Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Schönecken 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Schönecken entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Schönecken liegt durchschnittlich bei ca. 2.627 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Schönecken liegt durchschnittlich bei ca. 1.917 €/m².
Hauspreise in Schönecken
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Schönecken liegt aktuell bei 2.627 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 8,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.429 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,6% gestiegen – von 2.160 €/m² auf 2.627 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Schönecken sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Schönecken
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Schönecken liegt aktuell bei 1.917 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.883 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6% gestiegen – von 1.808 €/m² auf 1.917 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Schönecken sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Schönecken.
Wie haben sich die Hauspreise in Schönecken entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Schönecken zeigen über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 2.160 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.627 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 21,6% entspricht. Parallel dazu stiegen die Mietpreise von 5,62 €/m² auf 7,66 €/m², was einer Steigerung von 36,3% gleichkommt. Während die Kaufpreise zwischenzeitlich stagnierten und leicht rückläufige Tendenzen zeigten, insbesondere zwischen Ende 2022 und Anfang 2025, entwickelten sich die Mietpreise kontinuierlicher nach oben.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Betrachtungszeitraum von 32,0 auf 28,6, was auf die stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders deutlich wird dieser Effekt in der Phase von Mitte 2022 bis Anfang 2024, in der die Mietpreise um 16,3% zulegten, während die Kaufpreise lediglich um 0,6% stiegen. Die jüngste Entwicklung seit Anfang 2025 zeigt jedoch eine leichte Stabilisierung des Kaufpreisfaktors bei gleichzeitiger Erholung der Kaufpreisdynamik.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.526 €/m² | 6,22 €/m² | 33.9 | +3.7% |
| 2023 | 2.527 €/m² | 6,61 €/m² | 31.9 | -5.9% |
| 2024 | 2.461 €/m² | 7,01 €/m² | 29.3 | -8.1% |
| 2025 | 2.492 €/m² | 7,29 €/m² | 28.5 | -2.7% |
| 2026 | 2.565 €/m² | 7,51 €/m² | 28.5 | -0.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Schönecken entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Schönecken zeigen über den gesamten Betrachtungszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 1.808 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 1.995 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 1.851 €/m² im vierten Quartal 2023. Seit Anfang 2024 ist wieder ein moderater Aufwärtstrend erkennbar, der zu einem aktuellen Preisniveau von 1.917 €/m² im zweiten Quartal 2026 führt. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher mit einem Anstieg von 5,93 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,41 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei lediglich im ersten Quartal 2026 ein temporärer Rückgang zu verzeichnen war.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 25,4 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 21,6 im zweiten Quartal 2026, was auf ein stärkeres Wachstum der Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen hinweist. Besonders deutlich zeigte sich dieser Effekt in der Phase sinkender Kaufpreise zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023, während die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.962 €/m² | 6,22 €/m² | 26.3 | +3.3% |
| 2023 | 1.873 €/m² | 6,54 €/m² | 23.9 | -9.3% |
| 2024 | 1.839 €/m² | 6,88 €/m² | 22.3 | -6.6% |
| 2025 | 1.895 €/m² | 7,19 €/m² | 21.9 | -1.5% |
| 2026 | 1.913 €/m² | 7,47 €/m² | 21.3 | -2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Schönecken.
Aktuelle Grundstückspreise in Schönecken 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Schönecken kann man den Bodenrichtwert in Schönecken heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 54 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 14 €/m² bis 65 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Schönecken entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Schönecken
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Schönecken liegt aktuell bei 7,66 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,3% gestiegen – von 5,62 €/m² auf 7,66 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,22 €/m² | +10.0% | 5,69 €/m² | 8,68 €/m² |
| 2023 | 6,61 €/m² | +6.4% | 6,47 €/m² | 8,82 €/m² |
| 2024 | 7,00 €/m² | +5.9% | 6,78 €/m² | 9,29 €/m² |
| 2025 | 7,29 €/m² | +4.1% | 7,02 €/m² | 9,84 €/m² |
| 2026 | 7,51 €/m² | +3.0% | 7,32 €/m² | 10,01 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Schönecken
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Schönecken liegt aktuell bei 7,41 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25% gestiegen – von 5,93 €/m² auf 7,41 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,21 €/m² | +3.8% | 5,85 €/m² | 8,73 €/m² |
| 2023 | 6,54 €/m² | +5.2% | 6,25 €/m² | 9,22 €/m² |
| 2024 | 6,88 €/m² | +5.2% | 6,56 €/m² | 9,62 €/m² |
| 2025 | 7,19 €/m² | +4.7% | 6,89 €/m² | 10,16 €/m² |
| 2026 | 7,47 €/m² | +3.8% | 7,17 €/m² | 10,41 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Schönecken 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Schönecken liegen die Kaufpreise für Häuser bei 2.627 €/m² mit einem deutlichen Anstieg von 8,2 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.917 €/m² und einer moderaten Steigerung von 1,8 % vergleichsweise günstiger ausfallen. Im regionalen Vergleich positioniert sich Schönecken im mittleren Preissegment, wobei Rittersdorf (Eifel) mit 2.938 €/m² die höchsten Hauspreise aufweist und Lissendorf sowie Birresborn mit jeweils rund 2.300 €/m² die niedrigsten Preise verzeichnen.
Bei den Wohnungspreisen liegt Schönecken deutlich unter dem Niveau von Bleialf (2.818 €/m²) und Arzfeld (2.721 €/m²), während Birresborn mit 1.514 €/m² das günstigste Preisniveau der Region aufweist. Auffällig ist, dass die Nachbarstädte Gerolstein, Birresborn und Lissendorf bei Häusern einen leichten Preisrückgang von -0,2 % verzeichnen, während die übrigen Standorte durchweg Zuwächse zwischen 7,9 % und 8,4 % zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Prüm | 2.632 €/m² | +8.3% | 2.490 €/m² | +2.4% |
| Waxweiler | 2.636 €/m² | +8.2% | 2.389 €/m² | +2.4% |
| Weinsheim (Eifel) | 2.476 €/m² | +8.2% | 2.013 €/m² | +2.4% |
| Birresborn | 2.299 €/m² | -0.2% | 1.515 €/m² | +2.4% |
| Gerolstein | 2.329 €/m² | -0.2% | 1.688 €/m² | +2.4% |
| Arzfeld | 2.684 €/m² | +8.2% | 2.721 €/m² | +2.4% |
| Bleialf | 2.560 €/m² | +7.9% | 2.819 €/m² | +2.4% |
| Rittersdorf (Eifel) | 2.938 €/m² | +8.4% | 2.514 €/m² | +2.4% |
| Badem | 2.528 €/m² | +8.2% | 1.915 €/m² | +2.4% |
| Lissendorf | 2.295 €/m² | -0.2% | 1.826 €/m² | +2.4% |
Mietspiegel der Region
Schönecken weist mit 7,66 €/m² für Häuser und 7,41 €/m² für Wohnungen deutlich niedrigere Mietpreise auf als die meisten Nachbarstädte, insbesondere im Vergleich zu Rittersdorf (Eifel) mit 9,28 €/m² bei Häusern und Badem mit 9,25 €/m² bei Wohnungen. Die Mietpreisentwicklung in Schönecken fällt mit 6,5% bei Häusern und 3,1% bei Wohnungen moderater aus als bei den meisten Nachbarstädten, die bei Häusern überwiegend Zuwächse von über 7,5% verzeichnen.
Lediglich Birresborn mit 7,54 €/m² und Lissendorf mit 7,58 €/m² liegen bei den Hausmieten auf ähnlich niedrigem Niveau wie Schönecken. Die stärksten Preissteigerungen bei Wohnungen zeigen sich in Gerolstein und Lissendorf mit jeweils über 5,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Prüm | 7,91 €/m² | +7.6% | 8,16 €/m² | +4.3% |
| Waxweiler | 8,41 €/m² | +7.5% | 7,80 €/m² | +4.1% |
| Weinsheim (Eifel) | 7,78 €/m² | +7.6% | 7,71 €/m² | +4.2% |
| Birresborn | 7,54 €/m² | +7.6% | 7,23 €/m² | +5.4% |
| Gerolstein | 7,72 €/m² | +7.5% | 7,71 €/m² | +5.5% |
| Arzfeld | 8,88 €/m² | +7.6% | 8,12 €/m² | +4.2% |
| Bleialf | 8,53 €/m² | +7.6% | 8,28 €/m² | +4.3% |
| Rittersdorf (Eifel) | 9,28 €/m² | +7.7% | 8,92 €/m² | +4.2% |
| Badem | 8,43 €/m² | +7.7% | 9,25 €/m² | +4.3% |
| Lissendorf | 7,58 €/m² | +7.7% | 7,00 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Schönecken?
Die Immobilienpreise in Schönecken werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Schönecken besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Schönecken
Die Hauspreise in Schönecken sind von 2.160 €/m² Q3 2021 auf 2.627 €/m² gestiegen (21,62%). Die Wohnungspreise sind von 1.808 €/m² auf 1.917 €/m² gestiegen (6,03%).
Aktuell kosten Häuser in Schönecken durchschnittlich 2.627 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.917 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 54 €/m² mit einer Preisspanne von 14 - 65 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 8,19% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,83%. Die Mietpreise für Häuser in Schönecken haben sich um 6,54% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,06% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Schönecken liegt aktuell bei 28,6 (Q2 2026), während er für Wohnungen 21,6 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Schönecken ihren Höchstwert von 2.654 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.160 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.995 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.808 €/m² im Q3 2021.