Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bremerhaven-Weddewarden 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Bremerhaven-Weddewarden entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bremerhaven-Weddewarden liegt durchschnittlich bei ca. 2.554 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bremerhaven-Weddewarden liegt durchschnittlich bei ca. 2.312 €/m².
Hauspreise in Bremerhaven-Weddewarden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bremerhaven-Weddewarden liegt aktuell bei 2.554 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.416 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,1% gestiegen – von 2.298 €/m² auf 2.554 €/m².
Wohnungspreise in Bremerhaven-Weddewarden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bremerhaven-Weddewarden liegt aktuell bei 2.312 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.232 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,5% gestiegen – von 2.131 €/m² auf 2.312 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Bremerhaven-Weddewarden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Bremerhaven-Weddewarden zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 2.298 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.554 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 11,1 % entspricht. Der Höhepunkt wurde im zweiten Quartal 2022 mit 2.712 €/m² erreicht, gefolgt von einem Rückgang bis Anfang 2024 und einer anschließenden Erholung. Parallel dazu stiegen die Mietpreise von 6,39 €/m² auf 8,73 €/m², was einer Steigerung von 36,6 % entspricht und damit deutlich dynamischer ausfiel als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,0 im zweiten Quartal 2021 auf 24,4 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang von 18,7 % primär auf die überproportional gestiegenen Mietpreise zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors zwischen Anfang 2022 und Mitte 2023, als die Mietpreise um 7,4 % zulegten, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum um 5,8 % nachgaben.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.660 €/m² | 6,91 €/m² | 32.1 | +8.2% |
| 2023 | 2.489 €/m² | 7,40 €/m² | 28.0 | -12.6% |
| 2024 | 2.387 €/m² | 7,78 €/m² | 25.6 | -8.7% |
| 2025 | 2.412 €/m² | 8,15 €/m² | 24.7 | -3.6% |
| 2026 | 2.554 €/m² | 8,73 €/m² | 24.4 | -1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Mitte mit 2.777 €/m² als teuerster Stadtteil, während Surheide mit 2.345 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Leherheide mit 8,2%, gefolgt von Surheide und Geestemünde mit jeweils über 8,0%.
Die höchsten Mietpreise werden in Schiffdorferdamm mit 10,25 €/m² und Surheide mit 10,13 €/m² erreicht, während Mitte mit 7,72 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Bei den Mietpreissteigerungen zeigt sich eine bemerkenswert einheitliche Entwicklung mit Werten zwischen 8,7% und 8,7% in allen betrachteten Stadtteilen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mitte | 2.778 €/m² | +7.2% | 7,72 €/m² | +8.7% |
| Lehe | 2.434 €/m² | +7.6% | 9,01 €/m² | +8.7% |
| Leherheide | 2.497 €/m² | +8.2% | 9,85 €/m² | +8.7% |
| Geestemünde | 2.702 €/m² | +8.2% | 8,97 €/m² | +8.7% |
| Schiffdorferdamm | 2.649 €/m² | +8.2% | 10,25 €/m² | +8.7% |
| Fischereihafen | 2.380 €/m² | +7.1% | 8,88 €/m² | +8.7% |
| Surheide | 2.346 €/m² | +8.2% | 10,13 €/m² | +8.7% |
| Wulsdorf | 2.426 €/m² | +7.2% | 9,33 €/m² | +8.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bremerhaven-Weddewarden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Bremerhaven-Weddewarden zeigen über den Betrachtungszeitraum von 2021 bis 2026 eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Höhepunkt von 2.579 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 2.312 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 7,60 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 9,22 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 21,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 23,4 im zweiten Quartal 2021 auf zunächst 27,4 im dritten Quartal 2022 und reduzierte sich anschließend auf 20,9 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stark schwankenden Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wobei der fallende Kaufpreisfaktor seit Ende 2022 primär auf den Rückgang der Kaufpreise bei weiterhin steigenden Mieten zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.470 €/m² | 7,83 €/m² | 26.3 | +12.2% |
| 2023 | 2.298 €/m² | 8,28 €/m² | 23.1 | -12.0% |
| 2024 | 2.200 €/m² | 8,70 €/m² | 21.1 | -8.9% |
| 2025 | 2.311 €/m² | 9,07 €/m² | 21.2 | +0.8% |
| 2026 | 2.312 €/m² | 9,22 €/m² | 20.9 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Schiffdorferdamm mit 2.238 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Mitte mit 2.145 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Surheide mit 1.739 €/m² und Lehe mit 1.770 €/m² zu erwerben. Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Fischereihafen mit 0,61 % Zunahme gegenüber dem Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise werden in Surheide mit 7,93 €/m² und Mitte mit 7,76 €/m² erreicht, während Leherheide mit 6,96 €/m² am niedrigsten liegt. Bei der Mietpreisentwicklung fällt Surheide mit einem Anstieg von 5,59 % besonders auf, gefolgt von Schiffdorferdamm mit 5,53 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mitte | 2.145 €/m² | +0.6% | 7,76 €/m² | +4.7% |
| Lehe | 1.770 €/m² | +0.3% | 7,48 €/m² | +4.5% |
| Leherheide | 1.999 €/m² | +0.1% | 6,96 €/m² | +3.9% |
| Geestemünde | 1.920 €/m² | +0.1% | 7,33 €/m² | +5.0% |
| Schiffdorferdamm | 2.238 €/m² | +0.2% | 7,06 €/m² | +5.5% |
| Fischereihafen | 2.026 €/m² | +0.6% | 7,71 €/m² | +5.2% |
| Surheide | 1.739 €/m² | +0.2% | 7,93 €/m² | +5.6% |
| Wulsdorf | 1.897 €/m² | +0.5% | 7,47 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bremerhaven-Weddewarden.
Aktuelle Grundstückspreise in Bremerhaven-Weddewarden 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bremerhaven-Weddewarden kann man den Bodenrichtwert in Bremerhaven-Weddewarden heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 99 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 16 €/m² bis 100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bremerhaven-Weddewarden entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bremerhaven-Weddewarden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bremerhaven-Weddewarden liegt aktuell bei 8,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 7,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 10,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,6% gestiegen – von 6,39 €/m² auf 8,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,91 €/m² | +3.6% | 6,63 €/m² | 9,48 €/m² |
| 2023 | 7,40 €/m² | +7.1% | 6,95 €/m² | 10,25 €/m² |
| 2024 | 7,78 €/m² | +5.1% | 7,38 €/m² | 10,76 €/m² |
| 2025 | 8,15 €/m² | +4.8% | 7,75 €/m² | 11,13 €/m² |
| 2026 | 8,73 €/m² | +7.1% | 8,57 €/m² | 11,74 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bremerhaven-Weddewarden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bremerhaven-Weddewarden liegt aktuell bei 9,22 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,95 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,3% gestiegen – von 7,6 €/m² auf 9,22 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,83 €/m² | +2.3% | 7,28 €/m² | 12,76 €/m² |
| 2023 | 8,28 €/m² | +5.7% | 7,50 €/m² | 13,85 €/m² |
| 2024 | 8,70 €/m² | +5.1% | 8,06 €/m² | 14,18 €/m² |
| 2025 | 9,07 €/m² | +4.3% | 8,39 €/m² | 14,74 €/m² |
| 2026 | 9,22 €/m² | +1.7% | 8,67 €/m² | 14,93 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bremerhaven-Weddewarden 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bremerhaven verzeichnet mit 2.509 €/m² für Häuser und 1.902 €/m² für Wohnungen deutlich niedrigere Kaufpreise als die Nachbarstadt Bremen, wo Häuser bei 3.116 €/m² und Wohnungen bei 2.740 €/m² liegen. Die Preisdifferenz beträgt somit 607 €/m² bei Häusern und 838 €/m² bei Wohnungen zugunsten Bremerhavens.
Die Preisentwicklung in Bremerhaven zeigt mit +6,6% bei Häusern ein stärkeres Wachstum als in Bremen (+5,2%), während bei Wohnungen beide Städte mit +3,1% in Bremerhaven und +3,7% in Bremen eine ähnlich moderate Steigerung aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bremen | 3.116 €/m² | +5.2% | 2.741 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Bremerhaven verzeichnet bei Häusern mit 9,16 €/m² deutlich niedrigere Mietpreise als die Nachbarstadt Bremen mit 11,75 €/m², während auch bei Wohnungen ein ähnliches Gefälle erkennbar ist (7,41 €/m² gegenüber 9,98 €/m²). Die Hansestadt Bremen weist damit in beiden Segmenten um rund 2,50 €/m² höhere Quadratmeterpreise auf.
Die Preisentwicklung in Bremerhaven zeigt beim Mietsegment für Häuser mit 10,4 % eine besonders dynamische Steigerung zum Vorjahr, die sogar über der Entwicklung in Bremen (8,8 %) liegt. Bei Wohnungen fällt der Anstieg in Bremerhaven mit 3,1 % moderater aus, während Bremen hier eine etwas stärkere Veränderung von 4,6 % verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bremen | 11,75 €/m² | +8.8% | 9,98 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bremerhaven-Weddewarden?
Die Immobilienpreise in Bremerhaven-Weddewarden werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bremerhaven-Weddewarden besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bremerhaven-Weddewarden
Die Hauspreise in Bremerhaven-Weddewarden sind von 2.298 €/m² Q2 2021 auf 2.554 €/m² gestiegen (11,14%). Die Wohnungspreise sind von 2.131 €/m² auf 2.312 €/m² gestiegen (8,49%).
Aktuell kosten Häuser in Bremerhaven-Weddewarden durchschnittlich 2.554 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.312 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 99 €/m² mit einer Preisspanne von 16 - 100 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,72% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,58%. Die Mietpreise für Häuser in Bremerhaven-Weddewarden haben sich um 10,37% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,02% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bremerhaven-Weddewarden liegt aktuell bei 24,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 20,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bremerhaven-Weddewarden ihren Höchstwert von 2.712 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.298 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.579 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.129 €/m² im Q3 2021.