Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Marienrachdorf 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Marienrachdorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Marienrachdorf liegt durchschnittlich bei ca. 2.369 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Marienrachdorf liegt durchschnittlich bei ca. 1.896 €/m².
Hauspreise in Marienrachdorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Marienrachdorf liegt aktuell bei 2.369 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.393 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,4% gestiegen – von 2.206 €/m² auf 2.369 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Marienrachdorf sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Marienrachdorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Marienrachdorf liegt aktuell bei 1.896 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.886 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,3% gestiegen – von 1.659 €/m² auf 1.896 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Marienrachdorf sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Marienrachdorf.
Wie haben sich die Hauspreise in Marienrachdorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Marienrachdorf entwickelten sich im Beobachtungszeitraum volatil: Nach einem Anstieg von 2.206 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.486 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Preise bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.369 €/m², was einem Rückgang von 4,7% gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise zeigten hingegen einen kontinuierlichen Aufwärtstrend von 5,91 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,09 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 36,9% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im gesamten Zeitraum deutlich von 31,1 auf 24,4, was primär durch die überproportional steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors seit Anfang 2022, als die Kaufpreise ihren Höhepunkt erreichten, während die Mieten parallel um 32,6% von 6,11 €/m² auf 8,09 €/m² zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.424 €/m² | 6,58 €/m² | 30.7 | -1.6% |
| 2023 | 2.439 €/m² | 6,99 €/m² | 29.1 | -5.3% |
| 2024 | 2.379 €/m² | 7,39 €/m² | 26.8 | -7.8% |
| 2025 | 2.412 €/m² | 7,74 €/m² | 26.0 | -3.1% |
| 2026 | 2.376 €/m² | 7,96 €/m² | 24.9 | -4.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Marienrachdorf entwickelt (2020-2026)?
In Marienrachdorf zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den letzten fünf Jahre einen deutlichen Anstieg von 1.659 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.896 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 14,3 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,22 €/m² auf 7,92 €/m², was einem Anstieg von 27,3 % gleichkommt. Der Verlauf beider Kennzahlen zeigt dabei quartalweise Schwankungen mit vereinzelten Rückgängen, wobei die Kaufpreise besonders zwischen Ende 2022 und Anfang 2023 mit einem Rückgang von 4,9 % korrigierten.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 22,2 im dritten Quartal 2021 auf 19,9 im zweiten Quartal 2026 und verringerte sich damit um 10,4 %. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen zugunsten einer höheren Mietrendite verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.786 €/m² | 6,58 €/m² | 22.6 | +2.9% |
| 2023 | 1.758 €/m² | 6,97 €/m² | 21.0 | -7.1% |
| 2024 | 1.794 €/m² | 7,32 €/m² | 20.4 | -2.8% |
| 2025 | 1.863 €/m² | 7,68 €/m² | 20.2 | -0.9% |
| 2026 | 1.904 €/m² | 7,90 €/m² | 20.1 | -0.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Marienrachdorf.
Aktuelle Grundstückspreise in Marienrachdorf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Marienrachdorf kann man den Bodenrichtwert in Marienrachdorf heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 79 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 60 €/m² bis 90 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Marienrachdorf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Marienrachdorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Marienrachdorf liegt aktuell bei 8,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,62 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,9% gestiegen – von 5,91 €/m² auf 8,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,58 €/m² | +10.5% | 6,07 €/m² | 9,15 €/m² |
| 2023 | 6,99 €/m² | +6.2% | 6,88 €/m² | 9,30 €/m² |
| 2024 | 7,39 €/m² | +5.8% | 7,17 €/m² | 9,82 €/m² |
| 2025 | 7,74 €/m² | +4.7% | 7,50 €/m² | 10,37 €/m² |
| 2026 | 7,96 €/m² | +2.9% | 7,78 €/m² | 10,59 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Marienrachdorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Marienrachdorf liegt aktuell bei 7,92 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,65 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,3% gestiegen – von 6,22 €/m² auf 7,92 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,58 €/m² | +4.9% | 6,23 €/m² | 9,49 €/m² |
| 2023 | 6,97 €/m² | +5.9% | 6,72 €/m² | 9,91 €/m² |
| 2024 | 7,32 €/m² | +5.1% | 6,93 €/m² | 10,44 €/m² |
| 2025 | 7,68 €/m² | +4.8% | 7,39 €/m² | 10,88 €/m² |
| 2026 | 7,90 €/m² | +3.0% | 7,71 €/m² | 11,12 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Marienrachdorf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Marienrachdorf verzeichnet bei Häusern mit -1,0% einen leichten Preisrückgang auf 2.369 €/m², während Wohnungen mit +0,5% auf 1.896 €/m² nahezu stabil blieben. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Marienrachdorf bei Hauspreisen im mittleren Bereich, wobei Mogendorf mit 2.671 €/m² und Siershahn mit 2.652 €/m² die höchsten Werte aufweisen, während Herschbach und Maxsain mit jeweils rund 2.225 €/m² am günstigsten sind.
Bei den Wohnungspreisen positioniert sich Marienrachdorf im unteren Segment der Region und liegt deutlich unter Dierdorf mit 2.262 €/m². Auffällig ist, dass die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen deutlich stärkere Preissteigerungen zwischen +3,7% und +5,0% verzeichneten, während Marienrachdorf mit +0,5% eine eher verhaltene Entwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Selters (Westerwald) | 2.412 €/m² | -0.5% | 1.783 €/m² | +3.7% |
| Dierdorf | 2.323 €/m² | +1.5% | 2.262 €/m² | +5.0% |
| Herschbach | 2.224 €/m² | -0.5% | 1.710 €/m² | +3.7% |
| Maxsain | 2.226 €/m² | -1.6% | 1.644 €/m² | +3.7% |
| Raubach | 2.271 €/m² | +1.5% | 2.147 €/m² | +4.9% |
| Mogendorf | 2.671 €/m² | -0.5% | 2.043 €/m² | +3.7% |
| Großmaischeid | 2.251 €/m² | +1.5% | 1.996 €/m² | +5.0% |
| Dernbach (Neuwied) | 2.266 €/m² | +1.5% | 2.033 €/m² | +4.9% |
| Helferskirchen | 2.338 €/m² | -1.6% | 1.841 €/m² | +3.7% |
| Siershahn | 2.652 €/m² | -0.5% | 2.096 €/m² | +3.7% |
Mietspiegel der Region
Marienrachdorf verzeichnet bei den Mieten für Häuser mit 8,09 €/m² und Wohnungen mit 7,92 €/m² im regionalen Vergleich moderate Werte, liegt jedoch deutlich unter den Spitzenreitern Siershahn mit 9,38 €/m² für Häuser und 8,42 €/m² für Wohnungen sowie Mogendorf mit 9,28 €/m² für Häuser. Die niedrigsten Mietpreise in der Region finden sich in Herschbach mit 7,93 €/m² für Häuser und 7,52 €/m² für Wohnungen.
Während die Mietpreise für Häuser in Marienrachdorf mit 6,17 % zum Vorjahr unterdurchschnittlich gestiegen sind, weisen die meisten Nachbarstädte deutlich höhere Zuwachsraten von über 7,5 % auf, insbesondere Helferskirchen mit 7,67 % und Dierdorf mit 7,63 %. Bei Wohnungen liegt die Steigerung in Marienrachdorf mit 3,53 % ebenfalls unter dem regionalen Durchschnitt, wo Werte zwischen 4,0 % und 5,23 % dominieren.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Selters (Westerwald) | 8,41 €/m² | +7.5% | 7,84 €/m² | +5.2% |
| Dierdorf | 8,04 €/m² | +7.6% | 8,05 €/m² | +4.1% |
| Herschbach | 7,93 €/m² | +7.6% | 7,52 €/m² | +5.2% |
| Maxsain | 8,13 €/m² | +7.5% | 7,52 €/m² | +5.2% |
| Raubach | 8,07 €/m² | +7.6% | 7,79 €/m² | +4.1% |
| Mogendorf | 9,28 €/m² | +7.5% | 8,26 €/m² | +5.2% |
| Großmaischeid | 8,20 €/m² | +7.6% | 7,73 €/m² | +4.0% |
| Dernbach (Neuwied) | 8,34 €/m² | +7.6% | 7,76 €/m² | +4.0% |
| Helferskirchen | 8,42 €/m² | +7.7% | 7,73 €/m² | +5.2% |
| Siershahn | 9,38 €/m² | +7.6% | 8,42 €/m² | +5.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Marienrachdorf?
Die Immobilienpreise in Marienrachdorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Marienrachdorf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Marienrachdorf
Die Hauspreise in Marienrachdorf sind von 2.206 €/m² Q3 2021 auf 2.369 €/m² gestiegen (7,39%). Die Wohnungspreise sind von 1.659 €/m² auf 1.896 €/m² gestiegen (14,29%).
Aktuell kosten Häuser in Marienrachdorf durchschnittlich 2.369 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.896 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 79 €/m² mit einer Preisspanne von 60 - 90 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,03% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,53%. Die Mietpreise für Häuser in Marienrachdorf haben sich um 6,17% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,53% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Marienrachdorf liegt aktuell bei 24,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 19,9 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Marienrachdorf ihren Höchstwert von 2.486 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.206 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.912 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.650 €/m² im Q4 2021.