Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Steinhorst (Niedersachsen) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Steinhorst (Niedersachsen) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Steinhorst (Niedersachsen) liegt durchschnittlich bei ca. 1.925 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Steinhorst (Niedersachsen) liegt durchschnittlich bei ca. 2.939 €/m².
Hauspreise in Steinhorst (Niedersachsen)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Steinhorst (Niedersachsen) liegt aktuell bei 1.925 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.857 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,5% gestiegen – von 1.808 €/m² auf 1.925 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Steinhorst (Niedersachsen) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Steinhorst (Niedersachsen)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Steinhorst (Niedersachsen) liegt aktuell bei 2.939 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.998 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,8% gestiegen – von 2.803 €/m² auf 2.939 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Steinhorst (Niedersachsen) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Steinhorst (Niedersachsen).
Wie haben sich die Hauspreise in Steinhorst (Niedersachsen) entwickelt (2020-2026)?
In Steinhorst (Niedersachsen) zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahren eine rückläufige Tendenz: Von 1.808 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 2.011 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach jedoch kontinuierlich und erreichten mit 1.849 €/m² im ersten Quartal 2026 ein Niveau deutlich unter dem Höchststand. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stetig aufwärts von 6,12 €/m² (Q3 2021) auf 7,80 €/m² (Q2 2026), was einem Anstieg von 27,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 24,6 im dritten Quartal 2021 auf 20,6 im zweiten Quartal 2026, was einer Reduktion um 16,3 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich zugunsten des Kaufs verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.975 €/m² | 6,47 €/m² | 25.5 | +2.6% |
| 2023 | 1.972 €/m² | 6,92 €/m² | 23.8 | -6.6% |
| 2024 | 1.878 €/m² | 7,31 €/m² | 21.4 | -9.9% |
| 2025 | 1.881 €/m² | 7,46 €/m² | 21.0 | -1.9% |
| 2026 | 1.887 €/m² | 7,73 €/m² | 20.3 | -3.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Steinhorst (Niedersachsen) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Steinhorst zeigten über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 2.803 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 3.168 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 2.824 €/m² im vierten Quartal 2024, bevor die Preise bis zum zweiten Quartal 2026 wieder auf 2.939 €/m² zulegten. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und stiegen kontinuierlich von 5,85 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 6,96 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 19,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 39,9 im dritten Quartal 2021 auf 45,0 im zweiten Quartal 2022 und sank anschließend deutlich auf 35,2 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus stärker steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietpreiswachstum, während der spätere Rückgang durch stagnierende beziehungsweise fallende Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.133 €/m² | 5,96 €/m² | 43.8 | +6.0% |
| 2023 | 2.974 €/m² | 6,26 €/m² | 39.6 | -9.6% |
| 2024 | 2.864 €/m² | 6,38 €/m² | 37.4 | -5.5% |
| 2025 | 2.952 €/m² | 6,55 €/m² | 37.6 | +0.5% |
| 2026 | 2.933 €/m² | 6,88 €/m² | 35.5 | -5.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Steinhorst (Niedersachsen).
Aktuelle Grundstückspreise in Steinhorst (Niedersachsen) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Steinhorst (Niedersachsen) kann man den Bodenrichtwert in Steinhorst (Niedersachsen) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 15 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 15 €/m² bis 50 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Steinhorst (Niedersachsen) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Steinhorst (Niedersachsen)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Steinhorst (Niedersachsen) liegt aktuell bei 7,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,39 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,4% gestiegen – von 6,12 €/m² auf 7,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,47 €/m² | +5.0% | 6,21 €/m² | 8,63 €/m² |
| 2023 | 6,92 €/m² | +7.0% | 6,60 €/m² | 9,43 €/m² |
| 2024 | 7,31 €/m² | +5.7% | 7,14 €/m² | 9,55 €/m² |
| 2025 | 7,46 €/m² | +2.1% | 7,28 €/m² | 9,79 €/m² |
| 2026 | 7,73 €/m² | +3.7% | 7,55 €/m² | 10,05 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Steinhorst (Niedersachsen)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Steinhorst (Niedersachsen) liegt aktuell bei 6,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19% gestiegen – von 5,85 €/m² auf 6,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,96 €/m² | +1.8% | 5,73 €/m² | 8,58 €/m² |
| 2023 | 6,26 €/m² | +5.0% | 6,03 €/m² | 8,90 €/m² |
| 2024 | 6,38 €/m² | +2.0% | 6,15 €/m² | 9,06 €/m² |
| 2025 | 6,55 €/m² | +2.6% | 6,38 €/m² | 9,26 €/m² |
| 2026 | 6,88 €/m² | +5.1% | 6,65 €/m² | 9,69 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Steinhorst (Niedersachsen) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Steinhorst (Niedersachsen) verzeichnet bei Häusern mit 1.925 €/m² und einem Anstieg von 3,7 % eine moderate Preisentwicklung, während Wohnungen mit 2.939 €/m² deutlich teurer sind als in allen Nachbarstädten, jedoch mit -2,0 % einen Rückgang zum Vorjahr aufweisen. Im regionalen Vergleich liegt Steinhorst bei den Hauspreisen im unteren Mittelfeld, deutlich unter Ahnsbeck mit 2.392 €/m² und Ummern mit 2.257 €/m², aber über Sprakensehl mit 1.859 €/m².
Während sämtliche Nachbarstädte bei Häusern Zuwächse zwischen 0,7 % (Hohne) und 3,4 % verzeichnen, zeigt sich bei den Wohnungspreisen ein einheitlicher Trend: Bis auf Eldingen mit 1.284 €/m² und Eschede entwickeln sich die Wohnungspreise in der gesamten Region negativ. Besonders auffällig ist der hohe Wohnungspreis in Steinhorst, der mit 2.939 €/m² deutlich über allen Nachbarstädten liegt, von denen Groß Oesingen mit 2.394 €/m² am nächsten kommt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eldingen | 2.017 €/m² | +3.4% | 1.284 €/m² | +3.0% |
| Groß Oesingen | 2.069 €/m² | +3.2% | 2.395 €/m² | -1.1% |
| Dedelstorf | 1.998 €/m² | +3.2% | 2.028 €/m² | -1.2% |
| Sprakensehl | 1.859 €/m² | +3.2% | 1.887 €/m² | -1.0% |
| Eschede | 2.119 €/m² | +3.4% | 1.307 €/m² | +1.7% |
| Hankensbüttel | 1.953 €/m² | +3.2% | 1.980 €/m² | -1.1% |
| Beedenbostel | 2.256 €/m² | +3.4% | 1.433 €/m² | +1.7% |
| Ummern | 2.258 €/m² | +3.2% | 2.097 €/m² | -1.2% |
| Hohne | 2.210 €/m² | +0.7% | 1.160 €/m² | +1.5% |
| Ahnsbeck | 2.393 €/m² | +3.4% | 1.582 €/m² | +1.8% |
Mietspiegel der Region
Steinhorst (Niedersachsen) verzeichnet bei den Mieten für Häuser einen Wert von 7,8 €/m² und liegt damit im unteren Bereich der Region, deutlich unter Spitzenreitern wie Ummern mit 8,6 €/m², Ahnsbeck mit 8,56 €/m² oder Beedenbostel mit 8,45 €/m². Bei Wohnungen zeigt sich ein ähnliches Bild: Mit 6,96 €/m² weist Steinhorst den niedrigsten Mietpreis aller Nachbarstädte auf, während Beedenbostel mit 8,0 €/m² das obere Ende markiert.
Die Preisentwicklung fällt in Steinhorst mit 5,55 % bei Häusern und 5,45 % bei Wohnungen moderat aus und bewegt sich im regionalen Durchschnitt. Besonders auffällig ist Hohne mit einer deutlich geringeren Steigerung von nur 2,8 % bei Häusern und 1,49 % bei Wohnungen, während Groß Oesingen mit 6,39 % die höchste Wachstumsrate bei Wohnungsmieten verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eldingen | 7,79 €/m² | +5.1% | 7,37 €/m² | +4.5% |
| Groß Oesingen | 8,08 €/m² | +5.1% | 7,33 €/m² | +6.4% |
| Dedelstorf | 7,88 €/m² | +5.1% | 7,24 €/m² | +6.3% |
| Sprakensehl | 7,50 €/m² | +5.2% | 6,76 €/m² | +6.3% |
| Eschede | 8,27 €/m² | +5.1% | 7,45 €/m² | +4.5% |
| Hankensbüttel | 7,75 €/m² | +5.2% | 7,21 €/m² | +6.3% |
| Beedenbostel | 8,45 €/m² | +5.1% | 8,00 €/m² | +4.4% |
| Ummern | 8,60 €/m² | +5.0% | 7,59 €/m² | +6.3% |
| Hohne | 8,45 €/m² | +2.8% | 7,50 €/m² | +1.5% |
| Ahnsbeck | 8,56 €/m² | +5.2% | 7,88 €/m² | +4.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Steinhorst (Niedersachsen)?
Die Immobilienpreise in Steinhorst (Niedersachsen) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Steinhorst (Niedersachsen) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Steinhorst (Niedersachsen)
Die Hauspreise in Steinhorst (Niedersachsen) sind von 1.808 €/m² Q3 2021 auf 1.925 €/m² gestiegen (6,47%). Die Wohnungspreise sind von 2.803 €/m² auf 2.939 €/m² gestiegen (4,85%).
Aktuell kosten Häuser in Steinhorst (Niedersachsen) durchschnittlich 1.925 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.939 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 15 €/m² mit einer Preisspanne von 15 - 50 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,67% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,97%. Die Mietpreise für Häuser in Steinhorst (Niedersachsen) haben sich um 5,55% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,45% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Steinhorst (Niedersachsen) liegt aktuell bei 20,6 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 35,2 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Steinhorst (Niedersachsen) ihren Höchstwert von 2.011 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 1.808 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.168 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.803 €/m² im Q3 2021.