Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Friedrichskoog 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Friedrichskoog entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Friedrichskoog liegt durchschnittlich bei ca. 2.889 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Friedrichskoog liegt durchschnittlich bei ca. 2.909 €/m².
Hauspreise in Friedrichskoog
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Friedrichskoog liegt aktuell bei 2.889 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.772 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,9% gestiegen – von 2.780 €/m² auf 2.889 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Friedrichskoog sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Friedrichskoog
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Friedrichskoog liegt aktuell bei 2.909 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.806 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2% gestiegen – von 2.851 €/m² auf 2.909 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Friedrichskoog sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Friedrichskoog.
Wie haben sich die Hauspreise in Friedrichskoog entwickelt (2020-2026)?
In Friedrichskoog zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.780 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.889 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 3,9% entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 7,46 €/m² auf 9,80 €/m², was einer Steigerung von 31,4% entspricht. Zwischenzeitlich erreichten die Kaufpreise im ersten Quartal 2023 mit 2.986 €/m² einen Höchststand, bevor sie bis zum vierten Quartal 2024 auf 2.685 €/m² zurückfielen.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,1 im dritten Quartal 2021 auf 24,6 im zweiten Quartal 2026, was einen Rückgang von 20,9% darstellt. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den moderaten Kaufpreissteigerungen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mietrendite verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.029 €/m² | 8,02 €/m² | 31.5 | +0.0% |
| 2023 | 2.852 €/m² | 8,45 €/m² | 28.1 | -10.6% |
| 2024 | 2.837 €/m² | 9,00 €/m² | 26.3 | -6.6% |
| 2025 | 2.759 €/m² | 9,38 €/m² | 24.5 | -6.7% |
| 2026 | 2.818 €/m² | 9,69 €/m² | 24.2 | -1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Friedrichskoog entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Friedrichskoog zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Wellenbewegung: Ausgehend von 2.851 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen die Preise zunächst auf einen Höchststand von 3.170 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2023 auf 2.989 €/m² sanken und anschließend weiter auf 2.909 €/m² im zweiten Quartal 2026 fielen. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 7,31 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,0 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 32,5 auf 26,9, was primär auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023, als der Faktor von 34,5 auf 31,4 sank, während die Kaufpreise um 11,1 % nachgaben und die Mieten moderat um 4,4 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.106 €/m² | 7,61 €/m² | 34.0 | +3.7% |
| 2023 | 2.885 €/m² | 8,07 €/m² | 29.8 | -12.4% |
| 2024 | 2.790 €/m² | 8,37 €/m² | 27.8 | -6.8% |
| 2025 | 2.818 €/m² | 9,01 €/m² | 26.1 | -6.2% |
| 2026 | 2.895 €/m² | 9,09 €/m² | 26.6 | +1.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Friedrichskoog.
Aktuelle Grundstückspreise in Friedrichskoog 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Friedrichskoog kann man den Bodenrichtwert in Friedrichskoog heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 21 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 80 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Friedrichskoog entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Friedrichskoog
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Friedrichskoog liegt aktuell bei 9,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,4% gestiegen – von 7,46 €/m² auf 9,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,02 €/m² | +5.9% | 7,32 €/m² | 10,31 €/m² |
| 2023 | 8,45 €/m² | +5.4% | 7,73 €/m² | 10,87 €/m² |
| 2024 | 9,00 €/m² | +6.5% | 8,28 €/m² | 11,55 €/m² |
| 2025 | 9,38 €/m² | +4.3% | 8,72 €/m² | 12,00 €/m² |
| 2026 | 9,69 €/m² | +3.3% | 8,99 €/m² | 12,42 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Friedrichskoog
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Friedrichskoog liegt aktuell bei 9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,92 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,1% gestiegen – von 7,31 €/m² auf 9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,61 €/m² | +3.5% | 6,91 €/m² | 11,88 €/m² |
| 2023 | 8,07 €/m² | +6.0% | 7,34 €/m² | 12,54 €/m² |
| 2024 | 8,37 €/m² | +3.7% | 7,54 €/m² | 13,01 €/m² |
| 2025 | 9,01 €/m² | +7.7% | 8,02 €/m² | 14,07 €/m² |
| 2026 | 9,09 €/m² | +0.8% | 8,36 €/m² | 13,89 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Friedrichskoog 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Friedrichskoog verzeichnet aktuell Kaufpreise von 2.889 €/m² für Häuser und 2.909 €/m² für Wohnungen, womit die Gemeinde im Vergleich zu den Nachbarstädten im mittleren Preissegment liegt. Deutlich höhere Preise weisen die Nordseebäder Büsum mit 3.751 €/m² für Häuser und 3.927 €/m² für Wohnungen sowie Sankt Peter-Ording mit 5.298 €/m² bzw. 5.599 €/m² auf, während Marne mit 2.284 €/m² für Häuser die niedrigsten Hauspreise der Region verzeichnet.
Die Preisentwicklung in Friedrichskoog zeigt mit +4,2% bei Häusern und +3,7% bei Wohnungen einen moderaten Anstieg, der leicht unter dem Durchschnitt der meisten Nachbarstädte liegt. Besonders dynamisch entwickelten sich die Hauspreise in Wöhrden, Hemmingstedt und Neuenkirchen (Dithmarschen) mit Zuwächsen von jeweils +6,7% bis +6,8%, während Sankt Peter-Ording trotz des höchsten Preisniveaus nur ein geringes Wachstum von +0,8% bei Häusern aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Büsum | 3.752 €/m² | +4.5% | 3.927 €/m² | +4.1% |
| Wesselburen | 2.497 €/m² | +4.5% | 2.193 €/m² | +4.1% |
| Wöhrden | 2.606 €/m² | +6.8% | 1.653 €/m² | +4.1% |
| Marne | 2.285 €/m² | +4.5% | 2.353 €/m² | +4.1% |
| Meldorf | 2.498 €/m² | +4.5% | 2.421 €/m² | +4.1% |
| Sankt Peter-Ording | 5.298 €/m² | +0.8% | 5.600 €/m² | +2.7% |
| Lohe-Rickelshof | 2.606 €/m² | +5.6% | 2.039 €/m² | +4.1% |
| Hemmingstedt | 2.584 €/m² | +6.7% | 2.374 €/m² | +4.1% |
| Neuenkirchen (Dithmarschen) | 2.548 €/m² | +6.8% | 1.115 €/m² | +4.1% |
| Nindorf (Meldorf) | 2.431 €/m² | +4.5% | 1.878 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Friedrichskoog verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,8 €/m² ein mittleres Niveau im regionalen Vergleich und liegt damit zwischen den Werten von Wesselburen mit 9,82 €/m² und Lohe-Rickelshof mit 9,14 €/m². Die Wohnungsmieten erreichen 9,0 €/m² und positionieren Friedrichskoog damit im oberen Bereich der Region, deutlich über den meisten Nachbarstädten wie Meldorf mit 8,27 €/m² oder Marne mit 8,6 €/m².
Besonders auffällig ist die unterschiedliche Dynamik der Preisentwicklung: Während die Häusermieten in Friedrichskoog mit 4,6% deutlich unter dem Anstieg der Nachbarstädte wie Wöhrden oder Neuenkirchen mit jeweils rund 5,8% liegen, zeigen die Wohnungsmieten mit lediglich 0,9% die schwächste Entwicklung der gesamten Region. Die höchsten Mietpreise weisen weiterhin die Küstenorte Sankt Peter-Ording mit 11,59 €/m² für Häuser und Büsum mit 11,17 €/m² für Wohnungen auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Büsum | 10,55 €/m² | +5.7% | 11,17 €/m² | +4.0% |
| Wesselburen | 9,82 €/m² | +5.7% | 8,65 €/m² | +4.0% |
| Wöhrden | 8,23 €/m² | +5.8% | 8,79 €/m² | +3.5% |
| Marne | 8,68 €/m² | +5.7% | 8,60 €/m² | +4.0% |
| Meldorf | 8,91 €/m² | +5.7% | 8,27 €/m² | +3.9% |
| Sankt Peter-Ording | 11,59 €/m² | +5.8% | 11,32 €/m² | +3.5% |
| Lohe-Rickelshof | 9,14 €/m² | +5.7% | 8,84 €/m² | +4.4% |
| Hemmingstedt | 8,46 €/m² | +5.8% | 8,52 €/m² | +3.5% |
| Neuenkirchen (Dithmarschen) | 8,75 €/m² | +5.8% | 8,48 €/m² | +3.5% |
| Nindorf (Meldorf) | 8,50 €/m² | +5.7% | 8,06 €/m² | +4.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Friedrichskoog?
Die Immobilienpreise in Friedrichskoog werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Friedrichskoog besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Friedrichskoog
Die Hauspreise in Friedrichskoog sind von 2.780 €/m² Q4 2024 auf 2.889 €/m² gestiegen (3,92%). Die Wohnungspreise sind von 2.851 €/m² auf 2.909 €/m² gestiegen (2,03%).
Aktuell kosten Häuser in Friedrichskoog durchschnittlich 2.889 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.909 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 21 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 80 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,2% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,67%. Die Mietpreise für Häuser in Friedrichskoog haben sich um 4,59% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 0,9% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Friedrichskoog liegt aktuell bei 24,6 (Q2 2026), während er für Wohnungen 26,9 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Friedrichskoog ihren Höchstwert von 3.123 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.685 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.170 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.760 €/m² im Q2 2024.