Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gemünden (Hunsrück) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Gemünden (Hunsrück) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gemünden (Hunsrück) liegt durchschnittlich bei ca. 2.051 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gemünden (Hunsrück) liegt durchschnittlich bei ca. 1.952 €/m².
Hauspreise in Gemünden (Hunsrück)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gemünden (Hunsrück) liegt aktuell bei 2.051 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.989 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,4% gestiegen – von 1.857 €/m² auf 2.051 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Gemünden (Hunsrück) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Gemünden (Hunsrück)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gemünden (Hunsrück) liegt aktuell bei 1.952 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.924 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,7% gestiegen – von 1.830 €/m² auf 1.952 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Gemünden (Hunsrück) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Gemünden (Hunsrück).
Wie haben sich die Hauspreise in Gemünden (Hunsrück) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Gemünden (Hunsrück) zeigen über den betrachteten Fünfjahreszeitraum eine moderate Entwicklung von 1.857 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.051 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 10,4 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum deutlich stärker von 5,65 €/m² auf 7,75 €/m², was einer Steigerung von 37,2 % gleichkommt. Die Kaufpreisentwicklung verlief dabei nicht linear, sondern wies mehrere Phasen mit rückläufigen Werten auf, insbesondere zu Beginn der Jahre 2024 und 2025.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 27,4 im dritten Quartal 2021 auf 22,1 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 19,3 % entspricht. Diese Entwicklung ist primär auf die überproportional steigenden Mietpreise zurückzuführen, die mit ihrer Wachstumsrate von 37,2 % die Kaufpreissteigerung von 10,4 % deutlich übertrafen. Der sinkende Kaufpreisfaktor signalisiert eine verbesserte Verhältnismäßigkeit zwischen Kauf- und Mietpreisen aus Anlegerperspektive.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.943 €/m² | 6,28 €/m² | 25.8 | -4.6% |
| 2023 | 2.008 €/m² | 6,69 €/m² | 25.0 | -2.9% |
| 2024 | 1.977 €/m² | 7,09 €/m² | 23.3 | -7.1% |
| 2025 | 2.014 €/m² | 7,40 €/m² | 22.7 | -2.4% |
| 2026 | 2.008 €/m² | 7,60 €/m² | 22.0 | -3.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gemünden (Hunsrück) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem Höchststand von 2.031 €/m² im dritten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 1.952 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlich von 5,46 €/m² auf 7,03 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 28,8 % entspricht. Während die Kaufpreise seit ihrem Höchstpunkt um 3,9 % sanken, verzeichneten die Mietpreise durchgehend positive Quartalswachstumsraten.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 27,9 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 23,1 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die gegenläufige Entwicklung beider Preiskomponenten zurückzuführen ist. Besonders deutlich zeigte sich die Veränderung zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023, als der Faktor von 29,0 auf 26,5 sank, während die Kaufpreise stagnierten und die Mietpreise um 6,4 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.995 €/m² | 5,80 €/m² | 28.7 | +2.0% |
| 2023 | 1.903 €/m² | 6,23 €/m² | 25.5 | -11.2% |
| 2024 | 1.873 €/m² | 6,50 €/m² | 24.0 | -5.6% |
| 2025 | 1.935 €/m² | 6,74 €/m² | 23.9 | -0.5% |
| 2026 | 1.948 €/m² | 6,99 €/m² | 23.2 | -2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Gemünden (Hunsrück).
Aktuelle Grundstückspreise in Gemünden (Hunsrück) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gemünden (Hunsrück) kann man den Bodenrichtwert in Gemünden (Hunsrück) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 56 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 25 €/m² bis 65 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gemünden (Hunsrück) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gemünden (Hunsrück)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gemünden (Hunsrück) liegt aktuell bei 7,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 37,2% gestiegen – von 5,65 €/m² auf 7,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,28 €/m² | +10.3% | 5,74 €/m² | 8,82 €/m² |
| 2023 | 6,69 €/m² | +6.4% | 6,53 €/m² | 8,94 €/m² |
| 2024 | 7,08 €/m² | +6.0% | 6,84 €/m² | 9,53 €/m² |
| 2025 | 7,40 €/m² | +4.4% | 7,09 €/m² | 10,07 €/m² |
| 2026 | 7,60 €/m² | +2.7% | 7,33 €/m² | 10,27 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gemünden (Hunsrück)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gemünden (Hunsrück) liegt aktuell bei 7,03 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,8% gestiegen – von 5,46 €/m² auf 7,03 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,80 €/m² | +5.4% | 5,64 €/m² | 8,45 €/m² |
| 2023 | 6,23 €/m² | +7.4% | 6,05 €/m² | 9,05 €/m² |
| 2024 | 6,50 €/m² | +4.3% | 6,40 €/m² | 9,37 €/m² |
| 2025 | 6,74 €/m² | +3.8% | 6,57 €/m² | 9,80 €/m² |
| 2026 | 6,99 €/m² | +3.6% | 6,83 €/m² | 10,09 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gemünden (Hunsrück) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gemünden (Hunsrück) verzeichnet mit 2.051 €/m² für Häuser und 1.952 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im mittleren Bereich der Region, wobei die Häuserpreise um 3,1 % und die Wohnungspreise um 1,5 % zum Vorjahr gestiegen sind. Im direkten Vergleich liegen die Preise deutlich unter den Spitzenwerten von Bad Sobernheim mit 2.561 €/m² für Häuser und Simmern (Hunsrück) mit 2.219 €/m² für Wohnungen, während Hennweiler mit 1.802 €/m² die günstigsten Häuser im Umland bietet.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Rhaunen, wo Häuserpreise mit 8,4 % den stärksten Anstieg der Region verzeichnen, während Bad Sobernheim als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -2,1 % bei Häusern aufweist. Die Wohnungspreise entwickeln sich regionsweit moderat positiv mit Steigerungen zwischen 1,2 % und 2,4 %, wobei Gemünden (Hunsrück) mit seiner Entwicklung im unteren Bereich dieser Spanne liegt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kirchberg (Hunsrück) | 1.956 €/m² | +1.2% | 1.944 €/m² | +2.4% |
| Hennweiler | 1.803 €/m² | +2.1% | 1.834 €/m² | +1.2% |
| Bad Sobernheim | 2.562 €/m² | -2.1% | 2.093 €/m² | -0.5% |
| Simmertal | 2.089 €/m² | +2.1% | 1.783 €/m² | +1.2% |
| Simmern (Hunsrück) | 2.478 €/m² | +1.8% | 2.219 €/m² | +2.4% |
| Hochstetten-Dhaun | 2.110 €/m² | +0.5% | 2.016 €/m² | +1.2% |
| Rhaunen | 1.937 €/m² | +8.4% | 1.214 €/m² | +2.4% |
| Argenthal | 2.395 €/m² | +1.2% | 2.071 €/m² | +2.4% |
| Monzingen | 2.268 €/m² | +2.1% | 1.463 €/m² | +1.1% |
| Sohren | 1.963 €/m² | +1.2% | 1.560 €/m² | +2.4% |
Mietspiegel der Region
In Gemünden (Hunsrück) liegen die Mietpreise mit 7,75 €/m² für Häuser und 7,03 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Während Bad Sobernheim mit 8,62 €/m² bzw. 8,81 €/m² und Argenthal mit 8,74 €/m² bzw. 8,20 €/m² die höchsten Mieten aufweisen, verzeichnet Rhaunen mit 6,89 €/m² für Häuser und 6,61 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Werte.
Die Mietpreisentwicklung in Gemünden (Hunsrück) zeigt mit 6,2% bei Häusern und 5,2% bei Wohnungen einen moderaten Anstieg zum Vorjahr. Im Vergleich dazu weist Bad Sobernheim mit 2,1% bei Häusern die geringste Steigerungsrate auf, während Monzingen mit 7,7% bei Häusern und Hochstetten-Dhaun mit 7,1% bei Wohnungen die dynamischsten Entwicklungen zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kirchberg (Hunsrück) | 7,74 €/m² | +7.5% | 7,52 €/m² | +5.5% |
| Hennweiler | 7,33 €/m² | +7.6% | 6,88 €/m² | +7.0% |
| Bad Sobernheim | 8,62 €/m² | +2.1% | 8,81 €/m² | +3.4% |
| Simmertal | 7,99 €/m² | +7.7% | 7,91 €/m² | +7.0% |
| Simmern (Hunsrück) | 8,57 €/m² | +7.5% | 8,39 €/m² | +5.5% |
| Hochstetten-Dhaun | 7,84 €/m² | +7.5% | 7,86 €/m² | +7.1% |
| Rhaunen | 6,89 €/m² | +7.7% | 6,61 €/m² | +5.3% |
| Argenthal | 8,74 €/m² | +7.5% | 8,20 €/m² | +5.4% |
| Monzingen | 8,66 €/m² | +7.7% | 7,94 €/m² | +7.0% |
| Sohren | 7,22 €/m² | +7.6% | 7,08 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gemünden (Hunsrück)?
Die Immobilienpreise in Gemünden (Hunsrück) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gemünden (Hunsrück) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gemünden (Hunsrück)
Die Hauspreise in Gemünden (Hunsrück) sind von 1.857 €/m² Q4 2021 auf 2.051 €/m² gestiegen (10,45%). Die Wohnungspreise sind von 1.830 €/m² auf 1.952 €/m² gestiegen (6,67%).
Aktuell kosten Häuser in Gemünden (Hunsrück) durchschnittlich 2.051 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.952 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 56 €/m² mit einer Preisspanne von 25 - 65 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,12% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,45%. Die Mietpreise für Häuser in Gemünden (Hunsrück) haben sich um 6,16% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,24% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gemünden (Hunsrück) liegt aktuell bei 22,1 (Q2 2026), während er für Wohnungen 23,1 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gemünden (Hunsrück) ihren Höchstwert von 2.051 €/m² im Q2 2026 und ihren Tiefststand von 1.834 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.031 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.830 €/m² im Q3 2021.