Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Dresden 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Dresden entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Dresden liegt durchschnittlich bei ca. 4.153 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Dresden liegt durchschnittlich bei ca. 2.917 €/m².
Hauspreise in Dresden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Dresden liegt aktuell bei 4.153 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 10,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.757 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 18,7% gestiegen – von 3.500 €/m² auf 4.153 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Dresden sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Dresden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Dresden liegt aktuell bei 2.917 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.859 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,6% gestiegen – von 2.735 €/m² auf 2.917 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Dresden sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Dresden.
Wie haben sich die Hauspreise in Dresden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Dresden entwickelten sich von 3.500 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.153 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 18,7 % entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höchststand im ersten Quartal 2023 mit 4.285 €/m², bevor sie bis zum zweiten Quartal 2025 auf 3.757 €/m² sanken und anschließend wieder auf das aktuelle Niveau anstiegen. Die Mietpreise zeigten eine kontinuierlichere Entwicklung von 10,37 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13,65 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 31,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 28,1 im dritten Quartal 2021 auf zunächst 32,2 im zweiten Quartal 2022, bevor er auf aktuell 25,4 im zweiten Quartal 2026 fiel. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus stärker steigenden Kaufpreisen gegenüber den Mietpreisen bis Mitte 2022, während der anschließende Rückgang des Faktors durch sinkende oder stagnierende Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.194 €/m² | 10,99 €/m² | 31.8 | +12.5% |
| 2023 | 3.982 €/m² | 11,93 €/m² | 27.8 | -12.6% |
| 2024 | 3.892 €/m² | 13,11 €/m² | 24.7 | -11.0% |
| 2025 | 3.966 €/m² | 13,77 €/m² | 24.0 | -2.9% |
| 2026 | 4.142 €/m² | 13,60 €/m² | 25.4 | +5.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Dresden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Dresden zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 2.735 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.917 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 3.056 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Höhepunkt sanken die Kaufpreise kontinuierlich bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.777 €/m², bevor sie sich ab dem zweiten Quartal 2024 wieder erholten. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,95 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,52 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem stetigen Aufwärtstrend entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 28,7 im dritten Quartal 2021 auf 25,5 im zweiten Quartal 2026, mit einem Zwischenhoch von 31,1 im zweiten Quartal 2022. Diese Entwicklung resultiert aus dem überproportionalen Rückgang der Kaufpreise gegenüber den kontinuierlich steigenden Mietpreisen, insbesondere im Zeitraum zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als die Kaufpreise um mehr als 10 Prozent sanken, während die Mietpreise um über 6 Prozent anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.010 €/m² | 8,19 €/m² | 30.6 | +5.3% |
| 2023 | 2.819 €/m² | 8,43 €/m² | 27.9 | -8.9% |
| 2024 | 2.757 €/m² | 8,81 €/m² | 26.1 | -6.4% |
| 2025 | 2.857 €/m² | 9,30 €/m² | 25.6 | -1.9% |
| 2026 | 2.919 €/m² | 9,55 €/m² | 25.5 | -0.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Dresden.
Aktuelle Grundstückspreise in Dresden 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Dresden kann man den Bodenrichtwert in Dresden heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 474 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 44 €/m² bis 4.900 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Dresden entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Dresden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Dresden liegt aktuell bei 13,65 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,6% gestiegen – von 10,37 €/m² auf 13,65 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,99 €/m² | +4.4% | 8,34 €/m² | 15,30 €/m² |
| 2023 | 11,93 €/m² | +8.6% | 9,18 €/m² | 16,22 €/m² |
| 2024 | 13,11 €/m² | +9.9% | 9,27 €/m² | 18,81 €/m² |
| 2025 | 13,77 €/m² | +5.0% | 10,59 €/m² | 18,68 €/m² |
| 2026 | 13,60 €/m² | -1.2% | 10,51 €/m² | 18,38 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Dresden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Dresden liegt aktuell bei 9,52 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,27 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,8% gestiegen – von 7,95 €/m² auf 9,52 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,19 €/m² | +2.6% | 6,33 €/m² | 15,43 €/m² |
| 2023 | 8,43 €/m² | +2.8% | 6,55 €/m² | 15,77 €/m² |
| 2024 | 8,80 €/m² | +4.5% | 6,76 €/m² | 16,53 €/m² |
| 2025 | 9,30 €/m² | +5.7% | 7,08 €/m² | 17,48 €/m² |
| 2026 | 9,54 €/m² | +2.6% | 7,41 €/m² | 17,61 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Dresden 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Dresden verzeichnet mit 4.153 €/m² für Häuser und 2.917 €/m² für Wohnungen im regionalen Vergleich überdurchschnittliche Kaufpreise, wobei lediglich Radebeul mit 4.406 €/m² bei Häusern und 2.961 €/m² bei Wohnungen noch höhere Werte aufweist. Die Preisentwicklung in Dresden zeigt mit 10,5% bei Häusern die stärkste Steigerung aller betrachteten Städte, während Wohnungen mit 2,0% moderat zulegten.
Bei den Nachbarstädten fallen die deutlichen Preisunterschiede auf: Während Kreischa und Wachau mit jeweils rund 2.850 €/m² die günstigsten Häuserpreise bieten, liegen Moritzburg mit 3.904 €/m² und die bereits genannte Stadt Radebeul im oberen Segment. Auffällig sind die überdurchschnittlichen Wohnungspreisanstiege in Ottendorf-Okrilla mit 9,5% und Radeberg mit 9,3%, während die meisten anderen Nachbarstädte moderate Steigerungen zwischen 2% und 4% verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Radeberg | 3.174 €/m² | +6.6% | 2.295 €/m² | +9.3% |
| Bannewitz | 3.235 €/m² | +2.3% | 2.356 €/m² | +4.2% |
| Radebeul | 4.406 €/m² | +9.4% | 2.962 €/m² | +2.1% |
| Heidenau | 3.094 €/m² | +2.3% | 2.264 €/m² | +4.2% |
| Ottendorf-Okrilla | 3.091 €/m² | +6.7% | 2.022 €/m² | +9.5% |
| Freital | 3.169 €/m² | +2.3% | 2.147 €/m² | +4.2% |
| Dohna | 2.981 €/m² | +2.3% | 2.235 €/m² | +4.2% |
| Kreischa | 2.853 €/m² | +2.3% | 2.381 €/m² | +4.2% |
| Moritzburg | 3.904 €/m² | +7.4% | 2.814 €/m² | +1.4% |
| Wachau | 2.851 €/m² | +6.6% | 2.077 €/m² | +9.4% |
Mietspiegel der Region
Dresden weist mit 13,65 €/m² für Häuser und 9,52 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf. Während die Hausmieten in Dresden um -1,0% zurückgingen, stiegen die Wohnungsmieten um 2,7% – eine moderatere Entwicklung als in den meisten Nachbarstädten.
Radebeul liegt mit 13,49 €/m² für Häuser knapp hinter Dresden und verzeichnete bei Wohnungen mit 7,2% den stärksten Anstieg der Region. Die übrigen Nachbarstädte bewegen sich zwischen 11,51 €/m² in Dohna und 12,99 €/m² in Moritzburg bei den Hausmieten, während alle Nachbarstädte steigende Hausmieten zwischen 1,0% und 1,1% verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Radeberg | 11,62 €/m² | +1.0% | 8,08 €/m² | +2.9% |
| Bannewitz | 12,16 €/m² | +1.0% | 8,73 €/m² | +5.2% |
| Radebeul | 13,49 €/m² | +1.1% | 9,87 €/m² | +7.2% |
| Heidenau | 12,03 €/m² | +1.1% | 7,99 €/m² | +5.1% |
| Ottendorf-Okrilla | 11,94 €/m² | +1.0% | 8,06 €/m² | +2.8% |
| Freital | 11,60 €/m² | +1.1% | 8,29 €/m² | +6.0% |
| Dohna | 11,51 €/m² | +1.1% | 8,18 €/m² | +5.3% |
| Kreischa | 11,65 €/m² | +1.0% | 9,47 €/m² | +5.2% |
| Moritzburg | 12,99 €/m² | +1.0% | 9,27 €/m² | +4.9% |
| Wachau | 12,15 €/m² | +1.1% | 7,76 €/m² | +3.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Dresden?
Die Immobilienpreise in Dresden werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Dresden besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Dresden
Die Hauspreise in Dresden sind von 3.500 €/m² Q3 2021 auf 4.153 €/m² gestiegen (18,66%). Die Wohnungspreise sind von 2.735 €/m² auf 2.917 €/m² gestiegen (6,65%).
Aktuell kosten Häuser in Dresden durchschnittlich 4.153 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.917 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 474 €/m² mit einer Preisspanne von 44 - 4900 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 10,54% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,02%. Die Mietpreise für Häuser in Dresden haben sich um -1,02% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,7% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Dresden liegt aktuell bei 25,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Dresden ihren Höchstwert von 4.335 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.500 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.056 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.720 €/m² im Q2 2024.