Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Solingen-Gräfrath 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Solingen-Gräfrath entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Solingen-Gräfrath liegt durchschnittlich bei ca. 3.435 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Solingen-Gräfrath liegt durchschnittlich bei ca. 2.660 €/m².
Hauspreise in Solingen-Gräfrath
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Solingen-Gräfrath liegt aktuell bei 3.435 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.427 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,4% gestiegen – von 3.139 €/m² auf 3.435 €/m².
Wohnungspreise in Solingen-Gräfrath
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Solingen-Gräfrath liegt aktuell bei 2.660 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.617 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,3% gestiegen – von 2.328 €/m² auf 2.660 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Solingen-Gräfrath entwickelt (2020-2026)?
In Solingen-Gräfrath zeigen die Kaufpreise für Häuser seit 2021 einen deutlichen Anstieg von 3.139 €/m² auf 3.435 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 3.788 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Peak erfolgte ein Rückgang um etwa 9,3 % bis Anfang 2023, bevor die Preise seit Mitte 2024 wieder moderat anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,98 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 12,12 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 35,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 29,1 im ersten Quartal 2021 auf 23,6 im ersten Quartal 2026, was auf eine stärkere Dynamik der Mietpreisentwicklung im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Besonders deutlich fiel der Kaufpreisfaktor seit dem Höchstwert von 31,9 im zweiten Quartal 2022, da die Kaufpreise sanken, während die Mieten kontinuierlich weiter anstiegen. Die jüngste Entwicklung zeigt eine Stabilisierung des Faktors bei etwa 24, nachdem die Kaufpreise zuletzt wieder leicht zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.723 €/m² | 9,93 €/m² | 31.2 | +6.6% |
| 2023 | 3.501 €/m² | 10,48 €/m² | 27.9 | -10.8% |
| 2024 | 3.396 €/m² | 11,18 €/m² | 25.3 | -9.1% |
| 2025 | 3.436 €/m² | 11,99 €/m² | 23.9 | -5.7% |
| 2026 | 3.435 €/m² | 12,12 €/m² | 23.6 | -1.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Solinger Stadtteile weist Mitte mit 3.215 €/m² die niedrigsten Kaufpreise für Häuser auf, während Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 3.543 €/m² das höchste Preisniveau erreicht. Bei den Mietpreisen liegt Mitte ebenfalls am günstigsten bei 11,23 €/m², während Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 12,26 €/m² die höchsten Mieten verzeichnet.
Die Kaufpreise entwickelten sich in allen Stadtteilen moderat positiv, wobei Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit +1,4 % den stärksten Anstieg verzeichnete. Bei den Mietpreisen zeigt sich ein uneinheitliches Bild: Während Mitte um 1,3 % zulegte, verzeichnete Wald als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,7 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mitte | 3.216 €/m² | +1.0% | 11,23 €/m² | +1.3% |
| Wald | 3.360 €/m² | +1.0% | 12,17 €/m² | -0.7% |
| Burg-Höhscheid | 3.427 €/m² | +1.3% | 11,60 €/m² | +1.1% |
| Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid | 3.543 €/m² | +1.4% | 12,26 €/m² | 0.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Solingen-Gräfrath entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Solingen-Gräfrath zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.328 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 2.813 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis Anfang 2023 auf 2.656 €/m² sanken. Nach einem weiteren Rückgang auf ein Zwischentief von 2.488 €/m² Anfang 2024 erholten sich die Preise und erreichten im ersten Quartal 2026 2.660 €/m², was einem Gesamtanstieg von 14,3 % seit Beginn des Beobachtungszeitraums entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich stetiger von 7,47 €/m² auf 9,35 €/m², was einer Steigerung von 25,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,0 im ersten Quartal 2021 auf 23,7 im ersten Quartal 2026 und sank damit um 8,8 %. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wobei die Mietpreise kontinuierlich zulegten, während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 zwischenzeitlich deutlich nachgaben. Der niedrigere Kaufpreisfaktor zeigt, dass sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mietpreise verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.754 €/m² | 7,85 €/m² | 29.3 | +7.7% |
| 2023 | 2.576 €/m² | 8,23 €/m² | 26.1 | -10.9% |
| 2024 | 2.531 €/m² | 8,58 €/m² | 24.6 | -5.8% |
| 2025 | 2.617 €/m² | 9,00 €/m² | 24.2 | -1.3% |
| 2026 | 2.660 €/m² | 9,35 €/m² | 23.7 | -2.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Mitte weist mit 2.577 €/m² die niedrigsten Kaufpreise im Vergleich der benachbarten Stadtteile auf, während Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 2.913 €/m² das höchste Preisniveau erreicht. Die Kaufpreisentwicklung zeigt in Burg-Höhscheid mit +3,2 % den stärksten Anstieg zum Vorjahr, gefolgt von Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit +2,5 %.
Bei den Mietpreisen liegt Mitte mit 9,09 €/m² am niedrigsten, während Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 9,70 €/m² auch hier die Spitzenposition einnimmt. Die Mietpreisentwicklung fällt in Mitte mit +4,2 % und Burg-Höhscheid mit +4,0 % am dynamischsten aus, während Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit +3,6 % den moderatesten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mitte | 2.577 €/m² | +2.2% | 9,09 €/m² | +4.2% |
| Wald | 2.744 €/m² | +2.0% | 9,20 €/m² | +3.8% |
| Burg-Höhscheid | 2.794 €/m² | +3.2% | 9,36 €/m² | +4.0% |
| Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid | 2.914 €/m² | +2.5% | 9,70 €/m² | +3.6% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Solingen-Gräfrath 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Solingen-Gräfrath kann man den Bodenrichtwert in Solingen-Gräfrath heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 295 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 510 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Solingen-Gräfrath entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Solingen-Gräfrath
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Solingen-Gräfrath liegt aktuell bei 12,12 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35% gestiegen – von 8,98 €/m² auf 12,12 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,93 €/m² | +6.9% | 8,78 €/m² | 14,63 €/m² |
| 2023 | 10,47 €/m² | +5.5% | 9,37 €/m² | 15,45 €/m² |
| 2024 | 11,18 €/m² | +6.7% | 9,86 €/m² | 16,75 €/m² |
| 2025 | 11,99 €/m² | +7.3% | 10,59 €/m² | 17,83 €/m² |
| 2026 | 12,12 €/m² | +1.1% | 11,00 €/m² | 17,58 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Solingen-Gräfrath
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Solingen-Gräfrath liegt aktuell bei 9,35 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,87 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,2% gestiegen – von 7,47 €/m² auf 9,35 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,84 €/m² | +3.7% | 6,53 €/m² | 11,86 €/m² |
| 2023 | 8,23 €/m² | +4.9% | 6,90 €/m² | 12,39 €/m² |
| 2024 | 8,58 €/m² | +4.3% | 7,19 €/m² | 12,94 €/m² |
| 2025 | 8,99 €/m² | +4.8% | 7,57 €/m² | 13,49 €/m² |
| 2026 | 9,35 €/m² | +3.9% | 7,95 €/m² | 13,86 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Solingen-Gräfrath 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Solingen positioniert sich im Mittelfeld der Nachbarstädte mit Hauspreisen von 3.415 €/m² und Wohnungspreisen von 2.766 €/m², wobei die Preisentwicklung mit 0,0 % bei Häusern nahezu stagniert, während Wohnungen um 1,5 % zulegten. Deutlich teurer sind Hilden mit 4.233 €/m² für Häuser und 3.429 €/m² für Wohnungen sowie Langenfeld (Rheinland)) mit 4.176 €/m² bzw. 3.623 €/m², während Remscheid mit 3.036 €/m² und 2.245 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist.
Auffällig ist die unterschiedliche Dynamik in der Region: Während Langenfeld (Rheinland)) bei Häusern mit 3,2 % und Erkrath mit 3,3 % die stärksten Zuwächse verzeichnen, zeigt Wuppertal als einzige Stadt einen Rückgang bei Hauspreisen von -0,2 %. Die verhaltene Preisentwicklung in Solingen bei Häusern liegt damit deutlich unter dem Durchschnitt der meisten Nachbarstädte, die überwiegend Steigerungen zwischen 1,5 % und 3,3 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 3.968 €/m² | +1.4% | 3.192 €/m² | +0.6% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Burscheid | 3.549 €/m² | +1.8% | 2.764 €/m² | +1.1% |
| Langenfeld (Rheinland) | 4.176 €/m² | +3.2% | 3.624 €/m² | +2.9% |
| Remscheid | 3.037 €/m² | +1.5% | 2.246 €/m² | +0.7% |
| Erkrath | 4.094 €/m² | +3.3% | 3.109 €/m² | +2.7% |
| Wermelskirchen | 3.261 €/m² | +0.3% | 2.545 €/m² | +0.4% |
| Wuppertal | 3.135 €/m² | -0.2% | 2.361 €/m² | +0.7% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Solingen verzeichnet mit 11,88 €/m² bei Häusern und 9,40 €/m² bei Wohnungen ein mittleres Preisniveau im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei beide Segmente mit 4,0% bzw. 5,5% ein überdurchschnittlich starkes Wachstum zum Vorjahr aufweisen. Die Mietpreise liegen deutlich unter denen von Hilden (14,34 €/m² bei Häusern, 11,18 €/m² bei Wohnungen), Langenfeld (Rheinland)) und Erkrath, bewegen sich jedoch auf ähnlichem Niveau wie das benachbarte Burscheid.
Während Remscheid mit 11,05 €/m² bei Häusern die niedrigsten Mietpreise der Region aufweist und zudem einen Rückgang von 4,8% verzeichnet, entwickelt sich Solingen deutlich dynamischer als die teureren Nachbarstädte Haan, Mettmann und Hilden, die nur Zuwächse zwischen 0,2% und 0,3% bei Häusern erreichen. Die höchsten Wachstumsraten bei Wohnungen zeigen sich mit 4,2% bis 5,5% in Solingen sowie den preislich ähnlich positionierten Städten Burscheid, Wermelskirchen und Leichlingen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 12,99 €/m² | +3.2% | 10,21 €/m² | +4.7% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Burscheid | 11,99 €/m² | +3.5% | 9,46 €/m² | +4.5% |
| Langenfeld (Rheinland) | 13,55 €/m² | +0.3% | 11,15 €/m² | +1.9% |
| Remscheid | 11,05 €/m² | -4.8% | 7,82 €/m² | +3.7% |
| Erkrath | 14,24 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.6% |
| Wermelskirchen | 11,28 €/m² | +3.4% | 9,15 €/m² | +4.2% |
| Wuppertal | 11,63 €/m² | -4.0% | 8,59 €/m² | +2.3% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Solingen-Gräfrath?
Die Immobilienpreise in Solingen-Gräfrath werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Solingen-Gräfrath besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Solingen-Gräfrath
Die Hauspreise in Solingen-Gräfrath sind von 3.139 €/m² Q1 2021 auf 3.435 €/m² gestiegen (9,43%). Die Wohnungspreise sind von 2.328 €/m² auf 2.660 €/m² gestiegen (14,26%).
Aktuell kosten Häuser in Solingen-Gräfrath durchschnittlich 3.435 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.660 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 295 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 510 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,23% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,66%. Die Mietpreise für Häuser in Solingen-Gräfrath haben sich um 4,21% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,41% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Solingen-Gräfrath liegt aktuell bei 23,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Solingen-Gräfrath ihren Höchstwert von 3.791 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.139 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.813 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.328 €/m² im Q1 2021.