Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Westerrönfeld 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Westerrönfeld entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Westerrönfeld liegt durchschnittlich bei ca. 2.929 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Westerrönfeld liegt durchschnittlich bei ca. 2.497 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
2.929 €/m²
Q2 2026
Q
3.26%
Y
4.93%
Wohnungen
2.497 €/m²
Q2 2026
Q
2.15%
Y
4.85%

Hauspreise in Westerrönfeld

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Westerrönfeld liegt aktuell bei 2.929 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.791 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5% gestiegen – von 2.789 €/m² auf 2.929 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Westerrönfeld sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.

Wohnungspreise in Westerrönfeld

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Westerrönfeld liegt aktuell bei 2.497 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.381 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,6% gestiegen – von 2.481 €/m² auf 2.497 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Westerrönfeld sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Westerrönfeld entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
2.929 €/m²
Q2 2026
Q
3.26%
Y
4.93%
Mieten
10,02 €/m²
Q2 2026
Q
3.41%
Y
4.48%

In Westerrönfeld zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre einen volatilen Verlauf: Ausgehend von 2.789 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.021 €/m² im zweiten Quartal 2022, fielen danach jedoch kontinuierlich bis auf 2.750 €/m² im vierten Quartal 2024, bevor sie wieder auf aktuell 2.929 €/m² im zweiten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und zeigen einen nahezu durchgängigen Aufwärtstrend von 7,57 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,02 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 32,4 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank von 30,7 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 24,4 im zweiten Quartal 2026, wobei dieser Rückgang primär durch den Kaufpreisverfall bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors von 31,3 im ersten Quartal 2022 auf 24,3 im ersten Quartal 2025, was die Phase der stärksten Kaufpreiskorrektur bei anhaltend steigenden Mieten widerspiegelt.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.972 €/m²8,24 €/m²30.1-3.1%
20232.797 €/m²8,62 €/m²27.0-10.1%
20242.861 €/m²8,99 €/m²26.5-2.0%
20252.780 €/m²9,51 €/m²24.4-8.1%
20262.883 €/m²9,86 €/m²24.4+0.0%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Westerrönfeld entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.497 €/m²
Q2 2026
Q
2.15%
Y
4.85%
Mieten
9,35 €/m²
Q2 2026
Q
1.08%
Y
3.43%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Westerrönfeld zeigten über den Betrachtungszeitraum von fünf Jahren eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.481 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 2.648 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.321 €/m² sanken. Seit dem zweiten Quartal 2025 ist wieder ein Aufwärtstrend zu beobachten, der aktuell bei 2.497 €/m² im zweiten Quartal 2026 liegt. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 7,49 €/m² auf 9,35 €/m², was einem Anstieg von 24,8 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im betrachteten Zeitraum deutlich von 27,6 auf aktuell 22,3, wobei der Rückgang hauptsächlich zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2025 stattfand. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen verschob. Seit dem ersten Quartal 2025 stabilisiert sich der Kaufpreisfaktor auf einem Niveau um 22.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.582 €/m²7,86 €/m²27.4-0.2%
20232.473 €/m²8,23 €/m²25.0-8.5%
20242.360 €/m²8,58 €/m²22.9-8.5%
20252.374 €/m²9,06 €/m²21.8-4.7%
20262.470 €/m²9,30 €/m²22.1+1.3%
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Aktuelle Grundstückspreise in Westerrönfeld 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Westerrönfeld kann man den Bodenrichtwert in Westerrönfeld heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 181 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 320 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Westerrönfeld entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
10,02 €/m²
Q2 2026
Q
3.41%
Y
4.48%
Wohnungen
9,35 €/m²
Q2 2026
Q
1.08%
Y
3.43%

Mietspiegel für Häuser in Westerrönfeld

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Westerrönfeld liegt aktuell bei 10,02 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,4%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,59 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,4% gestiegen – von 7,57 €/m² auf 10,02 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,23 €/m²+7.5%7,70 €/m²10,76 €/m²
20238,62 €/m²+4.6%8,05 €/m²11,09 €/m²
20248,99 €/m²+4.3%8,50 €/m²11,67 €/m²
20259,51 €/m²+5.8%9,11 €/m²12,15 €/m²
20269,86 €/m²+3.7%9,34 €/m²12,66 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Westerrönfeld

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Westerrönfeld liegt aktuell bei 9,35 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,04 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,8% gestiegen – von 7,49 €/m² auf 9,35 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20227,86 €/m²+4.3%7,54 €/m²11,74 €/m²
20238,23 €/m²+4.7%7,91 €/m²12,25 €/m²
20248,58 €/m²+4.3%8,31 €/m²12,74 €/m²
20259,05 €/m²+5.5%8,71 €/m²13,41 €/m²
20269,30 €/m²+2.7%9,05 €/m²13,59 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Westerrönfeld 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Westerrönfeld verzeichnet mit 2.929 €/m² für Häuser und 2.497 €/m² für Wohnungen moderate Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen von 4,9% bei Häusern und 4,9% bei Wohnungen deutlich unter den Zuwachsraten der meisten Nachbargemeinden liegen. Während Borgstedt, Büdelsdorf und Fockbek bei den Hauspreisen ähnlich hohe Niveaus erreichen, liegt Westerrönfeld bei den Wohnungspreisen im oberen Mittelfeld.

Besonders auffällig ist die Diskrepanz zwischen den Preissteigerungen: Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen Zuwächse von über 7,0% verzeichnen, bleibt Westerrönfeld zusammen mit Rendsburg (5,9%) deutlich dahinter zurück. Jevenstedt bildet mit 1.475 €/m² für Wohnungen das untere Preissegment der Region, während Schülp bei Rendsburg mit 2.823 €/m² die höchsten Wohnungspreise aufweist.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Schülp bei Rendsburg2.755 €/m²+6.0%2.823 €/m²+7.5%
Rendsburg2.599 €/m²+1.7%2.134 €/m²+5.9%
Osterrönfeld2.824 €/m²+6.0%2.229 €/m²+7.5%
Nübbel2.823 €/m²+6.0%2.573 €/m²+7.6%
Jevenstedt2.586 €/m²+6.0%1.476 €/m²+7.3%
Büdelsdorf2.876 €/m²+6.0%2.270 €/m²+7.5%
Fockbek2.860 €/m²+6.0%2.468 €/m²+7.5%
Schacht-Audorf2.848 €/m²+6.0%2.218 €/m²+7.5%
Rickert2.815 €/m²+4.6%2.320 €/m²+2.4%
Borgstedt2.875 €/m²+6.0%2.401 €/m²+7.5%

Mietspiegel der Region

Westerrönfeld verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 10,02 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Kommunen und liegt damit über Rendsburg (9,87 €/m²) und Schacht-Audorf (9,94 €/m²). Bei den Wohnungsmieten erreicht Westerrönfeld mit 9,35 €/m² ebenfalls ein überdurchschnittliches Niveau, wird jedoch von Nübbel (9,55 €/m²) und Fockbek (9,47 €/m²) übertroffen.

Die Preissteigerungen in Westerrönfeld fallen mit 4,5% bei Häusern und 3,4% bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den Nachbarkommunen, wo die Zuwächse durchweg über 5,0% bei Häusern liegen – Fockbek erreicht mit 5,8% die höchste Steigerungsrate. Besonders niedrige Mieten zeigt Jevenstedt mit 9,14 €/m² für Häuser und 8,15 €/m² für Wohnungen.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Schülp bei Rendsburg9,53 €/m²+5.7%9,31 €/m²+5.1%
Rendsburg9,87 €/m²+5.7%9,16 €/m²+4.5%
Osterrönfeld9,82 €/m²+5.7%9,28 €/m²+5.0%
Nübbel9,73 €/m²+5.7%9,55 €/m²+5.1%
Jevenstedt9,14 €/m²+5.7%8,15 €/m²+5.0%
Büdelsdorf9,89 €/m²+5.7%9,40 €/m²+4.3%
Fockbek9,74 €/m²+5.8%9,47 €/m²+5.0%
Schacht-Audorf9,94 €/m²+5.6%8,50 €/m²+5.1%
Rickert9,80 €/m²+5.4%9,17 €/m²+2.8%
Borgstedt9,68 €/m²+5.7%9,05 €/m²+5.0%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Westerrönfeld?

Die Immobilienpreise in Westerrönfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Westerrönfeld besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Westerrönfeld

Die Hauspreise in Westerrönfeld sind von 2.789 €/m² Q4 2023 auf 2.929 €/m² gestiegen (5,02%). Die Wohnungspreise sind von 2.481 €/m² auf 2.497 €/m² gestiegen (0,64%).

Aktuell kosten Häuser in Westerrönfeld durchschnittlich 2.929 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.497 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 181 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 320 €/m².

Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,93% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,85%. Die Mietpreise für Häuser in Westerrönfeld haben sich um 4,48% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,43% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Westerrönfeld liegt aktuell bei 24,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 22,3 (Q2 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Westerrönfeld ihren Höchstwert von 3.021 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.701 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.648 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.321 €/m² im Q1 2025.