Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Niederwerth 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Niederwerth entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Niederwerth liegt durchschnittlich bei ca. 3.671 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Niederwerth liegt durchschnittlich bei ca. 2.931 €/m².
Hauspreise in Niederwerth
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Niederwerth liegt aktuell bei 3.671 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.682 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4% gestiegen – von 3.530 €/m² auf 3.671 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Niederwerth sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Niederwerth
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Niederwerth liegt aktuell bei 2.931 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.939 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6% gestiegen – von 2.764 €/m² auf 2.931 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Niederwerth sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Niederwerth.
Wie haben sich die Hauspreise in Niederwerth entwickelt (2020-2026)?
In Niederwerth zeigen die Kaufpreise für Häuser über den beobachteten Zeitraum einen Anstieg von 3.530 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.671 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtplus von 4,0 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich dynamischer und stiegen von 7,88 €/m² auf 10,79 €/m², was eine Steigerung von 36,9 % bedeutet. Parallel dazu veränderte sich der Kaufpreisfaktor von 37,3 auf 28,4, was einen Rückgang um 23,9 % darstellt.
Die Entwicklung des Kaufpreisfaktors wird maßgeblich durch die überproportional steigenden Mietpreise geprägt, während die Kaufpreise nach einem Höchststand von 4.011 €/m² im dritten Quartal 2022 wieder nachgaben. Seit Anfang 2023 bewegen sich die Kaufpreise mit geringen Schwankungen seitwärts, während die Mieten kontinuierlich weiter ansteigen, was den Kaufpreisfaktor sukzessive nach unten drückt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.830 €/m² | 8,75 €/m² | 36.5 | -2.3% |
| 2023 | 3.761 €/m² | 9,29 €/m² | 33.7 | -7.6% |
| 2024 | 3.727 €/m² | 9,84 €/m² | 31.6 | -6.4% |
| 2025 | 3.737 €/m² | 10,28 €/m² | 30.3 | -4.0% |
| 2026 | 3.669 €/m² | 10,58 €/m² | 28.9 | -4.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Niederwerth entwickelt (2020-2026)?
In Niederwerth zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem vierten Quartal 2021 einen volatilen Verlauf: Nach einem Höchststand von 2.998 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Preise bis zum zweiten Quartal 2024 auf 2.732 €/m², stiegen danach wieder auf 3.023 €/m² im vierten Quartal 2025 an und fielen zuletzt auf 2.931 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 8,02 €/m² im dritten Quartal 2021 auf aktuell 10,30 €/m², was einem Anstieg von 28,4 % entspricht. Der Gesamtanstieg der Kaufpreise beträgt im gleichen Zeitraum lediglich 6,0 %.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 28,7 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 23,7 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht steigenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.968 €/m² | 8,43 €/m² | 29.4 | +1.5% |
| 2023 | 2.841 €/m² | 8,81 €/m² | 26.9 | -8.5% |
| 2024 | 2.791 €/m² | 9,30 €/m² | 25.0 | -6.9% |
| 2025 | 2.950 €/m² | 9,81 €/m² | 25.1 | +0.2% |
| 2026 | 2.925 €/m² | 10,18 €/m² | 23.9 | -4.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Niederwerth.
Aktuelle Grundstückspreise in Niederwerth 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Niederwerth kann man den Bodenrichtwert in Niederwerth heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 256 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 150 €/m² bis 290 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Niederwerth entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Niederwerth
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Niederwerth liegt aktuell bei 10,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,2 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,9% gestiegen – von 7,88 €/m² auf 10,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,74 €/m² | +9.8% | 8,03 €/m² | 12,26 €/m² |
| 2023 | 9,29 €/m² | +6.2% | 9,10 €/m² | 12,46 €/m² |
| 2024 | 9,84 €/m² | +5.9% | 9,56 €/m² | 13,15 €/m² |
| 2025 | 10,28 €/m² | +4.4% | 9,88 €/m² | 13,93 €/m² |
| 2026 | 10,57 €/m² | +2.9% | 10,24 €/m² | 14,26 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Niederwerth
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Niederwerth liegt aktuell bei 10,3 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,4% gestiegen – von 8,02 €/m² auf 10,3 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,43 €/m² | +4.3% | 8,11 €/m² | 12,31 €/m² |
| 2023 | 8,81 €/m² | +4.6% | 8,57 €/m² | 12,91 €/m² |
| 2024 | 9,30 €/m² | +5.5% | 9,06 €/m² | 13,51 €/m² |
| 2025 | 9,81 €/m² | +5.5% | 9,53 €/m² | 14,19 €/m² |
| 2026 | 10,18 €/m² | +3.8% | 9,93 €/m² | 14,72 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Niederwerth 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Niederwerth verzeichnet mit 3.671 €/m² für Häuser und 2.931 €/m² für Wohnungen im regionalen Vergleich überdurchschnittliche Kaufpreise, die nur von Vallendar mit 3.701 €/m² für Häuser knapp übertroffen werden. Die Preisentwicklung in Niederwerth zeigt mit -0,3% bei Häusern und -0,3% bei Wohnungen einen deutlich geringeren Rückgang als in den meisten Nachbarstädten, die bei Häusern überwiegend Verluste zwischen -1,5% und -2,6% verzeichnen.
Während Bendorf mit 3.061 €/m² für Häuser und 2.368 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region aufweist, zeigen die Wohnungspreise in den Nachbarstädten mit Zuwächsen von durchschnittlich 1,5% eine gegensätzliche Entwicklung zu Niederwerth. Besonders auffällig ist Simmern (Westerwald) mit einem Wohnungspreisanstieg von 3,7%, während Koblenz mit -2,6% den stärksten Häuserpreisrückgang der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weitersburg | 3.461 €/m² | -1.5% | 2.834 €/m² | +1.5% |
| Sankt Sebastian | 3.172 €/m² | -1.4% | 2.528 €/m² | +1.5% |
| Urbar (Koblenz) | 3.597 €/m² | -1.5% | 2.884 €/m² | +1.5% |
| Vallendar | 3.701 €/m² | -1.4% | 2.922 €/m² | +1.5% |
| Kaltenengers | 3.111 €/m² | -1.4% | 2.534 €/m² | +1.5% |
| Bendorf | 3.062 €/m² | -1.5% | 2.368 €/m² | +1.5% |
| Urmitz | 3.240 €/m² | -1.5% | 2.587 €/m² | +1.5% |
| Simmern (Westerwald) | 3.364 €/m² | -0.4% | 2.368 €/m² | +3.7% |
| Koblenz | 3.482 €/m² | -2.5% | 2.974 €/m² | +0.6% |
| Mülheim-Kärlich | 3.278 €/m² | -1.5% | 2.608 €/m² | +1.5% |
Mietspiegel der Region
Niederwerth verzeichnet bei den Mietpreisen mit 10,79 €/m² für Häuser und 10,30 €/m² für Wohnungen ein moderates Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Steigerungen zum Vorjahr mit 5,8% bei Häusern und 5,1% bei Wohnungen deutlich unter denen der meisten Nachbarstädte liegen. Urbar (Koblenz) führt mit 11,08 €/m² bei Häusern, während Koblenz mit 11,20 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, jedoch nur einen geringen Anstieg von 2,2% verzeichnet.
Die Nachbarstädte wie Weitersburg, Kaltenengers und Urmitz zeigen mit Steigerungsraten von 7,6% bis 7,7% bei Häusern und 6,6% bis 6,7% bei Wohnungen eine deutlich dynamischere Preisentwicklung als Niederwerth. Simmern (Westerwald) weist mit 8,70 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise in der Region auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weitersburg | 10,16 €/m² | +7.6% | 9,97 €/m² | +6.6% |
| Sankt Sebastian | 10,44 €/m² | +7.6% | 9,02 €/m² | +6.6% |
| Urbar (Koblenz) | 11,08 €/m² | +7.6% | 9,66 €/m² | +6.6% |
| Vallendar | 10,52 €/m² | +7.6% | 10,10 €/m² | +5.8% |
| Kaltenengers | 10,38 €/m² | +7.7% | 9,00 €/m² | +6.6% |
| Bendorf | 9,80 €/m² | +7.6% | 9,06 €/m² | +6.3% |
| Urmitz | 10,30 €/m² | +7.6% | 9,30 €/m² | +6.7% |
| Simmern (Westerwald) | 9,99 €/m² | +7.5% | 8,70 €/m² | +5.2% |
| Koblenz | 11,20 €/m² | +2.2% | 9,74 €/m² | +3.7% |
| Mülheim-Kärlich | 10,44 €/m² | +7.6% | 9,24 €/m² | +6.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Niederwerth?
Die Immobilienpreise in Niederwerth werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Niederwerth besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Niederwerth
Die Hauspreise in Niederwerth sind von 3.530 €/m² Q3 2021 auf 3.671 €/m² gestiegen (3,99%). Die Wohnungspreise sind von 2.764 €/m² auf 2.931 €/m² gestiegen (6,04%).
Aktuell kosten Häuser in Niederwerth durchschnittlich 3.671 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.931 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 256 €/m² mit einer Preisspanne von 150 - 290 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,29% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,26%. Die Mietpreise für Häuser in Niederwerth haben sich um 5,78% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,1% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Niederwerth liegt aktuell bei 28,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 23,7 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Niederwerth ihren Höchstwert von 4.011 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.530 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.023 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 2.732 €/m² im Q2 2024.