Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bottrop-Welheimer Mark 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Bottrop-Welheimer Mark entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bottrop-Welheimer Mark liegt durchschnittlich bei ca. 3.200 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bottrop-Welheimer Mark liegt durchschnittlich bei ca. 2.075 €/m².
Hauspreise in Bottrop-Welheimer Mark
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bottrop-Welheimer Mark liegt aktuell bei 3.200 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.196 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 19% gestiegen – von 2.688 €/m² auf 3.200 €/m².
Wohnungspreise in Bottrop-Welheimer Mark
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bottrop-Welheimer Mark liegt aktuell bei 2.075 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.030 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,4% gestiegen – von 1.752 €/m² auf 2.075 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Bottrop-Welheimer Mark entwickelt (2020-2026)?
In Bottrop-Welheimer Mark zeigen die Hauspreise über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Von 2.688 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen die Kaufpreise zunächst auf einen Höchstwert von 3.365 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie auf 3.200 €/m² im ersten Quartal 2026 zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger von 8,18 €/m² auf 11,42 €/m², was einem Anstieg von 39,6 % entspricht, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum lediglich um 19,0 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 29,9 im zweiten Quartal 2022 seinen Höchststand und reduzierte sich bis zum ersten Quartal 2026 auf 23,4. Dieser Rückgang um 21,7 % resultiert aus der Kombination von gesunkenen Kaufpreisen seit Mitte 2022 und kontinuierlich steigenden Mietpreisen, die sich insbesondere im zweiten Quartal 2024 und 2025 beschleunigten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.228 €/m² | 9,40 €/m² | 28.6 | +2.6% |
| 2023 | 3.031 €/m² | 9,92 €/m² | 25.5 | -11.0% |
| 2024 | 3.059 €/m² | 10,64 €/m² | 24.0 | -5.9% |
| 2025 | 3.189 €/m² | 11,28 €/m² | 23.6 | -1.7% |
| 2026 | 3.200 €/m² | 11,42 €/m² | 23.3 | -0.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Grafenwald mit 3.801 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Fuhlenbrock mit 3.587 €/m² und der Stadtmitte mit 3.542 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Boy mit 3.187 €/m², während die Kaufpreise im Vorjahresvergleich in Boy mit 5,6 % am stärksten gestiegen sind.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Fuhlenbrock mit 12,72 €/m², gefolgt von Grafenwald mit 12,35 €/m² und Eigen mit 11,92 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Vonderort mit 10,59 €/m², wobei Fuhlenbrock mit 2,1 % den stärksten Mietpreisanstieg zum Vorjahr aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Welheim | 3.357 €/m² | +4.9% | 11,15 €/m² | +0.3% |
| Batenbrock | 3.312 €/m² | +4.6% | 11,10 €/m² | +1.6% |
| Ebel | 3.296 €/m² | +4.2% | 11,27 €/m² | +1.1% |
| Boy | 3.187 €/m² | +5.6% | 11,07 €/m² | +0.6% |
| Lehmkuhle | 3.406 €/m² | +4.0% | 10,73 €/m² | +0.6% |
| Stadtmitte | 3.542 €/m² | +5.0% | 11,32 €/m² | +1.2% |
| Vonderort | 3.262 €/m² | +4.3% | 10,59 €/m² | +0.1% |
| Eigen | 3.398 €/m² | +3.4% | 11,92 €/m² | +0.9% |
| Fuhlenbrock | 3.587 €/m² | +3.8% | 12,72 €/m² | +2.1% |
| Grafenwald | 3.802 €/m² | +4.0% | 12,35 €/m² | +0.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bottrop-Welheimer Mark entwickelt (2020-2026)?
In Bottrop-Welheimer Mark zeigten die Kaufpreise für Wohnungen von Anfang 2021 bis Mitte 2022 einen deutlichen Aufwärtstrend von 1.752 €/m² auf den Höchststand von 2.087 €/m², gefolgt von einem Rückgang bis Anfang 2024 auf 1.892 €/m². Seitdem stiegen die Kaufpreise wieder an und erreichten im ersten Quartal 2026 2.075 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher mit einem Anstieg von 6,23 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 7,80 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtplus von 25,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 23,4 Anfang 2021 auf seinen Höchstwert von 26,1 Mitte 2022, was auf deutlich stärker wachsende Kaufpreise im Vergleich zu den Mietpreisen zurückzuführen war. Ab Mitte 2022 sank der Faktor kontinuierlich auf 21,7 Anfang 2024 und stabilisierte sich anschließend bei etwa 22,2, da die Kaufpreise zwischenzeitlich stärker nachgaben als die weiterhin steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.055 €/m² | 6,65 €/m² | 25.7 | +7.7% |
| 2023 | 1.942 €/m² | 6,97 €/m² | 23.2 | -9.8% |
| 2024 | 1.959 €/m² | 7,37 €/m² | 22.1 | -4.7% |
| 2025 | 2.079 €/m² | 7,63 €/m² | 22.7 | +2.7% |
| 2026 | 2.075 €/m² | 7,80 €/m² | 22.2 | -2.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise zeigt sich eine deutliche Spannweite: Während Fuhlenbrock mit 2.655 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Ebel mit 1.921 €/m² am unteren Ende der Skala. Bei den Veränderungen zum Vorjahr sticht Vonderort mit einem Anstieg von 2,5 % hervor, während Welheim und Boy leichte Rückgänge von -0,3 % bzw. -0,2 % verzeichnen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Fuhlenbrock mit 8,55 €/m², gefolgt von Grafenwald mit 8,52 €/m², während Ebel mit 7,95 €/m² das günstigste Mietniveau bietet. Die stärksten Mietpreissteigerungen zeigen Fuhlenbrock mit 3,3 %, Lehmkuhle mit 3,2 % und Vonderort mit 3,1 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Welheim | 2.347 €/m² | -0.3% | 8,41 €/m² | +2.6% |
| Batenbrock | 2.397 €/m² | +0.3% | 7,96 €/m² | +2.6% |
| Ebel | 1.921 €/m² | +1.2% | 7,95 €/m² | +2.7% |
| Boy | 2.321 €/m² | -0.2% | 8,03 €/m² | +2.4% |
| Lehmkuhle | 2.103 €/m² | +2.0% | 8,10 €/m² | +3.2% |
| Stadtmitte | 2.442 €/m² | +0.6% | 8,14 €/m² | +2.3% |
| Vonderort | 2.465 €/m² | +2.5% | 8,28 €/m² | +3.1% |
| Eigen | 2.469 €/m² | +1.6% | 8,22 €/m² | +2.5% |
| Fuhlenbrock | 2.656 €/m² | +1.1% | 8,55 €/m² | +3.3% |
| Grafenwald | 2.586 €/m² | +0.8% | 8,52 €/m² | +2.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bottrop-Welheimer Mark.
Aktuelle Grundstückspreise in Bottrop-Welheimer Mark 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bottrop-Welheimer Mark kann man den Bodenrichtwert in Bottrop-Welheimer Mark heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 164 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 230 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bottrop-Welheimer Mark entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bottrop-Welheimer Mark
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bottrop-Welheimer Mark liegt aktuell bei 11,42 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 39,6% gestiegen – von 8,18 €/m² auf 11,42 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,40 €/m² | +7.9% | 8,82 €/m² | 12,99 €/m² |
| 2023 | 9,92 €/m² | +5.5% | 9,27 €/m² | 13,85 €/m² |
| 2024 | 10,63 €/m² | +7.3% | 9,91 €/m² | 14,78 €/m² |
| 2025 | 11,28 €/m² | +6.0% | 10,60 €/m² | 15,72 €/m² |
| 2026 | 11,42 €/m² | +1.3% | 10,94 €/m² | 15,57 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bottrop-Welheimer Mark
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bottrop-Welheimer Mark liegt aktuell bei 7,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,55 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,2% gestiegen – von 6,23 €/m² auf 7,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,65 €/m² | +3.3% | 6,49 €/m² | 10,70 €/m² |
| 2023 | 6,96 €/m² | +4.7% | 6,79 €/m² | 11,19 €/m² |
| 2024 | 7,37 €/m² | +5.9% | 7,16 €/m² | 11,92 €/m² |
| 2025 | 7,63 €/m² | +3.4% | 7,44 €/m² | 12,20 €/m² |
| 2026 | 7,80 €/m² | +2.3% | 7,70 €/m² | 12,33 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bottrop-Welheimer Mark 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bottrop verzeichnet bei Häusern mit 3.465 €/m² die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, liegt damit sogar über Essen mit 3.669 €/m², während die Preise für Wohnungen mit 2.468 €/m² im Mittelfeld der Nachbarstädte rangieren. Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt bei Häusern einen leichten Rückgang von -0,4 %, bei Wohnungen hingegen einen Anstieg um 1,7 %.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Marl mit 5,9 % und Gladbeck mit 5,5 %, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² die niedrigsten Hauspreise und 1.993 €/m² auch die günstigsten Wohnungspreise der Region aufweist. Bei Wohnungen sticht Oberhausen mit einem Preisanstieg von 5,5 % hervor, während Gladbeck als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -0,4 % verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Schermbeck | 3.072 €/m² | +3.9% | 2.401 €/m² | +2.0% |
| Dorsten | 3.127 €/m² | +3.2% | 2.329 €/m² | +0.7% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Bottrop liegen mit 11,61 €/m² für Häuser im oberen Bereich der Region und über den meisten Nachbarstädten, lediglich Essen weist mit 12,76 €/m² höhere Werte auf. Bei Wohnungen positioniert sich Bottrop mit 8,26 €/m² im Mittelfeld, während Dinslaken mit 9,00 €/m² und Essen mit 9,09 €/m² die höchsten Mieten erzielen.
Die Preisentwicklung in Bottrop zeigt mit +3,6% bei Häusern und +2,9% bei Wohnungen ein deutliches Wachstum, das die meisten Nachbarstädte übertrifft. Auffällig sind die Rückgänge bei den Hausmieten in Essen mit -5,1% und Oberhausen mit -4,1%, während Gladbeck bei Wohnungen mit +4,3% die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Schermbeck | 10,37 €/m² | +1.4% | 8,43 €/m² | +2.4% |
| Dorsten | 10,64 €/m² | +1.0% | 7,84 €/m² | +2.5% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bottrop-Welheimer Mark?
Die Immobilienpreise in Bottrop-Welheimer Mark werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bottrop-Welheimer Mark besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bottrop-Welheimer Mark
Die Hauspreise in Bottrop-Welheimer Mark sind von 2.688 €/m² Q1 2021 auf 3.200 €/m² gestiegen (19,05%). Die Wohnungspreise sind von 1.752 €/m² auf 2.075 €/m² gestiegen (18,44%).
Aktuell kosten Häuser in Bottrop-Welheimer Mark durchschnittlich 3.200 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.075 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 164 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 230 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,13% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,21%. Die Mietpreise für Häuser in Bottrop-Welheimer Mark haben sich um 4,1% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,31% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bottrop-Welheimer Mark liegt aktuell bei 23,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bottrop-Welheimer Mark ihren Höchstwert von 3.365 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.688 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.102 €/m² im Q3 2025 und der niedrigste Preis bei 1.752 €/m² im Q1 2021.