Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Karlsruhe-Oberreut 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Karlsruhe-Oberreut entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Karlsruhe-Oberreut liegt durchschnittlich bei ca. 4.152 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Karlsruhe-Oberreut liegt durchschnittlich bei ca. 4.001 €/m².
Hauspreise in Karlsruhe-Oberreut
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Karlsruhe-Oberreut liegt aktuell bei 4.152 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.182 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,5% gestiegen – von 4.049 €/m² auf 4.152 €/m².
Wohnungspreise in Karlsruhe-Oberreut
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Karlsruhe-Oberreut liegt aktuell bei 4.001 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.946 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,5% gestiegen – von 3.982 €/m² auf 4.001 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Karlsruhe.
Wie haben sich die Hauspreise in Karlsruhe-Oberreut entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Karlsruhe-Oberreut lag im 3. Quartal 2021 bei 4.049 €/m², erreichte im 3. Quartal 2022 mit 4.471 €/m² den Höchstwert des Betrachtungszeitraums und notiert im 3. Quartal 2026 bei 4.152 €/m², was gegenüber dem Höchststand einem Rückgang von 7,1 % entspricht. Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum nahezu kontinuierlich von 11,24 €/m² auf 13,86 €/m², ein Plus von 23,3 %.
Der Kaufpreisfaktor fiel von 30,0 im 3. Quartal 2021 über einen Spitzenwert von 31,2 im Jahr 2022 auf 25,0 im 3. Quartal 2026. Der Rückgang resultiert aus den seit Mitte 2022 sinkenden bzw. stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.344 €/m² | 11,85 €/m² | 30.5 | +0.5% |
| 2023 | 4.227 €/m² | 12,48 €/m² | 28.2 | -7.6% |
| 2024 | 4.133 €/m² | 13,26 €/m² | 26.0 | -8.0% |
| 2025 | 4.166 €/m² | 13,37 €/m² | 26.0 | -0.0% |
| 2026 | 4.136 €/m² | 13,76 €/m² | 25.0 | -3.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Rüppurr mit 5.369 €/m² an der Spitze, gefolgt von der Weststadt mit 5.172 €/m², während Daxlanden mit 4.180 €/m² und die Südweststadt mit 4.245 €/m² die niedrigsten Werte verzeichnen. Zum Vorjahr sanken die Kaufpreise in allen benachbarten Stadtteilen einheitlich um 0,3 % (-0,25 % bis -0,26 %).
Bei den Mietpreisen führt Mühlburg mit 14,71 €/m² vor der Weststadt mit 14,22 €/m² und Grünwinkel mit 14,16 €/m², am unteren Ende stehen Daxlanden mit 13,55 €/m² und die Südweststadt mit 13,63 €/m². Die Mieten stiegen gegenüber dem Vorjahr in allen Stadtteilen zwischen 2,2 % und 2,2 % (2,17 % bis 2,24 %) und damit deutlich gleichförmiger als die Kaufpreise.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Beiertheim-Bulach | 4.555 €/m² | -0.3% | 13,74 €/m² | +2.2% |
| Grünwinkel | 4.618 €/m² | -0.3% | 14,16 €/m² | +2.2% |
| Südweststadt | 4.245 €/m² | -0.3% | 13,63 €/m² | +2.2% |
| Weiherfeld-Dammerstock | 4.875 €/m² | -0.3% | 13,95 €/m² | +2.2% |
| Weststadt | 5.172 €/m² | -0.3% | 14,22 €/m² | +2.2% |
| Mühlburg | 4.708 €/m² | -0.3% | 14,71 €/m² | +2.2% |
| Rüppurr | 5.370 €/m² | -0.3% | 14,05 €/m² | +2.2% |
| Daxlanden | 4.180 €/m² | -0.3% | 13,55 €/m² | +2.2% |
| Südstadt | 4.373 €/m² | -0.3% | 13,75 €/m² | +2.2% |
| Innenstadt-West | 4.546 €/m² | -0.3% | 13,73 €/m² | +2.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Karlsruhe-Oberreut entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen lag im dritten Quartal 2021 bei 3.982 €/m², erreichte im dritten Quartal 2022 mit 4.197 €/m² seinen Höchststand und sank bis zum vierten Quartal 2023 auf 3.858 €/m² (-8,1 % gegenüber dem Höchststand). Seit dem ersten Quartal 2024 steigen die Kaufpreise wieder und liegen im dritten Quartal 2026 bei 4.001 €/m², während der Mietpreis im gesamten Zeitraum von 10,20 €/m² auf 12,74 €/m² (+24,9 %) zunahm.
Der Kaufpreisfaktor fiel von 33,4 im ersten Quartal 2022 auf 26,2 im dritten Quartal 2026 und bildet damit den Rückgang des Verhältnisses von Kaufpreis zu Jahresmiete ab. Bis Ende 2023 ging der Rückgang auf sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurück, seit 2024 auf stärker steigende Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, die seit dem ersten Quartal 2024 um 6,6 % zulegten, während die Mieten im gleichen Zeitraum um 13,2 % stiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.163 €/m² | 10,57 €/m² | 32.8 | -0.2% |
| 2023 | 3.948 €/m² | 11,04 €/m² | 29.8 | -9.2% |
| 2024 | 3.804 €/m² | 11,46 €/m² | 27.7 | -7.2% |
| 2025 | 3.917 €/m² | 12,03 €/m² | 27.1 | -1.9% |
| 2026 | 3.967 €/m² | 12,55 €/m² | 26.3 | -3.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Weststadt mit 4.573 €/m² an der Spitze, gefolgt von Innenstadt-West mit 4.506 €/m² und der Südweststadt mit 4.467 €/m². Am unteren Ende befinden sich Daxlanden mit 3.754 €/m² und Grünwinkel mit 3.840 €/m², während die Veränderungen zum Vorjahr mit 0,4 % in Mühlburg bis 1,0 % in Beiertheim-Bulach moderat ausfallen.
Bei den Mietpreisen verzeichnet Innenstadt-West mit 13,71 €/m² den höchsten Wert, vor Weststadt mit 13,55 €/m², während Daxlanden mit 12,39 €/m² die niedrigste Miete aufweist. Die Mieten stiegen deutlich stärker als die Kaufpreise, mit dem größten Anstieg von 4,1 % in Beiertheim-Bulach und Innenstadt-West sowie dem geringsten von 3,7 % in Mühlburg.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Beiertheim-Bulach | 4.276 €/m² | +1.0% | 13,16 €/m² | +4.1% |
| Grünwinkel | 3.841 €/m² | +0.6% | 12,76 €/m² | +3.8% |
| Südweststadt | 4.468 €/m² | +0.8% | 13,21 €/m² | +4.0% |
| Weiherfeld-Dammerstock | 4.267 €/m² | +0.8% | 13,07 €/m² | +4.0% |
| Weststadt | 4.574 €/m² | +0.8% | 13,55 €/m² | +3.9% |
| Mühlburg | 4.082 €/m² | +0.4% | 13,02 €/m² | +3.7% |
| Rüppurr | 4.228 €/m² | +0.8% | 13,09 €/m² | +3.9% |
| Daxlanden | 3.754 €/m² | +0.8% | 12,39 €/m² | +3.9% |
| Südstadt | 4.428 €/m² | +0.7% | 13,20 €/m² | +4.0% |
| Innenstadt-West | 4.507 €/m² | +0.7% | 13,71 €/m² | +4.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Karlsruhe-Oberreut.
Aktuelle Grundstückspreise in Karlsruhe-Oberreut 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Karlsruhe-Oberreut kann man den Bodenrichtwert in Karlsruhe-Oberreut heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 728 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 95 €/m² bis 910 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Karlsruhe-Oberreut entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Karlsruhe-Oberreut
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Karlsruhe-Oberreut liegt aktuell bei 13,86 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,4 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,3% gestiegen – von 11,24 €/m² auf 13,86 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,85 €/m² | +4.8% | 11,14 €/m² | 16,27 €/m² |
| 2023 | 12,48 €/m² | +5.3% | 12,27 €/m² | 16,77 €/m² |
| 2024 | 13,26 €/m² | +6.3% | 12,79 €/m² | 18,11 €/m² |
| 2025 | 13,37 €/m² | +0.8% | 13,17 €/m² | 17,84 €/m² |
| 2026 | 13,76 €/m² | +2.9% | 0,00 €/m² | 18,21 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Karlsruhe-Oberreut
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Karlsruhe-Oberreut liegt aktuell bei 12,74 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,9% gestiegen – von 10,2 €/m² auf 12,74 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,56 €/m² | +3.0% | 10,22 €/m² | 14,00 €/m² |
| 2023 | 11,04 €/m² | +4.5% | 10,76 €/m² | 14,66 €/m² |
| 2024 | 11,46 €/m² | +3.8% | 11,11 €/m² | 15,35 €/m² |
| 2025 | 12,03 €/m² | +4.9% | 11,71 €/m² | 15,88 €/m² |
| 2026 | 12,55 €/m² | +4.4% | 0,00 €/m² | 16,25 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Karlsruhe-Oberreut 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Karlsruhe kosten Häuser durchschnittlich 4.606 €/m² (-0,9 % zum Vorjahr) und Wohnungen 4.022 €/m² (+1,2 %), womit die Stadt bei beiden Objektarten über dem Niveau aller Nachbarstädte liegt. Am nächsten kommt Ettlingen mit 4.436 €/m² für Häuser und 3.920 €/m² für Wohnungen, während Durmersheim mit 3.559 €/m² bei Häusern und 3.285 €/m² bei Wohnungen die niedrigsten Preise aufweist.
Bei den Hauspreisen verzeichnen fast alle Nachbarstädte leichte Rückgänge, am stärksten Pfinztal und Karlsbad mit jeweils -0,7 %, während Durmersheim mit +0,1 % als einzige Stadt leicht zulegt. Bei den Wohnungspreisen steigen neben Karlsruhe auch Eggenstein-Leopoldshafen und Weingarten (Baden) mit je +0,7 % sowie Stutensee und Linkenheim-Hochstetten mit je +0,7 %, während die übrigen Städte nahezu stagnieren.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rheinstetten | 3.981 €/m² | -0.2% | 3.666 €/m² | -0.1% |
| Eggenstein-Leopoldshafen | 3.998 €/m² | -0.3% | 3.690 €/m² | +0.7% |
| Ettlingen | 4.437 €/m² | -0.2% | 3.920 €/m² | -0.1% |
| Pfinztal | 3.632 €/m² | -0.7% | 3.384 €/m² | -0.0% |
| Stutensee | 3.851 €/m² | -0.3% | 3.546 €/m² | +0.7% |
| Weingarten (Baden) | 3.918 €/m² | -0.3% | 3.743 €/m² | +0.7% |
| Waldbronn | 3.974 €/m² | -0.2% | 3.480 €/m² | -0.1% |
| Durmersheim | 3.560 €/m² | +0.1% | 3.285 €/m² | +0.3% |
| Linkenheim-Hochstetten | 3.828 €/m² | -0.3% | 3.508 €/m² | +0.7% |
| Karlsbad | 3.605 €/m² | -0.7% | 3.302 €/m² | -0.0% |
Mietspiegel der Region
In Karlsruhe liegen die Mietpreise mit 13,75 €/m² für Häuser (+3,2 %) und 12,81 €/m² für Wohnungen (+5,4 %) über allen Nachbarstädten, wobei die Wohnungsmieten deutlich stärker gestiegen sind als im Umland, wo die Zuwächse zwischen 2,2 % und 3,4 % liegen. Bei den Hausmieten weisen Ettlingen mit 12,70 €/m² und Eggenstein-Leopoldshafen mit 12,16 €/m² die höchsten Werte der Nachbarstädte auf, während Karlsbad mit 11,40 €/m² am unteren Ende liegt.
Bei den Wohnungsmieten erreicht Rheinstetten mit 11,78 €/m² den höchsten Wert im Umland, Karlsbad mit 10,52 €/m² den niedrigsten. Auffällig ist Durmersheim mit einem Anstieg der Hausmieten um 2,2 % und der Wohnungsmieten um 3,4 %, den jeweils stärksten Zuwächsen im Umland, während die übrigen Nachbarstädte bei Hausmieten nur 1,3 % bis 1,4 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rheinstetten | 11,97 €/m² | +1.3% | 11,78 €/m² | +3.2% |
| Eggenstein-Leopoldshafen | 12,16 €/m² | +1.3% | 11,64 €/m² | +3.2% |
| Ettlingen | 12,70 €/m² | +1.3% | 11,65 €/m² | +2.2% |
| Pfinztal | 11,59 €/m² | +1.3% | 11,04 €/m² | +3.1% |
| Stutensee | 11,99 €/m² | +1.4% | 11,36 €/m² | +2.6% |
| Weingarten (Baden) | 11,80 €/m² | +1.3% | 11,51 €/m² | +3.2% |
| Waldbronn | 12,11 €/m² | +1.3% | 11,41 €/m² | +2.9% |
| Durmersheim | 11,60 €/m² | +2.2% | 11,03 €/m² | +3.4% |
| Linkenheim-Hochstetten | 11,80 €/m² | +1.3% | 11,47 €/m² | +3.1% |
| Karlsbad | 11,40 €/m² | +1.3% | 10,52 €/m² | +2.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Karlsruhe-Oberreut?
Die Immobilienpreise in Karlsruhe-Oberreut werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Karlsruhe-Oberreut besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Karlsruhe-Oberreut
Die Hauspreise in Karlsruhe-Oberreut sind von 4.049 €/m² Q3 2021 auf 4.152 €/m² gestiegen (2,54%). Die Wohnungspreise sind von 3.982 €/m² auf 4.001 €/m² gestiegen (0,48%).
Aktuell kosten Häuser in Karlsruhe-Oberreut durchschnittlich 4.152 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.001 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 728 €/m² mit einer Preisspanne von 95 - 910 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,72% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,4%. Die Mietpreise für Häuser in Karlsruhe-Oberreut haben sich um 3,43% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,38% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Karlsruhe-Oberreut liegt aktuell bei 25 (Q3 2026), während er für Wohnungen 26,2 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Karlsruhe-Oberreut ihren Höchstwert von 4.471 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.049 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.197 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.753 €/m² im Q1 2024.