Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Welschbillig 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Welschbillig entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Welschbillig liegt durchschnittlich bei ca. 2.662 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Welschbillig liegt durchschnittlich bei ca. 2.258 €/m².
Hauspreise in Welschbillig
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Welschbillig liegt aktuell bei 2.662 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.614 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,6% gestiegen – von 2.429 €/m² auf 2.662 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Welschbillig sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Welschbillig
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Welschbillig liegt aktuell bei 2.258 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.247 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,5% gestiegen – von 2.101 €/m² auf 2.258 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Welschbillig sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Welschbillig.
Wie haben sich die Hauspreise in Welschbillig entwickelt (2020-2026)?
In Welschbillig zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre einen volatilen Verlauf mit einem Anstieg von 2.429 €/m² im dritten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 2.864 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 2.662 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 7,14 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,75 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 36,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum deutlich von 28,3 im dritten Quartal 2021 auf 22,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreisentwicklung den Rückgang des Faktors maßgeblich beeinflusste.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.765 €/m² | 7,90 €/m² | 29.2 | +3.4% |
| 2023 | 2.754 €/m² | 8,42 €/m² | 27.2 | -6.6% |
| 2024 | 2.602 €/m² | 8,89 €/m² | 24.4 | -10.5% |
| 2025 | 2.665 €/m² | 9,31 €/m² | 23.8 | -2.2% |
| 2026 | 2.641 €/m² | 9,58 €/m² | 23.0 | -3.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Welschbillig entwickelt (2020-2026)?
In Welschbillig zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Ausgehend von 2.101 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.329 €/m² im vierten Quartal 2025, bevor sie bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.258 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich kontinuierlicher und stiegen von 6,66 €/m² im dritten Quartal 2021 stetig auf 8,36 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 25,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 26,3 auf 22,5, wobei diese Entwicklung primär durch das stärkere Wachstum der Mietpreise im Vergleich zu den stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2025 verursacht wurde. Während die Kaufpreise in den letzten vier Quartalen tendenziell sanken, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend kontinuierlich fort, was den Kaufpreisfaktor systematisch reduzierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.226 €/m² | 6,93 €/m² | 26.8 | +1.4% |
| 2023 | 2.269 €/m² | 7,36 €/m² | 25.7 | -4.1% |
| 2024 | 2.207 €/m² | 7,68 €/m² | 23.9 | -6.8% |
| 2025 | 2.267 €/m² | 8,03 €/m² | 23.5 | -1.7% |
| 2026 | 2.272 €/m² | 8,31 €/m² | 22.8 | -3.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Welschbillig.
Aktuelle Grundstückspreise in Welschbillig 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Welschbillig kann man den Bodenrichtwert in Welschbillig heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 112 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 30 €/m² bis 240 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Welschbillig entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Welschbillig
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Welschbillig liegt aktuell bei 9,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,6% gestiegen – von 7,14 €/m² auf 9,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,90 €/m² | +10.0% | 7,07 €/m² | 11,38 €/m² |
| 2023 | 8,42 €/m² | +6.6% | 7,97 €/m² | 11,55 €/m² |
| 2024 | 8,89 €/m² | +5.6% | 8,30 €/m² | 12,24 €/m² |
| 2025 | 9,31 €/m² | +4.8% | 8,70 €/m² | 12,85 €/m² |
| 2026 | 9,58 €/m² | +2.9% | 8,96 €/m² | 13,17 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Welschbillig
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Welschbillig liegt aktuell bei 8,36 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,5% gestiegen – von 6,66 €/m² auf 8,36 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,92 €/m² | +3.7% | 6,43 €/m² | 10,83 €/m² |
| 2023 | 7,36 €/m² | +6.3% | 6,87 €/m² | 11,45 €/m² |
| 2024 | 7,68 €/m² | +4.3% | 7,13 €/m² | 11,99 €/m² |
| 2025 | 8,03 €/m² | +4.5% | 7,55 €/m² | 12,27 €/m² |
| 2026 | 8,31 €/m² | +3.6% | 7,78 €/m² | 12,55 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Welschbillig 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Welschbillig liegen die Kaufpreise mit 2.662 €/m² für Häuser und 2.258 €/m² für Wohnungen im unteren bis mittleren Bereich der Region, wobei die Häuserpreise eine Steigerung von 1,8 % und die Wohnungspreise von 0,5 % zum Vorjahr verzeichnen. Während Trierweiler mit 3.767 €/m² für Häuser und Ralingen mit 2.995 €/m² für Wohnungen die höchsten Preisniveaus aufweisen, liegt Zemmer mit 2.550 €/m² bei Häusern knapp unter Welschbillig.
Besonders auffällig sind die deutlichen Preissteigerungen bei Häusern in Speicher mit 8,2 %, Wolsfeld mit 8,1 % und Irrel mit 7,4 %, während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen Zuwächse um 3,6 bis 3,7 % verzeichnen. Die Preisentwicklung in Welschbillig fällt damit sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen moderater aus als in den meisten umliegenden Gemeinden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kordel | 2.822 €/m² | +0.8% | 2.227 €/m² | +3.7% |
| Newel | 3.097 €/m² | +0.8% | 2.322 €/m² | +3.7% |
| Ralingen | 3.341 €/m² | -0.1% | 2.995 €/m² | +3.6% |
| Aach (Trier) | 3.330 €/m² | +0.3% | 2.522 €/m² | +3.6% |
| Zemmer | 2.551 €/m² | +0.8% | 2.074 €/m² | +3.7% |
| Orenhofen | 2.416 €/m² | +3.4% | 2.029 €/m² | +2.4% |
| Irrel | 3.449 €/m² | +7.4% | 2.773 €/m² | +2.4% |
| Trierweiler | 3.767 €/m² | +0.8% | 2.841 €/m² | +3.7% |
| Speicher | 2.661 €/m² | +8.2% | 2.179 €/m² | +2.4% |
| Wolsfeld | 3.212 €/m² | +8.1% | 2.755 €/m² | +2.4% |
Mietspiegel der Region
Welschbillig verzeichnet mit 9,75 €/m² für Häuser und 8,36 €/m² für Wohnungen im regionalen Vergleich moderate Mietpreise, wobei die Werte unterhalb des Niveaus von Ralingen (10,67 €/m² bzw. 9,99 €/m²) und Trierweiler (11,47 €/m² bzw. 9,97 €/m²) liegen. Die niedrigsten Mietpreise in der Region weisen Zemmer und Orenhofen mit jeweils 8,81 €/m² für Häuser sowie 8,05 €/m² und 7,90 €/m² für Wohnungen auf.
Die Preisentwicklung in Welschbillig fällt mit 6,1% bei Häusern und 4,5% bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, wo die Steigerungsraten bei Häusern durchweg bei 7,5% bis 7,6% liegen. Besonders auffällig ist die geringe Veränderung bei Wohnungen in Ralingen mit lediglich 1,4%, während Irrel trotz hoher Wohnungsmieten von 10,19 €/m² eine unterdurchschnittliche Steigerung von 4,3% verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kordel | 9,65 €/m² | +7.6% | 8,54 €/m² | +5.0% |
| Newel | 9,96 €/m² | +7.6% | 9,05 €/m² | +5.1% |
| Ralingen | 10,67 €/m² | +7.6% | 9,99 €/m² | +1.4% |
| Aach (Trier) | 10,47 €/m² | +7.6% | 9,65 €/m² | +5.0% |
| Zemmer | 8,81 €/m² | +7.6% | 8,05 €/m² | +5.1% |
| Orenhofen | 8,81 €/m² | +7.6% | 7,90 €/m² | +4.2% |
| Irrel | 9,90 €/m² | +7.6% | 10,19 €/m² | +4.3% |
| Trierweiler | 11,47 €/m² | +7.6% | 9,97 €/m² | +5.1% |
| Speicher | 9,26 €/m² | +7.5% | 8,09 €/m² | +4.3% |
| Wolsfeld | 10,06 €/m² | +7.6% | 9,27 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Welschbillig?
Die Immobilienpreise in Welschbillig werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Welschbillig besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Welschbillig
Die Hauspreise in Welschbillig sind von 2.429 €/m² Q3 2021 auf 2.662 €/m² gestiegen (9,59%). Die Wohnungspreise sind von 2.101 €/m² auf 2.258 €/m² gestiegen (7,47%).
Aktuell kosten Häuser in Welschbillig durchschnittlich 2.662 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.258 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 112 €/m² mit einer Preisspanne von 30 - 240 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,82% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,49%. Die Mietpreise für Häuser in Welschbillig haben sich um 6,09% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,5% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Welschbillig liegt aktuell bei 22,8 (Q2 2026), während er für Wohnungen 22,5 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Welschbillig ihren Höchstwert von 2.864 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.429 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.329 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 2.101 €/m² im Q3 2021.