Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Weingarten (Baden) 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Weingarten (Baden) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Weingarten (Baden) liegt durchschnittlich bei ca. 3.935 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Weingarten (Baden) liegt durchschnittlich bei ca. 3.731 €/m².
Hauspreise in Weingarten (Baden)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Weingarten (Baden) liegt aktuell bei 3.935 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.945 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,6% gestiegen – von 3.873 €/m² auf 3.935 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Weingarten (Baden) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Weingarten (Baden)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Weingarten (Baden) liegt aktuell bei 3.731 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.656 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,9% gestiegen – von 3.490 €/m² auf 3.731 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Weingarten (Baden) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Weingarten (Baden).
Wie haben sich die Hauspreise in Weingarten (Baden) entwickelt (2020-2026)?
In Weingarten (Baden) zeigen die Kaufpreise für Häuser über die vergangenen fünf Jahre eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 3.873 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst deutlich auf einen Höchststand von 4.389 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.935 €/m² zurückfielen. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlicher von 9,48 €/m² auf 11,76 €/m², was einem Anstieg von 24,1 % entspricht, während die Kaufpreise im selben Zeitraum lediglich um 1,6 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor hat sich entsprechend von 34,0 im zweiten Quartal 2021 zunächst auf 35,9 im ersten und zweiten Quartal 2022 erhöht, bevor er durch die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten auf aktuell 27,9 sank. Diese Entwicklung ist insbesondere auf die deutlich stärkere Dynamik der Mietpreise gegenüber den seit 2022 tendenziell fallenden Kaufpreisen zurückzuführen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.329 €/m² | 10,29 €/m² | 35.1 | +2.4% |
| 2023 | 4.115 €/m² | 10,74 €/m² | 31.9 | -8.9% |
| 2024 | 4.048 €/m² | 11,56 €/m² | 29.2 | -8.6% |
| 2025 | 3.990 €/m² | 11,51 €/m² | 28.9 | -1.0% |
| 2026 | 3.935 €/m² | 11,76 €/m² | 27.9 | -3.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Weingarten (Baden) entwickelt (2020-2026)?
In Weingarten (Baden) stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 3.490 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.731 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 6,9 % über den gesamten Zeitraum entspricht. Nach einem deutlichen Anstieg bis zum ersten Quartal 2022 auf 3.782 €/m² und einem weiteren Höchststand von 3.944 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.624 €/m², bevor die Preise wieder leicht anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 9,21 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 11,34 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 23,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 31,6 auf 27,4, was einer Reduktion von 13,3 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wobei die Mietpreise kontinuierlich zulegten, während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 deutlich korrigierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.883 €/m² | 9,67 €/m² | 33.5 | +3.7% |
| 2023 | 3.681 €/m² | 10,16 €/m² | 30.2 | -9.8% |
| 2024 | 3.624 €/m² | 10,65 €/m² | 28.4 | -6.1% |
| 2025 | 3.699 €/m² | 11,02 €/m² | 28.0 | -1.4% |
| 2026 | 3.731 €/m² | 11,34 €/m² | 27.4 | -2.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Weingarten (Baden).
Aktuelle Grundstückspreise in Weingarten (Baden) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Weingarten (Baden) kann man den Bodenrichtwert in Weingarten (Baden)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 471 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 260 €/m² bis 590 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Weingarten (Baden) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Weingarten (Baden)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Weingarten (Baden) liegt aktuell bei 11,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24% gestiegen – von 9,48 €/m² auf 11,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,29 €/m² | +6.2% | 9,10 €/m² | 14,49 €/m² |
| 2023 | 10,73 €/m² | +4.3% | 9,76 €/m² | 14,70 €/m² |
| 2024 | 11,55 €/m² | +7.6% | 10,33 €/m² | 15,89 €/m² |
| 2025 | 11,51 €/m² | -0.4% | 10,48 €/m² | 15,70 €/m² |
| 2026 | 11,76 €/m² | +2.2% | 10,78 €/m² | 15,91 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Weingarten (Baden)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Weingarten (Baden) liegt aktuell bei 11,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,1% gestiegen – von 9,21 €/m² auf 11,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,67 €/m² | +4.0% | 8,54 €/m² | 13,09 €/m² |
| 2023 | 10,15 €/m² | +5.0% | 9,02 €/m² | 13,71 €/m² |
| 2024 | 10,64 €/m² | +4.8% | 9,45 €/m² | 14,23 €/m² |
| 2025 | 11,02 €/m² | +3.5% | 9,70 €/m² | 14,75 €/m² |
| 2026 | 11,34 €/m² | +2.9% | 10,14 €/m² | 15,05 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Weingarten (Baden) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Weingarten (Baden) liegt mit 3.935 €/m² für Häuser und 3.731 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region. Während die Hauspreise nahezu stagnierten mit -0,3%, zeigten die Wohnungspreise einen moderaten Anstieg von 2,1% zum Vorjahr.
Das Preisniveau wird deutlich von Karlsruhe übertroffen, wo Häuser 4.602 €/m² und Wohnungen 3.989 €/m² erreichen. Auffällig ist, dass nahezu alle Nachbarstädte deutlichere Rückgänge bei den Hauspreisen verzeichneten – Stutensee, Eggenstein-Leopoldshafen und Gondelsheim jeweils um -3,2% –, während bei Wohnungen durchweg Zuwächse zwischen 2,5% und 4,6% (Graben-Neudorf) zu beobachten waren.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stutensee | 3.869 €/m² | -3.3% | 3.536 €/m² | +2.8% |
| Walzbachtal | 3.453 €/m² | -2.5% | 3.068 €/m² | +2.5% |
| Pfinztal | 3.646 €/m² | -2.5% | 3.373 €/m² | +2.5% |
| Gondelsheim | 3.464 €/m² | -3.2% | 2.857 €/m² | +2.8% |
| Karlsdorf-Neuthard | 3.504 €/m² | -3.2% | 3.215 €/m² | +2.8% |
| Karlsruhe | 4.602 €/m² | -1.3% | 3.989 €/m² | +0.1% |
| Eggenstein-Leopoldshafen | 4.016 €/m² | -3.3% | 3.679 €/m² | +2.8% |
| Königsbach-Stein | 3.416 €/m² | -2.7% | 3.045 €/m² | +3.1% |
| Graben-Neudorf | 3.610 €/m² | -2.3% | 3.116 €/m² | +4.6% |
| Bretten | 3.360 €/m² | -3.1% | 3.088 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Weingarten (Baden) verzeichnet mit 11,76 €/m² bei Häusern und 11,34 €/m² bei Wohnungen Mietpreise im mittleren Bereich der Region, wobei die Wohnungsmieten mit 5,0 % deutlich stärker gestiegen sind als die Hausmieten mit 3,3 %. Während die meisten Nachbarstädte bei Häusern rückläufige oder stagnierende Preise aufweisen, gehört Weingarten (Baden) neben Karlsruhe (13,66 €/m², +2,3 %) und Königsbach-Stein zu den wenigen Städten mit positiver Entwicklung bei den Hausmieten.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Gondelsheim mit 10,47 €/m² für beide Immobilienarten, während Karlsruhe als Oberzentrum mit 12,53 €/m² für Wohnungen und 13,66 €/m² für Häuser die höchsten Preise der Region aufweist. Bei den Wohnungsmieten zeigt sich mit Anstiegen zwischen 4,0 % und 5,5 % ein regional einheitlicher Aufwärtstrend, wobei Stutensee mit 5,5 % die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stutensee | 11,95 €/m² | -0.3% | 11,30 €/m² | +5.5% |
| Walzbachtal | 10,86 €/m² | -0.4% | 10,21 €/m² | +5.0% |
| Pfinztal | 11,56 €/m² | -0.3% | 10,90 €/m² | +5.1% |
| Gondelsheim | 10,47 €/m² | -0.4% | 10,47 €/m² | +5.3% |
| Karlsdorf-Neuthard | 11,01 €/m² | -0.4% | 10,76 €/m² | +5.3% |
| Karlsruhe | 13,66 €/m² | +2.3% | 12,53 €/m² | +2.8% |
| Eggenstein-Leopoldshafen | 12,13 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +5.3% |
| Königsbach-Stein | 10,74 €/m² | +0.6% | 10,16 €/m² | +4.8% |
| Graben-Neudorf | 11,29 €/m² | -0.3% | 10,96 €/m² | +5.0% |
| Bretten | 10,64 €/m² | -0.4% | 10,66 €/m² | +4.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Weingarten (Baden)?
Die Immobilienpreise in Weingarten (Baden) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Weingarten (Baden) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Weingarten (Baden)
Die Hauspreise in Weingarten (Baden) sind von 3.873 €/m² Q2 2021 auf 3.935 €/m² gestiegen (1,6%). Die Wohnungspreise sind von 3.490 €/m² auf 3.731 €/m² gestiegen (6,91%).
Aktuell kosten Häuser in Weingarten (Baden) durchschnittlich 3.935 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.731 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 471 €/m² mit einer Preisspanne von 260 - 590 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,26% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,07%. Die Mietpreise für Häuser in Weingarten (Baden) haben sich um 3,34% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Weingarten (Baden) liegt aktuell bei 27,9 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,4 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Weingarten (Baden) ihren Höchstwert von 4.389 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.873 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.944 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.490 €/m² im Q2 2021.