Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Radeberg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Radeberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Radeberg liegt durchschnittlich bei ca. 3.159 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Radeberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.285 €/m².
Hauspreise in Radeberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Radeberg liegt aktuell bei 3.159 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.952 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 19,2% gestiegen – von 2.650 €/m² auf 3.159 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Radeberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Radeberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Radeberg liegt aktuell bei 2.285 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 6,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.149 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,6% gestiegen – von 2.065 €/m² auf 2.285 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Radeberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Radeberg.
Wie haben sich die Hauspreise in Radeberg entwickelt (2020-2026)?
In Radeberg zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre einen volatilen Verlauf: Ausgehend von 2.650 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst bis zum ersten Quartal 2023 auf einen Höchststand von 3.362 €/m², bevor sie zwischenzeitlich auf 2.812 €/m² im dritten Quartal 2023 fielen und sich zuletzt bei 3.159 €/m² im zweiten Quartal 2026 stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,74 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf aktuell 11,57 €/m², was einem Anstieg von 32,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Betrachtungszeitraum deutlich von 25,3 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 22,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den stark gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig nur moderat über dem Ausgangsniveau liegenden Kaufpreisen, wobei die Phase mit dem höchsten Kaufpreisfaktor von 28,9 im zweiten Quartal 2022 durch überproportional gestiegene Kaufpreise bei noch moderaten Mieten gekennzeichnet war.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.113 €/m² | 9,32 €/m² | 27.8 | +13.6% |
| 2023 | 3.051 €/m² | 10,13 €/m² | 25.1 | -9.8% |
| 2024 | 3.009 €/m² | 11,10 €/m² | 22.6 | -10.0% |
| 2025 | 3.075 €/m² | 11,64 €/m² | 22.0 | -2.5% |
| 2026 | 3.146 €/m² | 11,49 €/m² | 22.8 | +3.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Radeberg entwickelt (2020-2026)?
In Radeberg zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 2.065 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 2.222 €/m² im zweiten Quartal 2022, fielen danach bis Anfang 2024 auf 2.041 €/m² und erholten sich anschließend auf 2.285 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im Vergleich kontinuierlicher und stiegen von 6,95 €/m² im dritten Quartal 2021 um insgesamt 15,8 % auf 8,04 €/m² im zweiten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Beobachtungszeitraum zwischen 22,2 und 25,8 und lag zuletzt bei 23,7. Die Schwankungen des Faktors resultierten überwiegend aus den volatilen Kaufpreisen, während die stetigeren Mietpreissteigerungen insbesondere in Phasen stagnierender oder fallender Kaufpreise dämpfend auf den Faktor wirkten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.194 €/m² | 7,21 €/m² | 25.4 | +3.4% |
| 2023 | 2.146 €/m² | 7,45 €/m² | 24.0 | -5.4% |
| 2024 | 2.062 €/m² | 7,65 €/m² | 22.5 | -6.3% |
| 2025 | 2.178 €/m² | 7,97 €/m² | 22.8 | +1.3% |
| 2026 | 2.313 €/m² | 8,07 €/m² | 23.9 | +4.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Radeberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Radeberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Radeberg kann man den Bodenrichtwert in Radeberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 109 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 10 €/m² bis 279 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Radeberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Radeberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Radeberg liegt aktuell bei 11,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,4% gestiegen – von 8,74 €/m² auf 11,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,32 €/m² | +5.2% | 8,32 €/m² | 12,57 €/m² |
| 2023 | 10,13 €/m² | +8.7% | 9,21 €/m² | 13,44 €/m² |
| 2024 | 11,10 €/m² | +9.6% | 9,23 €/m² | 15,54 €/m² |
| 2025 | 11,64 €/m² | +4.9% | 10,67 €/m² | 15,43 €/m² |
| 2026 | 11,49 €/m² | -1.3% | 10,59 €/m² | 15,18 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Radeberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Radeberg liegt aktuell bei 8,04 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,92 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 15,7% gestiegen – von 6,95 €/m² auf 8,04 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,21 €/m² | +2.9% | 6,80 €/m² | 11,12 €/m² |
| 2023 | 7,45 €/m² | +3.4% | 7,05 €/m² | 11,36 €/m² |
| 2024 | 7,64 €/m² | +2.6% | 7,22 €/m² | 11,90 €/m² |
| 2025 | 7,97 €/m² | +4.2% | 7,52 €/m² | 12,59 €/m² |
| 2026 | 8,06 €/m² | +1.2% | 7,70 €/m² | 12,67 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Radeberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Radeberg verzeichnet mit 3.159 €/m² für Häuser und 2.285 €/m² für Wohnungen überdurchschnittliche Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über den meisten Nachbarstädten, jedoch unter dem Niveau von Dresden mit 4.170 €/m² für Häuser und 2.929 €/m² für Wohnungen. Ottendorf-Okrilla folgt mit 3.091 €/m² für Häuser als zweitteuerster Standort, während Dürrröhrsdorf-Dittersbach mit 2.405 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweist.
Die Preissteigerungen in Radeberg fallen mit 7,0% bei Häusern und 6,3% bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, wo die Wohnungspreise überwiegend um 9,3% bis 9,7% zulegten. Besonders auffällig ist der Kontrast zu Dresden, wo sowohl Häuser als auch Wohnungen nur um 1,3% bis 1,4% im Preis stiegen, während die kleineren Umlandgemeinden eine wesentlich dynamischere Entwicklung zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Arnsdorf | 2.718 €/m² | +6.7% | 2.247 €/m² | +9.3% |
| Wachau | 2.851 €/m² | +6.6% | 2.077 €/m² | +9.4% |
| Lichtenberg (Bautzen) | 2.574 €/m² | +6.7% | 1.440 €/m² | +9.7% |
| Großröhrsdorf | 2.677 €/m² | +6.6% | 2.241 €/m² | +9.4% |
| Ottendorf-Okrilla | 3.091 €/m² | +6.7% | 2.022 €/m² | +9.5% |
| Dresden | 4.171 €/m² | +1.3% | 2.929 €/m² | +1.4% |
| Dürrröhrsdorf-Dittersbach | 2.405 €/m² | +2.3% | 1.456 €/m² | +4.3% |
| Großharthau | 2.485 €/m² | +6.7% | 1.889 €/m² | +9.5% |
| Pulsnitz | 2.512 €/m² | +6.7% | 1.429 €/m² | +9.6% |
| Ohorn | 2.627 €/m² | +6.6% | 1.860 €/m² | +9.6% |
Mietspiegel der Region
In Radeberg zeigen sich die Mietpreise für Häuser mit 11,57 €/m² leicht rückläufig um -0,26 %, während Wohnungen mit 8,04 €/m² um 1,52 % zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Radeberg bei den Hausmieten im oberen Mittelfeld, wird aber von Wachau mit 12,15 €/m² und vor allem Dresden mit 13,71 €/m² übertroffen, während Großharthau mit 9,03 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist.
Bei den Wohnungsmieten liegt Radeberg knapp über dem Durchschnitt der Nachbarstädte und nahezu gleichauf mit Ottendorf-Okrilla, jedoch deutlich unter Dresden mit 9,56 €/m². Auffällig ist die starke Steigerung in Dürrröhrsdorf-Dittersbach mit 5,33 % bei Wohnungen, während die meisten Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 2,78 % und 3,05 % verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Arnsdorf | 10,07 €/m² | +1.0% | 7,94 €/m² | +2.9% |
| Wachau | 12,15 €/m² | +1.1% | 7,76 €/m² | +3.0% |
| Lichtenberg (Bautzen) | 11,20 €/m² | +1.1% | 7,40 €/m² | +2.8% |
| Großröhrsdorf | 10,29 €/m² | +1.0% | 7,51 €/m² | +2.9% |
| Ottendorf-Okrilla | 11,94 €/m² | +1.0% | 8,06 €/m² | +2.8% |
| Dresden | 13,71 €/m² | -0.1% | 9,56 €/m² | +1.1% |
| Dürrröhrsdorf-Dittersbach | 10,52 €/m² | +1.1% | 7,51 €/m² | +5.3% |
| Großharthau | 9,03 €/m² | +1.0% | 7,13 €/m² | +2.9% |
| Pulsnitz | 10,08 €/m² | +1.0% | 7,25 €/m² | +2.8% |
| Ohorn | 9,81 €/m² | +1.0% | 7,33 €/m² | +2.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Radeberg?
Die Immobilienpreise in Radeberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Radeberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Radeberg
Die Hauspreise in Radeberg sind von 2.650 €/m² Q4 2021 auf 3.159 €/m² gestiegen (19,21%). Die Wohnungspreise sind von 2.065 €/m² auf 2.285 €/m² gestiegen (10,65%).
Aktuell kosten Häuser in Radeberg durchschnittlich 3.159 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.285 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 109 €/m² mit einer Preisspanne von 10 - 279 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 7% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 6,29%. Die Mietpreise für Häuser in Radeberg haben sich um -0,26% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,52% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Radeberg liegt aktuell bei 22,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,7 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Radeberg ihren Höchstwert von 3.362 €/m² im Q1 2023 und ihren Tiefststand von 2.556 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.341 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 2.041 €/m² im Q1 2024.