Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Schwerin-Werdervorstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Schwerin-Werdervorstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Schwerin-Werdervorstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.212 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Schwerin-Werdervorstadt liegt durchschnittlich bei ca. 2.796 €/m².
Hauspreise in Schwerin-Werdervorstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Schwerin-Werdervorstadt liegt aktuell bei 3.212 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.099 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,6% gestiegen – von 2.932 €/m² auf 3.212 €/m².
Wohnungspreise in Schwerin-Werdervorstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Schwerin-Werdervorstadt liegt aktuell bei 2.796 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.813 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,1% gestiegen – von 2.451 €/m² auf 2.796 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Schwerin-Werdervorstadt entwickelt (2020-2026)?
In Schwerin-Werdervorstadt zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahren eine volatile Entwicklung mit einem Peak von 3.441 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 3.088 €/m² Anfang 2025 und einer anschließenden Erholung auf 3.212 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen hingegen kontinuierlich von 8,51 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,46 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 34,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 30,9 im dritten Quartal 2022 auf 23,4 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die stark steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 nur um 9,5 % zulegten, erhöhten sich die Mietpreise im selben Zeitraum um 34,7 %, was die Verschiebung des Verhältnisses erklärt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.337 €/m² | 9,45 €/m² | 29.4 | +3.7% |
| 2023 | 3.127 €/m² | 10,12 €/m² | 25.8 | -12.5% |
| 2024 | 3.168 €/m² | 10,25 €/m² | 25.7 | -0.0% |
| 2025 | 3.115 €/m² | 10,77 €/m² | 24.1 | -6.3% |
| 2026 | 3.210 €/m² | 11,39 €/m² | 23.5 | -2.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Schwerin-Werdervorstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Schwerin-Werdervorstadt zeigen über die letzten fünf Jahre eine volatile Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 2.451 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchststand von 3.082 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte ein markanter Rückgang auf 2.583 €/m² im zweiten Quartal 2023. Seitdem stabilisieren sich die Kaufpreise auf einem Niveau um 2.800 €/m², wobei das aktuelle zweite Quartal 2026 mit 2.796 €/m² noch deutlich unter dem Höchststand von 2022 liegt. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlicher und stiegen von 8,05 €/m² im dritten Quartal 2021 auf aktuell 9,88 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 30,1 im dritten Quartal 2022, getrieben durch die damals stark gestiegenen Kaufpreise bei noch moderaten Mieten. Der anschließende Rückgang auf 23,3 im ersten Quartal 2026 resultiert primär aus den gesunkenen Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, was die Spreizung zwischen Kauf- und Mietmarkt deutlich verringerte. Aktuell liegt der Kaufpreisfaktor bei 23,6 und bewegt sich damit auf dem niedrigsten Niveau seit Beginn der Erfassung.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.930 €/m² | 8,45 €/m² | 28.9 | +11.0% |
| 2023 | 2.694 €/m² | 8,89 €/m² | 25.3 | -12.6% |
| 2024 | 2.709 €/m² | 9,26 €/m² | 24.4 | -3.5% |
| 2025 | 2.818 €/m² | 9,67 €/m² | 24.3 | -0.4% |
| 2026 | 2.769 €/m² | 9,84 €/m² | 23.5 | -3.4% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Schwerin-Werdervorstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Schwerin kann man den Bodenrichtwert in Schwerin heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 78 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 22 €/m² bis 1.500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Schwerin-Werdervorstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Schwerin-Werdervorstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Schwerin-Werdervorstadt liegt aktuell bei 11,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,73 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,7% gestiegen – von 8,51 €/m² auf 11,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,45 €/m² | +7.6% | 9,05 €/m² | 12,42 €/m² |
| 2023 | 10,12 €/m² | +7.1% | 9,68 €/m² | 12,80 €/m² |
| 2024 | 10,25 €/m² | +1.4% | 9,80 €/m² | 13,00 €/m² |
| 2025 | 10,77 €/m² | +5.0% | 10,12 €/m² | 13,80 €/m² |
| 2026 | 11,39 €/m² | +5.8% | 11,02 €/m² | 14,35 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Schwerin-Werdervorstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Schwerin-Werdervorstadt liegt aktuell bei 9,88 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,67 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 8,05 €/m² auf 9,88 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,45 €/m² | +3.9% | 7,88 €/m² | 13,22 €/m² |
| 2023 | 8,89 €/m² | +5.2% | 8,26 €/m² | 13,86 €/m² |
| 2024 | 9,26 €/m² | +4.2% | 8,77 €/m² | 14,23 €/m² |
| 2025 | 9,67 €/m² | +4.4% | 9,00 €/m² | 14,90 €/m² |
| 2026 | 9,84 €/m² | +1.7% | 9,26 €/m² | 15,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Schwerin-Werdervorstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Schwerin verzeichnet bei den Hauspreisen mit 2.955 €/m² und einem Anstieg von 3,4 % die deutlichste Preissteigerung im regionalen Vergleich, während die Wohnungspreise mit 2.317 €/m² leicht um 0,9 % zurückgingen. Bei den Nachbarstädten liegt Raben Steinfeld mit 2.969 €/m² für Häuser nahezu gleichauf mit Schwerin, während Stralendorf mit 2.421 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweist.
Die Wohnungspreise in Schwerin liegen deutlich über denen aller Nachbarstädte, wo Leezen (Mecklenburg) mit 2.198 €/m² noch den höchsten Wert erreicht. Während die Hauspreise im Umland moderat um 0,7 % bis 1,5 % stiegen, sanken die Wohnungspreise in fast allen Nachbarstädten um rund 1,1 %, mit Ausnahme von Klein Rogahn und Plate, die leichte Zuwächse verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Klein Rogahn | 2.530 €/m² | -0.5% | 1.697 €/m² | +0.5% |
| Wittenförden | 2.610 €/m² | +0.7% | 1.920 €/m² | -1.1% |
| Raben Steinfeld | 2.970 €/m² | +0.9% | 2.077 €/m² | -1.1% |
| Pampow | 2.484 €/m² | +0.7% | 1.727 €/m² | -1.1% |
| Leezen (Mecklenburg) | 2.582 €/m² | +0.9% | 2.198 €/m² | -1.1% |
| Pinnow (Schwerin) | 2.689 €/m² | +0.9% | 1.898 €/m² | -1.1% |
| Stralendorf | 2.421 €/m² | +0.7% | 1.644 €/m² | -1.1% |
| Plate | 2.424 €/m² | +0.7% | 1.639 €/m² | +0.5% |
| Klein Trebbow | 2.582 €/m² | +1.5% | 1.715 €/m² | -0.7% |
| Brüsewitz | 2.423 €/m² | +1.4% | 1.685 €/m² | -0.7% |
Mietspiegel der Region
Schwerin verzeichnet mit 11,24 €/m² für Häuser und 8,90 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei die Häusermieten mit 6,4% deutlich moderater stiegen als in den meisten Nachbarstädten. Die Wohnungsmieten legten in der Landeshauptstadt um 2,2% zu und liegen damit weiterhin über dem Niveau von Raben Steinfeld mit 7,63 €/m² und Plate mit 7,68 €/m².
Während Klein Rogahn mit 10,78 €/m² die höchsten Hausmieten im Umland aufweist, jedoch nur um 4,1% zulegte, verzeichneten Wittenförden, Pampow und Pinnow (Schwerin) mit jeweils über 10,7% die dynamischsten Preissteigerungen bei Häusern. Bei den Wohnungsmieten liegt Pampow mit 8,87 €/m² knapp vor Schwerin, während Stralendorf mit 4,5% die stärkste Steigerungsrate im Umland erreichte.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Klein Rogahn | 10,78 €/m² | +4.0% | 8,72 €/m² | +1.8% |
| Wittenförden | 10,76 €/m² | +10.7% | 8,76 €/m² | +4.4% |
| Raben Steinfeld | 10,67 €/m² | +10.7% | 7,63 €/m² | +4.1% |
| Pampow | 10,42 €/m² | +10.7% | 8,87 €/m² | +4.3% |
| Leezen (Mecklenburg) | 10,27 €/m² | +10.7% | 8,27 €/m² | +4.2% |
| Pinnow (Schwerin) | 10,17 €/m² | +10.8% | 8,27 €/m² | +4.2% |
| Stralendorf | 10,08 €/m² | +10.8% | 8,22 €/m² | +4.5% |
| Plate | 10,14 €/m² | +4.0% | 7,68 €/m² | +2.4% |
| Klein Trebbow | 9,90 €/m² | +10.7% | 8,40 €/m² | +4.1% |
| Brüsewitz | 9,74 €/m² | +10.7% | 8,39 €/m² | +4.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Schwerin-Werdervorstadt?
Die Immobilienpreise in Schwerin-Werdervorstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Schwerin-Werdervorstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Schwerin-Werdervorstadt
Die Hauspreise in Schwerin-Werdervorstadt sind von 2.932 €/m² Q3 2021 auf 3.212 €/m² gestiegen (9,55%). Die Wohnungspreise sind von 2.451 €/m² auf 2.796 €/m² gestiegen (14,08%).
Aktuell kosten Häuser in Schwerin-Werdervorstadt durchschnittlich 3.212 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.796 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 78 €/m² mit einer Preisspanne von 22 - 1500 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,63% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,61%. Die Mietpreise für Häuser in Schwerin-Werdervorstadt haben sich um 6,8% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,17% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Schwerin-Werdervorstadt liegt aktuell bei 23,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 23,6 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Schwerin-Werdervorstadt ihren Höchstwert von 3.441 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.932 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.082 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.451 €/m² im Q3 2021.