Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gemünden (Westerwald) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Gemünden (Westerwald) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gemünden (Westerwald) liegt durchschnittlich bei ca. 2.095 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gemünden (Westerwald) liegt durchschnittlich bei ca. 1.979 €/m².
Hauspreise in Gemünden (Westerwald)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gemünden (Westerwald) liegt aktuell bei 2.095 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.149 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,5% gestiegen – von 2.025 €/m² auf 2.095 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Gemünden (Westerwald) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Gemünden (Westerwald)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gemünden (Westerwald) liegt aktuell bei 1.979 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.973 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 13,7% gestiegen – von 1.741 €/m² auf 1.979 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Gemünden (Westerwald) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Gemünden (Westerwald).
Wie haben sich die Hauspreise in Gemünden (Westerwald) entwickelt (2020-2026)?
In Gemünden (Westerwald) zeigten die Kaufpreise für Häuser zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.025 €/m² auf 2.095 €/m², was einem Gesamtplus von 3,5 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum deutlicher von 5,79 €/m² auf 7,88 €/m², was einer Steigerung von 36,1 % gleichkommt. Während die Kaufpreise im Jahr 2022 zwischenzeitlich auf 2.243 €/m² anstiegen, sanken sie ab Mitte 2023 tendenziell wieder.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,1 im dritten Quartal 2021 auf 22,2 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 23,7 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig moderater Kaufpreisentwicklung, wodurch sich die Relation zwischen Kauf- und Mietpreisen kontinuierlich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.173 €/m² | 6,41 €/m² | 28.2 | -2.2% |
| 2023 | 2.188 €/m² | 6,83 €/m² | 26.7 | -5.5% |
| 2024 | 2.139 €/m² | 7,22 €/m² | 24.7 | -7.5% |
| 2025 | 2.166 €/m² | 7,55 €/m² | 23.9 | -3.1% |
| 2026 | 2.115 €/m² | 7,73 €/m² | 22.8 | -4.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gemünden (Westerwald) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Gemünden (Westerwald) zeigten über den beobachteten Zeitraum eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 1.741 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.979 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 13,7 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,25 €/m² auf 7,90 €/m², was eine Steigerung von 26,4 % bedeutet. Der stärkste Anstieg der Kaufpreise erfolgte bis zum ersten Quartal 2022, während sich das Wachstumstempo in den Folgejahren deutlich verlangsamte und zwischenzeitlich sogar negative Quartalsveränderungen auftraten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 23,2 auf 20,9, was einem Rückgang von 9,9 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den moderateren Kaufpreisentwicklungen, insbesondere seit Anfang 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder teilweise sanken, während die Mieten kontinuierlich weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.864 €/m² | 6,57 €/m² | 23.6 | +3.0% |
| 2023 | 1.839 €/m² | 6,98 €/m² | 22.0 | -7.1% |
| 2024 | 1.876 €/m² | 7,32 €/m² | 21.4 | -2.8% |
| 2025 | 1.947 €/m² | 7,67 €/m² | 21.1 | -1.0% |
| 2026 | 1.982 €/m² | 7,87 €/m² | 21.0 | -0.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Gemünden (Westerwald).
Aktuelle Grundstückspreise in Gemünden (Westerwald) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gemünden (Westerwald) kann man den Bodenrichtwert in Gemünden (Westerwald) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 54 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 60 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gemünden (Westerwald) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gemünden (Westerwald)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gemünden (Westerwald) liegt aktuell bei 7,88 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,1% gestiegen – von 5,79 €/m² auf 7,88 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,41 €/m² | +9.9% | 5,94 €/m² | 8,97 €/m² |
| 2023 | 6,83 €/m² | +6.6% | 6,70 €/m² | 9,08 €/m² |
| 2024 | 7,22 €/m² | +5.7% | 7,00 €/m² | 9,59 €/m² |
| 2025 | 7,55 €/m² | +4.5% | 7,31 €/m² | 10,13 €/m² |
| 2026 | 7,73 €/m² | +2.5% | 7,59 €/m² | 10,31 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gemünden (Westerwald)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gemünden (Westerwald) liegt aktuell bei 7,9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,65 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,4% gestiegen – von 6,25 €/m² auf 7,9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,57 €/m² | +4.4% | 6,32 €/m² | 9,51 €/m² |
| 2023 | 6,98 €/m² | +6.2% | 6,83 €/m² | 9,90 €/m² |
| 2024 | 7,32 €/m² | +4.9% | 7,01 €/m² | 10,43 €/m² |
| 2025 | 7,67 €/m² | +4.8% | 7,46 €/m² | 10,87 €/m² |
| 2026 | 7,87 €/m² | +2.6% | 7,80 €/m² | 11,08 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gemünden (Westerwald) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gemünden (Westerwald) verzeichnet bei Häusern mit 2.095 €/m² einen Rückgang von -2,5 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.979 €/m² nahezu stabil blieben (+0,3 %). Im regionalen Vergleich liegt Gemünden im mittleren Preissegment, wobei Dreikirchen mit 2.522 €/m² und Wallmerod mit 2.476 €/m² die höchsten Hauspreise aufweisen.
Auffällig ist die unterschiedliche Entwicklung bei Wohnungen: Während die meisten Nachbarstädte deutliche Zuwächse zwischen 3,6 % und 3,7 % verzeichnen, entwickelte sich Gemünden mit nur 0,3 % unterdurchschnittlich. Langenhahn bildet mit 1.380 €/m² das günstigste Wohnungssegment, während Wallmerod auch bei Wohnungen mit 2.128 €/m² die Spitzenposition einnimmt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Seck | 2.120 €/m² | -2.1% | 1.955 €/m² | +3.7% |
| Westerburg | 2.222 €/m² | -0.6% | 1.850 €/m² | +3.7% |
| Pottum | 2.131 €/m² | -2.6% | 1.856 €/m² | +3.7% |
| Kölbingen | 2.125 €/m² | -2.6% | 1.716 €/m² | +3.7% |
| Hellenhahn-Schellenberg | 2.135 €/m² | -2.1% | 1.909 €/m² | +3.6% |
| Höhn | 2.156 €/m² | -0.5% | 1.732 €/m² | +3.7% |
| Rennerod | 2.094 €/m² | -0.5% | 1.680 €/m² | +3.7% |
| Langenhahn | 2.047 €/m² | -2.6% | 1.380 €/m² | +3.7% |
| Wallmerod | 2.477 €/m² | -1.0% | 2.128 €/m² | +3.7% |
| Dreikirchen | 2.523 €/m² | -2.3% | 1.719 €/m² | +1.6% |
Mietspiegel der Region
Gemünden (Westerwald) verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 7,88 €/m² und Wohnungen mit 7,90 €/m² ein moderates Preisniveau im regionalen Vergleich. Während die Hausmieten um 5,8% zum Vorjahr stiegen, fiel der Anstieg bei Wohnungen mit 3,3% deutlich geringer aus als in den meisten Nachbarstädten, wo Wohnungsmieten überwiegend um rund 5,0% zulegten.
Wallmerod führt bei den Hausmieten mit 8,38 €/m², während Dreikirchen mit 8,97 €/m² die höchsten Preise aufweist, jedoch nur eine geringe Steigerung von 2,3% verzeichnete. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Langenhahn mit 7,42 €/m² für Häuser und 7,41 €/m² für Wohnungen, was Gemünden (Westerwald) im mittleren Preissegment der Region positioniert.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Seck | 7,94 €/m² | +7.6% | 7,97 €/m² | +5.2% |
| Westerburg | 7,66 €/m² | +7.6% | 7,80 €/m² | +5.1% |
| Pottum | 7,73 €/m² | +7.5% | 8,07 €/m² | +5.1% |
| Kölbingen | 7,57 €/m² | +7.5% | 7,73 €/m² | +5.0% |
| Hellenhahn-Schellenberg | 7,85 €/m² | +7.7% | 8,18 €/m² | +5.1% |
| Höhn | 7,54 €/m² | +7.6% | 7,85 €/m² | +5.1% |
| Rennerod | 7,95 €/m² | +7.6% | 7,73 €/m² | +5.0% |
| Langenhahn | 7,42 €/m² | +7.5% | 7,41 €/m² | +5.1% |
| Wallmerod | 8,38 €/m² | +7.6% | 7,86 €/m² | +5.1% |
| Dreikirchen | 8,97 €/m² | +2.3% | 7,77 €/m² | +2.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gemünden (Westerwald)?
Die Immobilienpreise in Gemünden (Westerwald) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gemünden (Westerwald) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gemünden (Westerwald)
Die Hauspreise in Gemünden (Westerwald) sind von 2.025 €/m² Q4 2021 auf 2.095 €/m² gestiegen (3,46%). Die Wohnungspreise sind von 1.741 €/m² auf 1.979 €/m² gestiegen (13,67%).
Aktuell kosten Häuser in Gemünden (Westerwald) durchschnittlich 2.095 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.979 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 54 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 60 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,52% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,27%. Die Mietpreise für Häuser in Gemünden (Westerwald) haben sich um 5,77% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,27% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gemünden (Westerwald) liegt aktuell bei 22,2 (Q2 2026), während er für Wohnungen 20,9 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gemünden (Westerwald) ihren Höchstwert von 2.243 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.017 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.985 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.726 €/m² im Q4 2021.