Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Halle (Westfalen) 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Halle (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Halle (Westfalen) liegt durchschnittlich bei ca. 3.062 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Halle (Westfalen) liegt durchschnittlich bei ca. 2.372 €/m².
Hauspreise in Halle (Westfalen)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Halle (Westfalen) liegt aktuell bei 3.062 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.056 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 17,7% gestiegen – von 2.602 €/m² auf 3.062 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Halle (Westfalen) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Halle (Westfalen)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Halle (Westfalen) liegt aktuell bei 2.372 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.317 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,6% gestiegen – von 2.017 €/m² auf 2.372 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Halle (Westfalen) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Halle (Westfalen).
Wie haben sich die Hauspreise in Halle (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?
In Halle (Westfalen) zeigen die Hauspreise über die letzten fünf Jahre eine deutliche Entwicklung: Von 2.602 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen die Kaufpreise zunächst kontinuierlich auf einen Höchstwert von 3.281 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 26,1 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt zeigt sich ein Rückgang auf aktuell 3.062 €/m² im ersten Quartal 2026, was dennoch einem Gesamtplus von 17,7 % gegenüber Anfang 2021 entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,26 €/m² auf 9,55 €/m², was einem Anstieg von 31,5 % über den gesamten Zeitraum bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor ist von 29,9 im ersten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 34,0 im zweiten Quartal 2022 gestiegen und liegt aktuell bei 26,7. Der deutliche Rückgang des Faktors von seinem Höchstwert um 21,5 % resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen. Die stärkere Dynamik bei den Mietpreisen, die auch nach dem Kaufpreishöhepunkt weiter zulegten, während die Kaufpreise nachgaben, führte zu dieser markanten Verschiebung des Verhältnisses.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.232 €/m² | 8,07 €/m² | 33.4 | +5.8% |
| 2023 | 3.098 €/m² | 8,58 €/m² | 30.1 | -9.8% |
| 2024 | 2.989 €/m² | 9,34 €/m² | 26.7 | -11.5% |
| 2025 | 3.036 €/m² | 9,54 €/m² | 26.5 | -0.5% |
| 2026 | 3.062 €/m² | 9,55 €/m² | 26.7 | +0.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Halle (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Halle (Westfalen) zeigten in den letzten fünf Jahren einen deutlichen Anstieg von 2.017 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.372 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 17,6% entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,75 €/m² auf 8,44 €/m², was einem Zuwachs von 25,0% entspricht. Der stärkste Anstieg der Kaufpreise erfolgte im Jahr 2021 mit einer Steigerung von über 11%, während sich die Dynamik ab 2023 deutlich abschwächte und zwischenzeitlich sogar negative Quartalsveränderungen verzeichnet wurden.
Der Kaufpreisfaktor sank von 24,9 Anfang 2021 kontinuierlich auf einen Höchstwert von 28,6 im dritten Quartal 2022 und reduzierte sich anschließend bis zum ersten Quartal 2026 auf 23,4. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stärker steigenden Kaufpreisen gegenüber den Mieten bis Mitte 2022, während seit Ende 2022 die überproportional steigenden Mietpreise bei stagnierendem oder rückläufigem Kaufpreisniveau den Faktor wieder sinken ließen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.360 €/m² | 7,02 €/m² | 28.0 | +7.6% |
| 2023 | 2.242 €/m² | 7,40 €/m² | 25.3 | -9.9% |
| 2024 | 2.239 €/m² | 7,81 €/m² | 23.9 | -5.3% |
| 2025 | 2.331 €/m² | 8,12 €/m² | 23.9 | +0.1% |
| 2026 | 2.372 €/m² | 8,44 €/m² | 23.4 | -2.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Halle (Westfalen).
Aktuelle Grundstückspreise in Halle (Westfalen) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Halle (Westfalen) kann man den Bodenrichtwert in Halle (Westfalen)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 120 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 360 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Halle (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Halle (Westfalen)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Halle (Westfalen) liegt aktuell bei 9,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,34 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,5% gestiegen – von 7,26 €/m² auf 9,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,07 €/m² | +7.9% | 6,34 €/m² | 11,89 €/m² |
| 2023 | 8,58 €/m² | +6.2% | 6,87 €/m² | 12,76 €/m² |
| 2024 | 9,34 €/m² | +9.0% | 7,52 €/m² | 13,67 €/m² |
| 2025 | 9,54 €/m² | +2.1% | 7,61 €/m² | 14,00 €/m² |
| 2026 | 9,55 €/m² | +0.1% | 7,76 €/m² | 13,73 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Halle (Westfalen)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Halle (Westfalen) liegt aktuell bei 8,44 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25% gestiegen – von 6,75 €/m² auf 8,44 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,02 €/m² | +2.6% | 5,90 €/m² | 10,46 €/m² |
| 2023 | 7,40 €/m² | +5.5% | 6,19 €/m² | 11,24 €/m² |
| 2024 | 7,80 €/m² | +5.5% | 6,51 €/m² | 11,67 €/m² |
| 2025 | 8,12 €/m² | +4.0% | 6,77 €/m² | 12,06 €/m² |
| 2026 | 8,44 €/m² | +3.9% | 7,12 €/m² | 12,40 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Halle (Westfalen) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Halle (Westfalen) verzeichnet mit 3.062 €/m² für Häuser und 2.372 €/m² für Wohnungen moderate Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Häuserpreise mit 0,2 % nahezu stagnierten, während die Wohnungspreise um 2,4 % anstiegen. Die höchsten Preise im Umland weisen Bielefeld mit 3.502 €/m² für Häuser und Gütersloh mit 2.695 €/m² für Wohnungen auf, während Borgholzhausen mit 2.591 €/m² bzw. 2.096 €/m² die niedrigsten Werte zeigt.
Besonders auffällig sind die dynamischen Preisentwicklungen in Spenge mit einem Häuserpreisanstieg von 4,7 % und Versmold mit 4,1 %, während Borgholzhausen als einzige Stadt bei Wohnungen einen Preisrückgang von -1,9 % verzeichnete. Halle (Westfalen) liegt damit bei den absoluten Preisen im oberen Mittelfeld, zeigt jedoch eine deutlich verhaltendere Entwicklung als die meisten Nachbarstädte.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Steinhagen | 3.144 €/m² | +1.9% | 2.597 €/m² | +3.0% |
| Borgholzhausen | 2.592 €/m² | +1.8% | 2.097 €/m² | -1.9% |
| Werther (Westfalen) | 3.054 €/m² | +3.0% | 2.471 €/m² | +1.3% |
| Versmold | 2.755 €/m² | +4.1% | 2.206 €/m² | +0.1% |
| Harsewinkel | 2.892 €/m² | +1.5% | 2.357 €/m² | +1.7% |
| Spenge | 2.869 €/m² | +4.7% | 2.000 €/m² | +2.4% |
| Gütersloh | 3.435 €/m² | +3.9% | 2.696 €/m² | +2.2% |
| Bielefeld | 3.502 €/m² | +3.2% | 2.660 €/m² | +2.4% |
| Herzebrock-Clarholz | 3.025 €/m² | +0.6% | 2.393 €/m² | +1.7% |
| Enger | 2.895 €/m² | +3.4% | 2.104 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Halle (Westfalen) verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,55 €/m² und Wohnungen mit 8,44 €/m² eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2,3 % bzw. 5,5 % zum Vorjahr und positioniert sich damit im mittleren Preissegment der Region. Während die meisten Nachbarstädte bei Häusern rückläufige oder stagnierende Werte zeigen, entwickeln sich die Mietpreise in Halle positiv und liegen zwischen den günstigeren Standorten Versmold (8,51 €/m²) und Borgholzhausen (8,58 €/m²) sowie den teureren Städten Steinhagen (10,06 €/m²) und Gütersloh (10,35 €/m²).
Bei den Wohnungsmieten zeigt sich ein regionales Muster mit überwiegend positiven Zuwachsraten zwischen 2,4 % und 5,7 %, wobei Halle mit 5,5 % zu den dynamischsten Märkten zählt. Auffällig ist die schwache Entwicklung in Bielefeld, das trotz des höchsten Hausmietpreises von 10,91 €/m² einen Rückgang von 3,3 % verzeichnet und bei Wohnungen mit 0,2 % nahezu stagniert.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Steinhagen | 10,06 €/m² | -0.9% | 8,76 €/m² | +4.3% |
| Borgholzhausen | 8,58 €/m² | -0.8% | 7,74 €/m² | +5.6% |
| Werther (Westfalen) | 10,03 €/m² | +1.3% | 8,47 €/m² | +5.1% |
| Versmold | 8,51 €/m² | -1.9% | 7,79 €/m² | +2.9% |
| Harsewinkel | 8,80 €/m² | -1.5% | 8,40 €/m² | +2.4% |
| Spenge | 8,88 €/m² | -0.7% | 7,83 €/m² | +5.7% |
| Gütersloh | 10,35 €/m² | -1.0% | 9,23 €/m² | +4.2% |
| Bielefeld | 10,91 €/m² | -3.3% | 8,94 €/m² | +0.2% |
| Herzebrock-Clarholz | 9,04 €/m² | -0.9% | 8,48 €/m² | +4.6% |
| Enger | 8,88 €/m² | -0.8% | 7,74 €/m² | +4.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Halle (Westfalen)?
Die Immobilienpreise in Halle (Westfalen) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Halle (Westfalen) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Halle (Westfalen)
Die Hauspreise in Halle (Westfalen) sind von 2.602 €/m² Q1 2021 auf 3.062 €/m² gestiegen (17,68%). Die Wohnungspreise sind von 2.017 €/m² auf 2.372 €/m² gestiegen (17,6%).
Aktuell kosten Häuser in Halle (Westfalen) durchschnittlich 3.062 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.372 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 120 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 360 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,19% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,38%. Die Mietpreise für Häuser in Halle (Westfalen) haben sich um 2,25% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,5% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Halle (Westfalen) liegt aktuell bei 26,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Halle (Westfalen) ihren Höchstwert von 3.281 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.602 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.397 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.017 €/m² im Q1 2021.