Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bielefeld-Brackwede 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Bielefeld-Brackwede entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bielefeld-Brackwede liegt durchschnittlich bei ca. 3.393 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bielefeld-Brackwede liegt durchschnittlich bei ca. 2.606 €/m².
Hauspreise in Bielefeld-Brackwede
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bielefeld-Brackwede liegt aktuell bei 3.393 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.310 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 17,6% gestiegen – von 2.885 €/m² auf 3.393 €/m².
Wohnungspreise in Bielefeld-Brackwede
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bielefeld-Brackwede liegt aktuell bei 2.606 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.579 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14% gestiegen – von 2.287 €/m² auf 2.606 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Bielefeld-Brackwede entwickelt (2020-2026)?
In Bielefeld-Brackwede zeigen die Kaufpreise für Häuser einen deutlichen Anstieg von 2.885 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.393 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 17,6 % entspricht. Nach einer dynamischen Aufwärtsbewegung bis zum Höchststand von 3.590 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte eine Korrekturphase bis Anfang 2024, seit Mitte 2024 stabilisieren sich die Preise um 3.300 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich von 8,07 €/m² auf 10,66 €/m² und verzeichnen damit einen Zuwachs von 32,1 % über den gesamten Zeitraum.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,0 Anfang 2022 auf aktuell 26,5 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 19,7 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination stagnierender bis leicht rückläufiger Kaufpreise seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, die insbesondere zwischen 2021 und 2024 einen Anstieg von 28,7 % verzeichneten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.525 €/m² | 8,97 €/m² | 32.7 | +4.6% |
| 2023 | 3.408 €/m² | 9,58 €/m² | 29.6 | -9.5% |
| 2024 | 3.281 €/m² | 10,40 €/m² | 26.3 | -11.3% |
| 2025 | 3.322 €/m² | 10,62 €/m² | 26.1 | -0.9% |
| 2026 | 3.393 €/m² | 10,66 €/m² | 26.5 | +1.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Gadderbaum mit 4.577 €/m² das höchste Preisniveau in der Region, während Sennestadt mit 3.055 €/m² die günstigsten Preise aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen positive Preisentwicklungen, wobei Schildesche mit 4,4% die stärkste Steigerung zum Vorjahr zeigt, gefolgt von Jöllenbeck mit 4,3%.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Mitte mit 12,07 €/m² angeführt, während Heepen und Sennestadt mit jeweils knapp unter 10 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Auffällig ist der deutliche Rückgang in Sennestadt um -2,6%, während die Mehrheit der Stadtteile stagnierende oder leicht rückläufige Mietpreisentwicklungen zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gadderbaum | 4.578 €/m² | +3.4% | 11,85 €/m² | +0.1% |
| Senne | 3.293 €/m² | +3.5% | 10,45 €/m² | -0.5% |
| Dornberg | 3.902 €/m² | +3.9% | 11,36 €/m² | -0.2% |
| Mitte | 3.790 €/m² | +4.0% | 12,07 €/m² | +0.3% |
| Schildesche | 3.771 €/m² | +4.4% | 11,80 €/m² | -0.4% |
| Sennestadt | 3.055 €/m² | +3.5% | 9,99 €/m² | -2.6% |
| Stieghorst | 3.313 €/m² | +3.9% | 10,78 €/m² | +1.2% |
| Heepen | 3.302 €/m² | +2.9% | 9,98 €/m² | +0.3% |
| Jöllenbeck | 3.341 €/m² | +4.3% | 10,48 €/m² | -0.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bielefeld-Brackwede entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Bielefeld-Brackwede zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.287 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 2.762 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.486 €/m² zurückgingen. Seit Anfang 2024 ist wieder eine leichte Erholung zu beobachten, mit einem aktuellen Wert von 2.606 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 6,88 €/m² zu Beginn des Betrachtungszeitraums auf 8,69 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 26,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 31,6 im zweiten Quartal 2022 und sank seither kontinuierlich auf aktuell 25,0. Dieser Rückgang um 20,9 % gegenüber dem Höchstwert resultiert aus der Kombination von gefallenen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen beiden Kennzahlen deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.703 €/m² | 7,32 €/m² | 30.8 | +6.6% |
| 2023 | 2.498 €/m² | 7,77 €/m² | 26.8 | -13.0% |
| 2024 | 2.487 €/m² | 8,11 €/m² | 25.5 | -4.6% |
| 2025 | 2.579 €/m² | 8,48 €/m² | 25.4 | -0.7% |
| 2026 | 2.606 €/m² | 8,69 €/m² | 25.0 | -1.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Gadderbaum weist mit 3.096 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen in der Region auf, gefolgt von Mitte mit 2.951 €/m² und Dornberg mit 2.892 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Sennestadt mit 2.215 €/m², während Heepen mit 2.495 €/m² und Senne mit 2.418 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegen.
Bei den Mietpreisen führt Gadderbaum mit 9,61 €/m², dicht gefolgt von Mitte mit 9,51 €/m² und Schildesche mit 9,46 €/m². Die niedrigsten Mieten verzeichnet Sennestadt mit 8,25 €/m², das gleichzeitig mit +2,65 % den stärksten Kaufpreisanstieg zum Vorjahr aufweist, während bei den Mietpreisen Gadderbaum mit +2,67 % am deutlichsten zulegte.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gadderbaum | 3.097 €/m² | +1.1% | 9,61 €/m² | +2.7% |
| Senne | 2.419 €/m² | +1.4% | 8,51 €/m² | +1.7% |
| Dornberg | 2.892 €/m² | +1.1% | 9,35 €/m² | +1.7% |
| Mitte | 2.952 €/m² | +1.8% | 9,51 €/m² | +1.3% |
| Schildesche | 2.859 €/m² | +1.0% | 9,46 €/m² | +1.2% |
| Sennestadt | 2.216 €/m² | +2.6% | 8,25 €/m² | +1.4% |
| Stieghorst | 2.570 €/m² | +1.5% | 8,75 €/m² | +1.6% |
| Heepen | 2.496 €/m² | +1.9% | 8,68 €/m² | +1.3% |
| Jöllenbeck | 2.605 €/m² | +1.7% | 8,73 €/m² | +2.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bielefeld-Brackwede.
Aktuelle Grundstückspreise in Bielefeld-Brackwede 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bielefeld-Brackwede kann man den Bodenrichtwert in Bielefeld-Brackwede heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 251 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 680 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bielefeld-Brackwede entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bielefeld-Brackwede
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bielefeld-Brackwede liegt aktuell bei 10,66 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,1% gestiegen – von 8,07 €/m² auf 10,66 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,97 €/m² | +8.0% | 8,23 €/m² | 13,98 €/m² |
| 2023 | 9,58 €/m² | +6.9% | 8,90 €/m² | 14,96 €/m² |
| 2024 | 10,40 €/m² | +8.5% | 9,76 €/m² | 16,05 €/m² |
| 2025 | 10,62 €/m² | +2.2% | 9,88 €/m² | 16,45 €/m² |
| 2026 | 10,66 €/m² | +0.4% | 10,12 €/m² | 16,13 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bielefeld-Brackwede
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bielefeld-Brackwede liegt aktuell bei 8,69 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,36 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,3% gestiegen – von 6,88 €/m² auf 8,69 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,32 €/m² | +4.1% | 6,68 €/m² | 12,31 €/m² |
| 2023 | 7,77 €/m² | +6.2% | 7,06 €/m² | 13,01 €/m² |
| 2024 | 8,11 €/m² | +4.4% | 7,31 €/m² | 13,66 €/m² |
| 2025 | 8,47 €/m² | +4.5% | 7,68 €/m² | 14,03 €/m² |
| 2026 | 8,69 €/m² | +2.5% | 7,94 €/m² | 14,16 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bielefeld-Brackwede 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bielefeld weist mit 3.501 €/m² für Häuser und 2.659 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Preissteigerung mit 1,7% bei Häusern und 0,3% bei Wohnungen deutlich moderater ausfällt als in den meisten Nachbarstädten. Besonders Gütersloh nähert sich mit 3.435 €/m² für Häuser und 2.695 €/m² für Wohnungen dem Bielefelder Preisniveau an, verzeichnet jedoch mit 3,9% beziehungsweise 2,2% eine dynamischere Entwicklung.
Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Spenge mit 2.869 €/m² für Häuser und 2.000 €/m² für Wohnungen sowie in Lage mit 2.746 €/m² für Häuser, wobei gerade Spenge mit 4,7% die stärkste Preissteigerung bei Häusern verzeichnet. Auffällig ist zudem Oerlinghausen mit der höchsten Wohnungspreisdynamik von 3,8%, während die Wohnungspreise in Bielefeld nahezu stagnierten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leopoldshöhe | 3.118 €/m² | +3.3% | 2.370 €/m² | +2.6% |
| Steinhagen | 3.144 €/m² | +1.9% | 2.597 €/m² | +3.0% |
| Oerlinghausen | 3.321 €/m² | +3.2% | 2.217 €/m² | +3.8% |
| Werther (Westfalen) | 3.054 €/m² | +3.0% | 2.471 €/m² | +1.3% |
| Lage | 2.746 €/m² | +2.9% | 2.099 €/m² | +1.1% |
| Herford | 2.942 €/m² | +4.0% | 2.215 €/m² | +3.7% |
| Enger | 2.895 €/m² | +3.4% | 2.104 €/m² | +1.0% |
| Gütersloh | 3.435 €/m² | +3.9% | 2.696 €/m² | +2.2% |
| Spenge | 2.869 €/m² | +4.7% | 2.000 €/m² | +2.4% |
| Halle (Westfalen) | 3.054 €/m² | +2.3% | 2.366 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
Bielefeld verzeichnet mit 10,91 €/m² für Häuser und 8,94 €/m² für Wohnungen im regionalen Vergleich hohe Mietpreise, wobei beide Segmente mit 2,0% bzw. 2,8% moderat zum Vorjahr gestiegen sind. Lediglich Gütersloh weist bei Wohnungen mit 9,23 €/m² noch höhere Quadratmeterpreise auf, während die Häusermieten in Bielefeld die Spitzenposition in der Region einnehmen.
Besonders auffällig sind die deutlichen Zuwächse bei den Wohnungsmieten in Spenge mit 5,7% und Werther (Westfalen)) mit 5,1%, während mehrere Nachbarstädte wie Steinhagen und Oerlinghausen bei Häusern rückläufige Preise verzeichnen. Das günstigste Mietniveau weist Lage mit 8,63 €/m² für Häuser und 7,65 €/m² für Wohnungen auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leopoldshöhe | 9,55 €/m² | +0.2% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Steinhagen | 10,06 €/m² | -0.9% | 8,76 €/m² | +4.3% |
| Oerlinghausen | 9,53 €/m² | -0.9% | 8,33 €/m² | +1.7% |
| Werther (Westfalen) | 10,03 €/m² | +1.3% | 8,47 €/m² | +5.1% |
| Lage | 8,63 €/m² | +0.3% | 7,65 €/m² | +0.8% |
| Herford | 9,63 €/m² | -0.2% | 7,91 €/m² | +3.0% |
| Enger | 8,88 €/m² | -0.8% | 7,74 €/m² | +4.5% |
| Gütersloh | 10,35 €/m² | -1.0% | 9,23 €/m² | +4.2% |
| Spenge | 8,88 €/m² | -0.7% | 7,83 €/m² | +5.7% |
| Halle (Westfalen) | 9,53 €/m² | -0.6% | 8,42 €/m² | +3.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bielefeld-Brackwede?
Die Immobilienpreise in Bielefeld-Brackwede werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bielefeld-Brackwede besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bielefeld-Brackwede
Die Hauspreise in Bielefeld-Brackwede sind von 2.885 €/m² Q1 2021 auf 3.393 €/m² gestiegen (17,61%). Die Wohnungspreise sind von 2.287 €/m² auf 2.606 €/m² gestiegen (13,95%).
Aktuell kosten Häuser in Bielefeld-Brackwede durchschnittlich 3.393 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.606 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 251 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 680 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,51% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,04%. Die Mietpreise für Häuser in Bielefeld-Brackwede haben sich um 2,7% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,95% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bielefeld-Brackwede liegt aktuell bei 26,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bielefeld-Brackwede ihren Höchstwert von 3.590 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.885 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.762 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.287 €/m² im Q1 2021.