Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Weselberg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Weselberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Weselberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.474 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Weselberg liegt durchschnittlich bei ca. 1.281 €/m².
Hauspreise in Weselberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Weselberg liegt aktuell bei 2.474 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.332 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10% gestiegen – von 2.249 €/m² auf 2.474 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Weselberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Weselberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Weselberg liegt aktuell bei 1.281 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.273 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,5% gestiegen – von 1.214 €/m² auf 1.281 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Weselberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Weselberg.
Wie haben sich die Hauspreise in Weselberg entwickelt (2020-2026)?
In Weselberg zeigen die Kaufpreise für Häuser über den gesamten Betrachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Von 2.249 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 2.520 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach bis Anfang 2023 auf 2.315 €/m² zurück und erreichten zuletzt im zweiten Quartal 2026 2.474 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 8,08 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,98 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 35,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 23,2 im dritten Quartal 2021 auf 18,8 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig schwankenden und teilweise rückläufigen Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2026, in dem der Kaufpreisfaktor um 4,0 Punkte fiel, während die Mietpreise um 19,0 % zulegten und die Kaufpreise nur um 1,8 % niedriger lagen als zu Beginn dieser Phase.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.392 €/m² | 8,93 €/m² | 22.3 | -3.2% |
| 2023 | 2.356 €/m² | 9,49 €/m² | 20.7 | -7.3% |
| 2024 | 2.354 €/m² | 10,05 €/m² | 19.5 | -5.7% |
| 2025 | 2.345 €/m² | 10,50 €/m² | 18.6 | -4.6% |
| 2026 | 2.415 €/m² | 10,77 €/m² | 18.7 | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Weselberg entwickelt (2020-2026)?
In Weselberg zeigen Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg der Kaufpreise von 1.214 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.281 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 5,5 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,02 €/m² auf 7,59 €/m², was einem deutlicheren Anstieg von 26,1 % entspricht. Dabei verlief die Entwicklung nicht linear: Während die Kaufpreise zwischen Anfang 2022 und Mitte 2023 von 1.282 €/m² auf 1.315 €/m² anstiegen und anschließend bis Anfang 2025 auf 1.255 €/m² zurückgingen, stiegen die Mietpreise kontinuierlich.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 16,8 im dritten Quartal 2021 auf 14,1 im zweiten Quartal 2026, was auf überproportional steigende Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders markant war der Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als der Faktor von 17,4 auf 15,1 fiel, während gleichzeitig die Kaufpreise stagnierten oder leicht sanken und die Mieten um 10,3 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.314 €/m² | 6,26 €/m² | 17.5 | +3.7% |
| 2023 | 1.252 €/m² | 6,58 €/m² | 15.9 | -9.4% |
| 2024 | 1.231 €/m² | 7,09 €/m² | 14.5 | -8.7% |
| 2025 | 1.272 €/m² | 7,52 €/m² | 14.1 | -2.6% |
| 2026 | 1.279 €/m² | 7,63 €/m² | 14.0 | -0.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Weselberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Weselberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Weselberg kann man den Bodenrichtwert in Weselberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 93 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 85 €/m² bis 120 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Weselberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Weselberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Weselberg liegt aktuell bei 10,98 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,43 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,9% gestiegen – von 8,08 €/m² auf 10,98 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,93 €/m² | +10.0% | 8,09 €/m² | 12,51 €/m² |
| 2023 | 9,49 €/m² | +6.3% | 9,17 €/m² | 12,65 €/m² |
| 2024 | 10,05 €/m² | +5.9% | 9,61 €/m² | 13,37 €/m² |
| 2025 | 10,50 €/m² | +4.5% | 9,89 €/m² | 14,23 €/m² |
| 2026 | 10,77 €/m² | +2.5% | 10,30 €/m² | 14,53 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Weselberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Weselberg liegt aktuell bei 7,59 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,5 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,1% gestiegen – von 6,02 €/m² auf 7,59 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,26 €/m² | +3.3% | 6,04 €/m² | 9,13 €/m² |
| 2023 | 6,58 €/m² | +5.2% | 6,32 €/m² | 9,65 €/m² |
| 2024 | 7,08 €/m² | +7.6% | 6,66 €/m² | 10,48 €/m² |
| 2025 | 7,52 €/m² | +6.2% | 7,16 €/m² | 11,09 €/m² |
| 2026 | 7,63 €/m² | +1.4% | 7,43 €/m² | 11,05 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Weselberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Weselberg verzeichnet bei Häusern mit 2.474 €/m² ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich und liegt damit zwischen dem günstigsten Nachbarort Waldfischbach-Burgalben mit 2.233 €/m² und dem teuersten Standort Landstuhl mit 2.735 €/m². Der Preisanstieg von 6,1% fällt dabei moderater aus als in Linden (Pfalz), Queidersbach und Bann, die jeweils über 8,0% Wertzuwachs verzeichnen.
Bei Wohnungen positioniert sich Weselberg mit 1.281 €/m² im unteren Preissegment und weist mit 0,6% die geringste Preissteigerung aller betrachteten Standorte auf, während die Nachbarstädte durchweg Zuwächse von 2,4% bis 2,7% erreichen. Die höchsten Wohnungspreise finden sich in Landstuhl und Bann mit jeweils 1.890 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Obernheim-Kirchenarnbach | 2.432 €/m² | +6.4% | 1.367 €/m² | +2.4% |
| Hermersberg | 2.455 €/m² | +6.5% | 1.231 €/m² | +2.4% |
| Linden (Pfalz) | 2.418 €/m² | +8.1% | 1.397 €/m² | +2.7% |
| Höheinöd | 2.363 €/m² | +6.5% | 1.202 €/m² | +2.4% |
| Queidersbach | 2.565 €/m² | +8.1% | 1.736 €/m² | +2.7% |
| Krickenbach | 2.610 €/m² | +6.6% | 1.456 €/m² | +2.7% |
| Waldfischbach-Burgalben | 2.234 €/m² | +6.5% | 1.337 €/m² | +2.4% |
| Bann | 2.575 €/m² | +8.1% | 1.891 €/m² | +2.7% |
| Schopp | 2.520 €/m² | +6.5% | 1.326 €/m² | +2.7% |
| Landstuhl | 2.736 €/m² | +6.5% | 1.890 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
In Weselberg liegen die Mietpreise für Häuser mit 10,98 €/m² im oberen Bereich im Vergleich zu den Nachbarstädten und nur knapp unter Obernheim-Kirchenarnbach mit 10,93 €/m², während die Wohnungsmieten mit 7,59 €/m² deutlich unter den Spitzenwerten von Landstuhl (9,36 €/m²) und Bann (9,16 €/m²) liegen. Die niedrigsten Mietpreise weisen Waldfischbach-Burgalben bei Häusern (9,47 €/m²) und Höheinöd bei Wohnungen (7,05 €/m²) auf.
Die Preisentwicklung in Weselberg zeigt mit 5,3% bei Häusern einen moderaten Anstieg, während Obernheim-Kirchenarnbach, Höheinöd und Waldfischbach-Burgalben mit jeweils über 7,5% deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen. Bei den Wohnungsmieten fällt Weselberg mit nur 1,2% Steigerung deutlich hinter die Nachbarstädte zurück, die durchweg Wachstumsraten zwischen 3,5% und 5,0% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Obernheim-Kirchenarnbach | 10,93 €/m² | +7.6% | 7,98 €/m² | +3.6% |
| Hermersberg | 10,68 €/m² | +7.5% | 7,53 €/m² | +3.6% |
| Linden (Pfalz) | 9,75 €/m² | +0.9% | 8,24 €/m² | +5.0% |
| Höheinöd | 9,75 €/m² | +7.6% | 7,05 €/m² | +3.5% |
| Queidersbach | 10,01 €/m² | +1.0% | 8,90 €/m² | +5.0% |
| Krickenbach | 9,86 €/m² | +1.0% | 8,80 €/m² | +4.9% |
| Waldfischbach-Burgalben | 9,47 €/m² | +7.6% | 7,29 €/m² | +3.5% |
| Bann | 10,13 €/m² | +1.0% | 9,16 €/m² | +4.9% |
| Schopp | 9,67 €/m² | +0.9% | 8,60 €/m² | +5.0% |
| Landstuhl | 10,22 €/m² | +1.0% | 9,36 €/m² | +4.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Weselberg?
Die Immobilienpreise in Weselberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Weselberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Weselberg
Die Hauspreise in Weselberg sind von 2.249 €/m² Q4 2021 auf 2.474 €/m² gestiegen (10%). Die Wohnungspreise sind von 1.214 €/m² auf 1.281 €/m² gestiegen (5,52%).
Aktuell kosten Häuser in Weselberg durchschnittlich 2.474 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.281 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 93 €/m² mit einer Preisspanne von 85 - 120 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,07% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,61%. Die Mietpreise für Häuser in Weselberg haben sich um 5,27% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,2% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Weselberg liegt aktuell bei 18,8 (Q2 2026), während er für Wohnungen 14,1 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Weselberg ihren Höchstwert von 2.520 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.246 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.340 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.214 €/m² im Q3 2021.