Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Weimar-Süßenborn 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Weimar-Süßenborn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Weimar-Süßenborn liegt durchschnittlich bei ca. 2.828 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Weimar-Süßenborn liegt durchschnittlich bei ca. 2.828 €/m².
Hauspreise in Weimar-Süßenborn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Weimar-Süßenborn liegt aktuell bei 2.828 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.736 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 17,2% gestiegen – von 2.414 €/m² auf 2.828 €/m².
Wohnungspreise in Weimar-Süßenborn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Weimar-Süßenborn liegt aktuell bei 2.828 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.736 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,2% gestiegen – von 2.414 €/m² auf 2.828 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Weimar.
Wie haben sich die Hauspreise in Weimar-Süßenborn entwickelt (2020-2026)?
In Weimar-Süßenborn zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre einen deutlichen Anstieg von 2.414 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.828 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von rund 17,2 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,48 €/m² auf 10,71 €/m², was einem Zuwachs von etwa 26,3 % entspricht. Die dynamischste Phase bei den Kaufpreisen fand zwischen dem vierten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 statt, während die Mietpreise über den gesamten Zeitraum kontinuierlicher anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 23,7 im dritten Quartal 2021 auf 22,0 im zweiten Quartal 2026 und weist damit einen Rückgang von etwa 7,2 % auf. Diese Entwicklung ist auf die stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen, wobei der Faktor zwischenzeitlich im ersten Quartal 2023 mit 26,5 seinen Höchststand erreichte, bevor er sukzessive zurückging.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.720 €/m² | 8,70 €/m² | 26.0 | +7.8% |
| 2023 | 2.773 €/m² | 9,26 €/m² | 25.0 | -4.2% |
| 2024 | 2.753 €/m² | 10,31 €/m² | 22.3 | -10.8% |
| 2025 | 2.756 €/m² | 10,46 €/m² | 22.0 | -1.3% |
| 2026 | 2.779 €/m² | 10,52 €/m² | 22.0 | +0.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Weimar-Süßenborn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Weimar-Süßenborn zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 einen kontinuierlichen Anstieg von 2.414 €/m² auf 2.828 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 17,2% entspricht. Dabei verlief die Entwicklung nicht linear: Während zwischen 2021 und 2022 deutliche Zuwächse zu verzeichnen waren, stagnierten die Kaufpreise zwischen 2023 und 2025 weitgehend mit leichten Schwankungen um 2.750 €/m², bevor im ersten Halbjahr 2026 wieder ein Aufwärtstrend einsetzte. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 8,48 €/m² auf 10,71 €/m², was einem Zuwachs von 26,3% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 23,7 im dritten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchststand von 26,5 Anfang 2023 und sank anschließend auf 22,0 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus der unterschiedlichen Dynamik beider Preiskomponenten: Während die Kaufpreise nach 2022 stagnierten, setzten die Mietpreise ihren Anstieg fort, was zu einem Rückgang des Kaufpreisfaktors um 17,0% seit dem Peak führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.720 €/m² | 8,70 €/m² | 26.0 | +7.8% |
| 2023 | 2.773 €/m² | 9,26 €/m² | 25.0 | -4.2% |
| 2024 | 2.753 €/m² | 10,31 €/m² | 22.3 | -10.8% |
| 2025 | 2.756 €/m² | 10,46 €/m² | 22.0 | -1.3% |
| 2026 | 2.779 €/m² | 10,52 €/m² | 22.0 | +0.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Weimar-Süßenborn.
Aktuelle Grundstückspreise in Weimar-Süßenborn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Weimar kann man den Bodenrichtwert in Weimar heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 223 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 25 €/m² bis 1.034 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Weimar-Süßenborn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Weimar-Süßenborn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Weimar-Süßenborn liegt aktuell bei 10,71 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,3% gestiegen – von 8,48 €/m² auf 10,71 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,70 €/m² | +4.3% | 8,16 €/m² | 12,49 €/m² |
| 2023 | 9,26 €/m² | +6.4% | 8,71 €/m² | 12,83 €/m² |
| 2024 | 10,31 €/m² | +11.4% | 9,45 €/m² | 15,11 €/m² |
| 2025 | 10,46 €/m² | +1.4% | 10,03 €/m² | 14,82 €/m² |
| 2026 | 10,52 €/m² | +0.6% | 10,23 €/m² | 14,51 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Weimar-Süßenborn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Weimar-Süßenborn liegt aktuell bei 10,71 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,3% gestiegen – von 8,48 €/m² auf 10,71 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,70 €/m² | +4.3% | 8,16 €/m² | 12,49 €/m² |
| 2023 | 9,26 €/m² | +6.4% | 8,71 €/m² | 12,83 €/m² |
| 2024 | 10,31 €/m² | +11.4% | 9,45 €/m² | 15,11 €/m² |
| 2025 | 10,46 €/m² | +1.4% | 10,03 €/m² | 14,82 €/m² |
| 2026 | 10,52 €/m² | +0.6% | 10,23 €/m² | 14,51 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Weimar-Süßenborn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Weimar verzeichnet mit 3.631 €/m² für Häuser und 2.542 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Kaufpreise als alle Nachbarstädte, wobei Mellingen mit 2.730 €/m² für Häuser und 2.019 €/m² für Wohnungen noch am nächsten an das Preisniveau heranreicht. Die niedrigsten Werte weisen Apolda mit 1.528 €/m² für Wohnungen und Grammetal mit 2.151 €/m² für Häuser auf.
Während Weimar einen Preisanstieg von 2,1% bei Häusern und 0,8% bei Wohnungen verzeichnet, zeigen die meisten Nachbarstädte rückläufige Hauspreise zwischen -1,5% und -1,7%, wobei lediglich Ilmtal-Weinstraße mit 0,0% stagniert. Bei Wohnungen steigen die Preise in fast allen Nachbarstädten um 2,2%, während Ilmtal-Weinstraße als einzige einen Rückgang von -0,5% aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mellingen | 2.730 €/m² | -1.7% | 2.019 €/m² | +2.2% |
| Grammetal | 2.151 €/m² | -1.5% | 1.666 €/m² | +2.2% |
| Am Ettersberg | 2.198 €/m² | -1.6% | 1.821 €/m² | +2.2% |
| Ilmtal-Weinstraße | 2.251 €/m² | +0.0% | 2.091 €/m² | -0.5% |
| Bad Berka | 2.500 €/m² | -1.7% | 1.789 €/m² | +2.2% |
| Magdala | 2.239 €/m² | -1.6% | 1.579 €/m² | +2.2% |
| Großschwabhausen | 2.487 €/m² | -1.7% | 1.951 €/m² | +2.2% |
| Apolda | 2.190 €/m² | -0.6% | 1.529 €/m² | +2.2% |
| Klettbach | 2.586 €/m² | -1.7% | 2.066 €/m² | +2.2% |
| Blankenhain | 2.170 €/m² | -1.5% | 1.571 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Weimar verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 10,99 €/m² einen Rückgang von 2,4 % zum Vorjahr, während die Wohnungsmieten bei 8,91 €/m² um 1,25 % stiegen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Weimar bei den Wohnungsmieten im oberen Bereich, wird jedoch von Großschwabhausen mit 8,34 €/m² noch übertroffen.
Bei den Häusermieten führen Großschwabhausen mit 11,62 €/m² und Magdala mit 11,38 €/m² die Nachbarstädte an, während Ilmtal-Weinstraße mit 9,18 €/m² die niedrigsten Werte aufweist, aber gleichzeitig mit 6,0 % die stärkste Preissteigerung verzeichnet. Auffällig ist, dass nahezu alle Nachbarstädte bei beiden Immobilientypen positive Wachstumsraten zeigen, während Weimar als einzige Stadt einen Rückgang bei den Häusermieten hinnehmen musste.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mellingen | 11,12 €/m² | +0.3% | 7,89 €/m² | +3.3% |
| Grammetal | 11,08 €/m² | +0.3% | 7,39 €/m² | +3.4% |
| Am Ettersberg | 9,96 €/m² | +0.3% | 7,27 €/m² | +3.3% |
| Ilmtal-Weinstraße | 9,18 €/m² | +6.0% | 6,81 €/m² | +0.3% |
| Bad Berka | 10,71 €/m² | +0.3% | 7,75 €/m² | +3.3% |
| Magdala | 11,38 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +3.4% |
| Großschwabhausen | 11,62 €/m² | +0.3% | 8,34 €/m² | +3.4% |
| Apolda | 9,52 €/m² | +0.3% | 7,22 €/m² | +3.4% |
| Klettbach | 11,14 €/m² | +0.3% | 7,45 €/m² | +3.3% |
| Blankenhain | 10,59 €/m² | +0.3% | 6,70 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Weimar-Süßenborn?
Die Immobilienpreise in Weimar-Süßenborn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Weimar-Süßenborn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Weimar-Süßenborn
Die Hauspreise in Weimar-Süßenborn sind von 2.414 €/m² Q3 2021 auf 2.828 €/m² gestiegen (17,15%). Die Wohnungspreise sind von 2.414 €/m² auf 2.828 €/m² gestiegen (17,15%).
Aktuell kosten Häuser in Weimar-Süßenborn durchschnittlich 2.828 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.828 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 223 €/m² mit einer Preisspanne von 25 - 1034 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,37% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,37%. Die Mietpreise für Häuser in Weimar-Süßenborn haben sich um -1,83% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von -1,83% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Weimar-Süßenborn liegt aktuell bei 22 (Q2 2026), während er für Wohnungen 22 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Weimar-Süßenborn ihren Höchstwert von 2.842 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.414 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.842 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.414 €/m² im Q3 2021.