Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Nordharz 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Nordharz entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Nordharz liegt durchschnittlich bei ca. 2.113 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Nordharz liegt durchschnittlich bei ca. 1.180 €/m².
Hauspreise in Nordharz
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Nordharz liegt aktuell bei 2.113 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.157 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,4% gestiegen – von 1.931 €/m² auf 2.113 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Nordharz sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Nordharz
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Nordharz liegt aktuell bei 1.180 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.188 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,6% gestiegen – von 1.173 €/m² auf 1.180 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Nordharz sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Nordharz.
Wie haben sich die Hauspreise in Nordharz entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Nordharz zeigen über den Beobachtungszeitraum einen Anstieg von 1.931 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.113 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 9,4 % entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höhepunkt im vierten Quartal 2022 mit 2.304 €/m², bevor sie bis Anfang 2023 auf 2.130 €/m² sanken und sich anschließend auf einem Niveau zwischen 2.150 und 2.220 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,73 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,63 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 28,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 23,9 im dritten Quartal 2021 auf 20,4 im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 26,5 im vierten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den moderat gestiegenen Kaufpreisen, insbesondere seit Anfang 2023, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum stagnierten oder leicht zurückgingen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.181 €/m² | 7,08 €/m² | 25.7 | +8.0% |
| 2023 | 2.177 €/m² | 7,85 €/m² | 23.1 | -10.1% |
| 2024 | 2.185 €/m² | 8,69 €/m² | 21.0 | -9.3% |
| 2025 | 2.157 €/m² | 8,73 €/m² | 20.6 | -1.7% |
| 2026 | 2.116 €/m² | 8,65 €/m² | 20.4 | -1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Nordharz entwickelt (2020-2026)?
In Nordharz zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Beobachtungszeitraum einen volatilen Verlauf: Ausgehend von 1.173 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen die Preise zunächst auf einen Höchstwert von 1.333 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 1.158 €/m² zurückgingen und zuletzt wieder auf 1.180 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich von 5,71 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 6,66 €/m² im ersten Quartal 2026, mit einem leichten Rückgang auf 6,59 €/m² im zweiten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 17,1 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 14,9 im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 18,5 im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen erheblich verschob. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2026 mit einem Minus von 19,5 %.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.232 €/m² | 5,98 €/m² | 17.2 | +1.4% |
| 2023 | 1.277 €/m² | 6,23 €/m² | 17.1 | -0.4% |
| 2024 | 1.226 €/m² | 6,33 €/m² | 16.1 | -5.6% |
| 2025 | 1.182 €/m² | 6,59 €/m² | 14.9 | -7.4% |
| 2026 | 1.169 €/m² | 6,63 €/m² | 14.7 | -1.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Nordharz.
Aktuelle Grundstückspreise in Nordharz 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Nordharz kann man den Bodenrichtwert in Nordharz heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 48 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 9 €/m² bis 90 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Nordharz entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Nordharz
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Nordharz liegt aktuell bei 8,63 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,2% gestiegen – von 6,73 €/m² auf 8,63 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,08 €/m² | +3.0% | 6,74 €/m² | 9,70 €/m² |
| 2023 | 7,85 €/m² | +11.0% | 7,43 €/m² | 11,15 €/m² |
| 2024 | 8,69 €/m² | +10.6% | 8,07 €/m² | 12,04 €/m² |
| 2025 | 8,72 €/m² | +0.4% | 8,44 €/m² | 11,98 €/m² |
| 2026 | 8,65 €/m² | -0.9% | 8,48 €/m² | 11,69 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Nordharz
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Nordharz liegt aktuell bei 6,59 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,54 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 15,4% gestiegen – von 5,71 €/m² auf 6,59 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,98 €/m² | +3.5% | 5,80 €/m² | 10,41 €/m² |
| 2023 | 6,23 €/m² | +4.1% | 6,13 €/m² | 10,69 €/m² |
| 2024 | 6,33 €/m² | +1.7% | 6,17 €/m² | 10,95 €/m² |
| 2025 | 6,59 €/m² | +4.0% | 6,43 €/m² | 11,38 €/m² |
| 2026 | 6,63 €/m² | +0.6% | 6,54 €/m² | 11,38 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Nordharz 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Nordharz verzeichnet bei Häusern mit 2.113 €/m² und Wohnungen mit 1.180 €/m² ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente rückläufig sind (-2,0 % bzw. -0,7 %). Die höchsten Kaufpreise in der Region weist Wernigerode mit 2.914 €/m² für Häuser und 1.983 €/m² für Wohnungen auf, während Huy mit 1.383 €/m² bzw. Schwanebeck mit 817 €/m² die niedrigsten Preise verzeichnen.
Auffällig ist, dass nahezu alle Nachbarstädte rückläufige Preise bei beiden Immobilienarten aufweisen, wobei Osterwieck mit -3,4 % bei Wohnungen den stärksten Rückgang zeigt. Eine Ausnahme bilden Blankenburg (Harz) und Thale, die bei Wohnungen mit +1,9 % gegen den regionalen Trend wachsen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Osterwieck | 1.973 €/m² | -2.1% | 1.077 €/m² | -3.4% |
| Ilsenburg | 2.484 €/m² | -2.0% | 1.771 €/m² | -2.7% |
| Wernigerode | 2.915 €/m² | -2.0% | 1.984 €/m² | -2.7% |
| Blankenburg (Harz) | 2.164 €/m² | -1.1% | 1.278 €/m² | +1.9% |
| Huy | 1.383 €/m² | -2.1% | 1.040 €/m² | -3.1% |
| Halberstadt | 2.215 €/m² | -0.9% | 1.298 €/m² | -2.9% |
| Oberharz am Brocken | 2.019 €/m² | -2.0% | 1.362 €/m² | -2.5% |
| Harsleben | 1.914 €/m² | -2.1% | 1.450 €/m² | -2.7% |
| Schwanebeck | 1.524 €/m² | -0.9% | 817 €/m² | -2.9% |
| Thale | 2.019 €/m² | -1.1% | 1.015 €/m² | +1.9% |
Mietspiegel der Region
Nordharz verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 8,63 €/m² einen leichten Rückgang von -0,58 % zum Vorjahr, während die Wohnungsmieten mit 6,59 €/m² um 0,76 % gestiegen sind. Im regionalen Vergleich liegt Nordharz im Mittelfeld zwischen den günstigsten Nachbarstädten Huy (6,85 €/m² für Häuser) und Schwanebeck (6,83 €/m² für Häuser) sowie den teureren Standorten Wernigerode (9,51 €/m² für Häuser, 7,84 €/m² für Wohnungen) und Ilsenburg (9,20 €/m² für Häuser).
Während die meisten Nachbarstädte positive Entwicklungen bei den Hausmieten aufweisen, zeigt sich in Nordharz gemeinsam mit Blankenburg (Harz) (-0,48 %) und Thale (-0,37 %) ein rückläufiger Trend. Besonders auffällig sind die starken Zuwächse bei den Wohnungsmieten in Halberstadt mit 3,78 % sowie in Schwanebeck mit 3,39 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Osterwieck | 7,50 €/m² | +0.4% | 5,92 €/m² | +2.8% |
| Ilsenburg | 9,20 €/m² | +0.3% | 7,19 €/m² | +2.7% |
| Wernigerode | 9,51 €/m² | +0.3% | 7,84 €/m² | +0.9% |
| Blankenburg (Harz) | 8,23 €/m² | -0.5% | 6,09 €/m² | -0.5% |
| Huy | 6,85 €/m² | +0.3% | 5,24 €/m² | +2.8% |
| Halberstadt | 8,15 €/m² | +0.4% | 5,77 €/m² | +3.8% |
| Oberharz am Brocken | 8,15 €/m² | +0.3% | 6,75 €/m² | +2.7% |
| Harsleben | 8,35 €/m² | +0.4% | 7,01 €/m² | +2.8% |
| Schwanebeck | 6,83 €/m² | +0.3% | 5,49 €/m² | +3.4% |
| Thale | 8,11 €/m² | -0.4% | 6,71 €/m² | -0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Nordharz?
Die Immobilienpreise in Nordharz werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Nordharz besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Nordharz
Die Hauspreise in Nordharz sind von 1.931 €/m² Q3 2021 auf 2.113 €/m² gestiegen (9,43%). Die Wohnungspreise sind von 1.173 €/m² auf 1.180 €/m² gestiegen (0,6%).
Aktuell kosten Häuser in Nordharz durchschnittlich 2.113 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.180 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 48 €/m² mit einer Preisspanne von 9 - 90 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,67%. Die Mietpreise für Häuser in Nordharz haben sich um -0,58% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 0,76% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Nordharz liegt aktuell bei 20,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 14,9 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Nordharz ihren Höchstwert von 2.304 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 1.931 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.333 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.132 €/m² im Q1 2022.