Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rheinbreitbach 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Rheinbreitbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rheinbreitbach liegt durchschnittlich bei ca. 3.809 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rheinbreitbach liegt durchschnittlich bei ca. 2.925 €/m².
Hauspreise in Rheinbreitbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rheinbreitbach liegt aktuell bei 3.809 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.792 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,5% gestiegen – von 3.577 €/m² auf 3.809 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Rheinbreitbach sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Rheinbreitbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rheinbreitbach liegt aktuell bei 2.925 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.805 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 12,2% gestiegen – von 2.607 €/m² auf 2.925 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Rheinbreitbach sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Rheinbreitbach.
Wie haben sich die Hauspreise in Rheinbreitbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Rheinbreitbach zeigen über den Betrachtungszeitraum einen Rückgang von 3.577 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.809 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 6,5 % entspricht. Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 4.092 €/m² im dritten Quartal 2022 setzten ab dem vierten Quartal 2022 überwiegend Rückgänge ein, die sich mit Schwankungen bis zum aktuellen Quartal fortsetzten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 8,94 €/m² auf 12,11 €/m², was einer Steigerung von 35,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 33,3 im dritten Quartal 2021 auf 26,2 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei der Faktor zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2026 um 23,6 % sank. Die stärksten Rückgänge beim Kaufpreisfaktor erfolgten im vierten Quartal 2022 mit -5,36 % und im ersten Quartal 2025 mit -3,47 %.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.942 €/m² | 9,85 €/m² | 33.3 | -0.3% |
| 2023 | 3.916 €/m² | 10,50 €/m² | 31.1 | -6.8% |
| 2024 | 3.841 €/m² | 11,09 €/m² | 28.9 | -7.2% |
| 2025 | 3.835 €/m² | 11,60 €/m² | 27.6 | -4.5% |
| 2026 | 3.818 €/m² | 11,93 €/m² | 26.7 | -3.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rheinbreitbach entwickelt (2020-2026)?
In Rheinbreitbach zeigen sich für Wohnungen über den Zeitraum von 2021 bis 2026 divergierende Entwicklungen bei Kauf- und Mietpreisen. Die Kaufpreise stiegen von 2.607 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.925 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 12,2% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,00 €/m² auf 10,14 €/m², was eine Steigerung von 26,8% bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor sank von 27,2 im dritten Quartal 2021 kontinuierlich auf 24,0 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 11,8% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den moderateren Kaufpreissteigerungen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mietpreise verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.833 €/m² | 8,42 €/m² | 28.0 | +2.2% |
| 2023 | 2.782 €/m² | 8,90 €/m² | 26.0 | -7.1% |
| 2024 | 2.757 €/m² | 9,39 €/m² | 24.5 | -6.0% |
| 2025 | 2.833 €/m² | 9,82 €/m² | 24.0 | -1.8% |
| 2026 | 2.914 €/m² | 10,16 €/m² | 23.9 | -0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Rheinbreitbach.
Aktuelle Grundstückspreise in Rheinbreitbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rheinbreitbach kann man den Bodenrichtwert in Rheinbreitbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 390 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 270 €/m² bis 460 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rheinbreitbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rheinbreitbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rheinbreitbach liegt aktuell bei 12,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,49 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,5% gestiegen – von 8,94 €/m² auf 12,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,85 €/m² | +9.3% | 8,78 €/m² | 14,26 €/m² |
| 2023 | 10,50 €/m² | +6.6% | 9,94 €/m² | 14,51 €/m² |
| 2024 | 11,09 €/m² | +5.6% | 10,36 €/m² | 15,35 €/m² |
| 2025 | 11,60 €/m² | +4.6% | 10,78 €/m² | 16,16 €/m² |
| 2026 | 11,93 €/m² | +2.9% | 11,16 €/m² | 16,46 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rheinbreitbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rheinbreitbach liegt aktuell bei 10,14 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,8% gestiegen – von 8 €/m² auf 10,14 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,42 €/m² | +4.3% | 7,92 €/m² | 12,83 €/m² |
| 2023 | 8,90 €/m² | +5.7% | 8,38 €/m² | 13,64 €/m² |
| 2024 | 9,38 €/m² | +5.4% | 8,82 €/m² | 14,39 €/m² |
| 2025 | 9,82 €/m² | +4.6% | 9,35 €/m² | 14,95 €/m² |
| 2026 | 10,16 €/m² | +3.4% | 9,70 €/m² | 15,22 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rheinbreitbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rheinbreitbach verzeichnet bei Häusern mit 3.809 €/m² die höchsten Kaufpreise aller Nachbarstädte, wobei der Anstieg von 0,5% deutlich unter dem regionalen Durchschnitt liegt. Bei Wohnungen liegt das Preisniveau mit 2.925 €/m² ebenfalls an der Spitze, während die Steigerung von 4,3% nahezu dem Durchschnitt der Nachbarstädte entspricht.
Besonders günstig zeigen sich Sankt Katharinen (Neuwied) mit 2.510 €/m² für Häuser und Windhagen mit 2.174 €/m² für Wohnungen. Auffällig ist Remagen als einzige Stadt mit rückläufigen Hauspreisen von -1,2%, während die Wohnungspreise dort mit 5,2% am stärksten stiegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Unkel | 3.486 €/m² | +1.5% | 2.875 €/m² | +4.9% |
| Erpel | 3.186 €/m² | +1.5% | 2.942 €/m² | +4.8% |
| Kasbach-Ohlenberg | 2.845 €/m² | +2.4% | 2.573 €/m² | +4.9% |
| Remagen | 3.377 €/m² | -1.2% | 2.648 €/m² | +5.2% |
| Ockenfels | 3.001 €/m² | +1.5% | 2.606 €/m² | +4.9% |
| Linz am Rhein | 2.959 €/m² | +1.5% | 2.575 €/m² | +4.9% |
| Vettelschoß | 2.695 €/m² | +1.5% | 2.267 €/m² | +4.9% |
| Windhagen | 2.849 €/m² | +1.5% | 2.174 €/m² | +4.9% |
| Sankt Katharinen (Neuwied) | 2.510 €/m² | +1.5% | 2.496 €/m² | +5.0% |
| Dattenberg | 2.677 €/m² | +2.3% | 2.312 €/m² | +4.9% |
Mietspiegel der Region
Rheinbreitbach weist mit 12,11 €/m² für Häuser und 10,14 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten, während Unkel mit 11,00 €/m² bei Häusern und 9,93 €/m² bei Wohnungen die zweithöchsten Werte erreicht. Am günstigsten zeigt sich Sankt Katharinen (Neuwied) mit 9,14 €/m² für Häuser und 8,58 €/m² für Wohnungen.
Die Mietpreisentwicklung in Rheinbreitbach fällt mit 5,4% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen moderat aus, während die Nachbarstädte bei Häusern durchweg höhere Steigerungsraten zwischen 7,5% und 7,7% verzeichnen. Bei Wohnungen sticht Remagen mit einem Anstieg von 6,2% hervor, während die übrigen Nachbarstädte Zuwächse zwischen 3,5% und 4,1% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Unkel | 11,00 €/m² | +7.6% | 9,93 €/m² | +4.1% |
| Erpel | 10,33 €/m² | +7.6% | 9,66 €/m² | +4.1% |
| Kasbach-Ohlenberg | 10,02 €/m² | +7.6% | 8,92 €/m² | +3.5% |
| Remagen | 10,67 €/m² | +7.7% | 9,67 €/m² | +6.2% |
| Ockenfels | 9,97 €/m² | +7.5% | 9,08 €/m² | +4.1% |
| Linz am Rhein | 9,82 €/m² | +7.7% | 9,10 €/m² | +4.0% |
| Vettelschoß | 9,54 €/m² | +7.7% | 8,53 €/m² | +4.0% |
| Windhagen | 9,43 €/m² | +7.7% | 8,95 €/m² | +4.1% |
| Sankt Katharinen (Neuwied) | 9,14 €/m² | +7.5% | 8,58 €/m² | +4.1% |
| Dattenberg | 9,72 €/m² | +7.6% | 8,82 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rheinbreitbach?
Die Immobilienpreise in Rheinbreitbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rheinbreitbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rheinbreitbach
Die Hauspreise in Rheinbreitbach sind von 3.577 €/m² Q3 2021 auf 3.809 €/m² gestiegen (6,49%). Die Wohnungspreise sind von 2.607 €/m² auf 2.925 €/m² gestiegen (12,2%).
Aktuell kosten Häuser in Rheinbreitbach durchschnittlich 3.809 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.925 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 390 €/m² mit einer Preisspanne von 270 - 460 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,46% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,27%. Die Mietpreise für Häuser in Rheinbreitbach haben sich um 5,4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,58% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rheinbreitbach liegt aktuell bei 26,2 (Q2 2026), während er für Wohnungen 24 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rheinbreitbach ihren Höchstwert von 4.092 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.577 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.925 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 2.607 €/m² im Q3 2021.