Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Heiligenroth 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Heiligenroth entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Heiligenroth liegt durchschnittlich bei ca. 2.762 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Heiligenroth liegt durchschnittlich bei ca. 2.364 €/m².
Hauspreise in Heiligenroth
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Heiligenroth liegt aktuell bei 2.762 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.800 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,9% gestiegen – von 2.584 €/m² auf 2.762 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Heiligenroth sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Heiligenroth
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Heiligenroth liegt aktuell bei 2.364 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.362 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 13,3% gestiegen – von 2.087 €/m² auf 2.364 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Heiligenroth sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Heiligenroth.
Wie haben sich die Hauspreise in Heiligenroth entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Heiligenroth zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem Höhepunkt von 2.911 €/m² im dritten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf aktuell 2.762 €/m² im zweiten Quartal 2026. Insgesamt ist der Kaufpreis seit dem vierten Quartal 2021 um 4,4 % gestiegen, wobei die Mietpreise im gleichen Zeitraum deutlich stärker von 7,01 €/m² auf 9,43 €/m² zulegten, was einer Steigerung von 34,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,5 im vierten Quartal 2021 kontinuierlich auf aktuell 24,4 im zweiten Quartal 2026, was auf die überproportional steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung zurückzuführen ist. Besonders deutlich wird dieser Effekt im Verlauf der Jahre 2024 bis 2026, in denen die Mietpreise um 7,7 % anstiegen, während die Kaufpreise im selben Zeitraum um 0,1 % sanken.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.858 €/m² | 7,66 €/m² | 31.1 | -0.5% |
| 2023 | 2.863 €/m² | 8,14 €/m² | 29.3 | -5.8% |
| 2024 | 2.768 €/m² | 8,63 €/m² | 26.7 | -8.8% |
| 2025 | 2.814 €/m² | 9,02 €/m² | 26.0 | -2.7% |
| 2026 | 2.771 €/m² | 9,25 €/m² | 25.0 | -4.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Heiligenroth entwickelt (2020-2026)?
In Heiligenroth zeigen die Kaufpreise für Wohnungen von 2021 bis 2026 eine Aufwärtsentwicklung von 2.087 €/m² auf 2.364 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 13,3 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 7,28 €/m² auf 9,17 €/m², was einem Zuwachs von 26,0 % entspricht. Beide Märkte verliefen nicht linear: Während die Kaufpreise zwischenzeitlich Rückgänge verzeichneten, beispielsweise -3,98 % im ersten Quartal 2023, entwickelten sich die Mietpreise kontinuierlicher aufwärts.
Der Kaufpreisfaktor sank von 23,9 im dritten Quartal 2021 auf 21,5 im zweiten Quartal 2026, was auf eine stärkere Dynamik der Mietpreisentwicklung hinweist. Besonders deutlich zeigt sich dies im Zeitraum von Anfang 2023 bis Mitte 2025, wo die Mietpreise mit Quartalszuwächsen bis zu 3,03 % stärker anstiegen als die Kaufpreise. Der niedrigste Kaufpreisfaktor wurde mit 21,5 im vierten Quartal 2025 sowie erneut im zweiten Quartal 2026 erreicht.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.231 €/m² | 7,61 €/m² | 24.4 | +3.7% |
| 2023 | 2.193 €/m² | 8,07 €/m² | 22.6 | -7.4% |
| 2024 | 2.239 €/m² | 8,50 €/m² | 22.0 | -3.0% |
| 2025 | 2.322 €/m² | 8,82 €/m² | 21.9 | -0.1% |
| 2026 | 2.366 €/m² | 9,11 €/m² | 21.6 | -1.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Heiligenroth.
Aktuelle Grundstückspreise in Heiligenroth 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Heiligenroth kann man den Bodenrichtwert in Heiligenroth heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 145 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 115 €/m² bis 310 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Heiligenroth entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Heiligenroth
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Heiligenroth liegt aktuell bei 9,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,9% gestiegen – von 6,94 €/m² auf 9,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,66 €/m² | +9.8% | 7,02 €/m² | 10,89 €/m² |
| 2023 | 8,14 €/m² | +6.3% | 7,97 €/m² | 10,99 €/m² |
| 2024 | 8,63 €/m² | +6.0% | 8,33 €/m² | 11,68 €/m² |
| 2025 | 9,02 €/m² | +4.5% | 8,59 €/m² | 12,38 €/m² |
| 2026 | 9,25 €/m² | +2.7% | 8,94 €/m² | 12,65 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Heiligenroth
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Heiligenroth liegt aktuell bei 9,17 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,75 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26% gestiegen – von 7,28 €/m² auf 9,17 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,61 €/m² | +3.6% | 7,21 €/m² | 11,51 €/m² |
| 2023 | 8,07 €/m² | +6.1% | 7,77 €/m² | 11,99 €/m² |
| 2024 | 8,50 €/m² | +5.2% | 8,06 €/m² | 12,65 €/m² |
| 2025 | 8,82 €/m² | +3.8% | 8,31 €/m² | 13,33 €/m² |
| 2026 | 9,11 €/m² | +3.3% | 8,81 €/m² | 13,54 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Heiligenroth 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Heiligenroth liegen die Kaufpreise für Häuser bei 2.762 €/m² und für Wohnungen bei 2.364 €/m², wobei die Hauspreise einen Rückgang von 1,4 % verzeichneten, während die Wohnungspreise nahezu stabil blieben. Im Vergleich zu den Nachbarstädten positioniert sich Heiligenroth im oberen Mittelfeld, deutlich unter Montabaur mit 2.984 €/m² für Häuser, aber über günstigeren Standorten wie Meudt mit 2.350 €/m² und Girod mit 2.437 €/m².
Auffällig ist, dass Heiligenroth bei den Wohnungspreisen mit nur 0,1 % Veränderung eine deutliche Ausnahme bildet, während alle Nachbarstädte Zuwächse zwischen 1,6 % und 3,7 % aufweisen. Besonders Dreikirchen sticht mit einem Hauspreisrückgang von 2,3 % hervor, während Montabaur als einzige Stadt bei Häusern ein Plus von 0,2 % verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ruppach-Goldhausen | 2.480 €/m² | -0.4% | 2.085 €/m² | +3.7% |
| Staudt | 2.812 €/m² | -0.4% | 2.269 €/m² | +3.7% |
| Girod | 2.437 €/m² | -0.4% | 1.968 €/m² | +3.7% |
| Holler | 2.629 €/m² | -0.4% | 2.371 €/m² | +3.7% |
| Montabaur | 2.984 €/m² | +0.2% | 2.587 €/m² | +3.3% |
| Wirges | 2.694 €/m² | -0.5% | 2.209 €/m² | +3.7% |
| Meudt | 2.351 €/m² | -1.0% | 1.929 €/m² | +3.7% |
| Nentershausen (Westerwald) | 2.659 €/m² | -0.4% | 1.859 €/m² | +3.7% |
| Dernbach (Westerwald) | 2.764 €/m² | -0.4% | 2.349 €/m² | +3.7% |
| Dreikirchen | 2.523 €/m² | -2.3% | 1.719 €/m² | +1.6% |
Mietspiegel der Region
Heiligenroth verzeichnet mit 9,43 €/m² für Häuser und 9,17 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietpreise im regionalen Umfeld, wobei die Steigerungen zum Vorjahr mit 5,6 % bei Häusern und 4,8 % bei Wohnungen deutlich unter den Wachstumsraten der meisten Nachbarstädte liegen. Während Dernbach (Westerwald) mit 10,01 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser aufweist und Montabaur mit 9,96 €/m² knapp dahinter folgt, liegt Meudt mit 8,23 €/m² am günstigsten.
Die Nachbarstädte zeigen überwiegend deutlich dynamischere Preisentwicklungen mit Steigerungsraten zwischen 7,5 % und 7,7 % bei Häusern, wobei Dreikirchen mit lediglich 2,28 % bei Häusern und 2,24 % bei Wohnungen eine Ausnahme bildet. Bei den Wohnungsmieten positioniert sich Heiligenroth im oberen Mittelfeld, übertroffen von Montabaur mit 9,18 €/m², während Meudt auch hier mit 7,80 €/m² das günstigste Niveau aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ruppach-Goldhausen | 8,95 €/m² | +7.7% | 8,50 €/m² | +6.9% |
| Staudt | 9,35 €/m² | +7.6% | 8,85 €/m² | +5.1% |
| Girod | 9,01 €/m² | +7.7% | 8,11 €/m² | +6.8% |
| Holler | 9,31 €/m² | +7.5% | 8,70 €/m² | +6.9% |
| Montabaur | 9,96 €/m² | +7.6% | 9,18 €/m² | +6.3% |
| Wirges | 9,55 €/m² | +7.7% | 8,60 €/m² | +5.1% |
| Meudt | 8,23 €/m² | +7.6% | 7,80 €/m² | +5.1% |
| Nentershausen (Westerwald) | 8,84 €/m² | +7.5% | 8,38 €/m² | +6.9% |
| Dernbach (Westerwald) | 10,01 €/m² | +7.5% | 8,76 €/m² | +5.0% |
| Dreikirchen | 8,97 €/m² | +2.3% | 7,77 €/m² | +2.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Heiligenroth?
Die Immobilienpreise in Heiligenroth werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Heiligenroth besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Heiligenroth
Die Hauspreise in Heiligenroth sind von 2.584 €/m² Q3 2021 auf 2.762 €/m² gestiegen (6,89%). Die Wohnungspreise sind von 2.087 €/m² auf 2.364 €/m² gestiegen (13,27%).
Aktuell kosten Häuser in Heiligenroth durchschnittlich 2.762 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.364 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 145 €/m² mit einer Preisspanne von 115 - 310 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,37% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,09%. Die Mietpreise für Häuser in Heiligenroth haben sich um 5,6% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,8% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Heiligenroth liegt aktuell bei 24,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 21,5 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Heiligenroth ihren Höchstwert von 2.911 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.584 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.368 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 2.068 €/m² im Q4 2021.