Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Westerhorn 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Westerhorn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Westerhorn liegt durchschnittlich bei ca. 2.593 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Westerhorn liegt durchschnittlich bei ca. 2.586 €/m².
Hauspreise in Westerhorn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Westerhorn liegt aktuell bei 2.593 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.534 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,6% gefallen – von 2.661 €/m² auf 2.593 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Westerhorn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Westerhorn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Westerhorn liegt aktuell bei 2.586 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.545 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,6% gestiegen – von 2.570 €/m² auf 2.586 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Westerhorn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Westerhorn.
Wie haben sich die Hauspreise in Westerhorn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Westerhorn zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 2.967 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 2.593 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 12,6% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,42 €/m² auf 10,05 €/m² und verzeichneten damit einen Anstieg von 19,4%. Während die Kaufpreise besonders im Jahr 2023 unter Druck gerieten und erst ab Mitte 2024 stabilisierten, stiegen die Mietpreise kontinuierlich, wenn auch mit verlangsamtem Tempo seit Anfang 2024.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,4 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 21,5 im zweiten Quartal 2026, was eine Reduktion um 26,9% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen erheblich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.910 €/m² | 8,39 €/m² | 28.9 | +0.9% |
| 2023 | 2.607 €/m² | 8,82 €/m² | 24.6 | -14.9% |
| 2024 | 2.563 €/m² | 9,56 €/m² | 22.3 | -9.3% |
| 2025 | 2.534 €/m² | 9,89 €/m² | 21.4 | -4.4% |
| 2026 | 2.568 €/m² | 10,08 €/m² | 21.2 | -0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Westerhorn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Westerhorn entwickelten sich in den letzten fünf Jahren uneinheitlich: Von einem Ausgangswert von 2.570 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie bis zum ersten Quartal 2022 auf 2.851 €/m², erreichten im zweiten Quartal 2022 mit 2.922 €/m² ihren Höchststand und fielen danach deutlich bis auf 2.510 €/m² im vierten Quartal 2023, bevor sie sich bis zum zweiten Quartal 2026 wieder leicht auf 2.586 €/m² erholten. Die Mietpreise zeigten eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung von 7,41 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,17 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum deutlich von 28,9 auf 23,5, wobei diese Entwicklung primär durch den Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023, als er von 30,3 auf 25,8 fiel, während die Kaufpreise um über 13 % sanken und die Mietpreise weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.830 €/m² | 7,74 €/m² | 30.5 | +4.0% |
| 2023 | 2.570 €/m² | 8,04 €/m² | 26.6 | -12.7% |
| 2024 | 2.513 €/m² | 8,47 €/m² | 24.7 | -7.1% |
| 2025 | 2.548 €/m² | 8,94 €/m² | 23.7 | -4.0% |
| 2026 | 2.573 €/m² | 9,18 €/m² | 23.4 | -1.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Westerhorn.
Aktuelle Grundstückspreise in Westerhorn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Westerhorn kann man den Bodenrichtwert in Westerhorn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 159 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 30 €/m² bis 200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Westerhorn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Westerhorn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Westerhorn liegt aktuell bei 10,05 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,2% gestiegen – von 7,84 €/m² auf 10,05 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,39 €/m² | +5.4% | 7,94 €/m² | 10,61 €/m² |
| 2023 | 8,82 €/m² | +5.2% | 8,37 €/m² | 11,11 €/m² |
| 2024 | 9,56 €/m² | +8.4% | 9,05 €/m² | 12,12 €/m² |
| 2025 | 9,89 €/m² | +3.4% | 9,42 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2026 | 10,07 €/m² | +1.9% | 9,71 €/m² | 12,49 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Westerhorn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Westerhorn liegt aktuell bei 9,17 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,86 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,8% gestiegen – von 7,41 €/m² auf 9,17 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,74 €/m² | +4.1% | 7,08 €/m² | 10,79 €/m² |
| 2023 | 8,04 €/m² | +4.0% | 7,50 €/m² | 11,07 €/m² |
| 2024 | 8,47 €/m² | +5.3% | 7,81 €/m² | 11,89 €/m² |
| 2025 | 8,94 €/m² | +5.6% | 8,35 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2026 | 9,18 €/m² | +2.7% | 8,62 €/m² | 12,52 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Westerhorn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Westerhorn liegen die Kaufpreise mit 2.593 €/m² für Häuser und 2.586 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, wobei Klein Offenseth-Sparrieshoop mit 3.431 €/m² und Horst (Holstein) mit 3.376 €/m² die höchsten Hauspreise aufweisen, während Kellinghusen mit 1.674 €/m² die günstigsten Wohnungen bietet. Die Preisentwicklung in Westerhorn fällt mit 2,3 % bei Häusern und 1,6 % bei Wohnungen vergleichsweise moderat aus.
Mehrere Nachbarstädte verzeichnen deutlich stärkere Anstiege: Lägerdorf, Kellinghusen, Dägeling und Münsterdorf weisen bei Häusern Zuwächse zwischen 6,8 % und 6,9 % auf. Auffällig ist der Preisunterschied zwischen Häusern und Wohnungen in Horst (Holstein), wo Häuser mit 3.376 €/m² deutlich über dem Wohnungspreis von 2.535 €/m² liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brande-Hörnerkirchen | 2.709 €/m² | +2.5% | 2.713 €/m² | +2.0% |
| Lägerdorf | 2.552 €/m² | +6.9% | 1.862 €/m² | +4.1% |
| Horst (Holstein) | 3.377 €/m² | +6.8% | 2.536 €/m² | +4.1% |
| Klein Offenseth-Sparrieshoop | 3.431 €/m² | +2.5% | 3.058 €/m² | +2.0% |
| Wrist | 2.618 €/m² | +5.8% | 1.847 €/m² | +4.1% |
| Oelixdorf | 2.888 €/m² | +5.4% | 2.346 €/m² | +4.1% |
| Münsterdorf | 2.810 €/m² | +6.9% | 1.887 €/m² | +4.1% |
| Dägeling | 2.727 €/m² | +6.9% | 1.873 €/m² | +4.1% |
| Kellinghusen | 2.566 €/m² | +6.9% | 1.674 €/m² | +4.1% |
| Bokholt-Hanredder | 3.328 €/m² | +3.9% | 3.028 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
In Westerhorn liegen die Mietpreise mit 10,05 €/m² für Häuser und 9,17 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, deutlich unter den Spitzenwerten von Bokholt-Hanredder mit 11,96 €/m² bei Häusern und 10,78 €/m² bei Wohnungen. Die Preisentwicklung in Westerhorn fällt mit 1,2% bei Häusern und 3,5% bei Wohnungen moderat aus, während die meisten Nachbarstädte wie Horst (Holstein), Lägerdorf und Kellinghusen deutlich höhere Zuwächse von 5,0% bis 6,1% verzeichnen.
Besonders niedrige Mietpreise weisen Dägeling mit 9,65 €/m² für Häuser und 8,60 €/m² für Wohnungen sowie Lägerdorf mit 9,45 €/m² für Häuser auf. Die stärksten Preisanstiege bei Wohnungen zeigen sich in Oelixdorf mit 6,1%, während Bokholt-Hanredder trotz höchster Absolutpreise nur geringe Steigerungen von 3,0% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brande-Hörnerkirchen | 10,25 €/m² | +2.0% | 9,35 €/m² | +3.4% |
| Lägerdorf | 9,45 €/m² | +5.7% | 8,25 €/m² | +5.1% |
| Horst (Holstein) | 11,25 €/m² | +5.7% | 10,20 €/m² | +5.0% |
| Klein Offenseth-Sparrieshoop | 11,79 €/m² | +2.0% | 9,90 €/m² | +3.6% |
| Wrist | 9,78 €/m² | +5.7% | 8,87 €/m² | +5.2% |
| Oelixdorf | 9,81 €/m² | +5.7% | 8,76 €/m² | +6.0% |
| Münsterdorf | 9,73 €/m² | +5.8% | 8,76 €/m² | +5.0% |
| Dägeling | 9,65 €/m² | +5.7% | 8,60 €/m² | +5.0% |
| Kellinghusen | 9,49 €/m² | +5.8% | 8,65 €/m² | +5.1% |
| Bokholt-Hanredder | 11,96 €/m² | +3.0% | 10,78 €/m² | +2.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Westerhorn?
Die Immobilienpreise in Westerhorn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Westerhorn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Westerhorn
Die Hauspreise in Westerhorn sind von 2.661 €/m² Q1 2024 auf 2.593 €/m² gefallen (-2,56%). Die Wohnungspreise sind von 2.570 €/m² auf 2.586 €/m² gestiegen (0,62%).
Aktuell kosten Häuser in Westerhorn durchschnittlich 2.593 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.586 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 159 €/m² mit einer Preisspanne von 30 - 200 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,33% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,64%. Die Mietpreise für Häuser in Westerhorn haben sich um 1,21% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,5% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Westerhorn liegt aktuell bei 21,5 (Q2 2026), während er für Wohnungen 23,5 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Westerhorn ihren Höchstwert von 2.967 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.466 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.922 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.501 €/m² im Q3 2023.