Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bielefeld-Jöllenbeck 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Bielefeld-Jöllenbeck entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bielefeld-Jöllenbeck liegt durchschnittlich bei ca. 3.349 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bielefeld-Jöllenbeck liegt durchschnittlich bei ca. 2.612 €/m².
Hauspreise in Bielefeld-Jöllenbeck
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bielefeld-Jöllenbeck liegt aktuell bei 3.349 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.282 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 16,8% gestiegen – von 2.867 €/m² auf 3.349 €/m².
Wohnungspreise in Bielefeld-Jöllenbeck
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bielefeld-Jöllenbeck liegt aktuell bei 2.612 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.597 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 13,3% gestiegen – von 2.305 €/m² auf 2.612 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Bielefeld-Jöllenbeck entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Bielefeld-Jöllenbeck zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 2.867 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.349 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 16,8 % entspricht. Der Preisanstieg verlief allerdings ungleichmäßig: Während die Kaufpreise von Anfang 2021 bis Mitte 2022 kontinuierlich auf 3.542 €/m² kletterten, folgte von Mitte 2022 bis Ende 2024 eine Phase mit rückläufigen oder stagnierenden Werten, bevor ab Anfang 2025 wieder eine moderate Aufwärtsbewegung einsetzte. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,99 €/m² auf 10,51 €/m², was einem Gesamtplus von 31,5 % entspricht und damit deutlich dynamischer ausfiel als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Beobachtungszeitraum von 29,9 auf 26,6, was einem Rückgang von 11,0 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den moderateren Kaufpreissteigerungen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten zugunsten niedrigerer Faktoren verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.494 €/m² | 8,88 €/m² | 32.8 | +4.6% |
| 2023 | 3.367 €/m² | 9,46 €/m² | 29.7 | -9.5% |
| 2024 | 3.250 €/m² | 10,29 €/m² | 26.3 | -11.3% |
| 2025 | 3.283 €/m² | 10,48 €/m² | 26.1 | -0.8% |
| 2026 | 3.349 €/m² | 10,51 €/m² | 26.6 | +1.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bielefelder Umland von Jöllenbeck zeigt sich Gadderbaum für Hauskäufe, während Sennestadt aufweist. Auch Heepen und Senne liegen mit jeweils rund 3.300 €/m² im unteren Preissegment.
Bei den Mietpreisen führt Mitte, gefolgt von Schildesche mit 11,8 €/m², während Heepen und Sennestadt mit knapp unter 10 €/m² am günstigsten sind. Auffällig ist der Mietpreisrückgang in [Sennestadt](https://www.immobilienpreise-2026.de/nrw/bielefeld/sennestadt) um -2,6 %, während die Kaufpreise in allen Stadtteilen moderat zwischen 2,9 % und 4,4 % gestiegen sind, angeführt von Schildesche mit 4,4 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schildesche | 3.771 €/m² | +4.4% | 11,80 €/m² | -0.4% |
| Dornberg | 3.902 €/m² | +3.9% | 11,36 €/m² | -0.2% |
| Mitte | 3.790 €/m² | +4.0% | 12,07 €/m² | +0.3% |
| Heepen | 3.302 €/m² | +2.9% | 9,98 €/m² | +0.3% |
| Gadderbaum | 4.578 €/m² | +3.4% | 11,85 €/m² | +0.1% |
| Stieghorst | 3.313 €/m² | +3.9% | 10,78 €/m² | +1.2% |
| Brackwede | 3.378 €/m² | +4.3% | 10,61 €/m² | -1.0% |
| Senne | 3.293 €/m² | +3.5% | 10,45 €/m² | -0.5% |
| Sennestadt | 3.055 €/m² | +3.5% | 9,99 €/m² | -2.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bielefeld-Jöllenbeck entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Bielefeld-Jöllenbeck zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.305 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.612 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 13,3 % entspricht. Parallel dazu entwickelten sich die Mietpreise von 7,05 €/m² auf 8,75 €/m², was einer Steigerung von 24,1 % entspricht. Besonders auffällig ist der Rückgang der Kaufpreise zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2024, während die Mietpreise kontinuierlich weiter anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand im zweiten und dritten Quartal 2022 bei 30,9 und sank seitdem kontinuierlich auf 24,9 im ersten Quartal 2026. Dieser Rückgang um 19,4 % ist primär auf die stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen, was die Rentabilität von Wohnungsinvestitionen in diesem Zeitraum erhöhte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.721 €/m² | 7,47 €/m² | 30.4 | +6.4% |
| 2023 | 2.505 €/m² | 7,85 €/m² | 26.6 | -12.4% |
| 2024 | 2.501 €/m² | 8,17 €/m² | 25.5 | -4.1% |
| 2025 | 2.588 €/m² | 8,54 €/m² | 25.3 | -1.0% |
| 2026 | 2.612 €/m² | 8,75 €/m² | 24.9 | -1.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Gadderbaum mit 3.096 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Mitte mit 2.951 €/m² und Dornberg mit 2.892 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Sennestadt mit 2.215 €/m², während auch Senne mit 2.418 €/m² und Heepen mit 2.495 €/m² vergleichsweise niedrige Preise aufweisen. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Sennestadt mit 2,65 %, gefolgt von Heepen mit 1,88 %.
Die höchsten Mietpreise werden in Gadderbaum mit 9,61 €/m², Mitte mit 9,51 €/m² und Schildesche mit 9,46 €/m² erzielt. Die niedrigsten Mieten finden sich in Sennestadt mit 8,25 €/m², Senne mit 8,51 €/m² und Brackwede mit 8,65 €/m². Bei der Mietpreisentwicklung sticht Gadderbaum mit einem Anstieg von 2,67 % hervor, während Brackwede mit 2,49 % ebenfalls überdurchschnittlich zulegte.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schildesche | 2.859 €/m² | +1.0% | 9,46 €/m² | +1.2% |
| Dornberg | 2.892 €/m² | +1.1% | 9,35 €/m² | +1.7% |
| Mitte | 2.952 €/m² | +1.8% | 9,51 €/m² | +1.3% |
| Heepen | 2.496 €/m² | +1.9% | 8,68 €/m² | +1.3% |
| Gadderbaum | 3.097 €/m² | +1.1% | 9,61 €/m² | +2.7% |
| Stieghorst | 2.570 €/m² | +1.5% | 8,75 €/m² | +1.6% |
| Brackwede | 2.595 €/m² | +1.5% | 8,65 €/m² | +2.5% |
| Senne | 2.419 €/m² | +1.4% | 8,51 €/m² | +1.7% |
| Sennestadt | 2.216 €/m² | +2.6% | 8,25 €/m² | +1.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bielefeld-Jöllenbeck.
Aktuelle Grundstückspreise in Bielefeld-Jöllenbeck 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bielefeld-Jöllenbeck kann man den Bodenrichtwert in Bielefeld-Jöllenbeck heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 280 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 105 €/m² bis 520 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bielefeld-Jöllenbeck entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bielefeld-Jöllenbeck
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bielefeld-Jöllenbeck liegt aktuell bei 10,51 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,27 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,5% gestiegen – von 7,99 €/m² auf 10,51 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,88 €/m² | +8.1% | 7,74 €/m² | 13,76 €/m² |
| 2023 | 9,46 €/m² | +6.5% | 8,37 €/m² | 14,63 €/m² |
| 2024 | 10,29 €/m² | +8.9% | 9,14 €/m² | 15,65 €/m² |
| 2025 | 10,48 €/m² | +1.8% | 9,26 €/m² | 16,18 €/m² |
| 2026 | 10,51 €/m² | +0.3% | 9,48 €/m² | 15,90 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bielefeld-Jöllenbeck
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bielefeld-Jöllenbeck liegt aktuell bei 8,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,1% gestiegen – von 7,05 €/m² auf 8,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,47 €/m² | +4.4% | 6,36 €/m² | 12,13 €/m² |
| 2023 | 7,85 €/m² | +5.1% | 6,68 €/m² | 12,75 €/m² |
| 2024 | 8,17 €/m² | +4.1% | 6,86 €/m² | 13,37 €/m² |
| 2025 | 8,54 €/m² | +4.5% | 7,23 €/m² | 13,79 €/m² |
| 2026 | 8,75 €/m² | +2.5% | 7,53 €/m² | 14,02 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bielefeld-Jöllenbeck 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bielefeld weist mit 3.501 €/m² für Häuser und 2.659 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Preissteigerung mit 1,7% bei Häusern und 0,3% bei Wohnungen deutlich moderater ausfällt als in den meisten Nachbarstädten. Besonders Gütersloh nähert sich mit 3.435 €/m² für Häuser und 2.695 €/m² für Wohnungen dem Bielefelder Preisniveau an, verzeichnet jedoch mit 3,9% beziehungsweise 2,2% eine dynamischere Entwicklung.
Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Spenge mit 2.869 €/m² für Häuser und 2.000 €/m² für Wohnungen sowie in Lage mit 2.746 €/m² für Häuser, wobei gerade Spenge mit 4,7% die stärkste Preissteigerung bei Häusern verzeichnet. Auffällig ist zudem Oerlinghausen mit der höchsten Wohnungspreisdynamik von 3,8%, während die Wohnungspreise in Bielefeld nahezu stagnierten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leopoldshöhe | 3.118 €/m² | +3.3% | 2.370 €/m² | +2.6% |
| Steinhagen | 3.144 €/m² | +1.9% | 2.597 €/m² | +3.0% |
| Oerlinghausen | 3.321 €/m² | +3.2% | 2.217 €/m² | +3.8% |
| Werther (Westfalen) | 3.054 €/m² | +3.0% | 2.471 €/m² | +1.3% |
| Lage | 2.746 €/m² | +2.9% | 2.099 €/m² | +1.1% |
| Herford | 2.942 €/m² | +4.0% | 2.215 €/m² | +3.7% |
| Enger | 2.895 €/m² | +3.4% | 2.104 €/m² | +1.0% |
| Gütersloh | 3.435 €/m² | +3.9% | 2.696 €/m² | +2.2% |
| Spenge | 2.869 €/m² | +4.7% | 2.000 €/m² | +2.4% |
| Halle (Westfalen) | 3.054 €/m² | +2.3% | 2.366 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
Bielefeld verzeichnet mit 10,91 €/m² für Häuser und 8,94 €/m² für Wohnungen im regionalen Vergleich hohe Mietpreise, wobei beide Segmente mit 2,0% bzw. 2,8% moderat zum Vorjahr gestiegen sind. Lediglich Gütersloh weist bei Wohnungen mit 9,23 €/m² noch höhere Quadratmeterpreise auf, während die Häusermieten in Bielefeld die Spitzenposition in der Region einnehmen.
Besonders auffällig sind die deutlichen Zuwächse bei den Wohnungsmieten in Spenge mit 5,7% und Werther (Westfalen)) mit 5,1%, während mehrere Nachbarstädte wie Steinhagen und Oerlinghausen bei Häusern rückläufige Preise verzeichnen. Das günstigste Mietniveau weist Lage mit 8,63 €/m² für Häuser und 7,65 €/m² für Wohnungen auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leopoldshöhe | 9,55 €/m² | +0.2% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Steinhagen | 10,06 €/m² | -0.9% | 8,76 €/m² | +4.3% |
| Oerlinghausen | 9,53 €/m² | -0.9% | 8,33 €/m² | +1.7% |
| Werther (Westfalen) | 10,03 €/m² | +1.3% | 8,47 €/m² | +5.1% |
| Lage | 8,63 €/m² | +0.3% | 7,65 €/m² | +0.8% |
| Herford | 9,63 €/m² | -0.2% | 7,91 €/m² | +3.0% |
| Enger | 8,88 €/m² | -0.8% | 7,74 €/m² | +4.5% |
| Gütersloh | 10,35 €/m² | -1.0% | 9,23 €/m² | +4.2% |
| Spenge | 8,88 €/m² | -0.7% | 7,83 €/m² | +5.7% |
| Halle (Westfalen) | 9,53 €/m² | -0.6% | 8,42 €/m² | +3.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bielefeld-Jöllenbeck?
Die Immobilienpreise in Bielefeld-Jöllenbeck werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bielefeld-Jöllenbeck besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bielefeld-Jöllenbeck
Die Hauspreise in Bielefeld-Jöllenbeck sind von 2.867 €/m² Q1 2021 auf 3.349 €/m² gestiegen (16,81%). Die Wohnungspreise sind von 2.305 €/m² auf 2.612 €/m² gestiegen (13,32%).
Aktuell kosten Häuser in Bielefeld-Jöllenbeck durchschnittlich 3.349 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.612 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 280 €/m² mit einer Preisspanne von 105 - 520 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,06% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,6%. Die Mietpreise für Häuser in Bielefeld-Jöllenbeck haben sich um 2,34% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,92% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bielefeld-Jöllenbeck liegt aktuell bei 26,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bielefeld-Jöllenbeck ihren Höchstwert von 3.542 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.867 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.762 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.305 €/m² im Q1 2021.