Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Namborn 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Namborn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Namborn liegt durchschnittlich bei ca. 2.429 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Namborn liegt durchschnittlich bei ca. 1.769 €/m².
Hauspreise in Namborn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Namborn liegt aktuell bei 2.429 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.284 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,2% gestiegen – von 2.145 €/m² auf 2.429 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Namborn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Namborn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Namborn liegt aktuell bei 1.769 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.672 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,7% gestiegen – von 1.542 €/m² auf 1.769 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Namborn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Namborn.
Wie haben sich die Hauspreise in Namborn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Namborn zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.145 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.429 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 13,2 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,25 €/m² auf 8,16 €/m², was eine Steigerung um 30,6 % darstellt. Beide Märkte verzeichneten zwischenzeitliche Schwankungen, wobei die Kaufpreise insbesondere im zweiten Quartal 2023 mit -6,5 % einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Vorquartal zeigten, während die Mietpreise einen stärkeren Einbruch im ersten Quartal 2024 mit 12,2 % Zuwachs mehr als kompensierten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,6 im dritten Quartal 2021 auf 24,8 im zweiten Quartal 2026, was auf die überproportional steigenden Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders markant war der Rückgang im ersten Quartal 2024 um -10,2 %, als die Mietpreise sprunghaft anstiegen, während die Kaufpreise nur moderat zulegten. Die Entwicklung zeigt damit eine zunehmende Attraktivität von Kaufimmobilien aus Renditesicht, da sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verringert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.308 €/m² | 6,58 €/m² | 29.2 | +3.2% |
| 2023 | 2.218 €/m² | 6,98 €/m² | 26.5 | -9.3% |
| 2024 | 2.242 €/m² | 7,62 €/m² | 24.5 | -7.4% |
| 2025 | 2.288 €/m² | 7,61 €/m² | 25.1 | +2.1% |
| 2026 | 2.388 €/m² | 7,94 €/m² | 25.1 | +0.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Namborn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Namborn zeigen über den betrachteten Zeitraum von fünf Jahren einen deutlichen Anstieg von 1.542 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.769 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 14,7 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 6,21 €/m² auf 7,85 €/m² und verzeichneten damit einen Zuwachs von 26,4 %. Während die Kaufpreise phasenweise stagnierten oder leicht zurückgingen, insbesondere zwischen Anfang 2024 und Mitte 2025, stiegen die Mietpreise kontinuierlicher an.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 20,7 auf 18,8, was primär auf die stärker steigenden Mietpreise bei verhaltener Kaufpreisentwicklung zurückzuführen ist. Der deutlichste Rückgang ereignete sich zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024, als der Faktor von 21,5 auf 18,2 fiel, wobei die Kaufpreise in diesem Zeitraum nahezu stagnierten, während die Mieten um über 11 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.653 €/m² | 6,52 €/m² | 21.1 | +1.0% |
| 2023 | 1.680 €/m² | 6,92 €/m² | 20.2 | -4.3% |
| 2024 | 1.676 €/m² | 7,32 €/m² | 19.1 | -5.6% |
| 2025 | 1.711 €/m² | 7,71 €/m² | 18.5 | -3.2% |
| 2026 | 1.765 €/m² | 7,85 €/m² | 18.8 | +1.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Namborn.
Aktuelle Grundstückspreise in Namborn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Namborn kann man den Bodenrichtwert in Namborn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 45 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 7 €/m² bis 70 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Namborn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Namborn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Namborn liegt aktuell bei 8,16 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,71 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,6% gestiegen – von 6,25 €/m² auf 8,16 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,58 €/m² | +3.4% | 6,18 €/m² | 9,12 €/m² |
| 2023 | 6,98 €/m² | +6.0% | 6,63 €/m² | 9,47 €/m² |
| 2024 | 7,62 €/m² | +9.2% | 7,28 €/m² | 10,27 €/m² |
| 2025 | 7,61 €/m² | -0.1% | 7,30 €/m² | 10,24 €/m² |
| 2026 | 7,94 €/m² | +4.2% | 7,46 €/m² | 10,85 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Namborn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Namborn liegt aktuell bei 7,85 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,65 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,4% gestiegen – von 6,21 €/m² auf 7,85 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,51 €/m² | +4.1% | 5,99 €/m² | 10,57 €/m² |
| 2023 | 6,92 €/m² | +6.3% | 6,42 €/m² | 11,26 €/m² |
| 2024 | 7,32 €/m² | +5.7% | 6,66 €/m² | 11,94 €/m² |
| 2025 | 7,71 €/m² | +5.4% | 7,17 €/m² | 12,42 €/m² |
| 2026 | 7,84 €/m² | +1.7% | 7,37 €/m² | 12,47 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Namborn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Namborn verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser mit 2.429 €/m² und Wohnungen mit 1.769 €/m² eine moderate Preisentwicklung von 6,4 % beziehungsweise 5,8 % zum Vorjahr. Im regionalen Vergleich liegt Namborn im mittleren Preissegment, während St. Wendel mit 2.520 €/m² für Häuser und 1.861 €/m² für Wohnungen die höchsten Quadratmeterpreise aufweist.
Besonders auffällig sind die deutlich höheren Preissteigerungen bei Häusern in den Nachbarstädten: Illingen (Saar) und Schiffweiler verzeichnen mit 15,8 % die stärksten Zuwächse, gefolgt von Ottweiler mit 13,6 %. Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein differenziertes Bild: Während Namborn ein solides Plus verzeichnet, mussten Ottweiler, Illingen (Saar) und Schiffweiler Rückgänge von -2,0 % hinnehmen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberthal | 2.444 €/m² | +10.1% | 1.742 €/m² | +2.6% |
| Freisen | 2.205 €/m² | +10.1% | 1.665 €/m² | +2.6% |
| St. Wendel | 2.520 €/m² | +7.2% | 1.861 €/m² | +2.6% |
| Nohfelden | 2.302 €/m² | +10.1% | 1.759 €/m² | +2.6% |
| Marpingen | 2.462 €/m² | +10.0% | 1.429 €/m² | +2.6% |
| Ottweiler | 2.506 €/m² | +13.6% | 1.557 €/m² | -2.0% |
| Tholey | 2.360 €/m² | +10.1% | 1.826 €/m² | +2.6% |
| Nonnweiler | 2.268 €/m² | +10.1% | 1.909 €/m² | +2.6% |
| Illingen (Saar) | 2.598 €/m² | +15.8% | 1.493 €/m² | -2.0% |
| Schiffweiler | 2.559 €/m² | +15.8% | 1.629 €/m² | -2.0% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Namborn liegen mit 8,16 €/m² für Häuser im mittleren Bereich der Nachbarstädte, wobei Ottweiler mit 8,93 €/m² die höchsten und Nohfelden mit 7,76 €/m² die niedrigsten Hausmieten aufweist. Bei Wohnungen positioniert sich Namborn mit 7,85 €/m² ebenfalls im Mittelfeld, während St. Wendel mit 8,25 €/m² den Spitzenwert erreicht.
Die Preisentwicklung in Namborn zeigt bei Häusern mit 5,84 % einen deutlich geringeren Anstieg als in den meisten Nachbarstädten, wo die Zuwächse überwiegend über 8 % liegen. Bei Wohnungen liegt Namborn mit 2,61 % Steigerung unter dem Durchschnitt der Region, während Illingen (Saar) und Schiffweiler mit über 5 % die höchsten Wachstumsraten verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberthal | 8,18 €/m² | +8.3% | 8,00 €/m² | +2.8% |
| Freisen | 8,16 €/m² | +8.2% | 7,32 €/m² | +3.0% |
| St. Wendel | 8,61 €/m² | +8.3% | 8,25 €/m² | +2.9% |
| Nohfelden | 7,76 €/m² | +8.2% | 7,29 €/m² | +3.0% |
| Marpingen | 8,58 €/m² | +8.3% | 7,41 €/m² | +2.9% |
| Ottweiler | 8,93 €/m² | +8.4% | 7,82 €/m² | +4.8% |
| Tholey | 8,31 €/m² | +8.2% | 7,84 €/m² | +2.9% |
| Nonnweiler | 7,80 €/m² | +8.3% | 7,53 €/m² | +2.9% |
| Illingen (Saar) | 8,62 €/m² | +8.3% | 7,65 €/m² | +5.7% |
| Schiffweiler | 8,82 €/m² | +8.3% | 7,72 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Namborn?
Die Immobilienpreise in Namborn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Namborn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Namborn
Die Hauspreise in Namborn sind von 2.145 €/m² Q3 2023 auf 2.429 €/m² gestiegen (13,24%). Die Wohnungspreise sind von 1.542 €/m² auf 1.769 €/m² gestiegen (14,72%).
Aktuell kosten Häuser in Namborn durchschnittlich 2.429 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.769 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 45 €/m² mit einer Preisspanne von 7 - 70 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,37% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,82%. Die Mietpreise für Häuser in Namborn haben sich um 5,84% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,61% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Namborn liegt aktuell bei 24,8 (Q2 2026), während er für Wohnungen 18,8 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Namborn ihren Höchstwert von 2.429 €/m² im Q2 2026 und ihren Tiefststand von 2.128 €/m² im Q3 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.769 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 1.542 €/m² im Q3 2021.