfeld mit jeweils 5,27 % minimal vorne liegen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Unterrombach mit 10,98 €/m² angeführt, während Fachsenfeld mit 9,68 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die Mietpreisentwicklung fiel mit Steigerungen zwischen 5,1 % und 5,2 % ähnlich dynamisch aus wie die Kaufpreisentwicklung, wobei Hofen mit 5,2 % die stärkste Zunahme zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ebnat | 2.950 €/m² | +5.3% | 9,70 €/m² | +5.1% |
| Waldhausen | 2.900 €/m² | +5.3% | 9,82 €/m² | +5.1% |
| Hofen | 3.119 €/m² | +5.3% | 9,91 €/m² | +5.2% |
| Wasseralfingen | 3.205 €/m² | +5.3% | 10,26 €/m² | +5.1% |
| Unterrombach | 3.353 €/m² | +5.2% | 10,98 €/m² | +5.1% |
| Fachsenfeld | 2.872 €/m² | +5.3% | 9,68 €/m² | +5.1% |
| Dewangen | 2.911 €/m² | +5.3% | 9,85 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Aalen-Unterkochen.
Aktuelle Grundstückspreise in Aalen-Unterkochen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Aalen-Unterkochen kann man den Bodenrichtwert in Aalen-Unterkochen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 65 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 405 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Aalen-Unterkochen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Aalen-Unterkochen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Aalen-Unterkochen liegt aktuell bei 10,54 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,6% gestiegen – von 8,46 €/m² auf 10,54 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,09 €/m² | +5.2% | 8,30 €/m² | 12,79 €/m² |
| 2023 | 9,50 €/m² | +4.5% | 8,93 €/m² | 13,10 €/m² |
| 2024 | 10,15 €/m² | +6.8% | 9,46 €/m² | 14,02 €/m² |
| 2025 | 10,22 €/m² | +0.7% | 9,70 €/m² | 13,98 €/m² |
| 2026 | 10,54 €/m² | +3.1% | 10,15 €/m² | 14,34 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Aalen-Unterkochen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Aalen-Unterkochen liegt aktuell bei 10,54 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22% gestiegen – von 8,64 €/m² auf 10,54 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,14 €/m² | +4.9% | 8,62 €/m² | 12,40 €/m² |
| 2023 | 9,60 €/m² | +5.0% | 9,22 €/m² | 12,80 €/m² |
| 2024 | 9,94 €/m² | +3.5% | 9,58 €/m² | 13,19 €/m² |
| 2025 | 10,29 €/m² | +3.5% | 9,91 €/m² | 13,77 €/m² |
| 2026 | 10,54 €/m² | +2.4% | 10,28 €/m² | 13,96 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Aalen-Unterkochen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Aalen verzeichnet bei Häusern mit 3.632 €/m² die höchsten Kaufpreise unter den betrachteten Städten, wobei ein Rückgang von 3,3 % zum Vorjahr zu beobachten ist. Bei Wohnungen liegt Aalen mit 3.228 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit einem Plus von 4,8 % eine deutlich positive Entwicklung.
Während die Häuserpreise in allen Nachbarstädten rückläufig oder nahezu stabil sind, weisen Wohnungen durchweg Preissteigerungen auf. Besonders niedrige Preisniveaus finden sich in Lauchheim mit 2.569 €/m² für Wohnungen und in Abtsgmünd mit 2.992 €/m² für Häuser, während Mögglingen und Essingen) bei beiden Kategorien zu den teureren Nachbarstädten zählen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberkochen | 3.059 €/m² | -1.1% | 2.739 €/m² | +4.2% |
| Hüttlingen | 3.344 €/m² | +0.3% | 2.922 €/m² | +1.6% |
| Westhausen | 3.240 €/m² | -1.1% | 2.723 €/m² | +4.2% |
| Essingen (Württemberg) | 3.454 €/m² | -1.1% | 3.093 €/m² | +4.1% |
| Abtsgmünd | 2.993 €/m² | -0.6% | 2.751 €/m² | +2.6% |
| Rainau | 3.285 €/m² | -1.1% | 2.720 €/m² | +4.2% |
| Lauchheim | 3.045 €/m² | -1.1% | 2.569 €/m² | +4.2% |
| Königsbronn | 3.179 €/m² | -2.0% | 2.552 €/m² | +0.3% |
| Mögglingen | 3.484 €/m² | -1.1% | 2.881 €/m² | +4.2% |
| Neuler | 2.949 €/m² | -1.1% | 2.876 €/m² | +4.2% |
Mietspiegel der Region
Aalen verzeichnet mit 10,81 €/m² für Häuser und 10,51 €/m² für Wohnungen überdurchschnittliche Mietpreise im regionalen Vergleich. Mit einer Steigerung von 3,05 % bei Häusern und 2,84 % bei Wohnungen liegt die Preisentwicklung deutlich über den Zuwachsraten der meisten Nachbarstädte, die bei Häusern überwiegend nur zwischen 1,5 % und 2,8 % verzeichnen.
Während Essingen (Württemberg)) mit 10,87 €/m² die höchsten Hausmieten der Region aufweist, bildet Lauchheim mit 8,86 €/m² für Häuser und 8,98 €/m² für Wohnungen das untere Preissegment. Auffällig ist, dass die Nachbarstädte bei Wohnungsmieten durchweg höhere Veränderungsraten zwischen 5,8 % und 5,9 % zeigen, während Aalen mit 2,84 % eine moderatere Entwicklung aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberkochen | 10,58 €/m² | +1.6% | 10,18 €/m² | +5.8% |
| Hüttlingen | 10,15 €/m² | +2.3% | 9,87 €/m² | +2.0% |
| Westhausen | 9,77 €/m² | +1.6% | 9,26 €/m² | +5.8% |
| Essingen (Württemberg) | 10,87 €/m² | +1.6% | 10,40 €/m² | +5.8% |
| Abtsgmünd | 9,44 €/m² | +2.8% | 9,19 €/m² | +2.9% |
| Rainau | 10,54 €/m² | +1.5% | 9,72 €/m² | +5.9% |
| Lauchheim | 8,86 €/m² | +1.6% | 8,98 €/m² | +5.9% |
| Königsbronn | 10,72 €/m² | +1.6% | 9,91 €/m² | +5.0% |
| Mögglingen | 10,39 €/m² | +1.6% | 10,34 €/m² | +5.8% |
| Neuler | 9,78 €/m² | +1.6% | 9,64 €/m² | +5.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Aalen-Unterkochen?
Die Immobilienpreise in Aalen-Unterkochen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Aalen-Unterkochen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Aalen-Unterkochen
Die Hauspreise in Aalen-Unterkochen sind von 3.239 €/m² Q2 2021 auf 3.364 €/m² gestiegen (3,86%). Die Wohnungspreise sind von 2.752 €/m² auf 3.059 €/m² gestiegen (11,16%).
Aktuell kosten Häuser in Aalen-Unterkochen durchschnittlich 3.364 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.059 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 65 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 405 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,99% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,99%. Die Mietpreise für Häuser in Aalen-Unterkochen haben sich um 3,23% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,23% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Aalen-Unterkochen liegt aktuell bei 26,6 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,2 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Aalen-Unterkochen ihren Höchstwert von 3.711 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.239 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.143 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.752 €/m² im Q2 2021.