Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid liegt durchschnittlich bei ca. 3.538 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid liegt durchschnittlich bei ca. 2.910 €/m².
Hauspreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid liegt aktuell bei 3.538 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.561 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 8,8% gestiegen – von 3.251 €/m² auf 3.538 €/m².
Wohnungspreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid liegt aktuell bei 2.910 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.880 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 13,8% gestiegen – von 2.556 €/m² auf 2.910 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid stiegen von 3.251 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.923 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 20,7% entspricht. Seit diesem Höhepunkt setzte ein Rückgang ein, der die Kaufpreise bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.538 €/m² sinken ließ. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und wuchsen im gleichen Zeitraum von 9,09 €/m² auf 12,24 €/m², was einem Anstieg von 34,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erhöhte sich von 29,8 im ersten Quartal 2021 auf den Spitzenwert von 32,6 im zweiten Quartal 2022, hauptsächlich getrieben durch die stark steigenden Kaufpreise bei moderaterem Mietwachstum. Seit Mitte 2022 sank der Faktor kontinuierlich auf 24,1 im ersten Quartal 2026, was auf die Kombination aus fallenden Kaufpreisen und weiter steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Diese gegenläufige Entwicklung führte zu einer Reduktion des Kaufpreisfaktors um 26,1% gegenüber dem Höchstwert.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.856 €/m² | 10,08 €/m² | 31.9 | +6.5% |
| 2023 | 3.622 €/m² | 10,62 €/m² | 28.4 | -10.8% |
| 2024 | 3.496 €/m² | 11,27 €/m² | 25.8 | -9.0% |
| 2025 | 3.554 €/m² | 12,15 €/m² | 24.4 | -5.7% |
| 2026 | 3.538 €/m² | 12,24 €/m² | 24.1 | -1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Gräfrath mit 3.427 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Burg-Höhscheid mit 3.426 €/m². Den günstigsten Kaufpreis weist Mitte mit 3.215 €/m² auf, während Wald mit 3.360 €/m² im mittleren Bereich liegt.
Im Mietsegment führt Wald mit 12,17 €/m², verzeichnet jedoch einen Rückgang von -0,7 % zum Vorjahr. Die stärkste positive Entwicklung bei den Kaufpreisen zeigt Gräfrath mit einem Anstieg von 1,3 %, während bei den Mietpreisen Mitte mit 1,3 % die höchste Steigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wald | 3.360 €/m² | +1.0% | 12,17 €/m² | -0.7% |
| Mitte | 3.216 €/m² | +1.0% | 11,23 €/m² | +1.3% |
| Burg-Höhscheid | 3.427 €/m² | +1.3% | 11,60 €/m² | +1.1% |
| Gräfrath | 3.428 €/m² | +1.3% | 12,10 €/m² | -0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Entwicklung: Von 2.556 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.092 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.765 €/m² zurückgingen. Seitdem erholen sich die Preise moderat und liegen im ersten Quartal 2026 bei 2.910 €/m², was einem Gesamtanstieg von 13,9 % seit Anfang 2021 entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 7,78 €/m² auf aktuell 9,69 €/m², was einem kontinuierlichen Zuwachs von 24,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 27,4 Anfang 2021 auf einen Spitzenwert von 30,9 im vierten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 25,0 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietanstieg bis Mitte 2022, gefolgt von sinkenden Kaufpreisen bei weiterhin steigenden Mieten ab Ende 2022, wodurch sich die Relation zwischen beiden Kennzahlen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.028 €/m² | 8,14 €/m² | 31.0 | +8.0% |
| 2023 | 2.828 €/m² | 8,55 €/m² | 27.6 | -11.1% |
| 2024 | 2.756 €/m² | 8,88 €/m² | 25.9 | -6.2% |
| 2025 | 2.872 €/m² | 9,35 €/m² | 25.6 | -1.0% |
| 2026 | 2.910 €/m² | 9,69 €/m² | 25.0 | -2.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Burg-Höhscheid mit 2.793 €/m² als teuerster Stadtteil, während Mitte mit 2.577 €/m² die günstigsten Quadratmeterpreise aufweist. Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Burg-Höhscheid mit einem Anstieg von 3,2 %, während Gräfrath mit 1,7 % die moderateste Entwicklung zeigt.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 9,09 €/m² in Mitte und 9,36 €/m² in Burg-Höhscheid, wobei die Unterschiede zwischen den Stadtteilen deutlich geringer ausfallen als bei den Kaufpreisen. Bei der Mietpreisentwicklung liegt Mitte mit 4,2 % an der Spitze, während Wald mit 3,8 % den niedrigsten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wald | 2.744 €/m² | +2.0% | 9,20 €/m² | +3.8% |
| Mitte | 2.577 €/m² | +2.2% | 9,09 €/m² | +4.2% |
| Burg-Höhscheid | 2.794 €/m² | +3.2% | 9,36 €/m² | +4.0% |
| Gräfrath | 2.655 €/m² | +1.6% | 9,33 €/m² | +4.0% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid kann man den Bodenrichtwert in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 308 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 240 €/m² bis 650 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid liegt aktuell bei 12,24 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,84 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,6% gestiegen – von 9,09 €/m² auf 12,24 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,08 €/m² | +7.1% | 9,33 €/m² | 15,85 €/m² |
| 2023 | 10,62 €/m² | +5.4% | 9,86 €/m² | 16,68 €/m² |
| 2024 | 11,27 €/m² | +6.1% | 10,32 €/m² | 18,20 €/m² |
| 2025 | 12,15 €/m² | +7.8% | 11,11 €/m² | 19,34 €/m² |
| 2026 | 12,24 €/m² | +0.7% | 11,55 €/m² | 19,04 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid liegt aktuell bei 9,69 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,25 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,6% gestiegen – von 7,78 €/m² auf 9,69 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,13 €/m² | +3.6% | 7,54 €/m² | 13,73 €/m² |
| 2023 | 8,55 €/m² | +5.1% | 7,92 €/m² | 14,33 €/m² |
| 2024 | 8,88 €/m² | +3.9% | 8,17 €/m² | 15,07 €/m² |
| 2025 | 9,35 €/m² | +5.3% | 8,62 €/m² | 15,73 €/m² |
| 2026 | 9,69 €/m² | +3.6% | 9,09 €/m² | 16,04 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Solingen positioniert sich im Mittelfeld der Nachbarstädte mit Hauspreisen von 3.415 €/m² und Wohnungspreisen von 2.766 €/m², wobei die Preisentwicklung mit 0,0 % bei Häusern nahezu stagniert, während Wohnungen um 1,5 % zulegten. Deutlich teurer sind Hilden mit 4.233 €/m² für Häuser und 3.429 €/m² für Wohnungen sowie Langenfeld (Rheinland)) mit 4.176 €/m² bzw. 3.623 €/m², während Remscheid mit 3.036 €/m² und 2.245 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist.
Auffällig ist die unterschiedliche Dynamik in der Region: Während Langenfeld (Rheinland)) bei Häusern mit 3,2 % und Erkrath mit 3,3 % die stärksten Zuwächse verzeichnen, zeigt Wuppertal als einzige Stadt einen Rückgang bei Hauspreisen von -0,2 %. Die verhaltene Preisentwicklung in Solingen bei Häusern liegt damit deutlich unter dem Durchschnitt der meisten Nachbarstädte, die überwiegend Steigerungen zwischen 1,5 % und 3,3 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 3.968 €/m² | +1.4% | 3.192 €/m² | +0.6% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Burscheid | 3.549 €/m² | +1.8% | 2.764 €/m² | +1.1% |
| Langenfeld (Rheinland) | 4.176 €/m² | +3.2% | 3.624 €/m² | +2.9% |
| Remscheid | 3.037 €/m² | +1.5% | 2.246 €/m² | +0.7% |
| Erkrath | 4.094 €/m² | +3.3% | 3.109 €/m² | +2.7% |
| Wermelskirchen | 3.261 €/m² | +0.3% | 2.545 €/m² | +0.4% |
| Wuppertal | 3.135 €/m² | -0.2% | 2.361 €/m² | +0.7% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Solingen verzeichnet mit 11,88 €/m² bei Häusern und 9,40 €/m² bei Wohnungen ein mittleres Preisniveau im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei beide Segmente mit 4,0% bzw. 5,5% ein überdurchschnittlich starkes Wachstum zum Vorjahr aufweisen. Die Mietpreise liegen deutlich unter denen von Hilden (14,34 €/m² bei Häusern, 11,18 €/m² bei Wohnungen), Langenfeld (Rheinland)) und Erkrath, bewegen sich jedoch auf ähnlichem Niveau wie das benachbarte Burscheid.
Während Remscheid mit 11,05 €/m² bei Häusern die niedrigsten Mietpreise der Region aufweist und zudem einen Rückgang von 4,8% verzeichnet, entwickelt sich Solingen deutlich dynamischer als die teureren Nachbarstädte Haan, Mettmann und Hilden, die nur Zuwächse zwischen 0,2% und 0,3% bei Häusern erreichen. Die höchsten Wachstumsraten bei Wohnungen zeigen sich mit 4,2% bis 5,5% in Solingen sowie den preislich ähnlich positionierten Städten Burscheid, Wermelskirchen und Leichlingen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 12,99 €/m² | +3.2% | 10,21 €/m² | +4.7% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Burscheid | 11,99 €/m² | +3.5% | 9,46 €/m² | +4.5% |
| Langenfeld (Rheinland) | 13,55 €/m² | +0.3% | 11,15 €/m² | +1.9% |
| Remscheid | 11,05 €/m² | -4.8% | 7,82 €/m² | +3.7% |
| Erkrath | 14,24 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.6% |
| Wermelskirchen | 11,28 €/m² | +3.4% | 9,15 €/m² | +4.2% |
| Wuppertal | 11,63 €/m² | -4.0% | 8,59 €/m² | +2.3% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid?
Die Immobilienpreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid
Die Hauspreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid sind von 3.251 €/m² Q2 2021 auf 3.538 €/m² gestiegen (8,83%). Die Wohnungspreise sind von 2.556 €/m² auf 2.910 €/m² gestiegen (13,85%).
Aktuell kosten Häuser in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid durchschnittlich 3.538 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.910 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 308 €/m² mit einer Preisspanne von 240 - 650 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,65% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,02%. Die Mietpreise für Häuser in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid haben sich um 3,38% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,76% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid liegt aktuell bei 24,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Solingen-Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid ihren Höchstwert von 3.923 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.243 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.092 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.556 €/m² im Q1 2021.