Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Solingen-Wald 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Solingen-Wald entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Solingen-Wald liegt durchschnittlich bei ca. 3.365 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Solingen-Wald liegt durchschnittlich bei ca. 2.748 €/m².
Hauspreise in Solingen-Wald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Solingen-Wald liegt aktuell bei 3.365 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.362 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 8,7% gestiegen – von 3.096 €/m² auf 3.365 €/m².
Wohnungspreise in Solingen-Wald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Solingen-Wald liegt aktuell bei 2.748 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.706 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,2% gestiegen – von 2.406 €/m² auf 2.748 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Solingen.
Wie haben sich die Hauspreise in Solingen-Wald entwickelt (2020-2026)?
In Solingen-Wald zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem ersten Quartal 2021 einen deutlichen Anstieg von 3.096 €/m² auf einen Höchststand von 3.742 €/m² im zweiten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 3.365 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 9,10 €/m² auf 12,19 €/m² mit einem weitgehend stetigen Aufwärtstrend und nur geringen Schwankungen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 31,1 seinen Höchstwert und sank anschließend bis zum ersten Quartal 2026 auf 23,0. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Kennzahlen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.662 €/m² | 10,02 €/m² | 30.4 | +6.6% |
| 2023 | 3.433 €/m² | 10,55 €/m² | 27.1 | -10.9% |
| 2024 | 3.331 €/m² | 11,24 €/m² | 24.7 | -9.0% |
| 2025 | 3.365 €/m² | 12,05 €/m² | 23.3 | -5.8% |
| 2026 | 3.365 €/m² | 12,19 €/m² | 23.0 | -1.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 3.543 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Gräfrath mit 3.427 €/m² und Burg-Höhscheid mit 3.426 €/m². Mitte weist mit 3.215 €/m² die günstigsten Kaufpreise auf. Alle Stadtteile verzeichneten moderate Preissteigerungen zwischen 1,0 % und 1,4 % im Vergleich zum Vorjahr.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 11,23 €/m² in Mitte und 12,26 €/m² in Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid. Während Gräfrath als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,4 % verzeichnete und die Mieten in Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid stagnierten, stiegen die Mietpreise in Mitte um 1,3 % und in Burg-Höhscheid um 1,1 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gräfrath | 3.428 €/m² | +1.3% | 12,10 €/m² | -0.4% |
| Mitte | 3.216 €/m² | +1.0% | 11,23 €/m² | +1.3% |
| Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid | 3.543 €/m² | +1.4% | 12,26 €/m² | 0.0% |
| Burg-Höhscheid | 3.427 €/m² | +1.3% | 11,60 €/m² | +1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Solingen-Wald entwickelt (2020-2026)?
In Solingen-Wald zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.406 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.748 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 14,2 % entspricht. Nach einer dynamischen Aufwärtsphase bis zum Höchststand von 2.918 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis Anfang 2024 auf 2.583 €/m², bevor die Preise wieder auf das aktuelle Niveau anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und erhöhten sich von 7,40 €/m² auf 9,21 €/m², was einem Zuwachs von 24,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 27,1 auf 24,9, was auf eine deutlich stärkere Dynamik der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 zwischenzeitlich rückläufig waren, stiegen die Mieten nahezu durchgängig an, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieten verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.856 €/m² | 7,76 €/m² | 30.7 | +7.9% |
| 2023 | 2.663 €/m² | 8,13 €/m² | 27.3 | -11.0% |
| 2024 | 2.618 €/m² | 8,49 €/m² | 25.7 | -5.9% |
| 2025 | 2.703 €/m² | 8,90 €/m² | 25.3 | -1.5% |
| 2026 | 2.748 €/m² | 9,21 €/m² | 24.9 | -1.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 2.913 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen auf, während Mitte mit 2.577 €/m² am günstigsten ist. Bei der Preisentwicklung zeigt Burg-Höhscheid mit 3,2 % den stärksten Anstieg, gefolgt von Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 2,5 %.
Bei den Mietpreisen liegt ebenfalls Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 9,70 €/m² an der Spitze, während Mitte mit 9,09 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Die Mietpreisentwicklung fällt in Mitte mit 4,2 % am stärksten aus, während Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 3,6 % den moderatesten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gräfrath | 2.655 €/m² | +1.6% | 9,33 €/m² | +4.0% |
| Mitte | 2.577 €/m² | +2.2% | 9,09 €/m² | +4.2% |
| Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid | 2.914 €/m² | +2.5% | 9,70 €/m² | +3.6% |
| Burg-Höhscheid | 2.794 €/m² | +3.2% | 9,36 €/m² | +4.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Solingen-Wald.
Aktuelle Grundstückspreise in Solingen-Wald 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Solingen-Wald kann man den Bodenrichtwert in Solingen-Wald heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 341 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 240 €/m² bis 470 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Solingen-Wald entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Solingen-Wald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Solingen-Wald liegt aktuell bei 12,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,71 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34% gestiegen – von 9,1 €/m² auf 12,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,02 €/m² | +7.0% | 9,34 €/m² | 14,88 €/m² |
| 2023 | 10,54 €/m² | +5.2% | 9,91 €/m² | 15,82 €/m² |
| 2024 | 11,24 €/m² | +6.6% | 10,44 €/m² | 17,10 €/m² |
| 2025 | 12,05 €/m² | +7.2% | 11,18 €/m² | 18,31 €/m² |
| 2026 | 12,19 €/m² | +1.1% | 11,64 €/m² | 17,96 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Solingen-Wald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Solingen-Wald liegt aktuell bei 9,21 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,75 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,5% gestiegen – von 7,4 €/m² auf 9,21 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,75 €/m² | +3.7% | 7,13 €/m² | 12,29 €/m² |
| 2023 | 8,13 €/m² | +4.8% | 7,47 €/m² | 12,97 €/m² |
| 2024 | 8,49 €/m² | +4.5% | 7,83 €/m² | 13,45 €/m² |
| 2025 | 8,89 €/m² | +4.8% | 8,17 €/m² | 14,21 €/m² |
| 2026 | 9,21 €/m² | +3.5% | 8,59 €/m² | 14,42 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Solingen-Wald 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Solingen positioniert sich im Mittelfeld der Nachbarstädte mit Hauspreisen von 3.415 €/m² und Wohnungspreisen von 2.766 €/m², wobei die Preisentwicklung mit 0,0 % bei Häusern nahezu stagniert, während Wohnungen um 1,5 % zulegten. Deutlich teurer sind Hilden mit 4.233 €/m² für Häuser und 3.429 €/m² für Wohnungen sowie Langenfeld (Rheinland)) mit 4.176 €/m² bzw. 3.623 €/m², während Remscheid mit 3.036 €/m² und 2.245 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist.
Auffällig ist die unterschiedliche Dynamik in der Region: Während Langenfeld (Rheinland)) bei Häusern mit 3,2 % und Erkrath mit 3,3 % die stärksten Zuwächse verzeichnen, zeigt Wuppertal als einzige Stadt einen Rückgang bei Hauspreisen von -0,2 %. Die verhaltene Preisentwicklung in Solingen bei Häusern liegt damit deutlich unter dem Durchschnitt der meisten Nachbarstädte, die überwiegend Steigerungen zwischen 1,5 % und 3,3 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 3.968 €/m² | +1.4% | 3.192 €/m² | +0.6% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Burscheid | 3.549 €/m² | +1.8% | 2.764 €/m² | +1.1% |
| Langenfeld (Rheinland) | 4.176 €/m² | +3.2% | 3.624 €/m² | +2.9% |
| Remscheid | 3.037 €/m² | +1.5% | 2.246 €/m² | +0.7% |
| Erkrath | 4.094 €/m² | +3.3% | 3.109 €/m² | +2.7% |
| Wermelskirchen | 3.261 €/m² | +0.3% | 2.545 €/m² | +0.4% |
| Wuppertal | 3.135 €/m² | -0.2% | 2.361 €/m² | +0.7% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Solingen verzeichnet mit 11,88 €/m² bei Häusern und 9,40 €/m² bei Wohnungen ein mittleres Preisniveau im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei beide Segmente mit 4,0% bzw. 5,5% ein überdurchschnittlich starkes Wachstum zum Vorjahr aufweisen. Die Mietpreise liegen deutlich unter denen von Hilden (14,34 €/m² bei Häusern, 11,18 €/m² bei Wohnungen), Langenfeld (Rheinland)) und Erkrath, bewegen sich jedoch auf ähnlichem Niveau wie das benachbarte Burscheid.
Während Remscheid mit 11,05 €/m² bei Häusern die niedrigsten Mietpreise der Region aufweist und zudem einen Rückgang von 4,8% verzeichnet, entwickelt sich Solingen deutlich dynamischer als die teureren Nachbarstädte Haan, Mettmann und Hilden, die nur Zuwächse zwischen 0,2% und 0,3% bei Häusern erreichen. Die höchsten Wachstumsraten bei Wohnungen zeigen sich mit 4,2% bis 5,5% in Solingen sowie den preislich ähnlich positionierten Städten Burscheid, Wermelskirchen und Leichlingen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 12,99 €/m² | +3.2% | 10,21 €/m² | +4.7% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Burscheid | 11,99 €/m² | +3.5% | 9,46 €/m² | +4.5% |
| Langenfeld (Rheinland) | 13,55 €/m² | +0.3% | 11,15 €/m² | +1.9% |
| Remscheid | 11,05 €/m² | -4.8% | 7,82 €/m² | +3.7% |
| Erkrath | 14,24 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.6% |
| Wermelskirchen | 11,28 €/m² | +3.4% | 9,15 €/m² | +4.2% |
| Wuppertal | 11,63 €/m² | -4.0% | 8,59 €/m² | +2.3% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Solingen-Wald?
Die Immobilienpreise in Solingen-Wald werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Solingen-Wald besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Solingen-Wald
Die Hauspreise in Solingen-Wald sind von 3.096 €/m² Q2 2021 auf 3.365 €/m² gestiegen (8,69%). Die Wohnungspreise sind von 2.406 €/m² auf 2.748 €/m² gestiegen (14,21%).
Aktuell kosten Häuser in Solingen-Wald durchschnittlich 3.365 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.748 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 341 €/m² mit einer Preisspanne von 240 - 470 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,11% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,55%. Die Mietpreise für Häuser in Solingen-Wald haben sich um 4,1% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,26% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Solingen-Wald liegt aktuell bei 23 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Solingen-Wald ihren Höchstwert von 3.742 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.079 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.918 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.406 €/m² im Q1 2021.