Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Römhild 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Römhild entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Römhild liegt durchschnittlich bei ca. 1.844 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Römhild liegt durchschnittlich bei ca. 1.768 €/m².
Hauspreise in Römhild
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Römhild liegt aktuell bei 1.844 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 9,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 9,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.685 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 19,6% gestiegen – von 1.542 €/m² auf 1.844 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Römhild sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Römhild
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Römhild liegt aktuell bei 1.768 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.740 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,8% gestiegen – von 1.595 €/m² auf 1.768 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Römhild sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Römhild.
Wie haben sich die Hauspreise in Römhild entwickelt (2020-2026)?
In Römhild zeigen die Kaufpreise für Häuser eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 1.542 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.844 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von rund 20% entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 6,68 €/m² auf 8,38 €/m², was einer Steigerung von etwa 25% gleichkommt. Beide Märkte weisen starke quartalsweise Schwankungen auf, wobei die Kaufpreise zwischenzeitlich im vierten Quartal 2023 auf 1.779 €/m² zurückfielen, bevor sie erneut anzogen.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 16,5 im zweiten Quartal 2025 und 21,8 im ersten Quartal 2024, was auf unterschiedliche Dynamiken bei Kauf- und Mietpreisen hinweist. Die deutlichen Schwankungen des Faktors resultieren aus asynchronen Entwicklungen beider Preiskomponenten, wobei phasenweise stärker steigende Kaufpreise den Faktor erhöhten, während Phasen mit überproportional steigenden Mietpreisen zu dessen Rückgang führten. Aktuell liegt der Kaufpreisfaktor bei 18,3, was gegenüber dem Ausgangswert von 19,2 einem leichten Rückgang entspricht.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.675 €/m² | 6,84 €/m² | 20.4 | +5.4% |
| 2023 | 1.792 €/m² | 7,29 €/m² | 20.5 | +0.4% |
| 2024 | 1.834 €/m² | 8,09 €/m² | 18.9 | -7.8% |
| 2025 | 1.746 €/m² | 8,20 €/m² | 17.7 | -6.1% |
| 2026 | 1.765 €/m² | 8,25 €/m² | 17.8 | +0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Römhild entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Römhild zeigen über den Betrachtungszeitraum eine Aufwärtsentwicklung von 1.595 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.768 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 10,8% entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 5,88 €/m² auf 6,49 €/m², was einer Steigerung von 10,4% entspricht. Besonders auffällig ist die Phase zwischen dem vierten Quartal 2021 und dem vierten Quartal 2022, in der die Kaufpreise um 8,1% zulegten, während in den Folgejahren teilweise stagnierende oder leicht rückläufige Tendenzen zu beobachten waren.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 21,8 im ersten Quartal 2024 und 25,0 im vierten Quartal 2022 und zeigt damit eine volatile Entwicklung. Nach einem Höchststand von 25,0 im vierten Quartal 2022 sank der Faktor bis zum ersten Quartal 2024 auf den niedrigsten Wert, bedingt durch stagnierende Kaufpreise bei gleichzeitig leicht steigenden Mieten. Der aktuelle Wert von 22,7 im zweiten Quartal 2026 liegt deutlich unter dem Höchststand, was auf eine schnellere Entwicklung der Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen in den jüngeren Quartalen zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.774 €/m² | 5,98 €/m² | 24.7 | +7.5% |
| 2023 | 1.724 €/m² | 6,19 €/m² | 23.2 | -6.1% |
| 2024 | 1.726 €/m² | 6,45 €/m² | 22.3 | -3.9% |
| 2025 | 1.750 €/m² | 6,46 €/m² | 22.6 | +1.3% |
| 2026 | 1.753 €/m² | 6,51 €/m² | 22.5 | -0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Römhild.
Aktuelle Grundstückspreise in Römhild 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Römhild kann man den Bodenrichtwert in Römhild heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 20 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 6 €/m² bis 72 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Römhild entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Römhild
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Römhild liegt aktuell bei 8,38 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,52 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,4% gestiegen – von 6,68 €/m² auf 8,38 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,83 €/m² | +3.8% | 6,39 €/m² | 9,76 €/m² |
| 2023 | 7,29 €/m² | +6.6% | 6,86 €/m² | 10,04 €/m² |
| 2024 | 8,09 €/m² | +11.1% | 7,41 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2025 | 8,20 €/m² | +1.4% | 7,88 €/m² | 11,47 €/m² |
| 2026 | 8,25 €/m² | +0.6% | 8,04 €/m² | 11,34 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Römhild
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Römhild liegt aktuell bei 6,49 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 10,4% gestiegen – von 5,88 €/m² auf 6,49 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,98 €/m² | +1.0% | 5,92 €/m² | 7,72 €/m² |
| 2023 | 6,19 €/m² | +3.5% | 6,06 €/m² | 8,01 €/m² |
| 2024 | 6,45 €/m² | +4.2% | 6,35 €/m² | 8,34 €/m² |
| 2025 | 6,46 €/m² | +0.1% | 6,36 €/m² | 8,26 €/m² |
| 2026 | 6,50 €/m² | +0.7% | 6,49 €/m² | 8,28 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Römhild 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Römhild verzeichnete bei den Häuserpreisen mit 9,5% die stärkste Steigerung im Vergleich zu allen Nachbarstädten und liegt mit 1.844 €/m² im mittleren Preissegment der Region. Bei Wohnungen fiel der Anstieg in Römhild mit 1,6% deutlich moderater aus, wobei der Preis von 1.768 €/m² über dem Durchschnitt der meisten Nachbarstädte liegt.
Heldburg weist mit 2.280 €/m² für Häuser und 2.217 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise der Region auf, während Untermaßfeld mit 1.392 €/m² und Obermaßfeld-Grimmenthal mit 1.432 €/m² die günstigsten Wohnungspreise bieten. Die Häuserpreise stiegen in den Nachbarstädten zwischen 1,6% in Grabfeld und 7,3% in Schleusingen, während die Wohnungspreise durchgängig bei 2,2% lagen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Straufhain | 2.087 €/m² | +5.5% | 1.852 €/m² | +2.2% |
| Grabfeld | 1.753 €/m² | +1.7% | 1.640 €/m² | +2.2% |
| Hildburghausen | 2.072 €/m² | +5.5% | 1.616 €/m² | +2.2% |
| Themar | 1.831 €/m² | +7.3% | 1.693 €/m² | +2.2% |
| Heldburg | 2.280 €/m² | +7.3% | 2.217 €/m² | +2.2% |
| Veilsdorf | 1.906 €/m² | +7.2% | 1.751 €/m² | +2.2% |
| Obermaßfeld-Grimmenthal | 1.801 €/m² | +1.6% | 1.432 €/m² | +2.2% |
| Untermaßfeld | 1.836 €/m² | +1.6% | 1.393 €/m² | +2.2% |
| Schleusingen | 1.826 €/m² | +7.3% | 1.596 €/m² | +2.2% |
| Auengrund | 1.706 €/m² | +7.3% | 1.497 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Römhild zeigen eine uneinheitliche Entwicklung: Während die Hausmieten mit 8,38 €/m² um 1,6% zum Vorjahr gesunken sind, stiegen die Wohnungsmieten mit 6,49 €/m² leicht um 0,5%. Im regionalen Vergleich bewegt sich Römhild im Mittelfeld der Nachbarstädte, wobei alle umliegenden Gemeinden bei den Hausmieten positive Wachstumsraten verzeichneten.
Heldburg weist mit 9,15 €/m² die höchsten Hausmieten der Region auf, während Auengrund mit 7,79 €/m² am günstigsten ist. Bei den Wohnungsmieten führt Schleusingen mit 7,13 €/m², besonders auffällig sind die starken Anstiege in Untermaßfeld mit 3,7% und Obermaßfeld-Grimmenthal mit 3,6%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Straufhain | 8,52 €/m² | +0.3% | 7,04 €/m² | +2.3% |
| Grabfeld | 8,21 €/m² | +0.2% | 6,36 €/m² | +2.1% |
| Hildburghausen | 8,08 €/m² | +0.4% | 7,12 €/m² | +2.5% |
| Themar | 8,01 €/m² | +0.3% | 6,65 €/m² | +1.7% |
| Heldburg | 9,15 €/m² | +0.3% | 7,08 €/m² | +1.7% |
| Veilsdorf | 8,14 €/m² | +0.3% | 6,70 €/m² | +1.8% |
| Obermaßfeld-Grimmenthal | 7,93 €/m² | +0.4% | 6,61 €/m² | +3.6% |
| Untermaßfeld | 7,93 €/m² | +0.4% | 6,51 €/m² | +3.7% |
| Schleusingen | 7,86 €/m² | +0.4% | 7,13 €/m² | +1.7% |
| Auengrund | 7,79 €/m² | +0.3% | 6,55 €/m² | +1.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Römhild?
Die Immobilienpreise in Römhild werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Römhild besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Römhild
Die Hauspreise in Römhild sind von 1.542 €/m² Q4 2021 auf 1.844 €/m² gestiegen (19,58%). Die Wohnungspreise sind von 1.595 €/m² auf 1.768 €/m² gestiegen (10,85%).
Aktuell kosten Häuser in Römhild durchschnittlich 1.844 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.768 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 20 €/m² mit einer Preisspanne von 6 - 72 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 9,49% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,64%. Die Mietpreise für Häuser in Römhild haben sich um -1,64% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 0,46% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Römhild liegt aktuell bei 18,3 (Q2 2026), während er für Wohnungen 22,7 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Römhild ihren Höchstwert von 1.956 €/m² im Q1 2024 und ihren Tiefststand von 1.522 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.809 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.595 €/m² im Q3 2021.